Archive for Oktober 2009

Blogparade von Gaba

31. Oktober 2009

Die liebe Gaba hat eine wunderbare Blogparade ins Leben gerufen:

Gibt es eine Weisheit, die Dir ganz besonders geholfen hat?
Welche Worte haben bei Dir nachhaltigen Eindruck hinterlassen?
Welches Motto, welche These oder welchen Rat hast Du verinnerlicht?
Gibt es einen Satz, den Du wieder und wieder beherzigst?
Welche Gedanken sind oder waren hilfreich für Dich?

Die Welt ist so, wie Du sie denkst.

Nachdem ich diesen Satz im „Lola-Priznzip“ vor Jahren gelesen hatte, hat sich viel für mich verändert. Vor allem hab ich Eigenverantwortung übernommen, für das was ich denke, für das was ich erlebe und erfahre. Wenn ich etwas positiv sehe, dann ist es für mich auch positiv. Ich kann jederzeit selbst entscheiden, wie meine Welt ist… waoh, wieviele Möglichkeiten eröffnet mir das, mein Leben wunderbar zu gestalten. Und ich verstehe auch, warum die Welt der anderen anders aussieht, sie sehen die Dinge einfach anders als ich und manchmal auch gleich… und damit komm ich zu meinem zweiten wichtigen Satz, der eine der Grundannahmen im NLP ist:

Jedes Verhalten hat eine positive Absicht.

Das ist ein wunderbar kraftvoller Satz. Denn so denke ich über alle Dinge, die mir passieren auf eine positive Art und Weise. Es hat mir schon sehr geholfen, das Verhalten von Menschen (und auch mein eigenes) sehr viel toleranter zu sehen.
Warum begegnet mir jetzt genau DIESER Mensch? Warum passiert mir jetzt diese Sache? Was kann ich draus lernen oder was SOLL ich draus lernen? Was will dieser Mensch Gutes für mich? Was ist das GUTE daran, dass mir das jetzt passiert? Mit diesen Fragen beschäftige ich mich sehr häufig.

Ich lenke dadurch meine Aufmerksamkeit auf Positives, gehe raus aus dem Problemdenken und da Energie der Aufmerksamkeit folgt, sind wir jetzt bei meinem dritten wichtigen Satz angekommen:

Energie folgt der Aufmerksamkeit

und ich bin mir sehr bewusst, dass meine 3 Sätze sehr eng miteinander verwoben sind.

Energie

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Schöne Gedanken- vormachen und nachmachen

31. Oktober 2009

Was manche Menschen
sich selber vormachen,
das macht ihnen
so schnell keiner nach.

Gerhard Uhlenbruck

vormachen

Vorfreude…

30. Oktober 2009

Neulich in der Bahn… eine Horde junger Mädels hört gebannt einer hübschen Blonden zu, die die Geschichte einer Mitschülerin erzählt: „… und dann hat sie gesagt, ihre Familie hat abgemacht, Weihnachten nicht zu feiern. Also keine Geschenke, kein Baum, kein Weihnachtsgebäck und keine Weihnachtslieder hören und singen. Ich finde das sooo traurig. Dass man sich nichts schenkt, ist ja noch ok (hört, hört), aber keine Kekse essen und keine Lieder singen? Das geht doch voll gar nicht. Vielleicht sind das ja Zeugen.“

Da stimmt eine andere sofort ein und sagt: „Ich hatte auch mal ne Zeugin in der Klasse. Die hat nie Geburtstag gefeiert und hat auch nix geschenkt bekommen. Die tat mir immer voll leid, ist ja total deprimierend.“

Eine andere hat die ganze Zeit sinniert und fällt ein: „Also Weichnachten, ich weiss nicht, wir fahren wie jedes Jahr am 24. morgens innen Osten zu meiner Oma, den ganzen Tag im Zug, das ist voll Stress.“

Die weihnachtsbegeisterte  Blonde vermittelt: „Das ist bestimmt doch auch schön, wenn Ihr da alle zusammen Weihnachten feiert.“ … und bekommt für ihre positive Ermunterung ein „ja, da hast Du eigentlich recht.“ als Antwort und erzählt dann mit leuchtendem Gesicht und Begeisterung in den Augen: „Also wir feiern immer alle zusammen und die Kinder müssen was aufsagen, ICH zum Glück nicht mehr und dann gehen die Erwachsenen mit einem Vorwand raus, um die Geschenke  hinzulegen, ich hab lange nicht kapiert, dass es überhaupt kein Christkind gibt, da war ich sicher schon 14.“ Sie lacht über sich selber und schwelgt sichtlich in Erinnerungen, um dann mit dem Brustton der Überzeugung hinzuzufügen: „Also  seit dem Schnee freu ich mich voll auf Weihnachten.“

HERZerfrischend diese Mädels …

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Schöne Gedanken – was nehm ich an?

