Womit wieder mal bewiesen wäre….

…dass das Unterbewusstsein das Wort „nicht“ nicht kennt…

Ich aktualisiere meinen geliebten TomTom und es erscheint folgende Nachricht auf dem Computer:
„Bitte trennen Sie während der Akualisierung das Gerät nicht vom Kabel.“

Was mache ich völlig spontan und ohne zu überlegen?
Ich trenne während der Aktualisierung das Gerät vom Kabel…:-)

kabel

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24 Antworten to “Womit wieder mal bewiesen wäre….”

  1. skriptum Says:

    Oh, wie gut ich Dich verstehe. Was passiert, wenn jemand sagt „Denk jetzt bitte auf gar keinen Fall an grüne Bohnen“? Genau. Das Wort „nicht“ braucht also nicht einmal zu fallen, um genau das zu tun, was man nicht (nicht?) soll.

    Was auch erklärt, warum es manchmal so schwer scheint, kleine Kinder zu erziehen. „Tu dies nicht – tu das nicht“ … Vielleicht sollte man sie anhalten wollen, gerade das zu tun, was sie lassen sollen. Einen Versuch wäre es wert ;o)

  2. Dori09 Says:

    Grins – könnte von mir sein, Du Liebe.

    Sonnige Grüße aus Neuss sendet Dir

    Dori 🙂

  3. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    so Unter- kann das Bewusstsein nicht sein, sonst hättest du nicht berichtet, sondern verdrängt. aber das Vor-Bewusstsein baut solche streiche doch gerne. Nach dem Motto „Unbedacht Mist gemacht..“
    Gute Erholung für TomTom und dich ;), herzlich Jörg

  4. Mamü Says:

    😀
    C’est la vie, liebe Andrea.

    Liebe Grüße,
    Martina

  5. Babsi Says:

    liebste andrea :-)))

    das ist aber auch klein dieses nicht!!ggg mir ist es auch schon passiert, dass ichs einfach überlesen habe :-)))

    viellei´cht gehört dem herstellern ein mail getippt, dass sie doch bitte sagen sollen, was man tun SOLL 🙂

    alles liebe für dich von babsi

  6. Schonzeit Says:

    den gleichen Reflex habe ich samstag bei der selben Sache erfolgreich unterdrücken können. 😉

  7. Ulf Runge Says:

    Liebe Andrea,

    ach das ist wunderschön!

    Jetzt hoffe ich nur, dass Du im Eisenbahnwaggon (ich glaube, Du fährst nicht viel mit dem Zug) im Nichtraucherabteil auf einmal zur Glimmstengelanzünderin wirst…

    Und dann hoffe ich nur für alle Onkels und Tanten, dass sie viel Spaß an ihren „en“ haben. Ihren Nicht-en.

    🙂

    Liebe Grüße,
    Ulf

  8. Erika Says:

    Liebste Andrea,
    so ergeht es mir bei bestimmten Personen, wenn ich nicht mehr so oft an sie denken will, denke ich ununterbrochen an sie.
    Aber ich sehe eine positive Botschaft dahinter *grins*.
    Obwohl man es weiß, kann man es nicht ändern, höchstens wenn ich mir erlauben würde ununterbrochen an diese ‚Person(en) zu denken.
    Bissl kompliziert heute morgen bei mir ausgedrückt, ich habe schrecklichen Husten….. (bitte um ein wenig Mitleid, das tut so gut…)
    Herzlichst Erika

  9. andrea2007 Says:

    Liebe Skriptum, vielleicht sollte man Kindern immer das Gegenteil sagen: Trink kein Wasser, iss nicht soviel Gemüse 🙂 Wäre einen Versuch wert, oder? Ich werde jetzt nicht an einen rosa Elefanten denken und Du? 😉 Schmunzelnde Grüsse Andrea

  10. andrea2007 Says:

    Liebste Dori, „grins-zurück*, verbindende Herzensgrüsse Andrea

  11. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, da muss ich Dir aber mal gehörig widersprechen! Wenn das Unterbewusstsein in Aktion war, dann hätte ich verdrängt und nicht berichten können? Ich kann mich des öfteren und immer mehr an Dinge erinnern, die erstmal im Unterbewusstsein geschlummert haben und dann ins Bewusstsein gekommen sind…SO! 🙂 Herzliche Grüsse Andrea

  12. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, oh très internationale madame:-) ja die kleinen lustigen Dinge des Lebens… Liebe Grüsse Andrea

  13. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, genau! ich werd denen einfach mal schreiben, sie sollen nicht mehr „nicht“ schreiben *lach*…Lächelnde Grüsse Andrea

  14. andrea2007 Says:

    Lieber Herr Schonzeit, du Glücklicher;-) Bei mir war es auch nicht so schlimm, hab die Aktualisierung dann einfach nochmal gestartet… Liebe Grüsse Andrea

