Archive for Januar 2010

Die Dinge sind gerade so richtig, wie sie sind…

31. Januar 2010

„Voraussetzung für eine positive Weiterentwicklung ist, dass wir den momentanen Zustand völlig akzeptieren. Ein wichtiger Schlüssel liegt im Vertrauen, dass die Dinge gerade so richtig sind, wie sie sind.  Wenn wir Hindernissen in unserem Leben mit der inneren Einstellung begegnen, dass wir hinterfragen, wofür sie gut sind, nehmen wir sie als Teil unserer Lebensaufgabe an. So können wir Schwierigkeiten in unserem Leben konstruktiv begegnen und sie im Sinne von Wachstumsmöglichkeiten nutzen.

Wir sollten die Notwendigkeit erkennen, dass wir Erfahrungen machen müssen- gute wie schlechte. Dann ist es uns auch möglich, das Wollen, die Traurigkeit oder auch die Bitterkeit loszulassen und JA zu dem jetztigen Moment sowie auch zu Vergangenem zu sagen. Erst dadurch können wir frei werden, alles zu empfangen, was das Herz begehrt.

Auf dies Weise können wir uns einerseits freuen, wenn sich Wünsche und Lebensträume schliesslich doch erfüllen, wir finden andererseits aber auch einen Sinn darin, wenn sie es nicht tun. Und wir können die Möglichkeit entdecken, unser Glück nicht von äusseren Umständen abhängig zu machen. In diesem Sinne haben wir es in unseren eigenen Händen!“

Andrea Kaffka, Die sieben Phasen der inneren Wandlung

 

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Ich war Skating…

30. Januar 2010

… ja ich war endlich einmal Skating… Das hatte ich schon lange vor, irgendwas war immer dazwischengekommen. Doch an diesem Tag war das Wetter war so la-la, es war nicht kalt und ich wollte unbedingt an die frische Luft und was tun.

Das letzte Mal war schon ein paar Jahre her, Mann sind diese Ski dünn, wie Spaghetti und keine Kante, ganz schön wackelige Angelegenheit, es ging auch als erstes ein Stück Berg runter… Wenn man Carving-Ski mit frisch geschliffenen Kanten gewohnt ist und einen Schuh, in dem satt drin steht, ist das eine verdammte echte Umstellung.

Das mit dem Gleichgewicht klappte auch erst nicht so gut und vor lauter Anstrengung ging mir schnell die Puste aus. Zum Glück war es ziemlich leer und ich störte niemanden mit meinen etwas unkoordinierten Bewegungen:-) Nachdem ich mich ein wenig an die Ski gewöhnt hatte, fand ich nach und nach meinen Rythmus und in die schwungvollen Bewegungen, die zum Skaten gehören…Im Grunde ist eine Mischung aus Schlittschuhschritt und Laufen…Dazu in einem bestimmten Rythmus die Arme schwungvoll durchziehen, mit der richtigen Technik ist das auch gar nicht so anstregend.

Es begann, mir richtig Spass zu machen; ich machte nicht nur was für die Beine, sondern auch für die Arme und Brustmuskeln. Die Strecke über den zugefrorenen Silvaplanasee nach Sils ist wunderbar, sehr eben und sehr gut gespurt; das eine oder anderen Mal kam ich zwar noch ins Straucheln und wenn der Gegenwind mal wieder ganz starke Böen vorbeischickte, musste ich auch kurz verschnaufen, aber ich war doch erstaunt, wie fit ich war und dass ich am Ende über eine Stunde gelaufen bin. Auch wenn und gerade WEIL ich jetzt alle meine Muskeln spüre, vor allem die, von denen ich gar nicht wusst, dass ich sie habe:-) ist das jetzt ein grossartiges Gefühl und der Kopf ist jetzt total frei.

Das werd ich jetzt auf jeden Fall öfter machen, es ersetzt das von mir geliebte Joggen im Sommer auf wunderbare Weise, vielleicht werd ich sogar mal die Nachtloipe in St. Moritz ausprobieren, wenn es nicht zu kalt ist…

Mein Held

29. Januar 2010

Am Montag kam ein Skilehrer in den Laden, brachte das Snowboard von unserem lieben Kollegen Viktor und die schlechte Nachricht: Viktor hatte  an seinem freien Tag einen Unfall, wurde mit der Rega ins Spital geflogen. Er war ganz fies gestürzt; trotz seiner Hilferufe sind viele Leute vorbeigefahren, dieser Skilehrer hat angehalten und schnell und kompetent reagiert.

Von Viktor kam ein Sms mit dem Text: „Ich glaube, ich kann morgen nicht schaffen kommen. Bin grad ein bisschen Heli geflogen und bin jetzt grad im Spital, aber das wird schon bald wieder…“ Er muss ziemlich unter Schmerzmitteln gestanden haben, denn die harte Wahrheit ist: Beide Beine gebrochen, an einem „nur“ das Schienbein, am anderen Schien- UND Wadenbein… Wir waren ziemlich geschockt.

Er wurde sofort operiert. Wir organisierten sofort ein kleines „Care-Paket“ mit seinem Lieblingstee und Trostschokolade und gaben es auf der Station ab mit einer Karte, dass wir immer für ihn da sind. Das fand er dann direkt nach der OP.

Keiner, dem wir es erzählten, glaubte uns zunächst, dass er wirklich BEIDE Beine gebrochen hatte und dann kam immer dieselbe Reaktion, armer Viktor, BEIDE Beine… das wird lange dauern…und er kann ja nix alleine machen…

An meinem freien Tag hab ich ihn besucht, hatte einen dicken Schmöker dabei, weil ich wusste, dass er gern Krimi’s liest und wappnete mich innerlich; ich stellte mir vor, dass er mit nachlassender Wirkung der Schmerzmittel sich wahrscheinlich seiner misslichen Lage bewusst geworden war.

Und dann sass er da aufrecht in seinem Bett, mit einem fröhlichen Grinsen im Gesicht, Laptop und Bücher an seiner Seite, die Schublade voll köstlicher Schokolade, einen Ausblick aus dem riesigen Panoramafenster, für den man in einem Hotel hier sicher ein Vermögen zahlen müsste und war total gut drauf.

