Die Dinge sind gerade so richtig, wie sie sind…

„Voraussetzung für eine positive Weiterentwicklung ist, dass wir den momentanen Zustand völlig akzeptieren. Ein wichtiger Schlüssel liegt im Vertrauen, dass die Dinge gerade so richtig sind, wie sie sind.  Wenn wir Hindernissen in unserem Leben mit der inneren Einstellung begegnen, dass wir hinterfragen, wofür sie gut sind, nehmen wir sie als Teil unserer Lebensaufgabe an. So können wir Schwierigkeiten in unserem Leben konstruktiv begegnen und sie im Sinne von Wachstumsmöglichkeiten nutzen.

Wir sollten die Notwendigkeit erkennen, dass wir Erfahrungen machen müssen- gute wie schlechte. Dann ist es uns auch möglich, das Wollen, die Traurigkeit oder auch die Bitterkeit loszulassen und JA zu dem jetztigen Moment sowie auch zu Vergangenem zu sagen. Erst dadurch können wir frei werden, alles zu empfangen, was das Herz begehrt.

Auf dies Weise können wir uns einerseits freuen, wenn sich Wünsche und Lebensträume schliesslich doch erfüllen, wir finden andererseits aber auch einen Sinn darin, wenn sie es nicht tun. Und wir können die Möglichkeit entdecken, unser Glück nicht von äusseren Umständen abhängig zu machen. In diesem Sinne haben wir es in unseren eigenen Händen!“

Andrea Kaffka, Die sieben Phasen der inneren Wandlung

 

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22 Antworten to “Die Dinge sind gerade so richtig, wie sie sind…”

  1. Schlossgeist Says:

    Liebe Andrea,
    ja sein Glück hat man selbst in der Hand und wenn man dran denkt, welche positive Absicht hinter momentanen Schwierigkeiten oder Situationen stecken könnte, ergibt sich auch sofort eine positive Sichtweise und Entwicklung. Die Formulierung mit dem „momentanen Zusatnd völlig akzeptieren“ ist für mich etwas schwierig…zu „statisch“, ich seh es lieber als einen Teil des eigenen Weges.
    Einen lieben Sonntagsgruss aus dem sonnigen Rheinland

  2. Babsi Says:

    danke du liebe für diesen schönen beitrag
    ich habe damit noch so manchesmal meine probleme weil wenn zb irgendetwas ist was nicht so gut ist frag ich mich dann immer selber ob mir das nun sagt, dass ich es nicht kann oder einfach um mir möglichkeiten zu zeigen, oder hinweise zu geben
    mittlerweile bin ich schon etwas gelassener und versetz mich da nicht mehr sooo in panik. irgendwas bleibt aber doch

    das hier und jetzt so nehmen im vertrauen darauf dass es ´gut für dich ist….. ja ich versuche zu vertrauen und zu lernen..ich will!!!

    allerliebste sonntagsgrüße von babsi

  3. ina Says:

    wenn man mittendrin in einer unangenehmen situation steckt, ist das oft gar nicht so einfach … doch wenn man es schafft, seine gedanken dahingehend zu kontrollieren, die situation anzunehmen und sich nicht in düsteren szenarien verliert und sich von seinen ängsten vereinnahmen lässt, dann kann man es schaffen. in diesem zusammenhang die frage an dich, ob die bücher von gila van delden kennst? mit denen „arbeite“ ich gerade und kann sie sehr empfehlen.
    einen schönen sonntag und liebe grüße!

  4. andrea2007 Says:

    Lieber Schlossgeist, so sehe ich das auch, wenn ich mich auf die positive Absicht hinter allem konzentriere, dann werde ich auch etwas Positives finden… und werde von meinem momentanen vielleicht negativen Zustand wegkommen. Ich finde es wichtig, den momentanen Zustand völlig zu akzeptieren, denn JETZT, genau JETZT ist es eben so, wie es ist. JETZT kann ich nicht mehr verändern; aber wenn mir der Zustand nicht gefällt, kann ich ihn verändern…Aber das ist vielleicht auch Haarspalterei:-) Liebe Sonntagabendgrüsse ins Rheinland aus dem wirklich sau-kalten Engadin, Andrea

  5. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, weisst Du was, auch wenn mir eine Situation mal sagt, dass ich etwas nicht kann- und glaube mir, das passiert mir auch oft- dann ist vielleicht genau das die gute Absicht. und entweder muss ich dann was ANDERS machen oder etwas DAZU lernen oder einfach mal akzeptieren, dass ich eben nicht alles kann:-)Oft ist es aber so, dass ich etwas verändern kann, sei es an meiner Einstellung oder an einer Situation, das ist dann immer ein tolles Gefühl.
    Ich habe wirklich das grosse Vertrauen, dass alles gut ist und zu mir gehört und einen Sinn hat. Allerliebste Grüsse Andrea

