Archive for Januar 2009

2 Traumtage mit Schnee und Sonne

31. Januar 2009

da braucht es nicht viele Worte…

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Ein sonniges Wochenende für Euch alle!

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Schöne Gedanken – den Menschen helfen

30. Januar 2009

Man hilft den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.

Abraham Lincoln

Und mit meinen eigenen Worte würde das ungefähr so lauten:

Hilf den Menschen gerade soviel, dass sie sich selber helfen können.

Folgst Du Deinen Träumen?

29. Januar 2009

Von einem lieben Menschen bekam ich ein wunderbares kleines Buch geschenkt: „Der träumende Delphin“ von Sergio Bambaren. Es ist die Geschichte vom Delphin Daniel Alexander Delphin, der den grossen Traum der perfekten Welle hat, durch den er SEINEN Sinn des Lebens finden wird und diesen auch verfolgt und lebt. Diese Auszüge haben mich besonders angesprochen:

“ Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig,
als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume
verwirklichen muss.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen
Überzeugungen eintreten muss.

Gerade in der grössten Verzweiflung
hast du die Chance,
dein wahres Selbst zu finden.
Genauso wie Träume lebendig werden,
wenn du am wenigsten damit rechnest,
wird es mit den Antworten auf jene
Fragen sein,
die du nicht lösen kannst.
Folge Deinem Instinkt
wie einem Pfad der Weisheit,
und lass Hoffnung
deine Ängste vertreiben.“

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Für Manu, guck mal

28. Januar 2009

Liebes Schwesterlein, dein Hund hat für Dich die Tasche gepackt 🙂 und ICH freu mich ganz doll auf Dich!!! Gute Fahrt. 

 

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Lustige Gedanken- Männer ticken anders (und Frauen auch)

28. Januar 2009

„Was viele nicht wissen: So wie ein Computer beim Start alle Programme lädt, durchläuft ein Mann morgens alle Entwicklungsstadien der Menschwerdung im Zeitraffer. Beim Aufstehen ist er noch eine einzellige Amöbe, unter der Dusche ein Urmeer-Fisch, beim Anziehen ein Schimpanse. Während des Frühstücks erlangt er gerade eben menschliches Bewusstsein, aber das Sprachzentrum ist noch leicht blockiert und befähigt ihn lediglich zum Zeitungsstarren.
Frauen hingegen sind immer auf Stand-By, darum ist kein Neustart erforderlich: Es kann sofort gesprochen werden. Leider hört niemand zu. Hallo?“

Aus der „Petra“ im Februar

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Das Kleingedruckte grösser;-)

27. Januar 2009

Ihr Lieben, ich danke Euch herzlichst für Eure lieben Glückwünsche!!! Weil ein paar mal danach gefragt wurde, hier das Zertifikat noch einmal in grösser und der Link zur Homepage der NLP-Akademie in Bielefeld ( http://www.nikolaihotzan.de/index.htm)

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Geschafft!!!

27. Januar 2009

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Ja, wir haben sie alle geschafft, unsere Prüfung, wir durften „einen Haken dahinter machen“:-)

Beim schriftlichen Testing hatte ich ja einen Moment lang ernsthaft an mir gezweifelt, Theorie ist nicht so meins, hab dann die Kurve noch gekriegt. Der praktische Teil jedoch lief für alle von Anfang an einfach richtig gut. Es war ein superschönes Wochenende mit viel bewegenden und beeindruckenden Erlebnissen. Danke! Wie ich es Euch schon gesagt habe, ich trage Euch alle in meinem Herzen.

Ich bin sonst gar nicht die von Titeln und Zertifikaten, auf dieses Zertifikat- in einer ganz wunderbaren Weise vom ganzen Kurs mit den besten Energien überreicht, bin ich unglaublich stolz.

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Zugfahren- Wer mich kennt, der weiss…

24. Januar 2009

… dass ich Zugfahren eigentlich hasse   nicht so gerne mag. Bahnhöfe machen mich traurig, wirken immer dreckig, am Bahnsteig ist es immer windig und kalt, die lauten Durchsagen tun mir in den Ohren weh und über Verspätungen, keinen Sitzplatz und keinen Platz für´s Gepäck reden wir mal gar nicht.

