Archive for the ‘Humor’ Category

Kontrollierte Begeisterung?

14. Juni 2010

Da les ich doch gestern mit Erstaunen und ein wenig ungläubig in meiner geliebten Sonntagszeitung folgende Überschrift:

Die Fans dürfen nur kurz jubeln – Eine Stunde nach Anpfiff ist Schluss- mehrer Kantone beschränken den WM-Freudentaumel“

Und tatsächlich steht im Artikel, dass mehrere Kantone die Siegesfeiern während der WM  zeitlich beschränken wollen, Autokorsos und Hupkonzerte werden nur bis 1 Stunde nach Abpfiff erlaubt, wer danach noch aus Freude die Hupe betätigt, wird – zumindestens im Thurgau und im Aargau- mit einer 40-fränkigen Busse „wegen missbräuchlicher Abgabe von Warnsignalen“ bestraft…

Die Berner Polizei ist da toleranter, der Polizeidirektor wird so zitiert: „Wir sind kulant und wollen der Leidenschaft keinen Riegel vorschieben. Falls der Freudentaumel überbordet, greifen wir aber auch ein.“ Und in Zürich gibt es kein Zeitlimit, aber örtliche Begrenzungen,“Hupkonzerte in der unmittelbaren Umgebung von Spitälern und Heimen wolle man nicht tolerieren.“ Na ich hoffe, die Fans sind ortskundig:-)

„Etwas Spezielles liessen sich die Verantwortlichen in Basel einfallen. Sie bewilligen jeweils eine „Hup-Route“ in der Innenstadt, wo die Fans ihrer Freude freien Lauf lassen können. “

In einem kleinen Kästchen unter dem Artikel warnt die Suva noch vor dem Lärm dieser – zugegeben äusserst nervigen- WM-Tröten, Vuvuzela genannt. Die Lautstärkemessung ergab den gleich hohen Wert wie den einer Kettensäge…

Na, die Schweizer scheinen zu wissen, wie man den Fans den Spass verdirbt, oder? Kontrollierte, geführte, beschränkte Begeisterung mit Kettensägen-Gerassel… auf die negativen Dinge fokussiert, von Fussball und Nationalstolz und Gemeinsamkeit und was immer sonst Fans dazu bringt, ein Fan zu sein, keine Spur… schade. Da flüstere ich jetzt mal ein vorsichtiges „Hopp Schwiiz“…

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Schöne Gedanken – Fortschritt:-)

13. Juni 2010
Ohne Faulheit kein Fortschritt!
Weil der Mensch zu faul war zu rudern,
erfand er das Dampfschiff;
weil er zu faul war, zu Fuß zu gehen,
erfand er das Auto;
weil er zu faul war, abends die Augen zuzumachen,
erfand er das Fernsehen. 🙂
Manfred Hausmann

Kundengeschichten im Surfcenter – WAS kein Internet?

12. Juni 2010

Wir haben einen Internetcorner, da kommt man für Geld ins Internet. Und wir haben für unsere Kunden wireless-lan, da kommt man gratis rein, nur durch ein Passwort geschützt, dass wir aber kostenlos rausgeben. Irgendwie wurde über den Winter aus Versehen ein Vertrag gekündigt, bis wir es gemerkt haben, hatten wir schon eröffnet und jetzt dauert es ein bisschen, bis die Verbindung wieder aufgeschaltet wird. Der Computer steht natürlich trotzdem da vom Internetcorner.

Ein deutscher Herr mittleren Alters schlürft mit Schlappen und ungewaschenen Haaren an uns vorbei, ohne grüssen, ohne überhaupt ein Wort und fängt an, auf der Tastatur rumzuhauen…Ich springe hin und sage freundlich: „Sorry, aber die Leitung ist leider noch nicht aufgeschaltet.“ Da zieht er ein Gesicht noch unfreundlicher als vorher, murmelt bei Rausrennen „Sch*eiss Schweizer Service…“ vor sich hin und knallt die Tür hinter sich zu… HALLO??? Na das fängt ja wirklich gut an:-) Wir mussten alle lachen, weil das echt so ein richtiger dramatischer Auftritt war…

und irgendwie hat mich das an Loriot’s Opa Hoppenstedt erinnert:-)

WM-Fieber

11. Juni 2010

Nun beginnt heute also die WM, ich bin kein ausgesprochener Fussballban, aber bei einer WM schau sogar  ich mehr Fussball, als sonst zusammen  in den 4 Jahren dazwischen:-) Im Fernsehen gibt es eh nichts anderes; Restaurants, in denen kein Fussball gezeigt wird, sind leer und die meisten Freunde und Bekannten schauen selber Fussball… Was ich witzig finde ist, wie sich das seit dem letzten Mal entwickelt hat mit dem Public Viewing, so ist jedes Spiel auch ein Event und es sitzt nicht jeder allein vor seinem Fernseher, sondern ist mit Freunden zusammen, DAS gefällt mir. Und ich freu mich auch schon wieder auf die Kommentare und Spielbesprechung von Jürgen Klopp🙂