29. Oktober 2009
Es ist unmöglich,
jemandem ein Ärgernis zu geben,
wenn er es nicht nehmen will.
 
Friedrich Schlegel
Haende

Schöne Gedanken – Vernunftsbegabt…

28. Oktober 2009

Mensch: ein vernunftbegabtes Wesen,
das immer dann die Ruhe verliert,
wenn von ihm verlangt wird,
daß es nach Vernunftgesetzen handeln soll.

Oscar Wilde

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Neue Wege…

27. Oktober 2009

„Neue Wege findet man nicht dadurch, dass einem gesagt wird, wo’s langgeht, sondern dadurch, dass man in einer liebe-und vertrauensvollen Umgebung Neues riskiert und zu entdecken wagt. Immer wieder haben mir andere Menschen gesagt, wie ich sein sollte (so wie sie natürlich), und oft hat man mir den Vorwurf gemacht, stur zu sein.

Nachdem ich einmal damit angefangen hatte, mich selbst zu lieben und mir selbst zu vertrauen, konnte ich bereitwillig auf neue Möglichkeiten eingehen, wenn mir diese mit Liebe und Verständnis gezeigt wurden. Dies gab mir die Möglichkeit, mein eigenes Tempo und meine Richtung zu finden. Das Wichtigste dabei war die Entdeckung der kleinen Schritte. Ich lernte, dass ich es nicht eilig haben durfte und dass es keine Abkürzungen gab.

Mit neuen Augen zu schauen und neue Möglichkeiten zu entdecken heisst nicht, alles hinter sich zu lassen, was in der Vergangenheit vertraut und angenehm war. Es bedeutet vielmehr, ab und zu Zwischenbilanz zu ziehen. Damit meine ich zu sortieren, was mir bisher geholfen hat, um es beizubehalten; all das, was nicht mehr hilfreich ist, loszulassen und schliesslich Neues hinzuzufügen, soweit ich es noch benötige.

Das Neue kann seinen Platz leichter finden, wenn wir uns darauf einstellen, dass wir erst einmal durch eine Phase von Chaos und Verwirrung hindurchmüssen. Vielen von uns haben sich neue Türen dadurch geöffnet, das wir ohne Warnung in eine traumatische Situation gebracht wurden, die uns gezwungen hat, uns anders als bisher zu verhalten. Für manche Menschen ist das der einzige Anlass für Veränderungen.

Vielleicht müssen wir nicht erst auf Katastrophen in unserem Leben warten. Eine Alternative wäre, uns und unsere vielen Gesichter ganz bewusst mit neuen Augen zu betrachten. Möglicherweise können wir uns verschiedenen Gesichter dazu nutzen, jene noch in uns schlummernden Teile zu unterstützen und ihnen Entfaltungsmöglichkeiten zu geben, sodass sie wachsen und sich verwandeln können.“

Aus „Meine vielen Gesichter“ von Virginia Satir

türen öffnen

Schöne Gedanken über das Wort

26. Oktober 2009

Ein Wort ist hässlich,
ein anderes schön.
Ein Wort zum Hören
und eins zum Verstehen
Ein Wort ist mächtig,
denn Worte sind Macht.
Drum gib auf die Worte,
die Du sprichst, Acht.

Ein Wort kann betören
und Dinge verdrehen.
Ein Wort kann Dich führen,
lässt Neues Dich sehen.
Ein Wort kann Dir helfen,
viel zu entdecken,
doch kann ein Wort auch
manches verstecken.

Ein Wort schafft Welten,
Zeiten und Räume.
Ein Wort bietet Dir
bezaubernde Träume.
Ein Wort hilft Dir
in Kummer und Pein,
doch lässt ein Wort
Dich auch oft allein.

Ein Wort bietet Erlösung,
Hilfe und Rat.
Ein Wort macht aber auch
aus dem Kreis ein Quadrat.
Ein Wort wirkt bezaubernd,
wenn Du es hörst.
Doch hörst Du ein anderes,
ist alles zerstört.

