Was können wir aus unserer Vergangenheit machen?

Durch das Betrachten der Vergangenheit
verändern wir unsere Zukunft.

Wenn wir unser Leben betrachten, unsere Leistungen und unsere Karriere, unsere grössten Erfolge und Niederlagen, unsere Partnerschaften und Beziehungen, unseren Wohlstand oder unsere Existenznöte, dann sehen wir zum einen in den Spiegel unserer Überzeugungen, mit denen wir in der Vergangenheit all das haben entstehen lassen. Zum anderen erschaffen wir gleichzeitig bereits Neues- je nachdem, wie wir das Vergangene beurteilen und bewerten.

Diesen schöpferischen Prozess könnten wir natürlich bewusst einsetzen, indem wir Vergangenes neu abspielen lassen. Oder anders gesagt, indem wir es in Gedanken transformieren.

Wir könnten uns zum Bespiel ganz bewusst allein auf die Stärken der jeweiligen Situation zurückbesinnen: Was haben wir daraus gelernt? Wie stark sind wir daraus hervorgegangen? Zu welchen weiteren Schritten hat uns dies geleitet? Könnten wir heute dieses Leben führen, das wir heute führen, wenn damals alles anders verlaufen wäre? Würden wir heute diese Kraft oder dieses Durchhaltevermögen besitzen? (das sind tolle kraftvolle Fragen)

Durch die Krisen und die Dramen, die wir überwunden haben, wurden wir zu dieser wundervollen Person, die wir heute sind. Gerade die vergangenen Dramen oder Niederlagen haben uns oft die Augen geöffnet, haben uns wieder dorthin geführt, von wo wir mutig und tapfer neue Schritte gehen konnten. Ein Leben ohne Niederlagen gibt es nicht. Ein Leben ohne Probleme oder Schwierigkeiten gibt es nur in unserem Anspruchsdenken.

Das Leben stellt uns viele Hürden auf. Aber Hürden sind nichts Negatives, auch wenn wir dazu neigen, sie als solche zu betrachten. Hürden helfen uns, stärker und kraftvoller zu werden. Nur wer viele Probleme und Krisen in seinem Leben gelöst hat, kann sich relativ sicher und ruhig neuen Herausforderungen stellen und sie mit Leichtigkeit überwinden.

Vergangene Krisen stellen ein grosses Potenzial für uns dar.

Wir müssen sie nur richtig betrachten, damit wir nicht an alten Verletzungen hängenbleiben, sondern das Potenzial nutzen, das sich für uns daraus entwickelt hat.

Erst dann wandeln wir unsere eigene Geschichte, unsere Vergangenheit, in eine kleine Erfolgsstory. Und diese Geschichte ist nicht einmal gelogen, sie entspricht der Wahrheit. Wir haben es geschafft. Wir sind wundervoll, aussergewöhnlich, grossartig, sind immer wieder aufgestanden und haben uns vorwärtsbewegt. Wenn wir unser Leben auf diese Weise betrachten, erkennen wir, dass wir uns jedes Mal weiterentwickelt haben.

Welchen Nutzen wir aus dieser Erkenntnis ziehen, liegt ganz allein un unserer eigenen Entscheidungskraft.

Pierre Frankh, Das Gesetz der Resonanz

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26 Antworten to “Was können wir aus unserer Vergangenheit machen?”

  1. Dori Says:

    Liebste Andrea,

    ich habe diese Übung – wie in dem Buch von Pierre Franckh beschrieben – für mein Leben gemacht. Hab mich hingesetzt mit Papier und Stift und hab am Ende gedacht: Wow, das bist DU? Das hast Du ALLES geschafft?
    Welchen Mut, Kraft und Stärke ich im Laufe meines Lebens erlangt habe, war mir bis dahin gar nicht bewusst. Aber auch welche Milde und wieviel Liebe. Einfach nur toll!
    Das Thema „M8“, das Lebensthema der 8-er Menschen, steht nun für mich in besonderem Maße und in diesem Jahr verstärkt an.
    Das aufzulösen ist mir JETZT möglich durch die Erfahrungen, die ich machen durfte, und dafür bin ich dankbar.