Diesmal jedoch war Zugfahren völlig entspannt. Der Zug kam pünktlich, ich bekam sofort einen Platz, der Schaffner war nicht nur zu seinem Kollegen spassig nett, sondern liess sich auch auf eine lustige Unterhaltung mit mir ein; Beim Umsteigen musste ich nur auf die andere Seite, ohne den Koffer Treppe rauf und runter zu schleppen (warum fährt die Rolltreppe eigentlich immer grad runter, wenn ich mit dem Koffer rauf muss?), auch im zweiten Zug genug Platz für mich UND den Koffer. Trotz Grossraum-Waggon war es friedlich und ich konnte echt entspannen. Wenn ich nicht  mal zur Zugfahren-Liebhaberin werde:-)

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Schöne Gedanken- Alles was uns begegnet…

22. Januar 2009

Alles, was uns begegnet,
lässt Spuren zurück,
alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei;
doch es ist gefährlich,
sich davon Rechenschaft geben zu wollen.

Wir werden dabei entweder stolz und lässig
Oder niedergeschlagen und kleinmütig,
und eins ist für die Folge so hinderlich wie das andere.

Das Sicherste bleibt immer,
nur das Nächste zu tun,
was vor uns liegt.

Johann Wolfgang von Goethe

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Intermezzo

22. Januar 2009

Ihr Lieben,

ich verschwinde mal für ein paar Tage in die alte Heimt, mein NLP-Practicioner-Testing-Wochenende steht an. Bitte Daumen drücken, ich konnte in den letzten Wochen nicht wirklich viel lernen und üben, aber ich werd das Ding schon schaukeln. Ich freu mich auf die anderen Kursteilnehmer und bin auch ein wenig aufgeregt.

Vielleicht schaffe ich es von unterwegs, ein wenig zu schreiben, ansonsten bin ich spätestens ab Dienstag wieder hier. Eine schöne Zeit für Euch alle, Eure Andrea

Ich kann es nicht lassen, nur damit Ihr wisst, wo ich NICHT sein kann:-)

http://www.myspass.de/de/videoplayer/index.html?id=1388

Schöne Gedanken – Wandel und Handel:-)

21. Januar 2009

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,
der andere packt sie kräftig an und handelt.

Dante

is920-081 oder px098018 ? 🙂

Kundengeschichten im Skiservice- Können Sie etwa NICHT hellsehen? :-)

20. Januar 2009

Die Kundin fragt meine Kollegin: “ SIE, ich habe da eine Strickmütze in Ihrem Hauptgeschäft gekauft, haben Sie die hier auch?“ „äh,  wie sieht die Mütze denn aus?“ „Das war ne ganz schöne Farbe.“   🙂

Gleicher Tag am Telefon:
„Sie, ich hab für meinen Mann die Bognerjacke in ihrem Shop im Kempinski als Auswahl mitgenommen, in Gr. 52, die ist ihm zu gross, haben Sie die in Gr. 50?“
„Welche Jacke ist das denn?“
„Wissen Sie, in Gr. 50 würde er sie brauchen. Haben Sie die noch?“
„WELCHES Modell ist das denn, wir haben ja nicht nur EINE Jacke von Bogner?!“
„Also das ist genau diegleiche Jacke, die Boris Becker in der Gala anhat.“ …
“ Ich nehme mal an, das ist dieselbe Jacke, die er auch in der Schweizer Illustrierte an hat?“ (ICH weiss nämlich, WO er sie gekauft hat, das hab ich der Kundin natürlich nicht auf die Nase gebunden:-) )

Nun ja, auf jeden Fall wusste ich DANN endlich, um welche Jacke es sich handelt.

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Es ist diese Jacke in einer anderen Farbe:-)

Lachen und Weinen – Mensch sein

19. Januar 2009

„Oh Harold“, seufzte Maude und strich ihm über die Haare. „Du bist so jung. Was hat man dir beigebracht?“ Sie wischte sich die Tränen von ihren Wangen. „Ja, ich weine. Ich weine um dich. Ich weine wegen dieses Papiers hier. Ich weine über die Schönheit- eines Sonnenuntergangs oder einer Möwe. Ich weine, wenn ein Mann seinen Bruder quält… wenn er seine Tat bereut und um Vergebung bittet… wenn ihm die Vergebung versagt bleibt… und wenn sie ihm gewährt wird.