Ein Wort kann kalt sein,
bitter, gemein.
Ein Wort ist oft
nicht mehr als Schein.
Ein Wort ist tödlich
wie härtester Stahl
und schmeckt auch mit Süßstoff
nur bitter und schal.

Ein Wort, das Du hörst
prüf es penibel
und werd dem Gehörten
gegenüber sensibe.l
Versuch zu entdecken,
was hinter ihm steckt
Und was der Sager
vielleicht hat bezweckt.

Lerne zu hören,
bevor Du es glaubst,
ehe Dir ein Wort
Deine Hoffnungen raubt.
Höre auf Dein Herz
und nicht auf Dein Ohr
und stelle Dir immer
den Spiegel davor.

Prüfe das Wort,
eh Du es sprichst
ob Du es nicht
schon bald wieder brichst
Und denke daran,
Worte sind Macht.
Darum bitte ich Dich:
Gib auf sie Acht!

Michael Haeser

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Schöne Gedanken – Sorgen machen?

25. Oktober 2009

Du hast die Wahl.
Du kannst dir Sorgen machen,
bis du davon tot umfällst.
Oder du kannst es vorziehen,
das bißchen Ungewißheit zu genießen.

Norman Mailer

sorglosigkeit

Schöne Gedanken – Versuchung

24. Oktober 2009

Ich widerstehe niemals einer Versuchung,
weil ich festgestellt habe,
dass Dinge, die mir schaden,
mich nicht in Versuchung führen.

George Bernhard Shaw

Waoh, eine starke und etwas andere Einstellung, als Herr Wilde hier vertritt 🙂

süsse versuchung

Schöne Gedanken – Humor

23. Oktober 2009

Humor ist keine Gabe des Geistes,
er ist eine Gabe des Herzens.

Ludwig Böhrne

…und was gibt es  schöneres als ein  HERZ-liches Lachen…

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Kaktusse … :-)

21. Oktober 2009

„Ich hasse Kaktusse“ , grummelte ich. “ Ich mag sie“, sagte Jedd. „Weisst Du, warum sie so grosse Arme haben?“
„Nein.“

„Wenn ein Kaktus sich auf eine Seite neigt“, sagte er,“wächst ihm auf der anderen Seite ein Arm, damit er wieder gerade wird. Wenn er dann langsam in die Richtung des neuen Armes kippt, wächst ihm auf der gegenüberliegenden Seite einer. Und so weiter. Deshalb siehst Du welche mit achtzehn Armen. Ein Kaktus versucht immer aufrecht zu stehen. Bewundernswert, wenn sich etwas so bemüht, sein Gleichgewicht zu halten.“

Auszug aus J.R. Moehringer, „Tender Bar“

MEIN Thema, Gleichgewicht zu erlangen und zu halten…haben vielleicht deshalb die Kakteen hier meine Aufmerksamkeit erregt, obwohl ich sie nicht wirklich schön finde, aber absolut faszinierend…

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Bruce Springsteen meets Dr. House

20. Oktober 2009

Wir kamen mit dem netten und  sympathisch aussehenden blonden Herrn am Nebentisch in dieser wunderbaren Strandbar kurz vor Sonnenuntergang ins Gespräch über die gutmütig-ironische Frage, ob die canarischen Kellner „Unfreundlichkeit“ und „Kunden ignorieren “ wohl bereits im 1. Lehrjahr lernen 🙂

Nach einer halben Stunde Plaudern und Schweigen im Wechsel platzte es dann völlig unerwartet aus ihm heraus: „Jetzt weiss ich, an wen mich Ihr Mann erinnert.“ Wir guckten beide überrascht und erwartungsvoll…

„Er ist eine Mischung: Bruce Springsteen meets Dr. House.“ Toni  mit seinhem Urlaubs-Dreitagebart fühlte sich sichtlich geschmeichelt, obwohl er keine Ahnung hat, wer Dr. House ist und ich diese Serie auch verweigere, aber wenigstens weiss, wie der Typ aussieht.