„Es geht mir gut, ich hab keine Schmerzen, gestern bei dem schönen Wetter hab ich die ganzen Privatjets beobachtet, die gelandet sind; dann haben die Pferde noch für ihre Rennen am Wochenende trainiert. Besuch hatte ich von….“ und zählte eine irre Zahl von Menschen auf, die bereits da gewesen waren- es zahlt sich aus, in einem Unternehmen von 90 Leuten zu arbeiten 🙂

Ich war völlig überrascht angesichts dieser Fröhlichkeit und Lockerheit, mit der er seine Situation angenommen hatte und nur das Positive sah…bewundernswert. Auf meine vorsichtige Frage, wie lange er wohl bleiben müsse, kam ein total bestimmtes: „Sie sagen ein paar Wochen, aber das wird weniger, da bin ich sicher. Dann werd ich 2 Wochen nach Deutschland gehen und dann wiederkommen. “ Und dann kam der Knaller: „Ich wäre ja schon aufgestanden, aber sie haben es mir nicht erlaubt. Aber HEUTE NACHMITTAG (Montag operiert,es war Donnerstag) darf ich anfangen zu laufen.“

Ich bin fast hinten rübergekippt, LAUFEN? Ja, er hat in beiden Beinen lange Nägel und mit dem nur einmal gebrochenen Bein darf er schon richtig auftreten, läuft praktisch auf dem Nagel, auf dem zweimal gebrochenen Bein zu 50%. Da bin ich grad mal voller Bewunderung für die moderne Medizin.

Und er grinste dabei und freute sich richtig. Viktor- Du bist mit dieser positiven Einstellung definitiv mein Held des Tages, bravo! 

Schöne Gedanken- Flow

28. Januar 2010

In einer Aufgabe aufzugehen ist Glück, darin unterzugehen Unglück. Glück ist im Fluss sein und kein Vor-sich-hin-Dümpeln. Deshalb hat der amerikanische Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi diese Art von Glück auch Flow genannt. Flow ist etwas anderes als „Fun“ oder „Kick“ – also nicht nur eine kurzzeitige, aufgeputschte Erregung, sondern ein optimales Zusammentreffen von Aufmerksamkeit, Motivation und Umgebung.

Wann bin ich im Flow? Wenn ich nicht darüber nachdenke. Wann bin ich raus? Wenn ich auf die Uhr gucke, um zu schauen, wie lange ich drin war.  Oder wie lange ich noch muss. Flow heisst nicht: “ Der Weg ist das Ziel“, sondern eher: „Verfolge Dein Ziel, als wenn Du keines hättest.“ Flow ist eine Mischung aus Zen-mässiger Achtsamkeit und sportlichem Ehrgeiz.

Manchen Erwachsene meinen, sie hätten sich als Kind nie gelangweilt. Ich hab da andere Erinnerungen. Wenn ich zu Hause die Spülmaschine ausräumen musste, hatte ich selten grosse Lust dazu. Aber dann hab ich mir das interessanter gemacht, indem ich das Besteck aus dem Korb mit links in die Luft geschmissen habe und mit rechts wieder auffing. Das hat zwar etwas länger gedauert, aber die Zeit ging schneller vorbei.

Für Flow ist nicht entscheidend, was ich tue, sondern wie ich es tue. Theoretisch kann man in jedem Beruf glücklich werden, praktisch ist es leichter, wenn er Gestaltungsmöglichkeiten hat und unseren Stärken entspricht.

Für Flow-Momente muss man sich mehr als einen Moment Zeit nehmen. Flow ist wie ein Kaminfeuer. Es ist nicht das Strohfeuer, sondern der ungeteilte Holzstamm, der nachhaltig Wärme spendet, der langsam glühende Scheit. Und man muss nicht ständig aufstehen und nachlegen, man kann einem Gedanken nachgehen und schauen, wohin er einen trägt.

Eckart von Hirschhausen, Glück kommt selten allein.

Schöne Gedanken- die Gezeiten des Lebens

27. Januar 2010

Wenn man jemanden liebt,
so liebt man ihn nicht die ganze Zeit,
nicht Stunde um Stunde auf die ganz gleiche Weise.
Das ist unmöglich.
Es wäre sogar eine Lüge, wollte man diesen Eindruck
erwecken.
Und doch ist es genau das,
was die meisten von uns fordern.
Wir haben so wenig Vertrauen
in die Gezeiten des Lebens,
der Liebe, Beziehungen.
Wir jubeln der steigenden Flut entgegen
und wehren uns
erschrocken gegen die Ebbe.
Wir haben Angst, sie würde nie zurückkehren.
Wir verlangen Beständigkeit, Haltbarkeit und Fortdauer;
und die einzig mögliche Fortdauer des Lebens
wie der Liebe liegt im Wachstum,
im alltäglichen Auf und Ab –
in der Freiheit;
einer Freiheit im Sinne von Tänzern,
die sich kaum berühren
und doch Partner
in der gleichen
Bewegung sind.

(Anne Morrow Lindbergh)

Geschichten im Skiservice – herzige Paare

26. Januar 2010

Ein italienisches Ehepaar will einen heizbaren Handschuh kaufen, für den MANN, der immer kalte Hände hat. Zum Schluss fragt Sie:“ Kann man die auch waschen?“  -Nein, lieber nicht, ist ja Elektronik im Handschuh. -Fragt sie weiter: “ Und was ist, wenn man schwitzt?“ Meine Kollegin antwortet schlagfertig: “ Dann machen Sie die Heizung aus.“ 🙂 

Manchmal ist es unglaublich schön zu beobachten, wie Ehepaare miteinander umgehen. So ein weiteres italiensiches Ehepaar, sie probiert eine Jacke und er sagt total begeistert: „Die ist toll, steh Dir total gut, nimm die.“ Sie kann sich nicht so schnell entscheiden und will noch warten.  Er antwortet darauf: “ Du siehst toll aus, nimm die, wie lange willst Du denn noch warten- bis JUNI?“ 🙂 Dreht sich zu mir um und sagt, packen Sie die bitte ein, ich komme in 10 Minuten bezahlen. Sie war völlig perplex und murmelte nur:“ So schnell hab ich noch nie ne Jacke gekauft.“

