Schatz, wir müssen NICHT reden!

So beginnt eine Titelstory in der „Cosmopolitan“  vom September und das ist gleichzeitig der Titel eines (weiteren) Liebesratgebers. Ich zitiere aus dem Interview mit den Autoren:

„Wenn ein Paar glücklich ist, dann ist es sehr einfach, gut miteinander zu reden. Aber wenn die Verbindung zwischen den Partnern unterbrochen ist, kann Reden es nur noch schlimmer machen. Deswegen ist unser Ansatz, wieder Nähe herzustellen, anstatt die Leute zum Reden zu zwingen. Das kommt dann schon von ganz allein, wenn die Verbindung wieder steht. [Funktioniert das wirklich so? Zugegeben, es redet sich leichter, wenn Nähe da ist…]

Sie schreiben, dass Männer es als Stress empfinden, mit ihrer Partnerin über die Beziehung zu sprechen, Frauen dagegen, nicht darüber zu sprechen- Was steckt dahinter?

Frauen sprechen über Gefühle, um Bindung zu anderen Menschen herzustellen. Männer aber brauchen zunächst einmal eine Bindung, um dann über die persönlicheren Dinge zu reden.  Das heisst, Frauen benutzen das Sprechen über emotionale Inhalte, um sich ihrem Partner nahe zu fühlen, Männer dagegen müssen erst einmal diese Nähe spüren, ehe sie sich öffnen und über Gefühle sprechen können.[…]

[ Mmh, DAS klingt für mich ziemlich einleuchtend, wie seht IHR das? Obwohl mir da grad der Gedanke kommt, dass mit dem Lösungsansatz- erst Nähe schaffen, dann reden- eher nur die „Männerseite“ berücksichtigt wird, oder?]

Bei Auseinandersetzungen geht es immer darum, welcher Standpunkt der richtige, welches Gefühl das berechtigte ist. Statt endloser Diskussionen darüber gibt es eine ziemlich einfache Lösung: Beide Standpunkte sind richtig! Aber beide Perspektiven sind auch unvollständig. Nur zusammen werden sie zu einem positiven Ganzen. Wenn ein Mann zum Beispiel begreift, dass seine Liebste gerade nur deswegen an ihm herummäkelt, weil sie sich allein gelassen fühlt, kann er ihr seine Unterstützung geben, statt sich angegriffen zu fühlen.“

Nur abgesehen davon, dass ich mir noch ein „umgekehrtes“ Beispiel gewünscht hätte an dieser Stelle, finde ich den vorgeschlagenen Umgang mit Auseinandersetztungen sehr wertvoll und gut. Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, seine Sicht der Dinge, seine Gefühle; wenn wir das akzeptieren und nicht mehr über richtig und falsch urteilen, bekommen unsere Beziehungen mehr Tiefe und „Qualität“.
Trotzdem find ich den Titel des Buches provokativ-was ja wohl auch beabsichtigt ist-, denn ohne Reden geht es auch bei den Autoren nicht… Ich habe gelernt, dass es besser ist, in Kontakt zu bleiben und das geht meistens über’s Reden… auch wenn es manchmal schwierig ist, vor allem wenn der andere nicht reden mag…

Wie denkt Ihr darüber?

umarmung

Alexandra Medilanski

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60 Antworten to “Schatz, wir müssen NICHT reden!”

  1. Mamü Says:

    Sehr interessant, liebe Andrea.

    „Das heisst, Frauen benutzen das Sprechen über emotionale Inhalte, um sich ihrem Partner nahe zu fühlen, Männer dagegen müssen erst einmal diese Nähe spüren, ehe sie sich öffnen und über Gefühle sprechen können.[…]“
    Das leuchtet mir ein und erklärt auch Vieles, aber können Frauen und Männer dann überhaupt zusammenkommen? Hmmm…
    Außerdem wird ja dann mit „Schatz, mir müssen NICHT reden“ nur die Männerseite berücksichtigt. 😦 Das sehe ich genauso wie du, Andrea.

    Mir ist es auch schon aufgefallen, dass Männer es als Stress empfinden, WENN man über die Beziehung spricht und Frauen es als Stress empfinden NICHT darüber zu sprechen. Also, ich für meinen Teil bin da eindeutig eine Frau, nur für den Fall, dass da noch irgendwelche Zweifel herrschten. 😉
    Ich könnte zum Mond fliegen, wenn darüber nur geschwiegen wird. Und weil ich nicht zum Mond fliegen kann, würde ich dann am liebsten so laut schreien, dass man es wenigstens auf dem Mond hört. So. 😉

    Ich finde nach wie vor, dass reden wichtig ist, sonst verliert man sich. Das, was wir Frauen vielleicht entgegenkommend tun könnten wäre, direkt zu sagen, was uns wirklich stört, anstatt rumzunörgeln und zu hoffen, dass ER von selbst drauf kommt. 😉 Fühle mich ertappt. 😉