Der nette Herr fuhr fort: “ Zum Glück ist meine Frau jetzt nicht dabei. Die wäre jetzt weg. Sie steht voll auf Dr. House. So Macho usw, das kommt heute an bei den Frauen, Weicheier sind out.“

Wir konnten nur schweigend und staunend diesem „Ausbruch“ folgen, der von einem freundlichen Lächeln begleitet, auf uns einströmte… Und dann kam es , das Kompliment: “ Naja, umsonst haben sie ja auch nicht so ’ne tolle Frau, da muss man schon was zu bieten haben…“

Ich bin fast vom Stuhl gefallen, so unvorbereitet traf mich das mit meiner Königspudelstrandfrisur und Salzkrusten am ganzen Körper… einfach süss …

bruce_springsteen_1

meets

dr-house

Schöne Gedanken – freie Hände

19. Oktober 2009

Halte nie mit einer Hand
die Vergangenheit fest,
sonst kannst Du nie
mit beiden Händen
die Zukunft greifen.

Autor mir unbekannt

hände1

Andere Länder – andere Sitten

18. Oktober 2009

Der liebe Ulf hat  mir hier viel Spass beim Kundesein gewünscht. Dazu ist mir dann gleich was eingefallen:

Was macht beim Shoppen am wenigsten Spass? Welcher Moment ist der, der am wenigsten Freude bereitet? Richtig, das Bezahlen (es sei denn, man hat ein Superschnäppchen gemacht *grins*)… Und in diesen Moment versuche ICH als Verkäuferin immer, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Ein bisschen blödeln, lächeln, ein nettes Wort über das gekaufte Teil, was auch immer, da sind meiner Fantasie keine Grenzen gesetzt…

HIER ist das auch so, zumindestens bei Man-go in Las Palmas, da blödelt und scherzt die Kassierin auch ungeniert –  nur nicht mit MIR, der KUNDIN, sondern mit  ihrem HANDY, *plauder plauder*…während sie meine Kreditkarte nimmt, *kicher kicher* mich unterschreiben lässt und *plapper plapper* auch weiter bei der nächsten Kundin… unglaublich.

HIER ist es auch selbstverständlich, sich mit der Kollegin durch den ganzen Laden schreiend zu unterhalten und auch während des Zahlungsversuches eines Kunden NICHT damit aufzuhören … DAS wird dann NEBENBEI erledigt.

HIER ist es glaube ich, vorgeschrieben, den Kunden NICHT in die Augen zu sehen und möglichst NICHT zu beachten beim Kassieren und völlig verboten ist es scheinbar, zu grüssen, wenn wenn ein Kunde den Laden betritt, geschweige denn zurückzugrüssen,wenn der Kunde zuerst gegrüsst hat.

HIER motzt man den Kunden am Strand um 17.20  auch an, wenn er es wirklich nicht verstanden hat, dass die Liegestuhlreihe JETZT zusammengestellt wird und der Kunde dafür aufstehen muss. DAZU beschimpft man ihn und beklagt sich lauthals, dass man jetzt schon 20 Minuten Überzeit gearbeitet hat und der Chef das nicht bezahlt.

Das Einzige was stört, ist der Kunde…:-)

bezahlen

Es gibt nichts Stärkeres als uns Zwei

17. Oktober 2009

Wenn der tag zu Ende geht
Und du hängst allein zuhause
Und du weißt nicht wie es weitergeht
Da musst du wissen jeder zeit
Ich bin immer start bereit
Eh für uns ist es doch nie zu spät
Ganz egal, wo ich grad bin
Schon komm ich rüber

Wenn du durchhängst, gibt’s nichts Stärkeres als uns 2
Wir halten fest zusammen
Alles andere geht uns am Arsch vorbei
Am Arsch vorbei

Wie viel Jahre sind wir jetzt
Schon durch diese Welt gefetzt
Komplizen die wir immer waren
Haben uns locker angestellt
An der Achterbahn der Welt
Und sind eigentlich immer sehr gut gefahren

Mal ging’s ab mal waren wir down
Aber nichts hat uns umgehauen

Wenn du Trouble hast, mehr geht nicht als wir 2
dann sag ich bleib mal cool
Selbst der härteste scheiss
Geht irgendwann wieder vorbei
eh das ist doch klare Sache

2 so Typen an der Autobahn
Halten den Daumen in den wind
Es wurde zeit mal wieder los zu fahren
weil wir beiden immer ganz weit vorne sind

wenn du ein freund hast
ein Komplize so wie mich
dann drehen wir schon die Dinger

Wenn du durchhältst
Mehr geht nicht als wir 2
Dann sag ich
Selbst der härteste scheiss geht irgendwann wieder vorbei