Dieses  Video von Shakira’s WM-Song, den ich schon vor einiger Zeit im Radio gehört hab und sehr schwungvoll und schön finde, hab ich bei der lieben Doris gefunden und ich hab beim Anschauen so gelacht, ich kann mich gar nicht entscheiden, ob der Affe, das Nashorn oder der Elefant der bessere Fussballspieler ist:-)

p.s. wer das Video nicht anschauen kann, schau doch vielleicht direkt bei Doris hier: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2598

Kundengeschichten im Surfcenter – Woher kommst Du?

6. Juni 2010

Ein kohlrabenschwarzer wunderhübscher junger Mann mit strahlend weissen Zähnen und einem dementsprechend strahlenden Lächeln  steht vor mir und bestellt einen Café, Toni fragt ihn, „Woher kommst Du?“ Und er antwortet auf Schwyzerdütsch(!):“ Aus St. Gallen…“ Grosses Gelächter, denn das war mit der Frage natürlich nicht gemeint gewesen…es kam so herrlich und spontan raus und wurde wieder begleitet von diesem unglaublichen Lächeln. Des Rätsels Lösung: er kam ursprünglich aus Sri Lanka…

(da ich ihn schlecht fotografieren konnte, gibt es heute mal ausnahmsweise kein Foto, es passt einfach nix.)

Spiel und Spass

4. Juni 2010

In meinen Ferien bin ich viel mit Menschen zusammengewesen, die gerne spielen. Nein nicht im Casino oder Pokern, sondern sogenannte „Gesellschaftsspiele“, Mensch-ärgere-Dich-nicht, Halma, Mühle, Rummy Cube und UNO… Da kamen soviele schöne Kindheitserinnerungen wieder hoch.

Ich habe als Kind immer so gern gespielt und mein Vater hat mir ausser Canasta noch Skat und Doppelkopf beigebracht- dadurch war ich auf Klassenfahrten später immer ganz hoch im Kurs und konnte mit den Jungs ne Runde Skat spielen:-) Und was haben wir stundenlang gekniffelt… Mit der Zeit gab es dann immer weniger Gelegenheiten zum Spielen, es flackerte nochmal kurz auf zur Zeit des Trivial Persuit – das war auch immer sehr witzig und dann wurde nur noch mal ab und zu in den Ferien Canasta gespielt. In meinen Computeranfängen hab ich dann noch endlos Solitaire und Freecell gespielt, bis ich da auch irgendwann keine Zeit mehr für hatte und so allein zu spielen ist eben doch nicht so lustig.

Ich bin richtig froh, dass ich wieder Spass und Gelegenheit zum Spielen bekommen habe und ich gemerkt, dass ich  durch diese Spiele das Gehirn auf leichte und fröhliche Art in Geschicklichkeit, Kombinationsgabe, Auffassungsgabe u.v.m. trainiere. Ich war früher nicht besonders ehrgeizig und ich kann auch gut verlieren, aber manchmal da krieg ich doch so einen richtigen Drive und möchte gewinnen und auf einmal entstand ein richtiger Uno-Wettkampf, ich bin gespannt, wer beim nächsten Mal gewinnt:-)

Ich war im Kino…

3. Juni 2010

…nein nicht in „Hanni und Nanni“:-) in „Sex in the City 2“! Und das, obwohl ich Teil 1 ziemlich enttäuschend fand! Diesmal wurde ich aber alles andere als enttäuscht. Beste Unterhaltung, allein die Outfits der Girls- teilweise stark an die furchtbaren 80er erinnernd- waren der Hammer, und diesmal kam auch der Humor, den ich in der Serie so mochte, wieder richtig durch. Themen wie überforderte „perfekte“ Mütter, die Wechseljahre und die Bedeutung von Fernsehen in einer Beziehung 🙂 werden witzig „behandelt“. Ich hab viel gelacht und mich bestens amüsiert.

Bei der Serie war ich ein Spätzünder, ich hab die meisten Folgen erst als Wiederholung gesehen, aber neulich hab ich mir doch tatsächlich die dritte Staffel auf DVD gegönnt und beim Bügeln ein paar Folgen geguckt, herrlich, so macht bügeln richtig Spass:-)

Schöne Gedanken – Urlaub

2. Juni 2010

 

Urlaub ist wie Fernsehen:
Auf das gekonnte Abschalten kommt es an.