Ein älteres Ehepaar- au wei, ich erinnere mich nicht mehr, welche Sprache wir gesprochen haben- in noch älteren Skikleidern, er mehr in Richtung silberfarben, ihr Outfit eher goldig, waren total süss miteinander. Sie waren beide so „schrullig“ mit einer herrlichen Selbstverständlichkeit und gutem Selbstvertrauen. Er sass geduldig auf dem Sofa, während sie eine kleine Modenschau für ihn machte; er sagte ihr liebe Komplimente und bestätigte sie immer wieder. So kaufte sie dann auch zack zack ein paar Teile bei mir und zufrieden und lächelnd verliessen die beiden einträchtig den Laden. Und hinterliessen bei mir ganz viel liebevolle Energie…es war einfach total herz-ig.

Eine belgische Dame will Apresski-Schuhe probieren und quälte sich dafür aus ihrem Skischuh. Ich sage mitfühlend: “ That’s the best moment of the day, isn’t it?“ Von ihrem Mann kommt ein energisches:“ no no no!“  Ich schaue ihn fragend an: “ Oh, your skiboots are so comfortable?“ Und er grinst breit:“ No, I have BETTER moments.“ 🙂

Liebeserklärungen an das Meer- „La Mer“

25. Januar 2010

Zu dieser wunderbaren nostalgischen Version in französisch, gibt es eine swingende und englische Variante von Robbie Wiliams und einen noch neueren deutschen Text von Herrn Hirschhausen in seinem Glücksbuch

La Mer

Mensch, Meer, gut siehst Du aus
Mensch, Meer, lang nicht gesehen
Du rauschst und berauschst
Mensch, Meer, sag, wer
Gibt Dir diese Kraft, ewig hin und her?

Mensch, Meer, Du hast keine Uhr
Gehst pünktlich und doch nach dem Mond
Du weisst schon alles, Meer, was lohnt
Mit Dir dikutier’n bei Deinem Horizont

Oje, Du schmeckst nach Salz
Hat wirklich nur Wind geheult?
Sehnst Du Dich still nach der Schweiz?
Hast Du Freiheit Dir so vorgestellt?

Mensch, Meer, wenn Du Dich traust
Komm mit, ich zeig Dir Berlin
Und dann werden Du und ich nie mehr
Allein um die Häuser ziehn.

Im Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen

24. Januar 2010

„Je mehr wir uns  in unserem neuen Selbstwertgefühl verankert haben, je mehr wir unsere inneren Räume geöffnet haben, umso stärker ist auch der Drang, uns ein einer neuen Weise wieder unserer Umwelt zuzuwenden. Der Selbstaufopferung wurden kräftig die Flügel beschnitten, damit wir wieder Luft zum Atmen hatten. Wir haben dabei vielleicht erkannt, dass die frühere Uneigennützigkeit nicht immer ganz ehrlich empfunden war. Unser Einsatz diente nicht nur den Notwenigkeiten, sondern wir benutzten ihn auch dazu, Anerkennung, Liebe und Respekt zu erwerben. Ein Deal, der uns oft zu viel gekostet hat. Selbsterkenntnis und inneres Wachstum sollten jedoch nicht zum Selbstzweck werden, und Fürsorge, Liebe und Harmonie sind natürliche Wesensteile von uns, die  auch jetzt noch gelebt sein wollen. Nur opfern wollen wir uns nicht! Es ist ein reifer Ausdruck unserers Selbst, das Gewonnene wieder teilen und mit anderen ausleben zu wollen.

Lernen Sie, um Unterstützung zu bitten, wenn Ihnen bestimmte Aufgaben, die sie für sinnvoll halten und die Ihnen Spass machen, dann aber doch wieder zu viel werden. In Zukunft gilt es klar zu unterscheiden, was das eigene Motiv für den Einsatz für andere ist. Steckt wirklich Liebe oder die Lust zu teilen dahinter, oder erwarten Sie eine Gegenleistung? Auch das muss kein Problem sein, nur sollten Sie sich zumindest selbst über ihre Ansprüche im Klaren sein. Oder nährt Sie die Dankbarkeit der anderen  noch so sehr, dass es sich dafür lohnt, Ihrer Gesundheit zu schaden? Gehen Sie Schuldgefühlen aus dem Weg, indem Sie anderen helfen?

Unsere Erfahrungen haben uns mehr als deutlich darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, eine gesunde Balance einzuhalten. Nur aus einem Überschuss heraus fliesst unsere Energie auf natürliche Art von innen nach aussen den anderen zu. Je mehr wir uns um uns selbst kümmern, umso besser ist es letztlich auch für die anderen.

Ich bin überzeugt, dass Liebe, Mitgefühl und Helfenwollen zu uns gehören. Sicherlich haben viele Frauen auch aus diesem Grund einen helfenden Beruf erwählt. Dabei ist das Motiv durchaus auch egoistisch: Es kann viel Freude machen und sehr befriedigend sein, andere Menschen bei tiefen Prozessen auf ihrem Weg zu unterstützen – sei es gesundheitlich oder auf ihrer inneren Reise zu sich selbst- und sich dabei auch selbst zu begegnen.

Andrea Kaffka, Die sieben Phasen der inneren Wandlung

Schöne Gedanken – es kommt wieder einmal auf den Blickwinkel an

23. Januar 2010

Was die Raupe Ende der Welt nennt,
nennt der Rest der Welt Schmetterling.

Lao-tse

Umgib Dich mit Menschen, die Dich motivieren!

22. Januar 2010

Umgib Dich mit Menschen, die an dich glauben, die von deiner Kraft überzeugt sind, die das wundervolle Talent in dir sehen, die das Potenzial in dir erkenen, die sich mit deinen Visionen verbinden und diese Visionen unterstützen können.


