Schöne Gedanken – Freude teilen

Mit Kummer kann man allein fertig werden,
um sich aus vollem Herzen freuen zu können,
muss man die Freude teilen.

Mark Twain

Geht es Euch auch so? Wenn ich wirklich Kummer habe, dann mach ich das erst einmal mit mir selber aus, dann brauche ich den Rückzug und kann auch gar nicht drüber sprechen – nach einer (unterschiedlich langen) Zeit suche ich dann wieder die Nähe meiner liebsten Menschen.

Und obwohl ich mit Herrn Twain gern über das Wort „muss“  noch disktutieren würde; wenn ich was Schönes erlebt habe, dann trage ich mein Herz auf der Zunge und auch wenn ich  nicht jedem inhaltlich auf die Nase binde, WARUM ich dann so glücklich bin, strahle ich dann vor Begeisterung und DIE „muss“ dann einfach raus in die Welt und da kann ich ganz schön ansteckend sein… 🙂

vollesherz

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12 Antworten to “Schöne Gedanken – Freude teilen”

  1. Erika Says:

    Liebste Andrea,
    dieses Zitat hatte Elisabeth auch schon mal (29.Oktober 2008)
    aber das macht ja gar nichts, ich konnte mich nur schnell dran erinnern weil das bei mir etwas anders ist, denn ich muss auch über meinen Kummer sprechen können, wenn es mir schlecht geht, ich kann das nicht ganz für mich behalten, vielleicht gelingt mir das jetzt besser, weil ich vieles an mir kennengelernt habe und das auch aushalten kann.
    Aber die Freude, die sieht man mir an , da komme ich in Schwingung und sprühe geradezu , ich teile sie gerne mit
    Danke für den schönen Beitrag
    Alles Liebe herzlichst von Erika 🙂

  2. Mamü Says:

    Liebe Andrea,

    hier kann ich Mark Twain nur bedingt zustimmen. Oft geht es mir auch so, dass ich Kummer mit mir allein ausmache, ich habe aber festgestellt, dass das nicht immer gut tut. Aber da steht ja auch nur „KANN man“. 😉
    Freude, ja die sprudelt meistens so aus einem heraus, da kann man gar nicht anders. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

  3. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    ja, mir geht es in der Tendenz auch so.
    Ich weiß gar nicht genau, ob man hier mit Mark Twain diskutieren müsste. Leider ist der Stiftung für Zitateforschung das Geld für eine Studie darüber ausgegangen.
    Relativ freudestrahlend grüßt: Jörg

  4. Babsi Says:

    du liebe andrea
    wieder ein sehr schöner beitrag!!!mir geht es ähnlich wie erika. ich rede auch gerne mit lieben menschen über meinen kummer, genieße das zuhören, mitFÜHLEn, wertschätzen und unterstützen von anderen. und genauso bin ich auch bereit meinen lieben all das entgegenzubringen.
    natürlich nur bei bestimmten leuten. *lächelt* und natürlich ohne mich aufzudrängen. es gehört halt auch eine große portion vertrauen dazu……

    manche aber tragen ihre sachen lieber mit sich aus und auch das ist ok….solang man aus seinem herzerl keine mördergrube macht, aber da hab ich bei DIR keine angst

    es ist eine wunderbare gabe, sein glückliches strahlen zu zeigen und an andere weiterzugeben :))))und ich seh dich nun so richtig schön vor mir…

    ein von herzen kommendes strahlelächeln von babsi

  5. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, ups- bin ich vergesslich. Hab mal nachgeschaut und fast dasselbe geschrieben dort wie hier, dann scheint es zu stimmen:-) Ich muss auch über Kummer sprechen, aber ich muss den trotzdem mit mir selber abmachen, ab einem gewissen Punkt hilft es mir dann, mit einem lieben Menschen drüber zu sprechen. Das zum Vergleich mit der Freude, die ich unbedingt und sofort teilen möchte. Ganz viel geteilte und doppelte Freude für Dich, Andrea

  6. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, ja genau, so lese ich das auch, man „Kann“ Kummer allein ausmachen, aber man „Muss“ Freude teilen:-) Freudige Grüsse für Dich, Andrea

  7. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, „relativ“ freudestrahlend? geht es Dir gut? Lass die Stiftung lieber das Geld für Zitate-Finden ausgeben, als für Zitate-Forschung:-) Herzliche Grüsse Andrea

  8. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, das was Du da schreibst übers reden, das geht mir auch so; ich habe auch das grosse Glück solche Menschen zu haben, mit denen ich so reden kann. Bei mir gehts trotzdem immer erstmal über einen Rückzug in mich selber irgendwann dann ins Gespräch. Wenn es mal so richtig schlech geht, dann KANN ich erstmal gar nicht reden, dann ist chaos innendrin, das muss erst sortiert werden und dann irgendwann zack, will es raus:-)
    Aber konzentrieren wir uns lieber auf das Strahlen und das Glück-an-andere-weitergeben… Ich schicke Dir ein herzerfrischendes Strahlelächeln zurück, Andrea

  9. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    so weit alles in Ordnung. Stress lässt die Freude etwas kürzer strahlen. Anders als mein Avatar habe ich kein Dauerlächeln. Und zum Glück bin ich auch nicht ständig blau…
    Einne schönen Tag noch! Liebe Grüße, Jörg

  10. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, da bin ich aber froh… über das erste, das zweite und vor allem über das dritte:-) Stressfreie Grüsse Andrea

  11. dollababy Says:

    Also ich habe so die Vermutung,dass man das auch so sehen könnte wie,
    dass man mit Trauer lieber selbst umgehen sollte,da diese in vielen Situationen meistens auch an irgendwelche Handlungen oder Endscheidungen die MAN SELBST treffen muss gebunden ist,oder Folge von deren ist. Weil man sich dann vielleicht garnicht in das was man denkt reinreden lassen sollte,aber natürlich ist es wichtig ab dem Punkt andehm man so was wie ne Blockarde vor sich hat,nichtmehr weiterkommt über das zu sprechen was einen gerade bewegt,sonst kann das sehrschnell,sehr
    unschön ausgehen.

    Und das mit der Freude ,dass sehe ich auch so,durch Bestätigung wird Menschen ja ein noch besseres Gefühl als sie eh schon haben vermittelt,und wenn sich nochmehr Menschen über die Dinge mit freuen,wird einem auch erstmal richtig vor Augen geführt das es sogar RICHTIG war sich über ‚DAS‘ jetzt zu freuen.
    oke,soviel zu meinen Gedanken dazu ;D

    liebe Grüße,Denise .

  12. andrea2007 Says:

    Liebe Denise, herzlich willkommen auf meinem Blog. Das ist auch ein guter Gedanke, dass man in negativen Situationen im Besonderen eigene Entscheidungen treffen muss (ich denke allerdings, dass wir das immer tun sollten, auch in positiven Situationen) und deshalb auch gewisse Dinge mit sich selbst ausmachen sollte. und wenn was blockiert, dann hilft das Gespräch mit lieben Freunden.
    Hoffen wir, dass wir mehr Freudengefühle unter die Menschen bringen, das macht doch auch einfach viel mehr Spass! 🙂 Liebe Grüsse Andrea

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