Wolfgang Gruner

Hanni und Nanni

31. Mai 2010

Da les ich im Kinoheftchen, dass es eine Verfilmung von Hanni und Nanni gibt – den Büchern, die ich als Kind (und auch noch ein bisschen später:-) ) verschlungen habe, ich hatte alle 12 oder 15 Bände oder wieviele es damals gab… Zwischenzeitlich wollte ich dann auch mal auf so ein cooles Internat, aber zum Glück nicht nachhaltig:-). Ich habe die Bücher immer und immer wieder gelesen und konnte gar nicht genug davon bekommen.

Zitat aus dem Kinoheftchen:

„Die Abenteuer von Hanni und Nanni sind von der Engländerin und bekannten Autorin Enid Blyton( 1897-1968) geschrieben worden. Sie erschuf einen weltberühmten Jugendbuch-Klassiker, der gerade auch in der heutigen Zeit Werte vermittelt und Millionen begeistert. Generationen von jungen Mädchen haben mit Hanni und Nanni gelitten, heimlich Mitternachtspartys gefeiert, Mutproben verübt und wilde Streiche ausgeheckt. Denn hier geht es um das Leben, Zusammenhalt und echte Freundschaft.

Mit ihrem ersten Kinoausflug sind die Zwillinge, unterlegt von einem knackigen Soundtrack, im Hier und Jetzt angekommen: Hanni und Nanni reloaded. Das ist authentisch und bewahrt dabei den unvergleichlichen Charme der Büher und Hörspiele.

Mit Hanni und Nanni ist es- auch dank einer perfekt ausgesuchten Besetzung- gelungen, dem Internat Lindenhof neues Leben einzuhauchen und einen magischen Ort heraufzubeschwören. Einen Ort, wo Pferde auf dem Flur stehen, Mädchen auf Matratzen durch Treppenhäuser rasen und eine noch für die andere einsteht. Und das ganze ohne Zauberei und Spezialeffekte. Der perfekte Film für Mädchen, Frauen und alle, die einfach keine Lust darauf haben, erwachsen zu werden.“

Das klingt sehr ansteckend. Ich wusste gar nicht, dass das heute noch aktuell ist und bin ganz begeistert, dass es sogar verfilmt wurde, vielleicht schnapp ich mir ein paar Mädchen und schau mir den Film einfach mal an:-)

Hier gehts zum Trailer:

Muss ich mir Sorgen machen?:-)

29. Mai 2010

Ich war einkaufen, so mit grossem Einkaufswagen und so… schon halb wahnsinnig, weil ich von Pontius zu Pilatus laufen musste, weil ich den Laden nicht richtig kannte und nichts gefunden habe und einiges für mich echt unlogisch eingeräumt war. Und ich musste ständig meinen Einkaufswagen suchen, weil ich den bei meinen langen Wegen immer irgendwo geparkt habe. Da hab ich ein paar Kilometer zurückgelegt:-)

Ich hab auf jeden Fall auch Milch gekauft, also zumindestens hab ich sie in den Wagen gelegt. Als ich sie zuhause auspacken wollte (an der Kasse hab ichs noch nicht gemerkt), war da keine Milch…??? Nun, ich wüsste ja zu gern, wem ich jetzt Milch untergejubelt habe, denn in (irgend)einen Wagen hab ich sie ganz sicher gepackt:-) Und was für ein Gesicht derjenige wohl gemacht hat, als er „meine“ Milch in seinem Wagen gefunden hat…:-)

Muss ich mir jetzt Sorgen um mich machen?:-)

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Die Zukunft der Krankenkassen? ;-)

27. Mai 2010

Die Finanzlage der Krankenkassen ist prekär. Den Bürgern drohen trotz Gebührenerhöhungen dramatische Leistungskürzungen. Das unangemeldete Eindringen in Arztpraxen wird für gesetzlich Versicherte teuer. Der Aufenthalt im Wartzimmer kostet 20 Euro pro Stunde, darin eingeschlossen sind Leistungen wie Stuhlbenutzung, Zeitschriftenlektüre oder Aquariumsbetrachtung.

Krankheiten werden nur unter bestimmten Auflagen genehmigt. Innerhalb von fünf Jahren können kleinere Beschwerden wie Bänderdehnung oder Nebenhöhlenentzündung auf Kassenkosten behandelt weren. Schwere Erkrankungen müssen mindestens ein Jahr vor Ausbruch angemeldet werden und dürfen nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens für eine genau festgelegte Zeit ausbrechen.

Wünscht der Kranke die Verabreichung von Medikamenten, erhält er eine Liste mit seriösen indischen oder chinesischen Anbietern. Der Zeitpunkt der Heilung wird exakt berechnet und darf höchstens um eine Woche überschritten werden. Der Aufenthalt in einem Krankenhaus wird ab dem zweiten Tag kostenplichtig, man kann aber den Eigenanteil durch Blut-,Organ- und Sachspenden erheblich mindern.

aus Die Welt, Zippert zappt

rabenschwarzer Humor, gell?:-)

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Schöne Gedanken – Brett vorm Kopf?