Buchtipp- Ich hab Dich im Gefühl

16. Oktober 2009

Die liebste Dori hat mich neulich nach einem Buchtipp gefragt, hier ist er… Gerade am Strand in weniger als 2 Tagen hab ich das neue Buch von Cecelia Ahern verschlungen „Ich hab Dich im Gefühl“

Nach einem schlimmen Unfall braucht Joyce eine Bluttransfusion und überlebt nur knapp. Danach ist für Joyce nichts mehr in ihrem Leben wie es bisher war. Danach ist für Joyce nichts mehr in ihrem Leben wie es bisher war. Sie zieht bei ihrem Vater ein und viele merkwürdige Dinge geschehen, die sie sich nicht erklären kann. Joyce erinnert sich an Dinge, die sie nie erlebt hat und spricht Sprachen, die sie nie zuvor gelernt hat. Ihre Freundinnen und ihr Vater halten sie für etwas verrückt, da Joyce neuerdings auch über Kunst und Architektur Bescheid weiß, ohne sich je damit befasst zu haben.

Immer wieder trifft sie zufällig und an den verschiedensten Orten auf einen Mann, der ihr Herz zum Rasen bringt und der ihr seltsam vertraut erscheint, auch wenn sie weder seinen Namen kennt, noch weiß, wo er herkommt.

Auf ihrer Suche kommt sie ihrem Vater noch näher, trifft auf die unterschiedlichsten Menschen und beginnt zu begreifen, dass es Dinge auf der Welt gibt, die sich dem Menschen nicht unbedingt logisch erschließen, aber wundervolle Möglichkeiten bieten und das Glück zum Greifen nah bringen.

Jede einzelne Zeile, jedes einzelne Wort, ist Genuss und Berührung pur. Mal humorvoll, mal lustig, mal traurig und zornig, mal nachdenklich. Eine wunderbar gefühlvolle Geschichte mit einem Hauch Melancholie von Cecelia Ahern in deren ureigenem Stil geschrieben. Ein herrlich berührendes Leseerlebnis.

Und ich glaube fest daran, dass wir manchmal- ganz manchmal im Leben das Glück haben, für so eine besondere Verbindung keine Bluttransfusion zu brauchen…

Ich_hab_dich_im_Gefuehl

Erholung… :-)

15. Oktober 2009

Ich glaube, das Erholsamste an diesen Ferien ist, dass ich mir keine Gedanken übers WETTER machen muss…

-keine Diskussionen, wie es war, wird oder woanders ist
-keine Diskussionen, wie der Wetterbericht zu interpretieren ist
-keine Beschwerden, dass es nicht so ist, wie gewünscht
-keine Vorwürfe, was ICH mit dem Wetter gemacht habe

…und das GRÖSSTE daran, ich muss nicht täglich METEO gucken und Wetterberichte vergleichen und ausdrucken, um das zu sehen, was unsere Kunden sehen und zu überlegen, was sie daraufhin wohl unternehmen werden… 🙂

HIER scheint die Sonne, wenn sie scheint,
es windet, wenn es windet und
wenn der Himmel sich bewölkt,
dann tut er es eben…
Unkommentiert und unkompliziert… HERRLICH…

Gran Canaria 10-2009 018

Mausi Cuatro

14. Oktober 2009

Gran Canaria 10-2009 046

… ich hätte den Schiffsbesitzer gestern wirklich gern gefragt, ob es der Kosenamen für den kleinen Hund oder die Frau war… 🙂 Mit Rücksicht auf die beiden, die dabei waren, hab ich es unterlassen – wer ist schon gern die Nr. 4?

…mal ehrlich, was ist denn das für ein Name für ein so super chices Schiff? oder ist das romantisch?

Entscheidungen…

13. Oktober 2009

Ich habe ein interessantes Buch gelesen, „Die Schatzkammer des Erfolgs“ von Richard Bandler und John La Valle – Ein Trainingsbuch über Verkäufer & Manager. In einem Kapitel  geht es um Entscheidungen. Richard Bandler wird von einem Geschäftsmann gefragt, ob er ihm bei einer Entscheidung helfen könne, er stände vor einer grösseren Entscheidung.

Die Frage lautete, ob er ihm bei einer Entscheidung helfen könne und nicht ob er ihm helfen könne, sich zu entscheiden, was ein feiner, aber entscheidender Unterschied ist. Richard Bandler erkennt daran, dass der Geschäftsmann sich längst entschieden hat und nun Hilfe braucht, die Entscheidung durchzuführen. Und es bestätigt sich dann auch im weiteren Gespräch, dass er die Umsetzung der Entscheidung von Tag zu Tag aufschiebt, seit Wochen und Monaten.