  6. andrea2007 Says:

    Liebe Ina, das stimmt, wenn man mittendrin ist, ist da manchmal gar nicht so einfach. Ich hab es mir aber mittlerweile echt angewöhnt und es ist in Fleisch und Blut übergegangen, genau deshalb und genau dann nach der positiven Absicht zu fragen… DAS hilft mir immer, auch wenn meine Stimmung dann nicht sofort besser wird, es wird aber immer etwas Positives in Gang gesetzt… Nein, die Bücher kenn ich nicht, hab ich grad aber sofort gegooglet, hört sich total interessant an, kommt auf meine Wunschliste, danke für den tollen Tipp und viel Spass beim „arbeiten“:-) Liebe Grüsse aus der Kälte (minus 27 heute auf dem Berg mit Nordwind, brrrr)… Andrea

  7. Elisabeth Says:

    Liebste Andrea,
    wundervoll, genau das, was mich zur Zeit bewegt 🙂 Annehmen, was ist, liebevoll. Denn es ist in meinem Leben, weil es einen Sinn erfüllt. Und trotzdem geht es mir gut, weil ich weiß, dass das der Beginn eines guten Weges ist…
    Allerliebste Abendgrüße zu dir, Elisabeth

  8. Elisabeth Says:

    Uups, ich hab jetzt irgendwas falsch gemacht, und auch das hat Sinn… 😉

  9. Babsi Says:

    das ist wunderschön liebste andrea und es klingt auch sehr sehr vertrauensvoll und weise. alles hat seinen sinn, auch wenns mal heißt, das ist nicht mein´s und ich hab die möglichkeit mal abzuschließen. doch oft sehn wir den sinn nicht. da kommt dann auch noch das ego dazu und die unsicherheit. bei mir noch stark ausgeprägt…aber es wird besser und besser..stimmts?:)
    liebste herzensgrüße von babsi

  10. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    wie bei dem anderen Zitat von A. K. geht mir das glatt rein und ich denke „Stimmt“ und frage mich „Kommt da noch was?“
    Aber bis ich das wie selbstverständlich so sehen konnte, war es schon ein längerer Weg.
    Herzliche Grüße,
    Jörg

  11. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeth, wie schön, dass es Dir auch so geht… Und was hast Du jetzt falsch gemacht? Alles gut, Herzlichste Sonnengrüsse Andrea

  12. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, ja und zum Ego kommt dann manchmal noch Ungeduld:-) Was für mich allerdings nichts an der Sinnhaftigkeit ändert… Vertrauensvollste Grüsse Andrea

  13. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, ja scheinbar hab ich mit der Autorin nicht nur die Initialen (meine „ledigen“ Initialen) und den Vornamen gemeinsam:-) Falls die Frage nach dem „kommt da noch was“ auf Zitate hier gemünzt ist, ich werd mal weiterlesen und dann entscheiden:-) Auch für mich war es ein längerer Weg, die Dinge so zu sehen, umso schöner das Gefühl, es „geschafft“ zu haben… Alles Liebe, Andrea

  14. Mamü Says:

    Liebe Andrea,

    mit dem Wort Akzeptieren habe ich so manches Mal meine Schwierigkeiten. 🙂 Akzeptieren kommt mir immer so vor, als beinhalte es auch Zustimmung für etwas, dass mir nicht gefällt. Und es gibt einfach Dinge, die kann ich nicht gutheißen, auch wenn ich sie so nehmen muss, wie sie sind. Ich muss sie deshalb aber nicht gut finden. *trotzig mit dem Fuß aufstampf* 😀

    Mir hat mal jemand eine wunderbare Alternative für „etwas zu akzeptieren“ vorgeschlagen: „Etwas so sein lassen, wie es ist.“
    Das geht ganz ohne zu bewerten und so kann ich das viel besser loslassen. Es nimmt mir den Druck, etwas gutfinden zu müssen, was ich nicht gutfinden kann und trotzdem weiterzugehen.

    „…Vertrauen, dass die Dinge gerade so richtig sind, wie sie sind.“

    Dieses Vertrauen fehlt mir so manches Mal. Denn wie kann ich glauben, dass es richtig ist, wenn ich einen geliebten Menschen z.B. furchtbar leiden sehe. Das bringe ich nicht übers Herz.
    Da komme ich wesentlich besser mit zurecht, wenn ich mir sage, dass solche Dinge einfach passieren, weil sie passieren. Aus keinen höheren Gründen, das fände ich zu grausam und würde mir furchtbar Angst machen, was noch alles auf mich zukommen könnte.

