Schöne Gedanken – Ordnung

Die Basis jeder gesunden Ordnung
ist ein großer Papierkorb.

Kurt Tucholsky

Ich müsste auch dringend mal wieder aufräumen…:-)

animiertes gif Mülleimer 27457

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21 Antworten to “Schöne Gedanken – Ordnung”

  1. Elisabeth Says:

    Liebste Andrea,
    ich habe gestern wieder einmal damit begonnen, und es geht weiter!!! 🙂 Gestern war mein letzter offizieller Tag im Büro, morgen betreue ich noch die Promis und die Presse beim Start einer großen Eventserie, versende noch eine Presseaussendung und hab dann von MO bis DO homeoffice – ehe ich in einer Woche schon auf Kreta mir die Sonne auf den Bauch scheinen lasse! 🙂 Endlich… nach drei Jahren wieder richtig Urlaub…
    Gestern habe ich so einiges entsorgt, „meinen“ Platz ordentlich aufgeräumt, meine Pflanzen eingepackt, denn die wollen bei mir sein und bleiben 🙂 und dieses Aufräumen wird sich dann bei mir zu Hause fortsetzen, wenn ich ab Oktober mehr Zeit habe! 🙂
    Ich habe keinen neuen Job, ich habe einfach so ins Blaue hinein gekündigt, aus vielen Gründen… und ich suche auch keinen neuen Job… Ich bin auf dem Weg meiner Bestimmung und werde mich selbständig machen – im Herbst mache ich auch die Coaching-Ausbildung, und mal sehen, was alle skommt! Das Neue ist schon da, auch wenn ich es noch nicht so genau sehen kann! 🙂
    Ich drück dich ganz lieb und wünsche dir einen wundervollen Samstag!!!
    Wann ist bei euch denn Saisonende? Ist es dir beim Testing gut gegangen?
    Allerliebste Herzensgrüße von Elisabeth

  2. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    das find ich ja süß kombiniert, vor allem mit der Graphik…
    Ja, auch im übertragenen Sinn macht das Wgwerfen von BAllast das Leben leichter. Zeigt das nicht Elisabeth mir ihrem Kommentar? Sie nimmt das, was anderen Kopfweh und Sorgen macht, leicht – weil sie sieht, der Ballast ist entsorgt.
    Ist doch beneidenswert, während unsereiner Papierchen zerknüllt 😉
    Liebe Grüße, Jörg

  3. Erika Says:

    Liebste Andrea,
    mir nützt der schönste ‚Papierkorb nichts, weil ich schwer was entsorgen kann. Ich habe eine meiner Karten
    Auch das Chaos ist in Ordnung
    aber manchmal muss man einfach was wegschmeissen, es gelingt mir besser als früher aber von vielen Erinnerungen, seien es Zettelchen o.a. kann und will ich mich noch nicht trennen…
    Ich habe mal was gelesen wie innen, so außen, auch mein Inneres Chaos ist schon besser geworden,
    Ich schrieb die Tage bei Michael was über mein Chaos in den Büchern, Zetteln, dass ich aber immer genau das finde auf Anhieb wonach ich suchte….. Ich steh dazu, seitdem geht es mir besser, es gehört zu mir, so bin ich, ……
    Ein schönes Wochenende wünscht Dir herzlichst ERika

  4. Martha Says:

    . . . und ich, darf ich Deinen Papierkorb, Deinen Mülleimer auch brauchen? *lächel*

    bisous, Martha

  5. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeth, solche einschneidenden Ereignisse sind immer ein guter Zeitpunkt, aufzuräumen. Ich räume mindestens zweimal im Jahr meinen Kleiderschrank um und aus, das tut immer sehr gut. Aufräumen schafft Platz und Energie, Aufräumen schafft Klarheit, was ich noch behalten möchte und was verändern, da liegt viel mehr drin als nur räumliche Ordnung. Ich bin sicher, Du machst das genau richtig. Ich bewundere Dich für Deinen Mut, Dein Vertrauen, einfach so kündigen und für das Neue offen sein, Hut ab, da hab ich zuviel Sicherheitsdenken, um das einfach so zu tun. Hey, Du fängst die Coaching Ausbildung an, klasse; ich möchte das auch gern machen, aber das geht erst nächstes Jahr:-) Mein Testing war superschön, nach anfänglicher Nervosität (kein Wunder, so wie ich mich immer nur zwischendurch vorbereiten konnte bei DEM Stress diesen Sommer), war es bereichernd ohne Ende, ich hab meine Präsentation so gut über die Bühne bekommen, dass ich selber mit mir zufrieden war (und noch immer bin und das heisst wirklich etwas:-) ). Danke, dass Du nachgefragt hast, Du Liebe, ich warte ja immer noch auf Deine Masterarbeitsveröffentlichung auf Deinem Blog:-) Allerliebste Herzensgrüsse auch für Dich, Andrea

  6. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, ja das Wegwerfen von Ballast macht das Leben leichter, da stimme ich Dir voll und ganz zu. Jeder wann und wie er kann und mag… Herzliche Grüsse Andrea

  7. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, danke Dir für den Einblick in Dein „Ordnungs-Chaos“:-) Ich bin nicht grundsätzlich ordentlich und hebe auch gern Dinge auf, weil ich denke, ich kann sie nochmal gebrauchen, aber ab und zu packt es mich und dann kann ich auch rigoros sein, das tut soooo gut, nachher fühl ich mich leicht, unbeschwert und voll neuer Energie. Wie ich schon Jörg antwortete, jeder so wann und wie er kann und mag…und es ihm/ihr gut tut:-) Zu den eigenen Dingen zu stehen find ich so toll, kann ich gut nachvollziehen, dass es Dir dadurch besser geht. Allerliebste Samstagnachtgrüsse Andrea

  8. andrea2007 Says:

    … ja liebe Martha, das DARFST Du sehr gern… der ist riesiggross:-) Witzig, ich hatte erst noch überlegbt, ob ich dazuschreibe, dass Ihr gern auch Euren Müll einwerfen dürft… Liebe Grüsse Andrea

  9. Ulf Runge Says:

    Liebe Andrea,

    und was ist, wenn der Mülleimer voll ist? *lach*

    Ich habe mir beim Aufräumen die immer wieder erfolgreiche Strategie zu eigen gemacht, dass „ordentliches Terrain“ nie wieder in Hände des Chaos fallen darf. (Was auch oft genug gelingt; leider nicht immer.)