Man lacht. Man weint. Das sind zwei Fähigkeiten, die einzig und allein der Mensch besitzt. Und das Wichtigste im Leben, mein lieber Harold, ist, dass man keine Angst davor hat, ein Mensch zu sein.“

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aus Harold and Maude von Colin Higgins

and if you wanna sing out, sing out, and if you want to be free, be free… la la la,
‘Cause there’s a million things to be…

Schöne Gedanken – Einen Menschen wissen…

18. Januar 2009
Einen Menschen wissen,
der dich ganz versteht,
der in Bitternissen
immer zu dir steht,
der auch deine Schwächen liebt
weil du bist sein;
dann mag alles brechen
du bist nie allein.

Marie von Ebner-Eschenbach

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Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.

Elbert Hubbert, US-Autor und Verleger

Danke!

Skihütten-Geschichte

17. Januar 2009

Letztens auf der Skihütte ein erst seltsames Schauspiel: Der Koch persönlich servierte das Essen mit seiner Riesenkochmütze, sprang dann wieder schnell in die Küche, in der genau EINE Küchenhilfe war, sprang dann an den nächsten Tisch, nahm die Bestellung auf, flitzte wieder in die Küche…Das ganze extrem schnell und präzise, aber immer mit einem Lächeln auf den Lippen, immer sehr freundlich, den Gästen gegenüber.

Irgendwann funktionierte das wohl nicht mehr so recht und begann,  am Nachbartisch seinen Block zu plazieren, den Kugelschreiber daneben und bat die Gäste, ihre Bestellung  selber aufzuschreiben:-)  Schön war, das niemand sich beschwerte, es dauerte alles ein wenig länger, aber es war alles gut, weil er immer so freundlich blieb. Die Gäste schrieben lachend ihre eigenen Bestellungen und das Essen kam erstaunlich fix und war gut.

Als ich ihn dann doch einmal ansprach von wegen viel Arbeit oder so ähnlich, antwortete er grinsend, seine Frau sei abgehauen…Und mir war nicht ganz klar, ob er darüber froh war und deshalb grinste, ob sie nur an diesem Tag oder für immer abehauen war oder ob er gar nur einen Spass machte. Er nahm sich auf jeden Fall Zeit, noch ein wenig weiter darüber mit mir rumzublödeln und am Schluss sagte er, seine Tochter sei aber geblieben.

Ein Meister-Optimist? Oder ein echter Wirte-Profi? Oder ein erleichterter „Ex-„Ehemann? Was auch immer, es war sehr eindrücklich und ist mir als eine heitere Episode im Gedächtnis geblieben.

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Schöne Gedanken- Erfüllung

16. Januar 2009

An dieser  und dieser Stelle zitierte ich schon einmal aus dem Buch „Die fünf Geheimnisse, die sie entdecken sollten, bevor sie sterben“ von John Izzo.

„Wenn ich jedoch von „Glück“ spreche, meine ich damit, das jeder Mensch sich nach Freude und einem Gefühl tiefster Zufriedenheit sehnt. Wir möchten wissen, ob wir unser Leben in vollen Zügen gelebt und erfahren haben und was es heisst, Mensch zu sein.[…]

Die Rede ist hier nicht von einem permanenten Zustand der Glückseligkeit, sondern von jener alltäglichen Zufriedenheit und Freude, die uns warm ums Herz werden lässt. Am Ende eines jeden Tages wie auch am Ende unseres Lebens möchte wir das spüren, was mein Grossvater eine „gute Müdigkeit“ nannte.

Doch Glück allein ist nicht genug für den Menschen. Ich bin überzeugt, dass wir auch Erfüllung brauchen. Wenn wir Glück als das alltägliche Erleben von Zufriedenheit und Freude definieren, geht es bei der Erfüllung darum, im Leben ein Ziel vor Augen zu haben. […] Wir wollen in allererster Linie wissen, dass unser Leben einen Sinn hat und es einen Grund gibt, warum wir hier sind.

Der eine spricht hier von einem Gefühl der eigenen Bedeutsamkeit, andere womöglich davon, wie wichtig es sei, ein Vermächtnis zu hinterlassen oder seine Berufung zu finden. Für mich persönlich bedeutet „Erfüllung“, mit etwas in Verbindung zu treten, das ausserhalb von mir selbst liegt. Erfüllung ist nicht in einem isolierten Leben des Individuums denkbar, denn wenn mein Leben einen Sinn haben soll, dann ist es mit Dingen und Personen verbunden, die über mein Selbst hinausreichen.