    Was ich aus den Erfahrungen hinterher mache, das ist für mich eine ganz andere Geschichte. Ich kann daraus durchaus Positives für mich mitnehmen und manchmal öffnen sich Wege, die ich vorher gar nicht gesehen hätte, aber dann hätte es andere Wege gegeben, davon bin ich überzeugt. 🙂 Ich könnte einfach nicht daran glauben, dass etwas Schlimmes extra passiert, DAMIT ich z.B. daraus lernen kann oder einen bestimmten Weg einschlage.

    Dass wir nicht nur Positives erfahren, das ist das Leben. Ein Auf und Ab. Woher wüssten wir, was Licht ist, wenn es keine Dunkelheit gäbe? Wenn es nur Licht gäbe, bräuchte das Licht nicht mal einen Namen, denn wir bräuchten ja nichts unterscheiden.:-) Das Licht fällt uns nur deshalb auf, weil es Dunkelheit gibt. Ob das Absicht ist? Wer weiß das schon so genau. 😉 Es ist wie es ist. Und das nehme ich auch so an wie es ist. 🙂 Dagegen ankämpfen wäre eh sinnlos.

    Herzliche Grüße mit viel Licht,
    Martina

  15. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, für mich ist „akzeptieren“ auch kein werten und ich muss gar nichts gut heissen. DEINE Wortkreation gefällt mir jedoch ausserordentlich gut… die DInge „sein lassen“, danke für diese Bereicherung, werd ich in meinen Wortschatz aufnehmen.
    Ich kann auch es auch nicht vertragen, wenn ein mir lieber Mensch leidet… Ich versuche dann zu helfen und zu hinterfragen, WARUM das passiert; was soll dieser Mensch ändern, lernen, hinterfragen. Ja das klingt sehr theoretisch und ich weiss, dass Du bestimmte Erfahrungen in dieser Beziehung gemacht hast und hoffe, dass ich Dir jetzt nicht zu nahe trete. Ich bin mir sicher, dass wir es in der Hand haben, was uns begegnet. Manche Menschen können es bewusst, die meisten machen es unbewusst. Natürlich braucht das sehr viel Vertrauen, Intuition und auch oft Mut. Unser schlimmster Gegner ist die Angst, denn die zieht alles Schlechte an, macht uns bewegungsunfähig… Das Gegenteil von Angst ist Liebe…
    Ein Beispiel zum draus lernen: Wenn ich eine starke Erkältung habe und dann nicht auf meinen Körper höre und mal Pause mache, dann wird es immer schlimmer. Und dann krieg ich vielleicht eine Lungenentzündung oder chronische Beschwerden, oder Herzinfarkt oder was auch immer…. Dabei wollte mir mein Körper vielleicht am Anfang nur sagen, mach mal langsam, mach mal Pause… ich wollte aber nicht hören und hab es dadurch immer schlimmer gemacht… Meiner Meinung nach enstehen so (ähnlich) schwere Krankheiten.

    Ich glaube schon, dass es Absicht ist, dass wir Licht UND Dunkelheit haben, wir leben in einer „polaren“ Welt… ohne Krankheit keine Gesundheit, ohne Weinen kein Lachen… Ich hab es jedoch in der Hand, zu welchen Anteilen ich das eine oder das andere in mein Leben einlade…

    Liebe Martina, das sind so die Gedanken, die ich dazu habe und die sich in meinem Leben schon „bewiesen“ haben, immer und immer wieder… Ganz liebe Grüsse Andrea

  16. Mamü Says:

    Nein, liebe Andrea, du trittst mir nicht zu nahe. Jeder darf seine eigenen Gedanken haben. Das ist gut so und soll auch so sein. Und außerdem kann man so auch manchmal voneinander lernen.:-)

    Ich persönlich glaube allerdings nicht, dass ICH es in der Hand hatte, ob meine Mutter an Krebs erkrankt und stirbt oder ob mein Paps einen Schlaganfall erleidet. Wenn, dann hätten höchstens meine Eltern selbst es in der Hand gehabt, falls das wirklich in aller Konsequenz immer, zu jeder Zeit so möglich wäre. In diesem Fall kann ich aber absolut nicht sehen, wie ICH es in der Hand gehabt hätte, ob dieses Leid in mein Leben tritt oder nicht. Ich hatte vorher auch keine Angst, dass meine Eltern so etwas treffen würde, kann mir somit auch nicht vorstellen, dass ICH das angezogen hätte. Darüber hinaus hatte ich immer geglaubt, dass meine Mutter wieder gesund wird, was leider nicht eingetroffen ist. Na ja, und was meine Eltern betrifft, betrifft mich zwangsläufig irgendwie auch, ansonsten wären sie mir ja egal. Ich hätte höchstens für mich anders damit umgehen können, aber wenn ich es wirklich zu diesem Zeitpunkt gekonnt hätte, hätte ich es wohl auch getan.:-)

    Liebe Grüße,
    Martina

  17. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, ooooh, das hab ich auch so nicht gemeint, ich hatte natürlich schon gemeint, dass jeder seine Krankheiten selber irgendwie „anzieht“, nicht jemand die Krankheiten für jemand anderen…und ich wusste ja, dass Du da ganz besonders starke traurige Erfahrungen machen musstest…ich halte jetzt einfach mal meine Klappe…entschuldige bitte und danke, dass Du nicht böse bist (was ich hoffe)…Liebe Grüsse Andrea

  18. Mamü Says:

    Liebe Andrea,

    nein, ich bin dir nicht böse.