26. Mai 2010
Auch die Bretter,
die mancher vor dem Kopf trägt,
können die Welt bedeuten.
 
Werner Finck
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Comeback des Jahres:-)

25. Mai 2010

Es ist geschehen; ich habe das erste Mal seit ca 18(!) Jahren wieder Tennis gespielt! Und -meinen eigenen Befürchtungen zum Trotz- den Ball getroffen!!! Nicht immer und nicht immer ins Feld und auch mal kreuz und quer, doch so nach und nach wurde es kontrollierter und da kamen meine alten Schläge wieder,Vorhand longline und  ich konnte plötzlich Vorhand Slice, ein Schlag, den man heute scheinbar gar nicht mehr spielt:-) und auch der eine oder andere Aufschlag kam sogar.

Bestimmt lag es auch am geduldigen Trainer, der mit der richtigen Mischung aus Lob und Tipps echte Erfolge bei mir erzielte. Ich konnte das nicht nur total gut annehmen und verstehen, sondern teilweise auch richtig gut umsetzen.

Im Vorfeld wurde mir von allen Seiten gesagt, das ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht. DAS war definitiv nicht überzeugend für mich, denn ich erinnerte mich an das Gleichgewichtsproblem, das ich des öfteren schon beim Fahrradfahren hatte und die daraus resultierenden teilweise schmerzlichen Stürze:-) Ich hab mir dann lieber vorgestellt, es sei wie Klavierspielen, das verlernt man nämlich auch nicht und ist weniger gefährlich:-)

Als Kind hatte ich regelmässig Trainerstunden und hab wirklich nicht schlecht gespielt. Allerdings fehlte es mir immer ein wenig an Begeisterung und Eigeninitiative und deshalb hatte ich dann irgendwann aufgehört.

Heute aber könnte der  Grundstein für mein sensationelles Comeback gelegt worden sein; wenn sich das mit dem Muskelkater wieder gelegt hat, werd ich drüber nachdenken, ich wusste nicht, dass Tennis SOVIELE Muskeln beansprucht und bin heute aus dem Bett gekrochen… 🙂  

Es ist schon witzig, wenn man etwas nach so langer Zeit wieder macht; allein über die Tennisanlage zu gehen, hat soviel alte Erinnerungen und Gefühle wieder hochgeholt; manche Handgriffe kamen komplett „automatisch“; es ist schon toll, was wir im Laufe der Jahre so alles speichern und dann ohne drüber nachzudenken, einfach abrufen können…

Es hat riesig viel Spass gemacht; ich hab mich wie ein kleines Kind gefreut, wenn die Bälle so richtig gut kamen, ich bin noch immer ganz begeistert. Und dieser historische Moment musste natürlich noch dokumentiert werden:-)

Schöne Gedanken – Leben ist Atmen

21. Mai 2010

Leben …

… ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit

… das tiefe Einatmen der Gegenwart,

… um genügend Luft für die Zukunft zu haben.

.
Postkartentext (ohne Autor)

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Echt nett – Kompliment..

19. Mai 2010

Gestern war ich mit einer Freundin in einer gemütlichen Kneipe was essen und quatschen. 

Als ich auf der Toilette war, sagte er zu meiner Freundin humorvoll:“ Da fehlt doch was…“ Und sie antwortete:“ Ja, ich bin mit einer Freundin hier.“ Worauf er sagte: “ Das ist mir aufgefallen, soll ich nochmal wiederkommen oder wissen Sie, was Ihre Freundin essen möchte?“ Nein, das war keine Anmache, sondern das war einfach nur echt nett und aufmerksam…

Der Kellner blieb auch nett,  als ich mich dann nicht sofort entscheiden konnte und er nochmal wiederkommen musste. Obwohl das Lokal ziemlich voll war, war er super schnell und total ohne Stress.

Als wir bezahlen wollten, hab ich nochmal gesagt: “ Es war echt richtig lecker.“  Und er erwiderte spontan: “ Und Sie waren auch echt nette Gäste.“ … ? 🙂

DAS hab ich auch selten erlebt und der aufmerksame Stammleser erinnert sich bestimmt an DIESE Geschichte:-), die da ganz anders verlief…

Wir sind sehr zufrieden rausgegangen und werden GANZ BESTIMMT wieder dort hingehen, das ist wohl klar.

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Warum Sparen nicht gut ist:-)

18. Mai 2010

Es ist April, eine kleine Stadt an der Riviera, Haupt-Saison, aber es regnet, also ist die Stadt leer.
Alle haben Schulden und leben auf Kredit.

Zum Glück kommt zu einem Hotel ein reicher Russe. Er will ein Zimmer und legt 100$ auf dem Tisch, danach geht er sich das Zimmer anschauen.

Der Hotelchef nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei dem Fleischlieferanten zu regulieren.