Irgendwie hat da was „Click“ bei mir gemacht. Viele Menschen haben  Schwierigkeiten mit der Entscheidungsfindung. Wenn ich mir das jetzt so durch den Kopf gehen lasse, hapert es jedoch mindestens genauso häufig daran, Entscheidungen in die Tat umzusetzen. Interessanter Gedankenanstoss, die nächste Frage ist natürlich, WARUM es manchmal so schwierig ist, das durchzuführen, was innerlich längst entschieden ist. Oder vielleicht ist das „warum“ auch nicht so wichtig, sondern wie dieser diesen Teufelskreis des Aufschiebens unterbrochen werden kann…

weggabelung

Lachmöwen

12. Oktober 2009

Ich habe der lieben Sunny letztens irgendwo versprochen, etwas über Lachmöwen zu schreiben – wie kamen wir eigentlich drauf, wegen der Pfeiffschweine vielleicht? 🙂

Also Lachmöwen… eine meiner täglichen Yoga-Übungen, heisst „die Möwe“ und weil es dabei um Gleichgewicht und Balance geht und ich anfangs immer umgekippt bin und lachen musste, bin ICH wenn ich diese Übung jetzt mache, eine LACHmöwe…

Das Kreischen der Lachmöwen ist die fröhliche Begrüssungsmelodie, wenn ich am Anleger in Norddeich ankomme, um auf meine geliebte Insel Juist zu fahren…

Und vielleicht bin ich aus all diesen Gründen so auf Lachmöwen sensibilisiert und sie haben mich an der Ostsee diesmal so fasziniert, dass ich sie ständig fotografieren „musste“. Da waren die „fetten“, die frechen, die kreischenden, die gierigen, die zutraulichen, die Einzelpicker, die auf den Pollern und die eine, die partout nicht mit dem Gesicht aufs Foto wollte… 🙂

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Was ist Dein eitler Punkt?

11. Oktober 2009

Sie fielen mir sehr auf, diese beiden sehr blondgefärbten älteren Damen, die am Strand flanierten wie auf der Kö – mit grösster Selbstverständlichkeit, zufrieden ins Gespräch vertieft  in voller Montur – Sonnenbrillen mit Goldbügeln, goldene Ohrringe, Top geschminkt und dem grellsten Lippenstift, den man sich nur vorstellen kann…

ich musste bei diesem Anblick inmitten all der Nac-kten und badefreuigen Urlauber sehr schmunzeln und dann kam mir der Gedanke – vielleicht fühlen sich die Beiden so aufgebrezelt einfach wohler/schöner/besser/weiblicher/kompletter…?! Vielleicht ist das ihr eitler Punkt?

Also MEIN eitler Punkt ist mein Pony… („Stirnfransen“ in der Schweiz). Ich kann ungeschminkt und in den ältesten Jogginghosen auf die Strasse gehen; wenn meine Haare nicht liegen, dann binde ich sie zu einem Pferdeschwanz („Rossschwanz“ in der Schweiz); ABER wenn ich nicht grad schwimmen oder joggen bin, dann macht es mich wahnsinnig, wenn mein Pony nicht einigermassen liegt…:-)

Ich habe Wellen und Wirbel in meinen Haaren, besonders im Pony, die schon manchen Friseur zur Verzweiflung gebracht haben, gerade geschnitten zieht er sich – wenn er nicht rechzeitig in Form gefönt wird- nach oben oder wellt sich, dass ich jedem Königspudel Konkurrenz machen könnte 🙂 Äusserst beeindruckend ist auch die Wirkung von feuchter Luft… 🙂

Ein abendfüllendes Thema, ich weiss, dass das eine Macke von mir ist, doch ich fühle mich mit in Form geföntem Pony einfach wohler/schöner/besser/weiblicher/kompletter…

Und was ist DEIN eitler Punkt? Vielleicht magst Du es mir erzählen?

Grosspudel

Schöne Gedanken- so will man oft und kann doch nicht

10. Oktober 2009

Die Ameisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
die wollten nach Australien reisen.
Bei Altona auf der Chaussee
da taten ihnen die Beine weh,
und da verzichteten sie weise
dann auf den letzten Teil der Reise.