    Liebe Grüße an dich,
    Martina

  19. andrea2007 Says:

    Puh, liebe Martina, da bin ich froh…wirklich. Liebe Grüsse an Dich zurück, Andrea

  20. Martina Says:

    Liebe Andrea,

    es ist eine beliebte und durchaus übliche esoterische Allmachts-Phantsie, wir Menschen hätten „alles“, „es“, „was uns begenet“ oder „unser Leben“ total in der Hand. Wie schön, dann verurteilen wir alle, die schwer krank werden, auch gleich noch, sie haben sich eben einfach nicht genug „bemüht“, loszulassen, waren einfach nicht gut genug im akzeptieren usw.

    Das ist eine böse Sache, dem Menschen zusätzlich zu einer schweren Krankheit gleich auch noch die Schuld dafür umzuhängen.

    Tatsache ist, dass wir Menschen in einem kleinen, bescheidenen Rahmen die Möglichkeit haben, zu wirken. Dennoch sind wir immer einem größeren Ganzen, nämlich dem Leben selbst ausgeliefert. Und es ist dem Leben ganz egal, ob wir das gut oder schlecht finden, ob wir es anziehen oder wegstoßen.

    Vielleicht fangen wir einfach mal damit an, zu „akzeptieren“ bzw. lassen es so sein, dass wir eben nicht alles in der Hand haben.

    Hände weg von esoterischen Allmachts-Phantasisen, die den Menschen nur noch mehr Schuldgefühle verursachen.

    Liebe Grüße,
    Martina D.

  21. Martina Says:

    ps noch ein kleiner Nachsatz: Das sollte nun keinesfalls heissen, dass wir gar nichts in der Hand haben, natürlich macht es einen großen Unterschied, wie wir an Dinge herangehen, in welcher mentalen Verfassung wir sind, ob wir in unserer Kraft sind, ob wir Zugang zu unseren Gefühlen und zu unserem Herzen haben usw., vor allem, ob wir als wir selber leben, nach unserer höchst eigenen Autorität, oder ob wir im konditionierten Einheitsbrei schwimmen. Aber wir haben halt nicht alles in der Hand und sollten keinem Menschen, der eine lebensbedrohliche Krankheit hat, das Gefühl geben, dass es nur an ihm läge, ob er wieder gesund wird oder nicht. Denn das tut es nicht. Das Leben hat so entschieden. Das Leben weiß es besser als wir, und für uns ist das oft nicht einfach. Das ist keine blinde Schicksalsgläubigkeit, sondern eine realistische Betrachtung. Und wir nehmen es hin (sagte man früher) oder nehmen es an (sagt man heute), wenn wir durchschaut haben, dass es nichts nützt, wenn wir uns auflehnen.
    Liebe Grüße,
    Martina D.

  22. andrea2110 Says:

    Liebe Martina, danke für Deine ausführlichen Gedanken zu diesem Thema. Im ersten Teil schreibst Du von Schuld geben und verurteilen… SO habe ich diesen Auszug aus dem Buch in keinster Weise verstanden und so hätte ich ihn auch niemals hier veröffentlicht.
    Es geht eben gerade nicht um Schuld oder bewerten, sondern darum, die Dinge, die wir erleben ersteinmal als gegeben anzunehmen; hinzuschauen, WARUM sie in unser Leben gekommen sind, bestenfalls etwas draus zu lernen und zu verändern…oder zu akzeptieren, dass wir nicht in der Lage sind, etwas zu verändern…
    Ich glaube eher daran, dass ein Mensch, der – warum auch immer – krank geworden ist, auch die Kraft und die Fähigkeit haben kann, wieder gesund zu werden; dass das nicht immer geht, ist mir auch klar. Doch grundsätzlich haben wir Menschen „das Zeug“ dazu… – mein fester Glaubenssatz.
    Zwischen HIN-nehmen und AN-nehmen ist für mich ein grosser Unterschied. HIN-Nehmen hat für MICH etwas Resignierendes dabei und passives (ich nehm es hin und kann nichts dagegen tun) AN-Nehmen ist erstmal wertfrei, ich akzeptiere, dass etwas DA ist in meinem Leben und ich schaue es mir an… Aber vielleicht ist das auch nur Wortklauberei, ich habe bei ANnehmen einfach ein besseres Gefühl und darum geht es im Grunde…
    Liebe Grüsse Andrea

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