Glück hat mir den Augenblicken unseres Lebens zu tun; Erfüllung mit unserem Gefühl der Verbundenheit. Wären wir nicht sterblich, würde Glück allein womöglich genügen, aber unsere Sterblichkeit weckt in uns den Wunsch nach Verbundenheit; wir wollen wissen, dass unsere Anwesenheit hier auf Erden von Bedeutung hat.“

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Schöne Gedanken- Der Optimist

15. Januar 2009

Ein Optimist weigert sich nicht,
die negativen Seiten einer Situation zur Kenntnis zu nehmen.
Er weigert sich lediglich,
sich diesen Seiten zu unterwerfen.

(Norman Vincent Peale)

bld059165 DAS gefällt mir!!!!!Genauso empfinde ich das auch…

„Ein Optimist ist ein Mensch,
der ein Dutzend Austern bestellt,
in der Hoffnung, sie mit der Perle,
die er darin findet,
bezahlen zu können.“ 🙂

Theodor Fontane

ls016111 DAS mehr als Erheiterung und ich bezweifle auch irgendwie, dass das wirklich von Herrn Fontane ist, aber da gibt es ja im Internet so nette Zitate-Sherlocks, denen man das überlassen kann:-)

Schöne Gedanken – die kleinen Taten

14. Januar 2009

Kleine Taten, die man ausführt,
sind besser als grosse,
die man nur plant.

George Catlett Marshall jun.

Mit diesen Worten auf einer schönen Karte bekam ich gestern von unserer lieben Büro-Kollegin ein paar Büro-„Dinge“, die ich bei ihr bestellt hatte. Irgendwie fand ich das sehr passend – sie vielleicht auch-, denn sie erleichtert uns allen durch zig kleine Taten jeden Tag unsere Arbeit. Und dabei ist sie immer ansteckend gut gelaunt und hilfsbereit.

Liebe S., vielen Dank!

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Schöne Gedanken- Inweltschutz

13. Januar 2009

Hier ein weiteres schönes Zitat aus dem bereits hier und hier zitierten Buch „Wie man sich ins Leben verliebt“ von Wolf von Bremgarten:

„Wurden auch Sie schon von Entsetzen und Wut erfasst, als Sie aus Flugzeugen oder Raumschiffen aufgenommene Bilder brennender Regenwälder sahen? Erfüllte auch Sie schon heiliger Zorn darüber, dass Schlieren von Rauch, Smog und giftigen Gasen unseren blauen Planeten umfassen wie die giftigen Tentakeln eines tödlichen Ungeheuers, das seine Beute umschlingt?  Solch heiliger Zorn ist wichtig und richtig und hat schon sehr viel sehr Positives bewirkt: Umweltschutz ist populär wie nie zuvor. Es sind auch Anfangserfolge zu verzeichnen. […] Zur Entwarnung besteht keinerlei Anlass. Der Schutz unserer Umwelt behält erste Priorität.

Aber Achtung –  Umweltschutz ist nicht alles. Da ist eine andere, ebenso wichige Welt, die es dringendst zu schützen gilt: unsere Inwelt. INWELTSCHUTZ  TUT NOT! Wenn wir die Inwelt nicht aktiv schützen, gehen unsere Seelen kaputt. Wem nützt ein geschützter blauer  Planet, auf dem kaputte Menschen wandeln? Menschen mit kaltem Herzen und finsterem, aggressivem  Gesicht? Und ohne Freude am Leben?[…]

Es ist Zeit für aktiven Inweltschutz, und der beginnt mit einem klaren Entschluss: Weigern wir uns ab sofort, täglich das gesammelte Elend der Welt auf unsere Schultern zu laden. Führen wir eine gesunde Seelen-Hygiene ein, ähnlich unserer täglichen Körperhygiene, beginnen Sie menschliches Elend nach folgendem Grundsatz zu behandeln: Verbessern oder vergessen.

Sie haben richtig gelesen: es ist ethisch und moralisch richtig, sich von Elend, das man beim besten Willen nicht verbessern kann, abzuwenden! Wer ständig das Elend der ganzen Welt auf seine Schultern zu laden versucht, hat keine Kraft mehr, dem leidenden NÄCHSTEN unter die Arme zu greifen. […] Die Natur gab uns grade so breite Schultern, dass es ausreicht, unser eigenes Elend plus das unserer Nächsten einigermassen zu tragen- nicht das der ganzen Welt.