    Liebe Grüße,
    Martina

  2. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, ich freu mich, dass Du Deine Gedanken hier mit mit teilst. Und ich freu mich auch, dass Du das auch so siehst, dass die Männerseite hier nur berücksichtigt wird. Mich würde interessieren, was ein Mann dazu sagt- also Männer Ihr seid jetzt gefordert:-) Eure Meinung ist gewünscht. Aber vielleicht möchtet Ihr ja auch nicht drüber reden… 🙂
    Du hast Recht, als Frau müssen wir manchmal direkter sagen, was uns missfällt oder was wir gerne hätten, dann ersparen wir uns viel Genörgel, Missverständnisse und Unzufriedenheit. Bin dran:-) Liebe Grüsse Andrea

  3. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    wie ich diese Sicht finde? Interessant. Ich frage mich bei einem Ansatz auch, wie weit der auf Dauer verallgemeinert werden kann. Aber über den Daumen gibt es natürlich unterschiedliche Prägungen von Männern Und Frauen…
    Liebe Grüße, Jörg

  4. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, natürlich wird hier verallgemeinert und Ausnahmen bestätigen die Regel, sind jedoch die Grundgedankenansätze stimmig für Dich? Mich würde viel eher interessieren, welche unterschiedlichen Prägungen Du bei diesem Thema siehst, aber ich akzeptiere natürlich, wenn Dir das zu privat sein sollte… Herzliche Grüsse Andrea

  5. Elisabeth Says:

    Liebste Andrea,
    ein interessantes Thema – mit recht stimmigen Ansätzen! 😉 Ich kenne es so, ich kenne es jedoch auch ganz anders. Es kommt immer drauf an! 🙂
    Aber sehr oft ist es tatsächlich so, dass Reden es noch viel schlimmer macht…
    Dennoch wünsche ich dir einen wundervollen Wochenstart!
    Sonnige Herzensgrüße, Elisabeth

  6. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    lange hilet ich mich nicht für so „männlich geprägt“, wie das hier steht, aber mittlerweile merke ich, zu solchem Optimismus besteht kien Anlass. Ich bin da durchaus normal. (Etwasm, was niemand gerne zugibt. 😉 )
    Ansonsten: Gefühle sind immer berechtigt. Da liegt nicht das Problem.
    Herzlich, Jörg

  7. Erika Says:

    Liebste Andrea,
    meine Erfahrung ist, dass ich immer viel zu viel geredet habe, zugeredet manchmal, Du weißt, wie schlimm es ist, wenn jemand nichts oder nur wenig sagt oder schweigt, da wurde ich immer aggressiver…… (Vergangenheit)
    Mein Beispiel von gestern (Ausflug mit meinem Mann)
    zeigt, dass es auch mit weniger Reden geht, wenn ich weniger rede , und mich weniger aufrege, verbrauche ich auch weniger Energie, ich lerne zu geniessen, was meinem PArtner gefällt, die Natur, die Vögel, gestern sind wir durch den Wald gegangen, da muss ich ganz ruhig sein, weil man Mann lauert, ob er Wild sieht, ja wir haben Wildschweine mit Jungen gesehen, es war wunderschön, für mich sind das neue fruchtbringende Erfahrungen, die mich sehr glücklich machen, so harmonisch habe ich früher noch nie einen Tagesausflug gemacht.
    Dafür bin ich so dankbar….
    Liebe Grüße und danke Dir auch für Deine Post
    herzlichs t Erika 🙂

  8. Kronprinz Says:

    Liebe Andrea,
    als über lange Jahre „ausgebildeter“ Nicht-Redner kann ich aus eigener Erfahrung nur sagen, dass miteinander Reden immer sehr hilft und weiterbringt. Miteinander, offen und ehrlich sind da wohl die entscheidenden Worte und zwar von beiden Seiten, ob nun Männlein oder Weiblein finde ich da nicht so spannend :-). Ich mag auf jeden Fall inzwischen lieber Reden…

    Lieben Gruss vom Kronprinz

  9. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeth, Du weisst ja, Generalisierungen und Glaubenssätze:-) Deshalb hätte ich es interessant gefunden, wenn der eine oder andere sich da mal ein wenig „outet“… Ich bin eher der Meinung, dass auf Dauer NICHT Reden alles schlimmer macht. Das heisst nicht, dass man aus einem sich-im-Kreis-drehenden-Gespräch mal aussteigen sollte, dann ist für mich der Weg: Distanz rein, ruhenlassen und in anderer Stimmung vielleicht das Thema nochmal anschneiden…ist mir gerade letztens passiert, zweimal voll im Problem versunken, bei der dritten Runde ging dann alles gut und wir konnten es gemeinsam von aussen betrachten und lösen (mit REDEN)…:-) Nicht ausgesprochene wichtige Dinge stehen einfach im Raum, blockieren oder stören, das ist kein gutes Gefühl für mich… Allerliebste Sonnengrüsse Andrea

