Schöne Gedanken – Alles entsteht im Geist

„Viel zu viele Menschen planen ihr Leben den Umständen entsprechend in denen sie gerade sind. In Amerika sagt man: ‚Mache nie Pläne, die deinen Umständen entsprechen. Mache immer Pläne, die deiner Vision entsprechen.‘ Da ist viel Wahres dran – es ist nämlich ein unumstößliches, geistiges Gesetz.

 

Denn wenn du Pläne machst, die zu dir passen auf Grund deiner jetzigen Umstände, dann wirst du nie aus deinen – oft nicht positiven – Umständen herauskommen. Mache Pläne, die dem entsprechen, was du gerne erleben möchtest.

 

Was planst du für 2009? Machst du Pläne auf Grund dessen, was die Medien und die Politiker dir suggerieren, oder machst du Pläne, die deiner Vision, deinem positiven Geist entsprechen? Es heißt ja auch: ‚Der Geist ist’s, der lebendig macht, das Fleisch allein nützt nichts.‘

 

Wenn du 2009 ein lebendiges, positives, fruchtbringendes, begeisterndes Jahr erleben möchtest, dann musst du das auch so planen. Sonst geschieht es nicht.

 

Der Geist ist Ursprung aller Materie. Alles beginnt im Geist. Was du in deinem Geist hast, das ist das, was du erleben wirst.“

 

Karl Pilsl, Wirtschaftsjournalist

 

vorstellungskraft

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21 Antworten to “Schöne Gedanken – Alles entsteht im Geist”

  1. gabaretha Says:

    Liebe Andrea,
    was für ein schöner Artikel!
    Energie folgt der Aufmerksamkeit! Wie Du ja weißt spricht mir das aus dem Herzen.
    Viele liebe Grüße aus dem Matsch(Isar-)Tal 😉
    Besser und besser,
    Gaba

  2. Erika Says:

    Spontan fällt mir mein Lieblingsspruch ein:
    Ohne Erwartung wartend
    still ist der Geist
    offen und leer
    (ZEN-Weisheit)

    den Geist beruhigen, das war auch eine Aussage von unserem Jorgos in Qi-Gong in Griechenland. Geschehen lassen, nicht zu viel bewegen, dann klären sich viele Dinge besser.
    Bei mir war im Chaos im Kopf, seit ich das beherzige, wird es ab und zu sehr klar, was sehr angenehm ist….
    Das Gewicht muss auch in andere Körperregionen (Bauch,bewusster Stand) verlagert werden, geerdet sein ist wichtig.
    Wenn der Geist klarer ist, kann ich klarere Entscheidungen treffen und mehr Durchblick bei allem erreichen.
    Liebe Grüsse liebste Andrea
    Erika 🙂
    vielleicht bin ich bisschen abgekommen vom Thema
    aber Körper, Geist und Seele sind eine Einheit
    ichschreib immer das was für mich selbst im Moment beim Lesen wichtig ist und an die Oberfläche kommt.
    LG erika 😛

  3. Elisabeth Says:

    Liebste Andrea,
    wow, das sind wieder einmal Spitzengedanken, die ich mit dir teile und denen ich mich anschließe – ich habe gelernt, alles zu visualisieren, in allen Sinneseindrücken, das gibt mir unendlich viel Kraft. Plötzlich passt alles zusammen und ich weiß und fühle immer mehr, wo ich hingehöre und wo mein Weg ist… 🙂
    Allerliebste Sonnengrüße von Elisabeth

  4. seelenworte Says:

    Das hast Du sehr schön geschrieben. Ja, ohne unseren Geist, ohne unser Ich, sind wir nichts. Wir müssen unserem Ich folgen, dann werden wir auch „leben“.

  5. bonafilia Says:

    Manchmal müssen die Pläne absolut verrückt sein damit sie halbwegs realisiert werden…..eine Vision zu haben ist etwas tolles.
    Es zu Beginnen bedeutet Mut, aber der Erfolg und sei er noch so klein wird uns recht geben es wenigstens versucht zu haben.
    LG Bonafilia

  6. elisabeth Says:

    Liebe Andrea,
    mir ist das Visualisieren immer sehr sehr anstrengend. Weil so viel Kopf dabei ist und Denken.
    So wahr das alles klingt, mich strengt der Gedanke an.
    Auch bin ich gerne insofern fatalistisch, als ich meine, das Leben legt mir alles so in den Weg (positiv gesehen zu Füßen) daß es mir hilft und mich weiterbringt.