Warum solltest du bei Menschen bleiben, die dich in deinem Enthusiasmus bremsen und nicht an deine Kraft und deine Kreativität glauben? Wer oder was in dir sagt dir, dass du dies aushalten musst? Unser Leben sollte fliessend leicht und heiter sein, von positiver, kraftvoller Energie getragen, von einer Energie, die uns voranbringt, die uns hilft, grösser zu werden, damit wir über uns hinauswachsen und neue Schritte wagen können. Oft aber umgeben wir uns mit Menschen, die uns blockieren oder in unserer Entwicklung hemmen, weil uns dies bereits aus unserer Vergangenheit vertraut ist. (…)

Es gibt nur einen einzigen Menschen auf der ganzen Welt, der ihnen die Erlaubnis dazu erteilt und dieser Mensch bist DU. Nur DU lädst andere Menschen ein, nach Belieben in deinem Leben herumzufuhrwerken. Es ist immer DEINE Entscheidung, wie du künftig damit umgehst.

Umgib dich mit Menschen, die dir wohlgesonnen sind und die dir Anerkennung, Hochachtung und Würde schenken.

– Wenn du solche Menschen in deinem Leben noch nicht kennst, dann nutze dein gedankliches Resonanzfeld.
– Sei dir bewusst, dass es diese Menschen gibt, die dein volles Potenzial erkennen.
– Sei dir sicher, dass diese Menschen jetzt in dein Leben treten.
und vor allem erkenne dein eigenes Potenzial.
– Beginne, dich selbst zu achten und zu lieben und dich voller Anerkennung zu behandeln. Je zielgerichteter du dies tust, desto rascher wird sich dein Umfeld verändern.
Der grösste Turbo, um schnell in das gewünschte Resonanzfeld zu kommen, ist, andere in ihren Wünschen zu fördern. Je mehr man gibt, desto mehr bekommt man zurück. Da Gleiches immer Gleiches anzieht, wirst du rasch von Menschen umgeben sein, die deine innere Freigiebigkeit spiegeln und dich fördern wollen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass du sofort deine Freunde  oder deine Familie aufgeben musst, damit sich deine Wünsche verwirklichen. Es bedeutet allerdings, dass du dich zusätzlich dorthin begeben solltest, wo sich deine Wünsche bereits für andere erfüllt haben.

Die Welt steht dir offen. Du musst die Tür nur einen Spaltbreit öffnen, damit die Energie zu dir fliessen kann. Den Rest macht das Resonanzfeld, wenn du offen und bereit bist.

Das Buch der Resonanz, Pierre Frankh

Schöne Gedanken- die Sorgen begraben

21. Januar 2010

Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen
und vergrub sie in meinem Garten.
Und als der April wiederkehrte und
der Frühling kam, die Erde zu heiraten,
da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen,
nicht zu vergleichen mit allen anderen Blumen.
Und meine Nachbarn kamen, um sie anzuschauen,
und sie sagten zu mir:

Willst du uns, wenn der Herbst wiederkommt,
zur Saatzeit, nicht auch Samen dieser Blumen geben,
damit wir sie in unseren Gärten haben?

<Khalil Gibran>

garten_blumen05

Berge tun gut…

20. Januar 2010

Hier ein weiterer Auszug aus dem Glücksbuch von Herrn Hirschhausen, den gerade ICH hier gut nachvollziehen kann:-)

„Massive Glücksmomente

Berge tun gut, zu allen Zeiten. (…) In meinem letzten Urlaub war ich zum ersten Mal länger als eine Woche am Stück „trekken“ in Nepal. Und den Anblick der Achttausender aus immerhin fast 4000 selbst erkletterten Metern Höhe werde ich nie mehr vergessen. Ich hab natürlich versucht, ein Foto von den Gipfeln zu machen. Und während ich durch den Sucher schaute, ertappte ich mich dabei, in Gedanken den Bergen zuzurufen:“Ey, ich bekomme euch nicht alle auf ein Bild, könnte ihr nicht ein bisschen zusammenrutschen?“ Aber die Berge bewegten sich nicht. Kein Stück. Und dafür liebe ich sie. Sie sind so erfrischend uneitel.

Gebirgszüge stehen zu ihren Falten. Ihnen ist es gleichgültig, ob ich sie fotografiere oder nicht. Sie fangen nicht hektisch an, sich mit ihrem Bergkamm schön zu machen, sobald ein Fotoapparat auf sie gerichtet ist. Sie denken in anderen Dimensionen. Beziehungsweise sie denken nicht- sie meditieren. Sie ruhen in sich. Sie sind sich selbst Fundament genug und sind vom Kleingläubigen so schnell nicht zu versetzen. Wolken kommen und gehen, können mal ihren Gipfel vernebeln, aber das ficht sie nicht an. Die Berge wissen, der nächste Wind, der nächste sonnige Tag, und die Welt sieht wieder anders aus. Das Grün der Wiesen ist vergänglich, die Kinder werden grösser, irgendwann erwachsen sein. (…) Und die Berge werden all das aussitzen, ihnen kann keiner was. Auch wenn m an den Berg rufen hört, wenn man genauer lauscht, raunt er uns noch etwas anderes zu. Nicht nur „Bezwing mich“, sondern die tiefere erdverbundene Botschaft der Gipfel lautet leise: „Wenn du dich zu ernst nimmst, machst du was falsch- und zwar massiv!“

…und ja, das ist meine Hand, die sich da spiegelt, während ich durch die Fensterscheibe des Panoramarestaurants auf 3057 m Höhe fotografiere; die Fernsicht an dem Tag war so grandios, dass man  ganz im Hintergrund  bis zum Matterhorn schauen konnte…einfasch faszinierend und wunderschön…

Schöne Gedanken – Gute Menschen

19. Januar 2010

Gute Menschen

Ein guter Mensch ist, wie mir scheint,
der’s gut mit ander’n Menschen meint,
der sich an ihrem Glück erfreut,
und sie nicht fallenlässt im Leid.
Ein guter Mensch macht ander’n Mut,
und kennst Du einen, hast Du’s gut.