  10. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, was ist schon normal? DAS ist einer meiner Lieblingssprüche… und bei all den Menschen, die leicht „schräg“ sind, tut Normalität mal so richtig gut:-) Wenn das Problem (welches Problem meinst Du übrigens genau?) nicht die Gefühl sind, wo liegt es denn dann Deiner Meinung nach? Herzliche Grüsse Andrea

  11. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, ja das zer-reden ist natürlich nicht gut. Doch manchmal muss man sich eben etwas von der Seele reden, sonst erstickt man dran… Den anderen zu akzeptieren, wie er ist, das ist wohl das Schwerste in einer Beziehung; es geht ganz bestimmt, sich auf jemand anderen einzustellen und ich find das auch wichtig und richtig, man darf sich dabei nur nicht „verbiegen“… Dein Tagesausflug klang in Deinem Kommentar bei Elisabeth schon so wunderbar, so wie Du ihn hier beschreibst, ist noch schöner… Ich freu mich für Dich. Alles Liebe für Dich und gern geschehen, Andrea

  12. andrea2007 Says:

    Lieber Kronzprinz, ein bekennender EX-Nicht-Redner, waoh, endlich mal jemand, der sich outet:-) Ja, Deine „entscheidenden Worte“, die find ich auch entscheidend; wenn man das hinkriegt, kriegt man alles gemeinsam hin, davon bin ich überzeugt. Du hast ja eine scheinbar wundersame Veränderung durchgemacht, Hut ab:-) Herzliche Grüsse Andrea

  13. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    das Problem – in der Kommunikation. Gefühle gestehe ich jedem und jeder zu, die sind DA und deshalb berechtigt. Probleme sind dann an anderen Punkten.
    Liebe Grüße, Jörg

  14. andrea2007 Says:

    Ja lieber Jörg, das Problem liegt meist in der Kommunikation und nicht an den Gefühlen… es sei denn, die (mangelhafte) Kommunikation hat die Gefühle ausgelöst… Herzliche Grüsse Andrea

  15. gokui Says:

    „Frauen sprechen über Gefühle, um Bindung zu anderen Menschen herzustellen. Männer aber brauchen zunächst einmal eine Bindung, um dann über die persönlicheren Dinge zu reden. Das heisst, Frauen benutzen das Sprechen über emotionale Inhalte, um sich ihrem Partner nahe zu fühlen, Männer dagegen müssen erst einmal diese Nähe spüren, ehe sie sich öffnen und über Gefühle sprechen können.[…]

    [ Mmh, DAS klingt für mich ziemlich einleuchtend, wie seht IHR das? Obwohl mir da grad der Gedanke kommt, dass mit dem Lösungsansatz- erst Nähe schaffen, dann reden- eher nur die „Männerseite“ berücksichtigt wird, oder?]“

    ich denke da eventuell etwas anders. menschen die sich austauschen, wollen/ müssen oder sollen, bedürfen eines „kontaktes“. ein kontakt ist etwas was vertrautheit im sinne von nähe für mich bedeutet. anders gesagt, mit einem fremden menschen würde ich doch nicht mein inneres diskutieren wollen.

    wenn aber im gegensatz zu einer vertrautheit im sinne von nähe nur ein nicht zuhören/ nicht verstehen oder ein projezieren der eigenen unzufriedenheit/ problematik stattfindet in der ursachen(suchung)findung im gegenüber, ist keine wirkliche sogenannte vertautheit und nähe da. sie wird dann nur als rettungsanker projeziert und mit äußerlichkeiten manifestiert.

    natürlich hält das leben eine reichhaltige palette an variationen dafür bereit.

  16. verwirrt ?! « gokui signs Says:

    […] By gokui es gibt immer dinge die werden anders verstanden als sie gesprochen werden… und so fand ich dieses „nicht- nur- wortspiel“ ganz […]

  17. sunny11178 Says:

    Ich habe den Artikel auch gelesen und mir so meine Gedanken darüber gemacht.
    Ich finde, das Verhältnis muss – wie so oft – ausgewogen sein. Man sollte erkennen oder zumindest akzeptieren, wenn dem anderen gerade etwas so sehr auf der Seele brennt, dass er/sie darüber reden muss. Aber umgekehrt sollte man auch akzeptieren, wenn der andere den Eindruck vermittelt, Kummer zu haben, aber gerade NICHT reden will. Aufgezwungenes Reden hilft nicht weiter. Obwohl ich eine Frau bin, mache ich doch viel erst mal mit mir selber aus und will nicht darüber reden. Ich muss erst mal nachdenken, mich sammeln, einen klaren Kopf bekommen. Gleich darüber zu reden würde für mich vieles zer-reden. Ich schweige das nicht völlig in mich hinein, sondern sage meinem Partner, dass ich gerade an etwas zu kauen habe, aber erst mal nicht darüber reden möchte. Dann weiß er, dass meine seltsame Stimmung nichts mit ihm zu tun hat. Und dass ich schon zu ihm komme, wenn ich so weit bin. So weit die Theorie. Und wie ich das gern hätte. Leider bin ich zur Zeit in der ungewöhnlichen Situation, desöfteren einem Mann klarmachen zu müssen, dass ich NICHT reden will. Nicht nur, weil ich keine Lösung von ihm will, sondern schon einfach deshalb, weil ich zu diesem Zeitpunkt GAR NICHT darüber reden will. Bisher bin ich mit der ganzen Wir-müssen-reden-oder-auch-nicht-Geschichte ganz gut klargekommen. Vielleicht weil ich da ein bisschen wie ein Mann ticke. Aber dieser Mann ist mir auf diesem Gebiet viel zu sehr Frau 😉

    LG Sunny

  18. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, danke für Deine langen Gedanken. Zerrreden und reden aufzwingen sind Dinge, die ich auch nicht mag und befürworte. Es ist sicher richtig, auch mal zu akzeptieren, dass jemand nicht reden mag, allerdings sollte man auch akzeptieren, dass der andere mal UNBEDINGT reden muss…Mir geht es auch so, dass ich die Dinge erstmal mit mir selber abmache, dann möchte ich aber meist drüber reden. Und ich mag es dann auch, wenn ich ein Feedback bekommen, d.h. der andere sich mit meinen Gedanken auseinandersetzt, das ist für mich Partnerschaft. Er darf sich auch Bedenkzeit nehmen, wenn es wirklich wichtig ist, dann finde ich das nur fair für beide Teile…
    Ist ja irgendwie ironisch, dass Du als „wirmüssenredenoderauchnichtfrau“ auf einen Mann getroffen bist, der in dieser Beziehung mehr wie eine Frau tickt…Ich wünsche Dir, dass Ihr auf einen guten gemeinsamen Redenodernicht-Nenner kommt. Liebe Grüsse Andrea

  19. sunny11178 Says:

    Liebe Andrea, ich sehe das wie du, nach dem Brüten will ich auch reden und hätte auch gern Feedback. Aber eben alles zu seiner Zeit. Wenn ich selbst nur lauter lose Gedankenfäden im Kopf habe, dann verwirrt es mich oft nur noch mehr, wenn sich darunter auch noch fremde Gedanken mischen. Habe ich meine eigenen Fäden einigermaßen sortiert, bin ich auch offen für Hirngespinste von außen.
    Ich weiß nicht, ob wir das schaffen. Oder ob ich die Strecke bis zum Schaffen durchhalte. Es ist schon sehr anstrengend, vor allem, weil auch noch jedes Wort einer genauen Analyse unterzogen wird. Aber wir werden sehen.
    Herzlichste Grüße,
    Sunny

  20. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, manchmal hilft mir auch das unsortierte Reden, um meine Gedankenfäden zu einem roten Faden zu spinnen… Das geht aber nur mit ganz besonderen Menschen… und dann kommen die richtig guten und zusammenhängenden Gedanken so richtig in mir hoch…
    Es klingt allerdings sehr angestrengt, jedes Wort unter die Lupe genommen zu bekommen…Ich wünsche Dir Geduld und was auch immer Du für diese Situation noch brauchst. Herzlichst, Andrea

  21. Michael Says:

    Liebe Andrea,

    ein spannender Artikel und interessante Kommentare dazu. Am liebsten würde ich auf einige einzeln eingehen, aber ich oute mich besser gleich umfassend und sage nur:

    Reden ist weder Silber noch Gold, sondern es ist ALLES.

    Ich bin keine Frau, betrachte es aber nicht als Stress, zu reden, schon gar nicht bei Beziehungsthemen.

    Was ich absolut schlimm finde sind „Zer-Reden“ und/oder „Jetzt-unbedingt-gleich-reden-müssen“.

    Ich denke aber, dass man gerade in diesen beiden Bereichen (konstruktiv reden und den richtigen Zeitpunkt dafür finden) eine Menge lernen kann.

    Wer sich dafür interessiert, dem empfehle ich „Die Wahrheit beginnt zu zweit“ von Michael Lukas Moeller.