Dieser nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei dem Schweinezüchter zu regulieren.

Dieser nimmt die 100$ in die Hand und läuft schnell, um bei dem Futterlieferanten seine Schulden zu reduzieren.

Dieser nimmt mit großer Freude das Geld in die Hand und gibt es der Hure, die er kürzlich besucht hat und bei der er die Dienstleistung auf Kredit genommen hat.

Die Hure nimmt das Geld in die Hand und läuft froh, um ihre Schulden bei dem Hotelchef zu regulieren, wo sie auch letztens war und da Kredit hat …

Und in derselben Sekunde kommt der Russe vom Zimmer zurück und sagt, dass ihm das Zimmer nicht gefällt.
Er nimmt seine 100$ zurück und verlässt die Stadt.

Und was ist nun passiert?

Niemand hat verdient, aber die ganze Stadt hat keine Schulden mehr und schaut optimistisch in die Zukunft !!

Gefunden bei Xing in der Gruppe The Secret

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Was es alles gibt…

1. Mai 2010

Diese Saison hat bei uns ein sehr sehr lieber und guter Arbeitskollegen geschafft, dessen Hautfarbe mit „Milchschokolade“  zu bezeichnen wäre. Er hat einen unglaublich typisch schweizerischen Namen von seiner Mutter, bei der Hautfarbe hat sich eher der Vater durchgesetzt:-). Und er hat das grossartigste, ansteckendste Lächeln, mit dem ich je angestrahlt wurde…Ich habe ausserdem selten jemanden erlebt, der so locker damit umgeht, als einziger weit und breit „dunkel“ zu sein.  Die grösste Freude hatte er diesen Winter an einem „Geschenk“, dass ihm ein Freund aus Amerika mitgebracht hatte und das er allen stolz und mit seinem ansteckenden Lächeln zeigte,  nämlich dieses hier:

Schöne Gedanken – Schafherde:-)

28. April 2010

Um ein tadelloses Mitglied
einer Schafherde sein zu können,
muss man vor allem ein Schaf sein.
🙂

Albert Einstein

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Schöne Gedanken – Sunshine

16. April 2010

Nachdem es draussen mit Sonne und Wärme noch nicht so recht klappen will zur Zeit, beschäftige ich mit mit drinnen einfach mal mit „Sunshine-Musik“, waoh, wer da alles von und über Sonnenschein gesungen hat, das macht richtig gute Laune…

Hier ein schönes Stück aus den Vierziger Jahren, „You are my Sunshine, my only Sunshine, you make me happy…“

„Let the Sunshine“ aus dem Musical Hair

„Good day Sunshine“ von den Beatles, ein Klassiker…

 „You are the Sunshine of my life“ von Stevie Wonder …. (dieses Lied hat mich zu diesem Beitrag inspiriert)

Walkin‘ on Sunshine von Katrina and the Waves, gute Laune Party Lied aus den Achtzigern…

Hier die deutschen Variatonen mit „Hab Sonne im Herzen, ob’s stürmt oder schneit (passt Wettertechnisch zur Zeit am Besten:-)) von Chris Roberts und „Wochenend und Sonnenschein“ von den Comedian Harmonist’s

„Sunshine Summer“ von The Corrs gefällt mir wegen der Leichtigkeit

Besonders gern höre ich auch von Gabrielle, „Sunshine through my window…that’s what you are…

und wenn dieser Sonnenschein-Reigen Petrus noch immer nicht erweicht hat, dann lassen wir einfach alle unsere innere Sonne scheinen, ätsch:-)

Kundengeschichten – gestern in der Pizzeria

14. April 2010

Wir wurden bereits vorgewarnt, das Essen sei sehr gut, Preis Leistung absolut ok, der Service jedoch sei ein wenig verbesserungswürdig…:-) Das ist für mich ja eine Herausforderung. Zu 4 so netten Mädels werden die doch wohl auch nett sein…

Bei der telefonischen Reservierung waren sie es auch. Ich war zudem völlig begeistert von der Neugestaltung nach dem Umbau, wirklich superschön und mit Liebe eingerichtet…und dann ging es los. Der Ungeduldseufzer des Kellners bei der Apero-Bestellung war noch zu klein, um uns zu ärgern. Zeit, die Essensbestellung gleich mit aufzunehmen, hatte er jedoch schon nicht…

Als er dann den Prosecco brachte, wollten wir gleich das Essen bestellen. Meiner lieben Freundin P. ist aus Versehen ein wenig Prosecco auf den Tisch gekippt und in die Putzaufregung und das Lachen dabei, mischte sich doch unser lieber Kellner ein mit diesen Worten, die ich wohl nie mehr vergesse werde, leider könnt Ihr den überheblichen Gesichtsausdruck dabei jetzt nicht sehen, aber stellt ihn Euch bitte dazu noch vor und dann nochmal verdoppeln: „SIGNORE… bitte…ich habe noch 50 andere Gäste, die bedient werden wollen, das Restaurant ist voll…. “