Es gibt sie nicht in grosser Schar,
die guten Menschen. Sie sind rar.
Ich weiss, wie man sie finden kann:
Sei selber gut, das zieht sie an.

Sonja Marlin, Märchenprinz und Gummibär

Ich danke von Herzen allen „meinen“ guten Menschen…!

Schöne Gedanken – zu weit oder zu kurz?

18. Januar 2010

Lieber mal zu weit gehen,
als immer zu kurz kommen. 🙂

Autor mir unbekannt.

Nachtrag am 15.10.2010

„Das Glück ist wie ein Schmetterling“, Sonja Marlin

Ein freier Tag – so ein schöner Tag la-la-la

17. Januar 2010

Wie vertragen sich Andrea Boccelli, Bob Marley und Robbie Williams?  Ist doch klar, auf meinem Ipod beim Skifahren! Ich liebe diese Funktion „zufällige Titel“, das hab ich bestimmt schon mal erwähnt:-) Es war so ein traumhafter Tag, mit meinen neuen Skischuhen bin ich viel direkter auf dem Ski unterwegs und fahre -gefühlt- einfach viiiieeel besser, hab 3 Stunden  so richtig Gas gegeben(und hab jetzt dementsprechend fetten Muskelkater in den Oberschenkeln;-) ). Ich war allein unterwegs und es hat mir überhaupt nichts ausgemacht, im Gegenteil, ich hab alle Versuche, mit mir zu sprechen, mit einem netten Lächeln und einer kurzen Antwort im Sande verlaufen lassen… ; denn ich war mir selber ganz genug und ich hatte so schöne Gedanken und Ideen und einfach Freude und Spass.

DAS war nach der letzten hektischen und arbeitsreichen Zeit nicht nur überaus verdient, sondern das Gefühl PURER FREIHEIT!

P.s. Die schwungvollste Abfahrt hab ich übrigens zu einem Wiener Walzer gemacht, mit einem Riesengrinsen im Gesicht…:-)

Schöne Gedanken – Wozu

16. Januar 2010
Wenn man ein Wozu des Lebens hat,
erträgt man jedes Wie.
 
Friedrich Nietzsche
oder auch
.
Wenn das Warum gross genug ist,
ist das Wie keine Frage…
.
Verfasser unbekannt

Kundengeschichten im Skiservice- und ewig lockt das Weib oder Balztanz in Skiunterhosen:-)

15. Januar 2010

Noch harmlos war die Russin, die mit ernstem Gesicht und nicht besonders freundlich bei mir teure Jacken und grosse Pelzmützen probierte und als sie sich entschieden hatte, eine grosse „Transformation“ durchlebte… Ihr Mann hatte dasselbe ernste Gesicht, als sie ihm das gewünschte neue Outfit zeigte und auf einmal strahlte und lachte ihr Gesicht und sie warf ihm Luftküsschen zu…Sogar ICH bekam ein Lächeln ab, allerdings erst als sie mit mir um den Preis nicht nur feilschte, sondern regelrecht drum bettelte wie ein kleines Kind… Please, please 15 %, mit kindlicher Stimme… Ich konnte ihren Reizen ohne weiteres widerstehen, der Mann jedoch zückte die Kreditkarte:-)

Eher heftig war der Auftritt einer deutschen jungen Frau mit ihrem „Gefährten“. Sie begann das Gespräch mit meiner Kollegin, in dem sie sich aufreizend über ihren Oberkörper strich und überaus arrogant sagte: „Ich trage alles enganliegend, bringen Sie mir Grösse Small!“ Um zu probieren, zog sie im Laden erstmal alle Schichten aus bis sie in einem knappen Bustier und ihrer Skihose da stand. Dann richtete sie in Ruhe mit hocherhobenen Armen ihre Frisur neu und blickte um sich, ob es auch jemand gesehen hatte. Der arme Mann neben ihr wurde schon ganz nervös. Dann bückte sie sich – um ihren Skischuh aufzumachen, natürlich in Richtung ihres Begleiters -dabei flog fast alles aus dem Bustier… die ersten Schweissperlen erschienen auf seiner Stirn… Anscheinend zufrieden mit ihrer Wirkung begann sie nun Skihosen zu probieren, im Laden natürlich und auch der Hinweis darauf, dass wir Kabinen haben, hielt sie nicht davon ab. Es hielt sie auch nicht davon ab, meiner Kollegin zu „befehlen“, Ihr doch Puschen zu bringen, sie hätte kalte Füsse auf dem Steinboden…sehr sympathisch…

Also stand sie in Bustier, langer Skiunterhose und Puschen mitten im Geschäft und probierte und probierte und probierte, während sie meine Kollegin durch die Gegend jagte und alles besser wusste. „Die sind mir zu kurz, meine  Beine sind Ein Meter und dreiundzwanzig lang.“ Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen, als das laut und deutlich und für jedermann hörbar durch den Laden schallte, sie hatte wohl zuviel Pretty Woman geschaut:-)

Da sie wegen der Beinlänge mittlerweile Herrenhosen anzog, fummelte sie auch an seiner Hose rum, um die Grösse zu sehen. Ein Bild für die Götter, sie in Bustier und Skiunterhose, er mit geöffneter und halb runtergezogener Skihose und sie scharwenzelten umeinander rum- Balztanz in Skiunterhosen…:-)

Schöne Gedanken – Vollkommenheit

14. Januar 2010

Von einem übergeordneten Blickpunkt
ist jeder und jedes ohne Vorbehalt vollkommen;
von einem normalen Standpunkt aus
gibt es keine Vollkommenheit-
dann ist Vortrefflichkeit das Höchste,
was wir erreichen können,
und sie zu erlangen, erfordert Zeit und Übung.

Wir wachsen auf mit Vergleichen;
unsere Erziehung gründet sich darauf,
ebenso unsere Kultur.
Deshalb mühen wir uns ab,
jemand anderer zu sein als der, der wir sind.