    LG Michael

  22. sunny11178 Says:

    Hm, unsortiert Reden, das kann ich nur, wenn erst mal keiner dazwischenredet. Und da ist schon wieder das erste Problem. Da schreibe ich dann lieber erst mal unsortiert, tippe alles nieder, was mir gerade durch den Kopf geht. Dann hab ichs schwarz auf weiß, das hilft mir sehr gut.
    Ja, es ist verdammt anstrengend. Bestes Beispiel: Ich habe letztens beiläufig erwähnt, dass mir schon vor dem Herbstnebel graut, der in meiner lieben Donaustadt oft extrem dicht sein kann. Jetzt wird darüber nachgedacht, welches Ereignis in meiner Vergangenheit dazu geführt haben könnte, dass ich keinen Nebel mag, und warum ich mich darin unwohl fühle. Ich mag ihn einfach nicht. Punkt. Weil ich wo aufgewachsen bin, wo man Nebel nur sehr selten hat. Und weil er nasskalt und düster ist und ich ein Mensch bin, der Wärme und Licht braucht. Das muss ich nicht weiter diskutieren… 😉
    Ganz liebe Grüße,
    Sunny

  23. sunny11178 Says:

    Ich musste heut Abend schon wieder viel zu viel reden… 😦

  24. andrea2007 Says:

    Lieber Michael, vielen Dank für Dein „Outing“:-) und den Buchtipp. Ich glaube auch, dass es viel Feingefühl braucht und nicht jeder Moment der richtige zum Reden ist… Liebe Grüsse Andrea

  25. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, das ist natürlich alles sehr theoretisch hier und hängt davon ab, wer einem gegenüber steht. Bei manchen Menschen brauch ich auch erst das eigene sortieren und bei einigen wenigen hilft es mir sogar, meine Gedanken zu sortieren, wenn ich das Unsortierte ausspreche…

    Oh je, Deine Geschichte… Die meisten Männer sind lösungsorientiert und möchten halt immer sofort eine Lösung parat haben, auch wenn gar keine gefordert ist… Guck mal hier: https://andrea2007.wordpress.com/2008/02/29/manner-und-frauen-ein-unendliches-thema/ und hier: https://andrea2007.wordpress.com/2009/03/31/manner-und-frauen-sind-unterschiedlich-ach/
    Alles Liebe für Dich, Andrea

  26. sunny11178 Says:

    Liebe Andrea, schön, dein FALLbeispiel 😉 Und wirklich absolut typisch…
    Das mit den Lösungen ist mir auch schon oft aufgefallen. Drum sprech ich das dann auch direkt an: „Ich will jetzt keine Lösung, lass mich einfach mal reden und hör mir zu.“ Das funktioniert meist ganz gut. Auch wenn ich schon öfter erst mal irritierte Blicke geerntet habe.
    Ganz lieben sonnigen Gruß,
    Sunny

  27. andrea2007 Says:

    Au wei, liebe Sunny, gibts denn da keine Möglichkeit, das ein wenig einzuschränken, sodass es auch für DICH passt? Liebe Grüsse Andrea

  28. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, ich seh grad ein verdattertes Männergesicht vor mir, wenn Du sagst: Ich will jetzt keine Lösung…:-) Ist aber eine gute Idee, das so direkt zu sagen, ich hab das auch schon getan, aber es braucht „Dranbleiben“, damit einem wirklich geglaubt wird… Wir haben halt alle unsere Muster… Einen fröhlichen Gruss an Dich, Andrea

  29. sunny11178 Says:

    Ich versuch es durchzukämpfen, mal sehn, obs klappt 😉
    Ja, dranbleiben muss man auf jeden Fall. Aber teilweise funktioniert zumindest DAS ganz gut 😉
    Alles Liebe,
    Sunny

  30. Michael Says:

    @Andrea:
    Wirklich schön, Dein Fallbeispiel. 😉

    @Sunny:
    Aber nicht unbedingt typisch.
    Wobei ich allerdings auch nicht darüber diskutieren möchte, ob ich Nebel mag oder nicht. Gerade, wenn ich ihn nicht mag. Punkt.
    Absatz.

  31. andrea2007 Says:

    …und manchmal muss man auch akzeptieren, dass nicht mal dranbleiben hilft… ich red da von mir und nicht von Dir… Nachdenkliche Grüsse Andrea

  32. andrea2007 Says:

    Lieber Michael, 😉 und ich stimme Dir zu, ich möchte auch nicht diskutieren, warum ich Nebel – oder Sonne, oder Regen- mag oder nicht mag. Dazu kommt noch, dass ich MANCHMAL sogar Regen und Nebel mag, das wäre ja eine anstrengende Diskussion… Liebe Grüsse an Dich und auch nochmal an Sunny, die das ja betrifft. Andrea

  33. sunny11178 Says:

    @Michael und Andrea:
    Ich auch nicht. Und Punkt. Das habe ich auch gesagt. Stieß auf wenig Verständnis. Danach kam Punkt Ausrufezeichen. Dann war Ruhe im Karton. Und ja, manchmal mag ich Dinge, die ich eigentlich nicht mag. Und umgekehrt. Und wenns so ist, dann teile ich das vielleicht mit. Aber ich werds sicher nicht diskutieren 😉
    Herzliche Grüße,
    Sunny

  34. andrea2007 Says:

    RICHTIG, liebe Sunny, punkt und schluss…

  35. sunny11178 Says:

    😉

  36. gokui Says:

    hallöchen,

    ich klink mich nochmal ein.
    neben der schon von mir gemachten bemerkung, daß zum reden auch so etwas wie nähe/ kontakt/ vertrautheit oder auch beziehung gehört, ist mir nun noch aufgefallen, daß die aktuelle stimmung noch eine entscheidende rollen spielt.

    denn die akute gefühlslage macht es sehr schwer seinen eigenen gedanken opjektiv emotional ausdruck zu verleihen. meistens ended sowas eher in einem streit ohne jedliche klare richtung. oder noch anders gesagt: es wird einfach nur dem momentanen gefühl ausdruck verleiht ( belidigt, beschuldigt unter diei gürtelinie gegangen ).

    ein großer fehler !

    denn diese art der „konversation“ ist ganz und gar nicht fruchtbar im sinne eines gegenseitigen austausches oder gar erarbeiten eines lösungsweges.
    man sieht das in allen lebensberechen. kommt dann noch erschwerend hinzu, daß die diskussionspartner eigentich kaum zeit u. ruhe haben sich zu unterhalten, oder auch einfach keine lust. denn wer streitet sich schon gerne ?

    eben zu jenen menschen gehöre ich auch. die zeit ist viel zu schade um sich dabei zu streiten.
    dabei sehe ich die sache aber auch etwas anders. in der zeit wo man sich „streitet“ ( für mich verstanderen maßen das übliche an den kopf werfen von beschuldigungen ! ), kann man auch tatsächlich eine lösung angehen/ erarbeiten. das setzt aber wieder voraus, daß man der streitkunst fähig ist und gefühle steuern/ kontrolieren kann und/ oder ihnen ausdruck zu verleihen ohne dabei verletztend zu werden oder auch nur unverstanden ( so wie eben in meinem text – der nur rückwärts von unten rechts beginnend ist – um ganz einfach zu zeigen wie einfach man sich nicht verstehen kann ).

    und so schließt sich wieder der kreis.

  37. andrea2007 Says:

    Lieber gokui, Du bist sehr im Thema drin, das merk ich an Deinem fast schon eindringlich klingenden Kommentar. Ich finde, dass man sich auch mal streiten darf, solange man nicht ausartet, das tut einfach mal gut. Und es ist auch klar, dass ein konstruktives gutes Gespräch schwieriger zu führen ist, wenn einer oder beide voll in der Emotion steckt. Deshalb ist es manchmal besser, erst mal eine Nacht drüber zu schlafen, einfach ein wenig Distanz reinzubringen und dann aus dieser Position zu reden. Für mich bedeutet streiten nicht, dem anderen alle Schande an den Kopf zu werfen, das mit der Schuld hab ich schon länger abgestellt, da immer 2 zu einer Situation gehören; wenn ich streite oder diskutiere, dann um meine Bedürfnisse, meine Gefühle, mein Befinden. Und ich versuche, diese „du-Botschaften“ völlig rauszulassen. Gelingt mir immer besser. Liebe Grüsse Andrea

  38. sunny11178 Says:

    @Andrea: Mein Kommunikationsproblem hat sich übrigens erledigt. Ich habe gestern einen Schlussstrich gezogen. Ich lasse mich weder einsperren noch mir nachspionieren (ach ja, und mein Blog ist ja soooooo aufschlussreich, da wurden/werden sämtliche Texte inklusive aller Kommentare bis ins Kleinste zerlegt… Weil ich ja nicht rede. Klar.). Ich habe so ein ungutes Gefühl im Bauch, dass das ganz dicke Ende noch kommt. Aber auch das geht vorbei. Auf ein Neues! 😉
    LG Sunny

  39. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, au wei… das kling ernst, Du wirst am Besten wissen, was für Dich gut ist und weder einsperren noch nachspionieren sind Dinge, die einer Beziehung und einem Menschen gut tun. Da ist es sicher gut, wenn Du Dich durchsetzt. Ich hoffe, dass das dicke Ende ausbleibt und lass Dich einfach mal schnell umarmen, alles Liebe für Dich. Andrea

  40. sunny11178 Says:

    Danke dir… Ja, es ist sehr ernst. So ernst, dass ich erst mal das Weite gesucht habe. Aber auch das geht vorbei…
    *zurückumarm* Sunny