Das Lachen blieb uns im Hals stecken, der Unglaube über diesen Spruch liess uns ganz brav und zackig unsere Bestellung aufgeben, doch als er weg war, konnten wir uns gar nicht mehr beruhigen. WAS hatte er gesagt? Das wäre ja so, wenn wir zu einem unentschlossenen Kunden in der Hochsaison sagen würden, jetzt machen Sie mal vorwärts und entscheiden sich, ob sie DIE Hose oder DIE Hose kaufen, ich habe schliesslich noch andere Kunden, die auf mich warten…

ohne Worte…

Ich wurde dann auch noch äusserst arrogant belehrt, dass zu Spargel Mailänder Art (grüner Spargel mit Parmesan überbacken und Spiegelei) keine Kartoffeln passen… DAS kann ich ja ganz gut leiden, wenn ich Kartoffeln will, dann will ich Kartoffeln…

Es machte mir daher  im Gegenzug ganz viel Freude, ihm ganz besonders freundlich (und das KANN ICH sehr gut) mitzuteilen, dass er etwas vergessen hatte: „Denken Sie bitte noch an das Wasser, das wir bereits bei Ihnen bestellt hatten!?“

Unnötig zu erwähnen, dass der Rest des Abends ähnlich weiterging; als Digestif wollten wir einen Schnaps, P. sagt – schon leicht eingeschüchtert von der Art des Kellners-, “ Wir hätten gern noch einen Schnaps.“  Er zuckt mit ganzem Körpereinsatz mit den Schultern mit genervtem Gesicht: „Was denn für einen?“ Sie:“ Ja was haben Sie denn.“ Er noch genervter:“ Was WOLLEN Sie denn, dann sag ich Ihnen, ob wir das haben.“

Und aus reiner Schikane fragte er dann, als er die Bestellung brachte, nochmal bei jedem Getränk, was für wen sei, obwohl er DAS mit Sicherheit noch wusste, nach der Vorgeschichte. Unglaublich. Wir haben den Abend dann dort sofort abgebrochen, OHNE Trinkgeld (was mir normalerweise niemals in den Sinn kommen würde) und haben privat in kuscheliger angenehmer Atmosphäre noch einen schönen Abend verbracht…

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Fusion???

10. April 2010

(im Original ist die Flasche noch mehr lila)

jetzt bin ich verwirrt, hab ich die Fusion von Niv-ea und Milk…a verpasst? Oder ist die Osterausgabe von Nivea einfach lila? 🙂 Ist auch noch Butter drin…Gemein ist, dass ich jedes Mal, wenn ich die Flasche sehe, an Schokolade denken muss und das schon gleich morgens früh …:-)

Schöne Gedanken – mehr davon haben

9. April 2010

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
würde ich die gleichen Fehler machen.
Aber ein bisschen früher,
damit ich mehr davon habe.
🙂

Marlene Dietrich

Alles was gut tut, tut gut…

6. April 2010

Für den einen mag das Lied kitschig oder oberflächig sein, einer mag Udo Jürgens vielleicht nicht, für mich ist das Lied ein herrlicher Ohrwurm, den ich letztens bei der Schlagerparty beim Nachtskifahren wieder einmal gehört habe; unglaublich fröhlich und LEICHT, ein  Gute-Laune-Song; und ein Lied, dass sich mit dem beschäftigt,was gut tut, kann ja sowieso nur gut sein:-) und die Textzeilen, die ich besonders mag, die hab ich hervorgehoben…

Alles, was gut tut


Okay ich werd‘ älter – doch klug werd‘ ich nie.
Ich brauch‘ keine Regeln – Ich hab‘ Phantasie!
Ich kann dir nicht sagen – was ist falsch – was verkehrt.
Das kriegst – du nur raus – wenn dich keiner belehrt!

Ich sah nie nach rückwärts – und selten voraus.
Und gab’s eine Dummheit – ließ ich sie nicht aus.
Bereut hab‘ ich gar nichts, denn ich war – all die Zeit
Kein Kind von — Traurigkeit!

Wenn ich dir meine Sünden beichte, wirst du blaß.
D’rum: wenn ich dir was raten kann, dann das:

Tu‘ alles, was gut tut – gut tut – gut tut.
Denn alles, was gut tut – tut gut – tut gut.
Schmeckt Wasser dir fad, trink‘ Wein,
Und willst du ein Bad, spring‘ rein,
Tu‘ alles, was gut tut – doch nie allein!

Warum denn verwirrt sein – von Klugscheißerei,
Warum denn beirrt sein – die Seele ist frei.
Und sagen die and’re: Das ist recht – das ist schlecht,
Dann sag‘ – vielen Dank, ich weiß selbst – was ich möcht‘!

