4 Ausgangspunkte für Erfolg im Team

Hier ein weiterer interessanter Auszug aus „Teamlife“ von Ralph Kruger

„Hier sind die 4 Ausgangspunkte zum Teamlife-Erfolg:

1. Erwartungen klären
2. Spielregeln erstellen
3. Sinnfrage definieren
4. Kleine Schritte tun

Diese 4 Ausgangspunkte können auf jedes Team, auf jede Gruppe von Menschen, die beruflich oder privat etwas zusammen erreichen wollen, und auf jede Einzelperson angewendet werden. Auch in einer Liebesbeziehung müssen die Partner gegenseitig ihre Erwartungen vom anderen und von der Beziehung klären. Dann setzen sie gewisse Spielregeln untereinander fest. Sie müssen auch die Sinnfrage der Beziehung beantworten können, um dann gemeinsam die erforderlichen kleinen Schritte zur erfolgreichen Beziehung zu gehen.

Angenommen, jemand nimmt sich vor, Teil eines winning teams zu werden. Weshalb? Was ist die Motivation dazu? Es geht immer darum, einen Grund zu finden, um etwas zu tun. Wird dieser nicht gefunden, ist keine Motivation vorhanden, entsprechend Notwendiges zu tun. Bevor jemand etwas tut, sollte sie oder er sich klar darüber werden, weshalb sie es tun wollen. Kein Grund, keine Chance.

Weshalb wollen zwei Menschen heiraten? In den meisten Fällen, um eine Familie zu gründen. Doch egal, welcher Art der Grund ist, die Hauptsache ist, dass einer vorhanden ist. Sind sich Partner oder Teammitglieder über die Motive einig, müssen sie damit anfangen, die kleinen Schritte zu tun, die zum Erreichen ihrer gemeinsamen Ziele notwendig sein. Dasselbe gilt in einem Betrieb. Auch Vorgesetzte sollten, zusammen mit ihrer Belegschaft, Erwartungen klären, Spielregeln festsetzen, die Sinnfrage besprechen und die kleinen Schritte zur Umsetzung festlegen.“ 

Familie

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6 Antworten to “4 Ausgangspunkte für Erfolg im Team”

  1. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    die 4 kleinen feinen Fragen, die wirken sehr hilfreich.
    Wobei ich die dritte nicht ganz eionsortieren kann, denn wenn der SINN (nicht der ZWECK) schon kaum zu definieren ist, dann ist die Frage danach auch ziemlich schwierig.
    Da ist wohl etwas anderes gemeint, als ich darunter verstehe? So, wie ich es angedeutet habe? Oder noch ganz anders??
    Herzlich grüßt: Jörg

  2. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, dann für Dich hier ein weiteres Stück aus dem Kapitel:
    „Sind Erwartungen abgeklärt und Spielregeln festgelegt, muss ich dasTeam sofort die Sinnfrage stellen und beantworten. Motivation wird nur dann gefunden, wenn Gründe dafür da sind, weshalb etwas zu unternehmen ist. Wenn man ein Zukunftsbild malen kann, wie ein Traum zu verwirklichen oder eine Vision umzusetzen ist. Wenn ich ein guter Vater werden möchte, muss ich mir ein Bild davon machen, wie ich ein guter Vater sein will. Ich muss mich hinsetzen und darüber nachdenken, was es für mich bedeutet, ein guter Vater zu sein. Gründe für mich finden, weshalb ich ein solcher oder solcher Vater werden will.[…] Die grösste Herausforderung der Menschen in den Wohlstandstaaten wird sein, dass die Sinnfrage nicht mehr von aussen, sondern von innen beantwortet werden muss.“
    Ist das jetzt klarer geworden? Ich finde diese Tipps wirklich gut, denn je offener in einem Team oder einer Beziehung alle Partner ihre Wünsche und Erwartungen äussern, je klarer die Regeln sind, desto leichter und einfacher kann sich auch eine Vision, ein Sinn entwickeln…
    Herzliche Grüsse Andrea

  3. theomix Says:

    Liebe Nadrea,
    dann würde ich es wohl anders nennen, Ziele finden und Begründungen finden etwa.
    Lieben Dank und Gruß, Jörg

  4. Stefan aus SB Says:

    Das Leben kann so einfach sein…
    Die 4 Ausgangspunkte für Erfolg im Team sind doch so einsichtig, warum, so frage ich mich jetzt, bin ich nicht selbst auf „Erwartungen klären, Spielregeln festsetzen, die Sinnfrage besprechen und die kleinen Schritte …“
    Liebe Andrea, ich komme jetzt öfter auf Deine Seite, hier kann man ja richtig was lernen…
    LG Stefan aus SB

  5. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, ich glaube, das ist eine Sache der Definition. Für mich ist das Bild der Sinnfindung sehr schlüssig und schön, vielleicht nicht in der „Sinn-des-Lebens“-Bedeutung, sondern eher „Macht das Sinn, was ich da tue?“. Wie gesagt, individuell verschieden sind die für uns passenden Worte… Liebe Grüsse Andrea

  6. andrea2007 Says:

    Hallo Stefan, die einfachen Lösungen sind meist die besten…Schön, dass es auf meiner Seite etwas zu lernen gibt. Viele Grüsse Andrea

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