    Allerliebste Herzensgrüße

    Dori 🙂

  2. Babsi Says:

    liebste andrea
    danke für diesen powervolen artikel freuuu leider schaff ichs im mom nicht immer auf deinen blog und hoffe dass es bald sich wieder einpendelt

    besonders gut gefällt mir der satz

    Gerade die vergangenen Dramen oder Niederlagen haben uns oft die Augen geöffnet, haben uns wieder dorthin geführt, von wo wir mutig und tapfer neue Schritte gehen konnten. Ein Leben ohne Niederlagen gibt es nicht.

    da fallen mir spontan die ewigen nörgler ein, die das leben als ewiges jammertal sehen und ach so viel leid erlebt haben und MICH dann naiv nennen weil ich daran festhalte was ich mitnehmen konnte und was es mir sogar noch an ressourcen gebracht hat.
    vorher hab ich ein etwas verärgertes mail an jemanden geschrieben…uch das hätt ich früher nie geschafft genausowenig wie ich mich nun immer besser aus meinen löchern selber befreien kann.

    im hier und jetzt lebenund die geschenke der vergangenheit einflließen lassen….sehr schön!!!!

    allerliebste grüße von babsi

  3. andrea2007 Says:

    Liebste Dori, waoh, Du hast das wirklich gemacht?Das braucht doch Stunden, oder?Ich glaube auch, dass es eine starke Wirkung hat, wenn man sich alles mal so bewusst macht und vor sich liegen sieht… Noch ne Liste, die ich gern machen würde; Vielleicht im Mai…:-) Das haben wir wohl auch gemeinsam, das Thema, ich spüre, dass es in meinem Leben im Moment sehr stark darum geht und das meiste ist unterschwellig und unausgesprochen; für mich sehr schwer mit umzugehen…Das wird schon…Ich kann mir Deine Dankbarkeit gut vorstellen, dass Du das jetzt nach und nach auflösen kannst… Bei mir braucht es wohl auch noch einen „Anschupser“… Allerliebste Herzensgrüsse an Dich zurück, Andrea

  4. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, mach Dir keinen Stress, ich freu mich, wenn Du hier bist und wenn Du mal nicht hier bist, dann ist es doch völlig ok. (auch wenn ich Dich dann natürlich vermisse! 🙂

    Ich finde es Klasse, dass Du Dich gegen diese Nörgler durchsetzt und Dein Leben mit DEINEN Augen anschaust und der Erfolg gibt Dir recht, schau Dir Deine Entwicklung in den letzten Monaten an, gigantisch… Und das verärgerte Mail ist bestimmt richtig angekommen, oder?:-) Ich finde es auch schön, wenn ich mal den Mut verliere, mir klarzumachen, was ich alles schon erreicht und geschafft habe, das ist sehr powervoll… Herzlichste Grüsse Andrea

  5. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    wir sind Schöpfer unserer eigenen Vergangenheit, inklusive unserer Erinnerungen. und damit beeinflussen wir unsere Zukunft – und unsere Gegenwart auch.
    Da stimme ich gerne zu. Mit dem Stil von P.Frankh tue ich mich schwer. Ich kann es aber auch leider nur schlecht beschreiben. Irgendwie finde ich ihn anstrengend.
    Herzliche Grüße, Jörg

  6. Lilo Says:

    Liebe Andrea,
    das wäre mal ein ganz neues Ansatz für mich über Vergangenes nachzudenken. Für gewöhnlich denke ich zwar an die Vergangenheit, aber eher im negativen Sinn: Wie besser doch alles war, wie schöner, wenn es doch nur wieder so sein könnte…. Eigentlich alles Gedanken, die eher behindern…
    Liebe Grüße
    Lilo

  7. Elisabeth Says:

    Genau, liebste Andrea,
    das ist so wahr… und spiegelt zur Zeit genau das wieder, was mir widerfährt, wo ich grad durchgehe – und ich spüre, wie die Kraft aus der Chance der Krise wächst und ich stolzen Hauptes und lächelnd voran schreite… Danke für den schönen Text!
    Allerliebste Herzensgrüße zu dir, Elisabeth

  8. skriptum Says:

    „Durch die Krisen und die Dramen, die wir überwunden haben, wurden wir zu dieser wundervollen Person, die wir heute sind.“

    Ein sehr schöner Satz. … um nur mal einen heraus zu picken.

    Das ist der Grund, warum ich nie auf die Idee käme, Jahre oder Jahrzehnte meines Alters wegzulügen: Auf welche Jahre sollte ich denn verzichten? Nicht jeder Tag in meinem Leben war ausnahmslos schön aber jeder war auf seine Weise wichtig. Insofern würde ich keinen wieder hergeben wollen.