Ich lass‘ mich nicht biegen – und nicht kommandier’n,
Vielleicht kann ich fliegen – man muß es probier’n!
Macht dich etwas glücklich, tauch‘ dein Herz – in Musik,
Genieß‘ den — Augenblick!

Man lebt entweder gar nicht, oder jetzt und hier.
D’rum: soll ich dir was raten, rat‘ ich dir:

Tu‘ alles, was gut tut – gut tut – gut tut.
Denn alles, was gut tut – tut gut – tut gut.
Wer immer nur fragt – hört nein,
Doch wer etwas wagt – hat Schwein!
Tu‘ alles, was gut tut – doch nie allein!

Vergiß, was and’re denken – frag‘ nicht, was sich gehört,
Genieß‘ dein Glück – und änd’re, was dich stört!!

Tu‘ alles, was gut tut – gut tut – gut tut.
Denn alles, was gut tut – tut gut – tut gut.
Tu‘ alles, was gut tut – gut tut – gut tut.
Denn alles, was gut tut – tut gut – tut gut.
Sag‘ was du willst – laut und klar,
Und liebe mit Haut – und Haar.
Tu‘ alles, was gut tut
Alles, was gut tut – mach‘ Träume wahr!

Frohe Ostern :-)

4. April 2010

Für mich hat Ostern viel von Weihnachten… nicht nur wegen der Schoggi und auch nicht, wegen der Lawinenschüsse und dem Schneepflug, die mich um 5 Uhr das erste Mal geweckt haben…:-)

Ich wünsche Euch allen von Herzen frohe Ostern und alles Liebe

Schlüssel-Schnickschnack

3. April 2010

Der liebe Herr Schonzeit hat auf humorvolle Weise seinen Schlüsselschnickschnack beschrieben, da bin ich auch auf den Geschmack gekommen.

Also hier mal 2 Fotos davon:

Also gross muss er sein mit dem langen Band, sonst finde ich ihn in den Tiefen meiner riesigen Handtasche nicht wieder. Das Band ist vom Musikal „Ich war noch niemals in New York“, dass ich mit meiner lieben Schwester live in Hamburg gesehen habe und es ist immer wieder eine sehr schöne Erinnerung.

Der Karbinerhaken… der stammt aus dem Surfcenter, ich mag einfach Karabinerhaken…

Das pinkfarbene Band ist aus Filz und es steht Heimat drauf und das hat mir meine grosse Schwester geschenkt, wir 3 Mädels haben es alle an unserem Schlüsselbund, was echt eine schöne Bedeutung hat, da wir – zum Zeitpunkt als sie es uns schenkte- alle an verschiedenen Orten wohnten.

Der Löwe hat den Namen Flavio, den hab ich mal auf dem Weg nach Ischgl mit einer lieben Freundin gekauft.

Den chinesischen Anhänger hat mir eine liebe Kollegin mal zum Geburtstag geschenkt, da ich im chinesischen Horoskop Feuerpferd bin.

Das Schweizermesser darf natürlich nicht fehlen; es ist nicht mein erstes, ich hab schon einige am Flughafen lassen müssen, weil ich wieder mal vergessen hatte, dass Messer – so klein sie auch sind- nicht im Handgepäck erlaubt sind.

Ach ja, Schlüssel sind auch noch dran, ein Hausschlüssel, dabei ist die Haustür bei uns immer offen:-); ein Wohnungsschlüssel, ok, den brauch ich und der Schlüssel für den Nachtsafe unsere Bank im Dorf, den brauch ich im Sommer, wenn ich die Tageseinnahmen dort einwerfe… ups, jetzt hätte ich fast den Autoschlüssel für meinen Punto vergessen!!! 🙂

Was für ein Sammelsurium, für 4 Schlüssel… typisch Frau? Na dann zeigt mal her, Eure Schlüsselschnickschnacks, wenn Ihr Euch traut:-)

Schöne Gedanken – Alltagsglück

30. März 2010

Alltagsglück

Ein Sonnenstrahl am Morgen,
ein Licht in dunkler Nacht,
ein Gruss von einem Freund,
ein Kind, dass herzlich lacht.

Ein sternenklarer Himmel,
ein Farbklecks an der Wand,
ein Blümchen in der Mauer,
ein Klee am Strassenrand.

Kein Geld kann es ersetzen,
kein Gold bringt es zurück,
wie wichtig ist im Leben,
des Alltags kleines Glück.

Norbert von Tiggelen
http://Phosphorkeule.mystorys.de

Habt einen schönen (All)tag voller kleiner und grosser Glücksmomente!