  41. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, das Weite gesucht? Au wei, aber Du hast recht, ein bisschen- auch räumlicher- Abstand tut manchmal einfach nur gut… Pass auf Dich auf, alles Liebe Andrea

  42. sunny11178 Says:

    Mach ich 🙂 Deshalb bin ich weg…
    Ganz lieben Gruß,
    Sunny

  43. andrea2007 Says:

    Ja liebe Sunny, das scheint mir auch so…Herzlichst Andrea

  44. gokui Says:

    oh „eindringlich“ ? das war so gar nicht beabsichtigt.
    naja und drin in der thematik steckt wohl jeder. ich gott sei dank nur von zeit zu zeit. wenn ich mal drin stecke, versuche ich es zu lenken. ja gut, manchmal spiele auch ein wenig um zu schauen wie der gegenüber reagiert. reagiert er so wie ich es voraussehe oder eben nicht. egal was kommt, man lernt nie aus auf diese weise.
    eine andere sahe ist aber auch, wenn die zeit zum reden fehlt. wenn dan frauen schon sagen “ duschatz, wir müssen ma reden“ dann iss meistens ernst.

    nein worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, daß wie du indirekt/ direkt auch schon sagst, ein guter streit durch nichts zu ersetzten ist. ( auch wenn´s anders geht. )
    aber du darfst das nicht verwechseln, soweit ich es mitbekommen habe steckst du in einer komunikativen schulungthematik drin ( habe ich was falsche gesagt ? ), nicht jede frau kann ein streitgespräch kontrolliert führen ode gar leiten.

    sie werden einfach zu emotional. ( bei männern fehlt mir die erfahrung. ) vielleicht gehört das zur systhematk dazu, bei einigen mit sicherheit. geht dann so in richtung weichkochen. bei den meisten allerdings denke ich, ist es evolutionsbedingt.

  45. andrea2007 Says:

    Lieber gokui, eindringlich ist doch völlig ok, was hattest DU denn stattdessen beabsichtigt?
    Ich stimme Dir zu, man lernt nie aus und es hilft, das „Streitverhalten“ ab und zu zu verändern, dann kommen nämlich auch neue Reaktionen und mal sind sie besser, mal schlechter. Für mich ist es einfach wichtig, dass die „Botschaften“ ankommen, auf eine möglichst faire und verständliche Art. Und vor allem die Wichtigkeit, damit ich ernst genommen werde.
    Richtig, wenn eine Frau sagt, wir müssen reden, dann geht es um etwas Wichtiges.
    Was darf ich nicht verwechseln? Ich stecke in keiner Systematik, auch wenn ich in meinen Ausbildungen (UND meinem Privatleben) u.a. auch viel über DIESES Thema und Kommunikation gelernt habe, wenn ich als „Privatperson“ streite, dann bin auch ich in meinen Emotionen. Nur das mit der Schuldzuweisung, das versuche ich zu vermeiden, weil das nichts bringt. Ausserdem kommt es auch immer drauf an, wie sehr der andere in seinen Emotionen ist und wie sein Redeverhalten aussieht… Das wird jetzt aber zu theoretisch.
    Ich mag es nicht, wenn Frauen ihre Emotionen (Tränenausbrüche usw) als Mittel zum Zweck benutzen und ich glaube auch nicht, dass das die Problem wirklich nachhaltig löst. Meine Meinung…
    Liebe Grüsse Andrea

  46. gokui Says:

    ich wollte nur stattdessen das es eindringlich wirkt nüchtern auf die promblematik der emotionsausbrüche oder emotionalen steuerung hinweisen.

    natürlich darfst du was verwechseln, ich meine ich möcht dir ja nichts vorschreiben. 😉 aber im grunde genommen sagts du es ja selbst, durch deine wissen kommunikativ zu handeln änderst du auch dein streitverhalten. wenn auch vielleicht nicht unbedingt bewusst.

    aber du hast recht, es rutscht ins theoretische ab. von daher; schönes wochende noch.

  47. andrea2007 Says:

    Lieber gokui, es scheint mir, als würden sich „eindringlich“ und „nüchtern“ für Dich ausschliessen. Ich fand Deine Gedanken zum Thema sehr einleuchtend und gut! Das mal vorweg und die Frage, was ich denn verwechseln würde, die war ernst gemeint und ich hatte es nicht als Kritik aufgefasst, sondern ich wollte es wirklich verstehen, was Du meinst. Und mit dem „zu theoretisch“ meinte ich mich selber, denn ich hatte eine bestimmt Situation vor Augen, die ich hier dann theoretisch beschrieben habe und das ist für den Leser vielleicht so gar nicht nachzuvollziehen. Ja, auch wenn ich bereits vor meiner Ausbildung mein Streitverhalten verändert habe, beeinflusst das in der Ausbildung gelernte bestimmt auch mein Verhalten, da hast Du bestimmt recht. Obwohl – wenn es wirklich ans „Eingemachte“ geht und vor allem an Dinge, die schon länger so sind, wie sie sind, kann ich auch mal wieder wunderbar in alte Muster rutschen:-) Allerdings bleib ich nicht mehr so lange da drin und komme dann schneller wieder auf einen „besseren“ Weg zurück, das ist eben die Veränderung. Ich hoffe, das kannst Du irgendwie verstehen, ohne die Situation inhaltlich zu kennen. So, ich wünsche Dir einen schönen Sonntag und schicke Dir sonnige Grüsse Andrea