  9. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, schön, dass Du – obwohl Du den Stil anstrengend findest- dem Inhalt zustimmen kannst…Für mich sind diese Gedanken einleuchtend, wahr, wichtig und motivierend. Herzliche Grüsse Andrea

  10. andrea2007 Says:

    Liebe Lilo, ich mag es, wenn ich mal neue Blickwinkel gezeigt bekomme und die Dinge von einer anderen Seite anschauen kann… Ja, die Gedanken, die Du da beschreibst, die behindern eher ein wenig, da hast Du recht… Vielleicht siehst Du Deine Vergangenheit ja jetzt auch mit anderen Augen, so wie ich das schon länger tue und ich konzentiere mich auf den Satz: ich bin durch meine Vergangenheit zu dem wundervollen Menschen geworden, der ich heute bin:-) Liebe Grüsse Andrea

  11. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeth, waoh, das klingt wunderbar, wie Du damit umgehst, stolzen Hauptes und lächelnd voranschreiten… Ich freu mich für Dich, von Herzen Andrea

  12. andrea2007 Says:

    Liebe skriptum, das geht mir genauso, jeder Tag und jede Stunde hat dazu beigetragen, dass ich ICH bin und alles hat seinen Sinn und Grund… Daran glaube ich fest. Liebe Grüsse Andrea

  13. Babsi Says:

    liebste andrea

    nein das ist es leider pberhaupt nicht, im gegenteil, es ist gestern ausgeartet und ich mußte für mich auch klare grenzen ziehen. sehr schwer da ich konfflikte eher meide andererseits auch eine gute erfahrung und übung.

    gaanz langsam geht es weiter. ich weiß zwar nich wie ich mich entwickel aber lasse es nun einfach entstehen.
    und meine „naivität“ behalt ich noch :))))

    allerliebste grüße von babsi

  14. Erika Says:

    Liebste Andrea,
    danke für diesen Beitrag. Ja, ich bin auch mittlerweile der Meinung, dass wir an Krisen und Herausforderungen wachsen. Im nachhinein betrachtet bin ich sogar dankbar für alles, was ich schon durchgestanden habe und sehe es nicht mehr als Strafe, sondern als Entwicklung und Stärkung meiner Persönlichkeit. Gestern habe ich in einem Büchlein Krisen als Chancen gelesen, dass es sogar gut ist für die Seele, wenn sie lernt, mit Krisen umzugehen, sowie für den Körper die Bewegung gut ist. Dann kann man mit Vertrauen , Hoffnung und Liebe das Leben bewältigen, egal, was noch alles auf uns zukommt. Auch wenn man manchmal eine Leere aushalten muss, das lernt uns immer mehr , selbst zu uns zu finden. Nicht verharren, sondern wieder aus eigener Kraft und Mut versuchen, mit dem Reservetank wieder aufwärts zu blicken und in kleinen Schritten vorangehen, dann geht es wieder weiter, das Leben. Nicht aufgeben, sondern aus allem das mitnehmen, was für mich, meine Entwicklung und meine Persönlichkeit wichtig ist. So sehe ich das auch für mich.
    Alles Liebe für Dich
    herzliche Grüße
    Erika

  15. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, oh ich kann dich so gut verstehen, es ist auch nicht meine Art, so auf den Tisch zu hauen und es fällt mir sehr schwer, aber manchmal muss es einfach sein…Grenzen ziehen, ja darum geht es dann, toll dass Du das durchgezogen hast! Und ich finde es toll, wie Du es entstehen lässt, Deine „Naivität“, wie DU sie nennst, die gehört ja auch zu Dir und Deinem liebenswerten Wesen… Herzlichste Grüsse Andrea

  16. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, ich bin da ganz Deiner Meinung, auch wenn es IN einer Krise manchmal auch nicht weiterhilft:-) Es ist jedoch gut, allem einen positiven Anstrich zu geben, denn es gehört alles zu uns und unserem Leben und wenn diese eine Begebenheit nicht passiert wäre, dann wäre etwas, das heute passiert vielleicht auch nicht passiert usw. Ich danke Dir von Herzen für Deine lieben aufbauenden, vor Zuversicht und Vertrauen strotzenden Worte, die tun mir heute ganz besonders gut. Alles Liebe weiterhin auch für Dich, Herzlichst Andrea

  17. Lilo Says:

    Liebe Andrea, ich werde mir das auf jeden Fall immer wieder vor Augen führen und hoffen, dass sich meine Sichtweise dadurch ein wenig verändert 🙂 Liebe Grüße, Lilo

  18. Kronprinz Says:

    Liebe Andrea,
    heute ist mir so ein „Event aus der Vergangenheit“ wieder so richtig in die Erinnerung gekommen und ich hab gemerkt, wie viel sich genau dadurch zum Positiven entwickelt hat. Das so richtig noch mal wieder zu durchleben und im Rückblick das Positive zu erkennen macht deinen Beitrag so RICHTIG kraftvoll. Vielen Dank dafür!
    Einen ganz lieben Gruss mit Bützchen (heute ist es erlaubt 😉 + Helau vom Kronprinz

  19. andrea2007 Says:

    Liebe Lilo, da wünsch ich Dir viel Erfolg und vor allem auch viel SPASS dabei…Liebe Grüsse Andrea