J. Krishnamurti, indischer Philosoph

„Was immer Krishnamurti gesagt hat, niemals hat er daraus eine Theorie gemacht. In allen Vorträgen spricht er darüber, dass man bezweifeln muss, was er sagt. Denn nur das, was wir selbst erkennen, ist wirkliche Einsicht, nicht das, was wir in Büchern lesen. Das gilt auch und besonders für seine Bücher. Er versuchte zu verhindern, dass daraus eine neue Ideologie entsteht. Seine Aussagen sollen uns stattdessen anregen, selbst die Wahrheit unseres Lebens und des Lebens insgesamt herauszufinden.“ (Wikipedia)

Schöne Gedanken – Lachen und Weinen

13. Januar 2010

Lachen und Weinen

Humor, so habe ich gedacht,
ist immer, wenn man trotzdem lacht.
Doch gibt es Zeiten dann und wann,
wo man partout nicht lachen kann.
Da hilft nur eins, so will mir scheinen:
Weinen.

Sonja Marlin, Märchenprinz und Gummibär

… und das ist manchmal so befreiend, dass man dann auch wieder ehrlich und von Herzen lachen kann…

Geschenk

12. Januar 2010

Du bist gewollt.
Kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur,
ganz egal, ob du Dein Lebenslied
in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes,
ein genialer noch dazu.
Du bist Du.

Jürgen Werth
gefunden bei petrina

Schritt für Schritt

11. Januar 2010

Hier noch ein toller Gedanke aus meinem neuen Lieblingsbuch „Das Gesetz der Resonanz“ von Pierre Frankh:

„Überfordere Dich nicht

Beginne Dein „neues “ Leben behutsam und mit liebevoller Geduld, damit du dich nicht selbst komplett überforderst. Gehe lieber Schritt für Schritt in die geplante Veränderung.
Beginne vor allem mit den Vorhaben, die dir leichtfallen, denn dadurch gewinnst du Mut zu grösseren Plänen. Verliere nie dein Ziel aus den Augen, aber fühle dich nicht verpflichtet, sie auf der Stelle anzugehen. Wenn du deine künftigen Vorhaben ständig in Gedanken lebendig hälst, musst du nichts erzwingen, sondern es werden sich auf spielerische Weise neue Möglichkeiten ergeben, Türen öffnen oder Menschen an deine Seite treten, die dir bei deinem Vorhaben behilflich sind.

Wenn wir in Resonanz mit unseren Wünschen stehen, werden wir zwar auch Entscheidungen treffen und neue Schritte wagen, aber es wird uns wesentlich leichter fallen. Wer jedoch glaubt, sofort  alles auf einmal ändern zu müssen, dem kann passieren, dass er sich überfordert, weil er mit seinen Wünschen noch gar nicht mitgewachsen ist und die transformierten Resonanzfelder nicht bewusst  aufrechterhalten kann.[…)

Gehen wir dagegen Schritt für Schritt vor, wachsen wir mit unseren Aufgaben. Wir entwickeln uns mit unseren in die Wege geleiteten Veränderungen selber weiter und erreichen oftmals schneller als geahnt Ergebnisse, die wir für unmöglich hielten. Vor allem aber sind wir glücklich. Wir sind auf dem Weg dorthin glücklich und wir sind auch am Ziel glücklich. Wir finden am Ziel immer wieder neue Vorhaben, weil wir uns weiterentwickelt haben wir für unseren weiteren Weg neue, spannende und grössere Visionen entdecken.

Wir sind ständig in Bewegung und werden es immer sein. Das einzig Sichere in unserem Leben ist die Veränderung. Aber wir können die Veränderungen in unserem Leben beeinflussen und lenken. Das ist wie beim Autofahren: Letztendlich bereitet das Fahren Freude, nicht nur das Erreichen eines Zieles. Anstonsten würden wir während der ganzen Fahrt leiden. Haben wir aber bereits Freude, wenn wir unterwegs sind, und fühlen wir uns sicher am Steuer unseres Lebens, können wir unser Leben bewusst in jede Richtung lenken, die wir uns wünschen.“

Kundengeschichten im Skiservice – Den verkaufen Sie doch eh nicht…

10. Januar 2010

Meine liebe Aushilfs-Kollegin hält mir einen schönen knallblauen Helm vor die Nase und fragt: “ Wieviel Prozent kriegt der Kunde auf diesen Helm?“ Ich schau sie verwundert an und frage: “ Wegen was?“ Mischt sich der Kunde ein und sagt: „Diese Farbe verkaufen Sie doch sowieso nicht, die ist doch schrecklich…“ Grosses Fragezeichen in meinem Gesicht, vor allem auch,weil er in fast derselben Farbe eine sehr teure Bogner-Jacke trägt. Versuch mit einem netten Lächeln von mir: “ Der Helm passt doch perfekt zu Ihrer Jacke!“ Seine Antwort: “ Den verkaufen Sie doch eh nicht…“  Äh, „Sie dürfen gern eine andere Farbe kaufen…!“ *Kopfschüttel*

Ein SEHR dicker Italiener kommt zu mir und sagt, es wäre etwas für ihn reserviert. Ich zeige ihm, was für ihn reserviert ist – ein schöner Mikrofaser-Pullover mit Reissverschluss bis zur Brust- und er flippt völlig aus mit mir… Er hätte mit ganzem Reissverschluss bestellt, dieses Modell würde er erst gar nicht über den Kopf bekommen… Ach ja, ich hatte vergessen, der Pulli war in Grösse 58! Und der Kunde war dermassen unbeweglich, dass ich mich eh schon fragte, wie der Heli-Skiing machen wollte, davon sprach er nämlich die ganze Zeit …

Da ich in seiner Grösse leider keine passende Jacke hatte, maulte er  mich in bösem Ton an:“ Non capisco, c’è crisi, ma non avete più merce.“ (Ich versteh das nicht, es herrscht Krise, aber Sie haben keine Ware mehr)… Am liebsten hätte ich geantwortet: “ Non capisco, c’è crisi, e Lei ha ancora la pancha grossa.“ (Ich versteh das nicht, es herrscht Krise und sie haben noch immer einen dicken Bauch) 🙂