  48. gokui Says:

    andrea2007, ich habe auch keine kritik in deinen worten gelesen.
    nüchtern und eindringlich schließen sich durchaus nicht bei mir aus, nur eben sollte es diesmal nicht so sein. es sollte nur einfach ein hinweis sein, ein hinweis ohne jegliche tiefergehende hintergedanken oder eventuelle emotionen.

    zu theoretisch: ja das hatte ich schon fast verspürt: du hast ein bild im von einer konkreten situation im kopf gehabt und diese versucht als eine art beispiel zu nutzen.
    ich wiederum hatte aber schon wieder „weitergedacht“ und meinte daraufhin, das man ehemals konkrete streitsituationen schlicht nüchtern – um mal wieder diesen begriff einzuwerfen, weil er gerad so gut passt – schlecht aufgreifen kann um sie zu analysiere.
    es ist dann so als wollte man die erste liebe erklären wollen.

    zu meinen gedanken: ich kann nun deine neugierde oder dein verstehen wollen nachvollziehen. ich werde mir also mal gedanken machen.

  49. andrea2007 Says:

    Lieber gokui, da bin ich froh, es ist manchmal schnell ein Missverständnis geschrieben oder verstanden. Hab jetzt auch -endlich, grins- Deine Intention verstanden… Da hast Du ja ein gutes Gespür gehabt, ich kann Dinge oft an bestimmten Beispielen am besten erklären, allerdings die Situation selber zu beschreiben wäre für einen Blog zu persönlich… na da bin ich ja gespannt, was Deine Gedanken sein werden… Liebe Grüsse Andrea

  50. gokui Says:

    so ist es.
    es ist spannend.
    immer und fortwährend.
    doch manchmal ödet es auch einen an, zu wissen was der gegenüber sagen wird oder was er „denkt“/ fühlt oder auch nicht. was jetzt aber nicht auf dich zutrifft. 😉

    jedenfalls bin ich auch mal auf meine gedanken gespannt. vielleicht fließen sie aber auch einfach nur den „wasserfall“ runter – bildlich gesehen. so wie die zeit.

    schönen abend noch.

  51. andrea2007 Says:

    ja manchmal kann das echt nerven, wenn immer wieder dieselben Reaktionen oder Worte rüberkommen; tun wir selber vielleicht auch…

    lass sie fliessen, Deine Gedanken, da kommt bestimmt das Beste dabei raus… Einen schönen Tag für Dich, liebe Grüsse Andrea

  52. gokui Says:

    hallo nochmal andrea2007,

    mir ist gerade aufgefallen, daß das fließen lassen eigentlich wortwörtlich zu nehmen sein sollte.
    einfach nur die gedanken fließen lassen ohne ihnen unbedingt ausdruck verleihen zu wollen. sind sie schlecht, lass sie aus dir raus fließen. sind sie gut, lehn dich an. worte sollte es nicht unbedingt bedürfen.

    sind aber nur ein paar short- thoughts.

  53. schatz müssen wir reden ? « gokui signs Says:

    […] schatz müssen wir reden ? By gokui ob man als schatz reden muß oder nicht, ist oft eine frage. […]

  54. andrea2007 Says:

    … das klingt wunderbar „un-angestrengt“ und entspannt… danke…

  55. gokui Says:

    oh das war ein nicht beabsichtigter schnellschuß. ist noch in arbeit, sorry…

  56. andrea2007 Says:

    ich warte mit Spannung:-)

  57. nice thoughts… « gokui signs Says:

    […] form der kommunikation es gibt viele dinge die kann man erzählen kann vieles wird gelehrt einige werden belehrt das […]

  58. I communication… « gokui signs Says:

    […] gibt viele interessante dinge, aber über kommunikation nachzudenken, ist zweifelos eine der interessantesten. einige der „eingangsworte“ hatte […]

  59. gokui Says:

    tja ich komme immer wieder drauf zurück.

  60. andrea2007 Says:

    Lieber gokui, ich sehe es, finde ich interessant und freut mich… Liebe Grüsse und bis zum nächsten Mal:-) Andrea

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