  20. andrea2007 Says:

    Lieber Kronprinz, schön mal wieder von Dir zu hören und das trotz Fasching:-) Woah, das ist ja toll, dass Du den Inhalt dieses Beitrages heute so leben konntest. Ja ich finde auch, dass das sehr viel Kraft hat und viel Kraft für die Zukunft GIBT… Wie man sich sowieso viel öfter bewusst machen dürfte/sollte, was man im Leben schon alles erreicht und geschafft hat… Das ist oft mehr, als man es sich selber zugesteht… ich sage viel zu oft, das ist doch nichts besonderes, ist doch selbstverständlich oder normal… ich werd mich besssern:-) Ich gebe ein Bützchen zurück, obwohl ich nicht ganz sicher bin, ob ich weiss, was das ist:-) Liebe Grüsse Andrea

  21. Babsi Says:

    danke danke deine worte sind grade wie balsam!!!aber an dso etwas reifen wir auch, auch wenns unangenehm ist. ich denk du bist da schon etwas resoluter oder?(sicher als chefin??)

    allerliebste herzensgrüße von babsi

  22. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, schön dass Dir meine Worte gut tun…Ja an sowas reifen wir tatsächlich… Ich verrat Dir was, ich bin ne friedliche und freundliche Chefin, als ich zum ersten Mal Chefin wurde, hab ich Überstunden wie bekloppt gemacht, während mein Team pünktlich nachhause ging, weil ich mir nicht getraut hab, Ihnen Anweisungen zu geben, sondern alles selber gemacht hab:-) Das hatte dann die gute Nebenwirkung, dass man mir nicht viel vormachen konnte, denn ich wusste, wie lange die Arbeiten dauern bzw. wie sie gehen…
    Heute mach ich noch immer viel mit VORmachen und auch ganz viel mit Humor und bei den Jungs helfen oft einfach klare Durchsagen mit einem weiblichen Lächeln untermalt:-)
    Herzlichste Abendgrüsse Andrea

  23. Babsi Says:

    liebste andrea

    wooow so eine chefin bist bzw warst du?:) glaub ich ja nun nicht
    aus deinen zeilen wirkst du zwar sehr sanft, freundlich und einfach liebenswert aber andererseits auch eine frau die sich durchsetzt. denn ich seh grade nicht bei allen kommt man mit nettigkeit weiter und daran knabbere ich doch ganz schön. ist wohl doch noch ne lernerfahrung fällig .lustigerweise handelt es wsich bei mir grad um ne ähnliche situation in der ich zwar kein chef bin aber moderatorin 🙂
    und was die jungs betrifft die lassen sich sicher sofort von dir durchsagen gelle??
    allerliebste grüße von babsi

  24. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, was glaubst Du nicht? Dass ich ne nette Chefin bin? Doch, das bin ich, frag meine Leute und meine Stiftin…die war am Anfang ganz verschüchtert, wenn sie mit mir sprach, nachdem ich sie oft gelobt habe (sie ist wirklich eine der besten, die wir je hatten) und ich auch oft nachgefragt hab, wie es ihr gefällt und was so in der Schule los ist, ist sie viel lockerer und fühlt sich sehr wohl bei uns… Und dann kann ich ohne Probleme auch „Befehle“ geben, das macht sie blitzartig… Und bei den Jungs ist das ein wenig anders, da kann man als Frau schon mal mit ein wenig „weiblicher Ausstrahlung“ was erreichen und wenn es um schwer tragen geht, sind sie (zum Teil) echt Gentleman…:-) So, jetzt weisst Du es ganz genau:-) Liebe Grüsse Andrea

  25. Babsi Says:

    doooch dass du nett bist das glaub ich aber dass du eher auch etwas mehr durchgehen läßt das hat mich nun gewundert. liegt sicher auch ein am auftreten. ich hab schon so ein bild von dir im kopf lächel
    ja klar schwer tragen ist männerarbeit lach das machen sie sicher gern
    ach wäre echt gerne mäuschen hab ich das schon gesagt??ggg

    schmunzelnde grüße von babsi

  26. andrea2007 Says:

    echt, so komm ich rüber, dass ich nichts durchgehen lasse? Oh, da bin ich eher das Gegenteil, ich sage bei Fehlern oder Versäumnissen oft, ist ok und jetzt machen WIR es richtig oder dann machen wir es JETZT halt… kann ja mal passieren… Ja, Du liebstes Mauserl, Du BIST ja schon eines:-) Jetzt musst Du nur noch vorbeikommen… Ansonsten kann ich natürlich Anweisungen geben, klar, das muss ja auch sein… Lächelnde Chefgrüsse Andrea

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