So will man oft und kann doch nicht
und leistet dann recht gern Verzicht.

Joachim Ringelnatz

P.s. es hätte auch so ausgehen können:
… und leistet dann ERST RECHT Verzicht…

ameise

Mein Ort…an der Bergstrasse

9. Oktober 2009

…und diese Bergstrasse liegt nicht– wie man bei meinem Wohnort annehmen könnte- in den Bergen, sondern an der Ostsee…

Mein Ort…wie hab ich ihn gefunden? Nun, die Trauerweiden haben mich dorthin geführt. Trauerweiden sind meine Lieblingsbäume, wie ich hier schon mal erwähnte und beim Joggen hab ich die erste gesehen; da stand sie-wunderbar einladend, meine tägliche Yoga-Übung unter ihrem beschützenden grünen Vorhang zu machen, das hatte sehr viel Kraft.

Und auf diese ungewöhnliche Art  auf Trauerweiden sensibilisiert, sah ich ihn im Vorbeifahren aus dem Auto: meinen Ort – ein kleiner Park mit einem See, einer Brücke drüber und unzähligen wundervollen Trauerweiden, keine Menschen, nur eine Grossfamilie Enten… Am letzten Tag meiner Ferien hab ich es dann endlich geschafft, hineinzugehen und ich war wie verzaubert von diesem verwunschenen Platz… Ein Ort, der mir einfach ans Herz geht, ein Ort voll Ruhe, Frieden, Trost, Schutz, Kraft,  Schönheit und Liebe…

Osteseeherbst2009 032

Osteseeherbst2009 030

Osteseeherbst2009 029

Schöne Gedanken- Schonzeit:-)

8. Oktober 2009

Herrn Schonzeit gewidmet, aus einleuchtendem Grunde 🙂

Dieses Zitat flatterte per Newsletter heute in mein MailAccount und ich konnte nicht widerstehen, es zu veröffentlichen…

Wilddiebe und Kritiker kennen keine(n) Schonzeit. 🙂

Noél Coward

Gedanken über Bildung :-)

6. Oktober 2009
 
Bildung kommt von Bildschirm
und nicht von Buch,
sonst hieße es ja Buchung 🙂
 
Dieter Hildebrandt
bildschirm

Schöne Gedanken – Tu was

5. Oktober 2009

Tu was

Du kommst nirgendwo an,
wenn du nicht los gehst.
Dir öffnet sich keine Tür
wenn du nicht anklopfst
– wenn du auch tausend mal
davon sprichst.
Tu was!

Kristiane Allert-Wybranitz

tür

Was suchen die Menschen im Internet?

4. Oktober 2009

Suchbegriffe  (Zusammengefasst) Aller Zeiten

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danke 1.888
schweine im weltall 1.558
schöne worte 1.407
hochzeit 1.134
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freundinnen 196
gedanken 166
gibt es zufall 162
muskulös 161
schöne hintern 158
lustiger wetterbericht 155
sepp bögele 142
schöne sprüche 128
„sepp bögle“ 127
poesiealbum 126
are we human or are we dancer 124
juni 124
bestellung ans universum 123
einstein 110
schöne nackte 101
gedanken zu silvester 96
bestellungen ans universum 95
english for runaways 95
gedanken an dich 94
babys 94
   
fehler eingestehen 92
kind bleiben 87
jeder mensch ist einzigartig 87
worte die berühren 82
cameron diaz frisur 82
   
   
als ich mich selbst zu lieben begann 77
schöne bilder 77
salix alba tristis 76
wir sind was wir denken 76

Wenn ich mir so anschaue, was die Menschen im Internet suchen und dann auf meinem Blog landen, dann freu ich mich. Dankbarkeit, schöne Gedanken, Hochzeit, Eigenliebe, wunderbare Menschen wie Sepp Bögle; dazu dann meine geliebten Schweine im Weltall für den Humor und schöne Hintern für’s „Auge“ :-), wenn sich alle gern mit diesen Dingen beschäftigen, ist die Welt doch noch in Ordnung, oder?

muppetst

Schöne Gedanken – Gesundheit

2. Oktober 2009
Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern –
Sie können an einem Druckfehler sterben.

Mark Twain
pharmaindustrie

Schöne Gedanken – Auch dann…

1. Oktober 2009

Auch dann

Ich tue, was für mich gut ist,
selbst wenn es für einen anderen auch gut ist…
😉

Peter Hohl

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