    Ich wäre aber sehr sehr dankbar wenn du mir eine ganz einfache Art der positiven Visualisierung beibringen könntest.

    Liebste Grüße
    elisabeth

  7. andrea2007 Says:

    Liebe Gaba, schön Dich hier zu lesen. Ja ich weiss, dass DAS auch immer Deine Worte sind. Und sie sind auch die meinen… Wir hatten heute tatsächlich mal 2 Stunden Sonne, das hat sooo gut getan, fürs Wochenende ist wieder Schneefall angesagt… Wir lassen uns davon aber nicht unterkriegen, sonnige Grüsse Andrea

  8. andrea2007 Says:

    Liebste Erika, und genau diese Spontanität schätze ich so an Dir, Du Liebe. Ich finde es schön, wenn meine Worte Gedanken bei meinen Lesern auslösen und das sind bei jedem andere. Wie schön, dass Du mehr Klarheit und Durchblick bekommen hast! herzliche Grüsse Andrea

  9. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeht, das hatten wir ja heute schon an anderer Stelle. Dein letzter Satz ist wunderschön, ich freu mich für Dir, alles wird gut. Herzliche Sonnengrüsse Andrea

  10. andrea2007 Says:

    Liebe Seelenworte, schön dass Du das auch so siehst. Wenn wir unser „Ich“ entdecken und es leben, dann ist alles gut. Liebe Grüsse Andrea

  11. andrea2007 Says:

    Liebe Bonafilia, Deine Worte klingen nach eigener Erfahrunge, könnte ich da richtig liegen? Mut gehört ganz sicher immer auch dazu. Liebe Grüsse Andrea

  12. andrea2007 Says:

    Liebe Elisabeth, das Visualisieren ist nicht für jedermann. Es kommt auch immer drauf an, welcher „Wahrnehmungskanal“ stärker ausgeprägt ist. Visuell, Auditiv oder kinästetisch. Sehen, hören, fühlen.

    Ich hatte vor meinem Kurs auch immer Mühe damit und vor allem, dachte ich, meine visuelle Wahrnehmung sei wenig ausgeprägt, ich wurde eines besseren belehrt…:-) Seitdem geht das ziemlich gut. Aber das Wichtigste daran ist immer das Gefühl, das ich dabei im Bauch hab. Dann klappt das meiste auch.

    Das, woran Du glaubst, ist Deine Wirklichkeit. Du schaffst mit Deinen Gedanken Deine Wirklichkeit, wofür musst DU dann eigentlich noch visualisieren? Auch ein wenig fatalistisch, würde ich sagen:-) Visualisieren ist doch im Grunde nichts anderes, nur dass man sich vorher ein BILD macht, an das man dann glaubt. Du machst es eben anders. Ist das ein bisschen klar geworden oder völlig verworren?

    Liebste Grüsse Andrea

  13. theomix Says:

    Liebe Andrea,
    ja, Pilsl, nicht so mein Autor. was ziehe ich mir raus? „Mache Pläne, die dem entsprechen, was du gerne erleben möchtest.“
    Genug für einen Tag…
    Liebe Grüße, Jörg

  14. Mamü Says:

    Liebe Andrea.

    „Mache Pläne, die deiner Vision entsprechen.“
    Wenn ich darüber nachdenke, klar, ist ja eigentlich logisch. Wenn ich Pläne mache, die meiner jetzigen Lebenssituation entsprechen, komme ich ja nicht woanders hin. Dann bleibe ich da, wo ich bin.
    Vielen Dank für den Hinweis, manchmal denkt man einfach nicht an daran, trotz Logik. 🙂

    Liebe Grüße,
    Martina

  15. andrea2007 Says:

    Lieber Jörg, ich weiss- mir gehts auch nicht um den Herrn, sondern um die Idee, und unabhängig vom Autor finde ich diese Idee einfach gut und „verbreitenswert“. Herzliche Grüsse andrea