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

9. Januar 2010

Seit meiner Kindheit bin ich ein grosser Fan vom Dschungelbuch; bei meinen Recherchen im Netz hab ich sogar das Bild wiedergefunden, von dem  ich als Kind ein grosses Puzzle hatte und  das ich mit meinem Vater mit Begeisterung zusammensetzte:

Zur Zeit meiner Konfirmation hab ich mit einer Freundin Balu’s Lied zu unserem Lieblingslied erkoren, wir konnten den Text komplett auswendig und sie hat mir dann zur Konfirmation die LP geschenkt und dann konnte ich ALLE Lieder auswendig:-) Gerade vor ein paar Tagen bin ich durch eine kleine Phantasiereise plötzlich in Balu’s „Fussstapfen“ getreten, ein herrliches Gefühl. Da hat die Sonne den Nebel ganz schnell und auf leichte und liebevolle Weise aufgelöst. Sorgenvertreibend, gemütlich und lebensfroh. Ich glaube, von Balu’s Lebenseinstellung können wir uns ab und zu eine Scheibe abschneiden …“Gemütlichkeit“ – eines der wunderbaren deutschen Worte, das man in keine Sprache wirklich übersetzen kann… und ist das Lied nicht einfach ansteckend:-)

Schöne Gedanken – Humor

8. Januar 2010

Humor

Zuweilen kommt es schon mal vor,
dass Du wen triffst, der hat Humor,
der nicht nur dumme Witze reisst,
aus reiner Schadenfreude lacht,
nein, der Dich froh und heiter stimmt,
weil er sich selbst auf’s Korn gern nimmt.

Du spürst, hier ist ein Mensch, ein Clown,
dem kannst Du absolut vertrau’n,
denn wer in einer lock’ren Art
die eig’nen Schwächen offenbart,
der geht bestimmt – ich wette drum-
auch tolerant mit and’ren um.

Sonja Marlin, Märchenprinz und Gummibär

Unser Herz

7. Januar 2010

Ich lese gerade das Buch “ Das Gesetz der Resonnanz“ von Pierre Franckh. Und da hab ich etwas für mich ganz besonders Schönes und „Überzeugendes“ gefunden:

Wissenschaftliche Studien haben in vielen Tests folgendes herausgefunden und sind weltweit anerkannt:

„Das muss man sich vorstellen: Das Herz erzeugt ein Energiefeld, dass weitaus grösser ist, als das Energiefeld des Gehirn! (…) Es hat eine solche Stärke, dass es weit über den eigenen Körper hinausreicht. Man konnte nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt, wobei das Herz dem Gehirn signalisiert, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.

Es ist also das Herz, das alle Informationen verteilt! Aber auf welche Weise „kommuniziert“ es mit dem Gehirn und den Organen? In weiteren Versuchsreihen fand man heraus, dass alle Informationen mittels Emotionen weitergegeben werden. In unseren Emotionen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.  (Total beeindruckend, oder?)

Als man weiterforschte, entdeckte man, dass das elektrische und magnetische Feld, das vom Herzen ausgesandt wird, nicht nur durch unsere Emotionen aufgebaut wird, sondern seine Kraft durch eine weitere bedeutende Ursache erhält, und zwar durch unsere Überzeugungen, durch all die Dinge also, die wir tief in uns glauben und nach denen wir unser Leben ausrichten!

Unser Herz gilt als eine Art Vermittler, der alle unsere Überzeugungen und Emotionen in elektrische und magnetische Schwingungen und Wellen wandelt. Unser Überzeugungen stehen durch die elektrischen und magnetischen Wellen, die unser Herz aussendet, in Wechselwirkung mit der physischen Welt.

Warum ist das so wichtig für uns zu wissen? Ganz einfach, weil wir dadurch endlich verstehen, warum sich manche Wünsche so leicht erfüllen, während andere Wünsche noch nicht in unserem Leben manifestiert werden können, obwohl wir uns doch so viel Mühe geben und sie nach bestem Wissen und Gewissen visualisieren.

-Sagen wir uns beständig Affirmationen oder bauen wir Bilder vor unserem geistigen Auge auf, ohne von der Erfüllung unseres Wunsches gefühlsmässig überzeugt zu sein, sendt nur unser Gehirn seine elektromagnetischen Wellen aus, während unser eigentliches Gefühlszentrum – das Herz- unser wirkliche  Überzeugung, meistens unsere Zweifel und Ängste, mit 5000-fach grösserer Stärke in  die Welt sendet. Die Konsequenz liegt klar auf der Hand: Es kann sich nur das wirklich in unserem Leben erfüllen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben.

Stärken wir unsere Überzeugungen mit der Kraft der Emotionen, ist die ausgesandte Energie ungleich grösser. Sind wir aber traurig, deprimiert oder befinden uns gerade in einem energetischen Loch, können wir uns wünschen, was wir möchten: Die ausgesandte Kraft der eher tristen Emotionen, die über die Herzregion ausgesendet werden, wird immer wesentlich stärker sein als der Wunsch, den wir von unserem Verstand aus senden.

Deswegen ist das Wichtigste beim Wünschen:

Was immer Du Dir wünschst, bring es von der Verstandesebene in die Herzregion.
-Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein.
-Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, sollten wir uns immer zuerst in eine glückliche Stimmung bringen.

In unserer Welt kann sich nur das verwirklichen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben. Das gilt vor allem im Hinblick darauf, was wir von uns selbst glauben. Die Meinung, die wir über uns selbst haben, bestimmt unser Erleben. Dies bedeutet natürlich auch, dass wir erst dann die Kraft und Macht besitzen, Dinge zu entwickeln, wenn wir verstehen lernen, dass alle Kraft und alle Macht uas unserem Inneren entspringt und nicht von aussen auf uns zukommt. Die äussere Welt spiegelt also stets unser innres Bewusstsein wider.“

Mit dem Herzen können wir die Welt verändern.“

Ich liebe Horoskope:-)…

6. Januar 2010

…wenn sie gut sind und ich lese sowieso nur immer die Positiven, das hat hier schon letztes Jahr gut funktioniert. Diesmal ist das in der Schweizer Illustrierte nicht nur das Einzige, das ich gelesen habe, sondern es ist auch wirklich sehr schön ist, allein schon die Überschrift 🙂

Waagen fühlen sich 2010 wohl und geborgen. Jupiter symbolisiert Harmonie und Glück.