    Zweimal im Jahr die (Wäsche-) Schränke aufräumen. Bietet sich ja witterungsbedingt an. Es müsste für sämtliche Dinge, die man so hat, jahreszeitbedingte Aufräumaktionen geben. Dann wäre man noch motivierter. *lach*

    Es ist einfach schön, wenn man sieht, wie nach und nach durch das Aufräumen wieder Fluchtwege entstehen in der Wohnung, Gänge, die man sogar mit Gegenverkehr passieren kann, wenn auf einmal ein Wohnzimmer zum Wohnen da ist… *fettgrins*

    Liebe Grüße,
    Ulf

  10. Mamü Says:

    *lach*
    Herrlich, liebe Andrea. Das Bild zu diesen Zeilen. 😀
    Und wie wahr diese Zeilen sind. Dabei fällt es mir meistens enorm schwer, mich von Dingen endgültig zu trennen. Wenn ich dann mal so einen Anfall habe, muss ich das gleich ausnutzen. Wenn die aussortierten Sachen dann aber bis zum nächsten Tag noch hier herumstehen, kann es aber passieren, dass ich wieder was rausnehme und „rette“. 😉
    Ich müsste so einen tollen Mülleimer haben, wie auf dem Foto, dann fiele es vielleicht leichter. 😀

    Liebe Grüße,
    Martina

  11. Elisabeth Says:

    *lach* Liebste Andrea,
    meine Masterarbeit hat so viele Seiten, dass ich das nicht in einem einzigen Beitrag unterbekomme – aber wer weiß, was noch daraus wird, vielleicht ein Buch!? 🙂
    Herzlichste Sonnengrüße zu dir, Elisabeth

  12. andrea2007 Says:

    Lieber Ulf, das ist ein Zauber-Mülleimer, der wird nie voll:-) Deine Strategie klingt super, das klappt in meinem Büro jedoch niemals, denn es ist viel zu klein, um nicht wieder überall was hinzulegen… Das mit dem Schrankaufräumen, das mach ich genauso wie Du, das motiviert richtig… Bade-Wohn- und Schlafzimmer sind die ordentlichsten Räume hier… Fettzurückgrinsende Grüsse Andrea

  13. andrea2007 Says:

    Lieber Martina, das ist eine echte Gefahr, deshalb wird alles Entsorgte auch immer möglichst gleich aus der Wohnung entsorgt, sicher ist sicher:-) Ich leih Dir gern meinen tollen Mülleimer:-) Liebe Grüsse Andrea

  14. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeth, echt- ist die so lang? Wir bekamen die Vorgabe, sie nicht so lang zu machen…:-) bin sehr gespannt, was Du draus machst *neugierig-schau*. Allerliebste Sonnengrüsse Andrea

  15. Martha Says:

    *lächel* danke Andrea,

    bisous und gute Nacht, Martha

  16. andrea2007 Says:

    *lächel* zurück und einen wunderschönen Montagmorgen für Dich, Andrea

  17. Babsi Says:

    liebste sndrea

    heute beginnt meine letzte woche in der reha.gestern war ich kurz daheim und dachte mir, dass auch bei mir wiedermal eine zeit des aufräumens gekommen ist.ich bin so voller eindrücke und vorstellungen was und wie ich nach der reha weitermachen werde, und außerdem möcht ich nun doch die suche meiner traumwohnung intensivieren (normal wollte ich erst wenn meine ausbildu ng beendet ist).
    diese zeit nun hilft mir sehr in meinem kopf auch wieder eine ordnung herzustellen.

    allerliebste herzliche grüße zu dir von♥
    babsi

  18. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, die Zeit vergeht unglaublich schnell, schon Deine letzte Woche. Es hört sich total spannend und klar an, was Dir während der Reha für Deine Zeit danach in den Sinn gekommen ist, ich freu mich für Dich. Ordnung im Kopf, darum beneide ich Dich:-) Allerherzlichste liebe Grüsse an Dich, Andrea

  19. sunny11178 Says:

    Oh ja, ich auch. Und was hab ich heut so schön gelesen:
    „Verschiebe die Arbeit in deinem Herzen nicht, fange jetzt gleich damit an.“
    Auch da sollte ich vielleicht mal wieder Ordnung schaffen…

    LG Sunny

  20. andrea2007 Says:

    Liebe Sunny, um Ordnung in meinem Herzen zu machen, muss ich manchmal erst Ordnung in meinem Büro/Schlafzimmer/etc. machen… klingt trivial, ist aber echt befreiend… Ein schönes Zitat von Dir, lieben Dank. Viele Grüsse Andrea

  21. sunny11178 Says:

    Auch da ticken wir scheinbar ähnlich, liebe Andrea. Solang um mich herum Chaos herrscht, ists auch in mir selbst nicht aufgeräumt…

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