  16. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, und trotz Logik und es schon mehrmals auf verschiedene Weisen und an verschiedenen Orten gelesen zu haben, brauch ich immer noch wieder mal ne Erinnerung daran:-) Herzliche Grüsse Andrea

  17. Babsi Says:

    liebe andrea

    thoughts become things
    ja genau so ist es!!!!

    unsere träume und visionen sind in der zukunft und die zukunft ist ein geschenk an uns.jedesbisschen was wir uns verändern und zu unserem positiven gestalten werden wir belohnt :)))

    ich lerne auvh grade zu visualisieren.zb meine zukünftige wohnung im mom
    ich male mir aus wie ich sie einrichte und was ich darin alles erlebe

    wunderschöne gedanken sind das wieder, danke liebe andrea!!

    herzliche herzensgrüße von babsi

  18. gokui Says:

    einen schönen sonntag euch allen,

    zitat“‘Mache nie Pläne, die deinen Umständen entsprechen. Mache immer Pläne, die deiner Vision entsprechen.’ Da ist viel Wahres dran – es ist nämlich ein unumstößliches, geistiges Gesetz.“zitat ende

    ich mache nie pläne – sonden schaffe fakten.
    schaffe gleichzeitig freiraum – für etwas das ich nie so richtig beschreiben kann und auch nie will.

    natürlich ist viel wahres an dieser amerikanschen sichtweise, aber eben nur vieles und nicht ALLES.
    wenn dieses land dort tatsächlich nach dem gelebt hat, darf ich wohl die berechtigte anmerkung einwerfen: wohin hat uns das geführt ? das verstehe ich durchaus als kritik – positive kritik. ( manchmal denke ich, daß das amerikanische land zu sehr in einer vision gelebt hat/ lebt… )

    ich halte es, wie schon gesat etwas anders. visionen brauche ich nicht für das „jetzt“, im jetzt muß ich und will ich auch mit beiden beinen im leben stehen, wie ein ozeangigant mit seinem anker am meeresboden: fest aber dennoch sich den wellen anpassend. so kann ich agieren und auf alle eventualitäten ausreichend reagieren.

    visionen gibt es auch bei mir, nur ich bringe sie in die realität. dabei hilft mir das etwas was ich nicht beschreiben kann. vielleicht ist es das leben selbst ?

    wenn ich im leben stehe, durch eine straße gehe und meine nase verträumt in den wind strecke, die sonne durch die wolken in mein anlitz starrt, dann ist das etwas was ich nicht beschreiben kann. eine kraft, ein „nichts“ oder ein „alles“, der ich einen freiraum sondergleichens einräume.

    ich gehe und genieße wie mir der regen auf mein gesicht niedergeht. ich lebe in diesem moment, ganz frei und ohne regeln, lasse mich treiben, dennoch ist es real keine vision.

  19. andrea2007 Says:

    Liebe Babsi, da hast Du sehr schöne Gedanken geschrieben, ja, die Welt ist so, wie DU sie denkst… Viel SPASS beim Visualisieren und „mal“ Dir so eine wunderschöne neue Wohnung. Allerliebste Sonntagsgrüsse Andrea

  20. andrea2007 Says:

    Lieber Gokui, waoh, das ist ja nicht nur ein Kommentar, das kannst Du eigentlich grad so in Deinem Blog als Beitrag veröffentlichen:-)
    Schöne Gedanken und beeindruckend, dass Du Deine Visionen in Realität umsetzen kannst.
    Schön beschrieben, das mit den Zeiten, Visionen sind nicht für das „jetzt“. Das, was Du da „nicht beschreiben“ kannst, das kenne ich auch, das ist, wenn ich mit mir im Einklang bin, dann hab ich auch solche Eindrücke. Eine Vision muss ja auch nicht unbedingt ganz „klar“ sein, dafür gibt es Ziele, finde ich… Dir auch einen schönen Sonntag, liebe Grüsse Andrea

  21. daran hatte… « gokui signs Says:

    […] daran hatte… By gokui …auch schon gedacht. […]

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