Beruf: 2010 wird für Waagen ein gutes Jahr. Sie ernten jetzt die Früchte Ihrer Projekte (das wird auch Zeit,smile). In der ersten Jahreshälfte sind Sie unternehmungslustig und effizient, können sich einen Vorsprung sichern. Besonders gut schneidet die 3. Dekade ab (bin ich!) Sie erweitern Ihren Horizont und entdecken neue Interessen (künstlerische Vorhaben und humanitäre Einrichtungen), oft verbunden mit mehr Ansehen. Oder Sie haben Rückenwind von einflussreichen Freunden.

Liebe: Jupiter hat in vielen Fällen Harmonie (mein Lieblingszustand) und Glück in Ihrem Gefühlsleben symbolisiert. Waagen fühlen sich wohl und geborgen. Sie erreichen ein höheres Niveau in Ihren Beziehungen, vergrössern Ihren Freundeskreis und kommen Ihren Idealen näher. Vielleicht hat eine Begegnung vom vergangenen Jahr in den kommenden Monaten sehr positive Folgen?

Geld (ein wenig gekürzt der Absatz): Nach einer Glückssträhne im Januar könnten neue Projekte (z.B. auf den Sektoren Kunst und Kultur) nicht nur innere Bereicherung bedeuten.

2010 – ICH FREU MICH AUF DICH:-) Du bist MEIN Jahr!

 

Schöne Gedanken – aussergewöhnliche Menschen

5. Januar 2010

Wir warten unser Leben lang auf den außergewöhnlichen Menschen,
statt die gewöhnlichen um uns her in solche zu verwandeln.

Hans Urs von Balthasar – 1905-1988
Schweizer. kath. Theologe, Wissenschaftler, Verleger

Ich bin der Meinung, wir SIND alle schon aussergewöhnliche Menschen…

Kundengeschichten im Skiservice – Konkurrenz belebt das Geschäft

4. Januar 2010

Es gibt nichts, was es nicht gibt…Das hatte ich schon erwähnt? Ok, vorgestern hat eine Kundin eine Jacke, die sie seit mehr als einer Woche täglich trägt, zurückgebracht, weil die Jacke STINKT. Eine meiner Kolleginen sagte bissig, aber leise zu uns:“nicht die Jacke stinkt, sondern SIE stinkt:-)“  Wir vermuten, dass sie an dem Tag, als es so geregnet hat hier, draussen war und wenn Entendaune nass wird, dann stinkt sie halt ein wenig, wie eine andere Kollegin dann bemerkte:“ Nasser Hund stinkt auch:-)“

Wir haben dann angeboten, die Jacke in die Reinigung zu geben und da unsere Reinigung einen genauso tollen Service bietet wie wir, ist die Jacke morgen früh schon wieder parat, DUFTEND:-) (in der Zwischenzeit mussten wir die Jacke der Kundin gutschreiben, weil sie angeblich noch immer stinke und sie sie nicht mehr wolle, ohne Worte)

Zum Titel: nachdem es vorher telefonisch zweimal passiert war, dass eine Filiale von den vielen Sachen, die wir im Laden haben, ganz genau das Teil brauchte, was meine Kundin den DEM Moment anprobierte, passierte dann als Krönung folgendes: Die Kundin meiner Kollegin M. probierte stundenlang verschiende Hosen und konnte sich nicht entscheiden. Ich bekam eine italienische Kundin (die mir in ein Telefonat reinquatschte und mich dann umherkommandierte), die ganz genau wusste, welches Modell, Grösse, Farbe sie wollte. DIESES Modell probierte aber gerade die Kundin in der Kabine…

Daraufhin stellte sich meine Kundin vor die Kabine, schaute mit in den Spiegel und lästerte, die ist DER doch viel zu klein, das SIEHT man doch, die Nähte ziehen usw. , während die Kundin in der Kabine sich auch noch chic fand in der wirklich zu engen Hose… die Kundin in der Kabine sprach zwar kein Italienisch, aber ihr Mann kriegte Tonfall und Blicke ziemlich deutlich mit. Unglaublich unhöflich…

Aber geschäftstüchtig wie wir nun mal sind, fragte ich meine Kollegin, ob sie ihrer Kundin nicht die nächste Grösse verkaufen wolle, dann würden wir gleich 2 Hosen verkaufen. Nun, das hat dann auch geklappt:-)

Schöne Gedanken – Erfolg (mal wieder, aber immer wieder anders:-)

3. Januar 2010

Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung,
niemals darf er zum Ziel werden.

Gustave Flaubert (1821-1880)

auch wenn mich die Worte „niemals“ und „nicht dürfen“ ein wenig stolpern lassen, der Gedanken dahinter ist für mich sehr wahr … und da frag ich mich manchmal bei gewissen Kunden… nur Geld zu haben, das reicht nicht, um erfolgreich zu sein…und vor allem kann das nicht das Ziel sein…

„Erste Hilfe“:-)

2. Januar 2010

Wisst Ihr, was manchmal hilft, wenn die Welt zu laut, zu fordernd, zu anstrengend und einfach zuviel ist?

Richtig, tiefer gesunder SCHLAF…

und so hab ich die letzte Nacht wie ein Murmeltier fast 11 Stunden im Stück geschlafen – einen beachtlichen Teil davon VOR Mitternacht:-), ich kann mich nicht erinnern, wann ich das das letzte Mal geschafft hätte, arbeiten tu ich des öfteren 11 Stunden im Stück, aber schlafen…? 🙂 Und jetzt hab ich zwar noch etwas schwere Augenlider, aber auch wieder ein Stück mehr Power, um den nächsten Ansturm zu überstehen… Einen schönen ausgeruhten Tag für Euch alle…