  15. andrea2007 Says:

    Hihi, lieber Ulf, schöne Wortspiele, mir fallen auch grad ein paar nicht-worte ein:
    nichtsdestotrotz,
    nichts für ungut (das ist ja wirklich total „verdreht“),
    ansagen auf anrufbeantwortern lauten auch meist: ich bin zur Zeit nicht erreichbar… Oh, das bekommt grad alles eine ganz andere Bedeutung…
    Ich werd mal nicht weiterschreiben:-) fett-grinsende Grüsse Andrea

  16. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, ich versuche,Gedanken und Sätze mit „nicht“, immer umzuformulieren, das ist manchmal ganz schön schwer (wollte schon schreiben, gar nicht so einfach, smile), ist aber eine gute Übung, seine Wünsche zu überprüfen…Nicht an eine Person zu denken ist natürlich schwierig umzuformulieren, hilft es, an jemand oder an etwas Anderes (schönes) zu denken?

    Und wem würdest Du gern heute mal so richtig was husten? 😉 Ich wünsche Dir von Herzen schnelle gute Besserung!!!
    Alles Liebe für Dich, Andrea

  17. Erika Says:

    Danke Dir , Du Liebe 😀
    Hab auch schon überlegt, was ich da alles rauslassen muss, was ganz schön weh tut…. aber es wird …. hoffentlich besser
    Regen Regen
    aber Deine Worte taten sehr sehr gut.
    alles Liebe Erika:-)

  18. Babsi Says:

    liebste andrea
    das positive formulieren wurde mir auch schon nahegelegt von meiner tante und sooft ich daran denke setz ich es auxh um, doch du hast recht, es ist eine herausforderung!!ich bin ja öfters auch vorm tv und da hör dir mal die sätze an der medien zb….
    das sind alles muster die wir uns im laufe der zeit antrainiert haben.

    liebste grüße an dich von babsi

  19. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, dann schicke ich Dir jetzt noch eine dicke fette Portion Leichtigkeit, mit der Du dann so langsam Deine düsteren Regengedanken abschliessen kannst…Eine liebe Umarmung für Dich, Andrea

  20. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    meine ich so, ja. Das hat der Herr Freud als Existenzberechtigung seines Praxisbetriebs so gemeint, dass das Verdrängte dann hoch kommt, wenn es der freundliche Herr neben der Couch herausfindet.
    Ich kann mich falsch erinnern, – und ich stehe auf Psychologie, dass mich niemand missversteht.

    Die andere Seite: Ich bin aber jetzt wirklich pingelig, weil ich an der Pointe deiner Geschichte vorbeirenne. Und das Messer zum Haarespalten liegt schon wieder im Etui.
    Liebe Grüße, Jörg

  21. Martin Says:

    Ich habe mir gerade überlegt, wie TomTom das anders hätten formulieren sollen – vielleicht „Das Kabel muss während der Aktualisierung am Gerät bleiben“ oder „Während der Aktualisierung muss das Kabel mit dem Gerät verbunden sein“. Klingt irgendwie doof, finde ich. Aber wie hätten sie es sonst ausdrücken sollen..?

    LG, Martin

  22. andrea2007 Says:

    Liebste Babsi, das stimmt, das sind Muster, die wir uns an- und die wir uns auch wieder ab-trainieren können. Und Du weisst auch bald, wie Du das machen kannst:-) Ich finde einfach, wenn ich bewusst mit der Sprache umgehe, dann kann ich natürlich auch „nicht“ benutzen, doch ich versuche es doch eher zu vermeiden und somit davon wegzukommen, was ich NICHT will und zu dem, was ich WILL…Herzlichste Grüsse Andrea p.s. danke für den Tipp mit dem Fernsehen, ich werd mal drauf achten, gute Idee.

  23. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, ich mag es ja, wenn Du mal pingelig bist und somit oft auch einen Gegenpol zu zustimmenden Kommentaren bildest und nicht ungeprüft zu allem „ja und amen“ (ups, das passt ja sehr zu dir, grins) sagst. Das regt zum Denken an un das schadet nie:-)

    wenn dann irgendwann das Messer zum Haare spalten wieder in seinem Etui liegt, bin ich aber auch ganz zufrieden:-)

    Lächelnde Grüsse Andrea

  24. andrea2007 Says:

    Lieber Martin, auch wenn es so formuliert vielleicht holperig klingt, Frauen reagieren im Grundsatz auf Befehle, das kann schon mal helfen:-) Liebe Grüsse Andrea

    p.s. wenn da GAR nichts gestanden hätte, wäre es am Besten gewesen, welcher Trottel würde denn während einer Übertragung von einem Gerät auf das andere das einzige Verbindungsstück, nämlich das Kabel, trennen…;-)

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