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Mein Unwort des Jahres

29. März 2010

Ich kann mir nicht vorstellen, dass es noch ein „besseres “ für mich geben wird, so geb ich mein Votum für das Unwort des Jahres 2010 bereits heute ab, ta-ta-ta, Tusch…

Weissgeldstrategie

Wer genau wissen will, was das ist, liest hier, alle anderen lassen sich vielleicht einfach mal das Wort auf der Zunge zergehen: Weiss-Geld-Strategie; ich meine, mit Weissgeld ist ja wahrscheinlich „normal“ versteuertes Geld gemeint und dafür gibt es jetzt ein Wort, das das Gegenteil von Schwarzgeld ist? Also „Schwarzgeld“ gab es VOR „Weissgeld“? Gab es denn „normal“ versteuertes Geld bisher nicht oder wie hat man es bisher genannt? 🙂 (und um richtig verstanden zu werden: der Gedanken dahinter ist sehr gut, es muss auf jeden Fall in dieser Hinsicht dringend etwas passieren!)

Da passt ja irgendwie dieser Kalauer dazu:

Wenn Sie einen Schweizer Bankier aus dem Fenster springen sehen,
springen Sie hinterher.
Es gibt bestimmt was zu verdienen.
 
Passt bestimmt auch auf Liechtenstein:-)
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Schöne Gedanken – Wissen und Glauben

27. März 2010
Es ist selten,
daß ein Mensch weiß,
was er eigentlich glaubt.

Oswald Spengler

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Ich glaube an die Liebe, es gibt ganz viele weitere „Dinge“, von denen ich WEISS, dass ich an sie glaube und doch entdecke ich immer wieder neue Glaubenssätze an mir, von denen ich nichts weiss und andere, die nicht einmal „auf meinem eigenen Mist gewachsen sind“, sowie ich in aussergewöhnlichen Situationen auch mal merke, dass ich unter extremen Bedingungen gar nicht mehr an das glaube, was ich dachte, dass ich dran glaube… 🙂

So verwirrend das jetzt klingen mag, umso spannender ist es, sich mit seinen Glaubenssätzen zu beschäftigen!

War das ein Wochenende… :-)

22. März 2010

Als ich vorgestern morgen auf dem Weg zur Arbeit ins Parkhaus kam, fand ich dieses „Stilleben „…

Als ich reinkam, hatte er noch den Kopf auf den Pfoten und es sah aus wie : “ Mann hab ich ein Hangover.“ Dann hob er bedächtig den Kopf, als wenn er sagen wollte: “ Haste noch nen Bier?“ oder wollte er doch nach einem Aspirin fragen?  🙂

(als Erklärung: gleich nebenan ist der Eingang zum Supermarkt und Herrchen oder Frauchen waren wahrscheinlich grad einkaufen, Bier oder so:-) )

Lehrer und Lehrer

20. März 2010

Vorgestern bin ich privat mit einer Skilehrerin gefahren. Wir beobachteten einen Skifahrer mit sehr eigenartigem Stil, sie meinte, der würde sicher seinen Skilehrer kopieren, das sah alles sehr künstlich aus. Sie schüttelte ein wenig den Kopf und erzählte mir ihre Einstellung dazu: „Jeder hat seinen eigenen Stil und warum soll sich jemand verbiegen, nur damit der Skilehrer seinen Stil aufdrängen kann? Skifahren soll SPASS machen.“ Das fand ich äusserst erfrischend und gut, denn alle anderen Skilehrer(innen), mit denen ich sonst mal privat gefahren bin, wollten mich auch immer  „verändern“, fahr doch mal lieber so oder tu dies und tu jenes. Und hier nun eine Lehrerin, die auf den individuellen Kunden eingeht, auf seinen Stil, sein Können und nicht einfach irgendwas aufdrängt, das ist auch die Art, wie ich mit Menschen umgehe und das gefiel mir natürlich sehr.
Sie sagte, ich hätte einen sehr guten Stil und würde damit sicher überall gut und sicher runterkommen, sogar off-piste (wovor ich mich immer noch drücke bisher) und Puckelpiste. Das wäre ja super. DAS fand ICH wiederum super:-)

Und deshalb nahm ich sehr gern einen Tipp von ihr an, wie ich auf flacheren Pistenabschnitten beim Carven nur durch eine kleine Verschiebung des Aussenski’s richtig an Tempo gewinnen kann. Sie warnte mich, dass das so richtig schön im Oberschenkel ziehen würde – und das tat es dann auch, es war aber gleichzeitig wie ein Turbo, beim ersten Mal hat mich das Tempo selber überrascht, ich hatte nicht erwartet, dass eine so kleine Sache eine so grosse Wirkung haben könnte:-) Es hat riesig Spass gemacht und sie selber hat Spass an meinem Spass gehabt!

Und so hab ich ganz nebenbei auch noch einen Muskel entdeckt, von dessen Existenz ich bisher nichts wusste, autsch 🙂

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