Mutter Theresa aus Kalkutta war in Sachen aktiver Nächstenliebe eine absolute Weltmeisterin. Und gerade SIE warnte davor, das Elend der ganzen Welt verbessern zu wollen. Sie riet vielmehr zur „Nächstenliebe um die Ecke“, indem sie sagte: „Finden Sie Ihr eigenes Kalkutta.“

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Kundengeschichten im Skiservice – Versprecher & Co.

12. Januar 2009

Gestern war ein lustiger Tag, wir hatten viel zu lachen, muss wohl am Vollmond gelegen haben:-)

Eine russische Kundin kommt rein und sagt: „Sky rent!“  Na den ganzen Himmel zu mieten, ist wohl auch für Russen ein wenig zu übertrieben, fangen Sie doch mal mit ein Paar SKI an…:-)

Meine liebe Kollegin Fr. will einen „neckwarmer“ verkaufen und bietet der Kundin einen „Nackenwärmer“ an, herrliche Übersetzung, ich musste in die Kabine vor lauter Lachen…gut, dass sie nicht aus Versehen, „Halskrause“ gesagt hat:-)

Ich: „Ich finde das timelich super gepasst„… ääähhhhh??? Ich WOLLTE sagen:“ Ich finde, dass das ZEITLICH super PASST.“ au wei…das mit den vielen Sprachen durcheinander ist manchmal wohl doch nicht so einfach:-)

Schön war auch die russische Kundin, die zig Helme probierte, kaum Englisch konnte, aber auf JEDE meiner (kurzen) Fragen und auf jedes Helmmodell ausschliesslich mit demselben Satz antwortete: „It’s not possible!“

Und der Clou zum Schluss: „Zahlen Sie bar?“ „Nein, cash!“ 🙂

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Schöne Gedanken- Ich danke allen…

11. Januar 2009
Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben.
Sie haben meine Fantasie beflügelt.

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten.
Sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt.

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben.
Sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen.

Ich danke allen, die mich angeschrieben haben.
Sie haben meinen Trotz geschürt.

Ich danke allen, die mich verlassen haben.
Sie gaben mir Raum für Neues.

Ich danke allen, die mich verletzt haben.
Sie haben mich gelehrt, im Schmerz zu wachsen.

Vor allem danke ich all denen, die mich lieben, so wie ich bin.
Sie geben mir die Kraft zum Leben!

Paulo Coelho

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Dankbarkeit ist so machtvoll, Dankbarkeit ist wunderbar.

Schöne Gedanken – Langsam oder schnell?

10. Januar 2009
 

Der Langsamste,
der sein Ziel nicht aus den Augen verliert,
geht immer noch geschwinder,
als jener,
der ohne Ziel umherirrt.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 – 1781)

imagesziellos Für die wirklich wichtigen Dinge in meinem Leben, hab ich immer sehr lange gebraucht, aber am Ende war immer alles RICHTIG und GUT. Wie geht es Euch damit?

Loslassen – mal wieder, aber immer anders:-)

9. Januar 2009

Loslassen – immer wieder ein Thema… Wenn ich alles so einfach loslassen könnte, wie meinen Weihnachtsbaum – DAS  wär’s. Ich mag meinen Weihnachtsbaum wirklich, zu Weihnachten, auch noch zu Silvester, ich mag seine stattliche Figur, ich mag seine Lichter ganz besonders und ich mag  seinen Schmuck, weil jedes Stück eine eigene Geschichte hat, doch dann verabschiede ich mich langsam gedanklich von ihm, bis er dann am 06 Januar (ok, dieses Jahr erst am 8.) mit einen „Sprung“ durch unser schönes Engadinerfenster in den weichen Schnee verschwindet und Platz schafft in der Bude. Ein schöner Abgang…:-) Ich weine ihm keine Träne nach, weil ich weiss, es wird wieder ein Weihnachtsbaum kommen – alles zu seiner Zeit (wie Erika immer so gern schreibt).

Lieber Weihnachtsbaum, danke dass Du mir soviel Freude bereitet hast und danke, dass Du ohne Murren Platz gemacht hast für etwas Neues;-) Wenn ich alles so friedlich und unbeschwert loslassen könnte wie Dich, das wär’s…oder?

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Schöne Gedanken – Welche Gestalt nehmen Deine Gedanken an?

8. Januar 2009

Alles, was die Menschen in Bewegung setzt,
muß durch ihren Kopf hindurch; 
welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt,
hängt sehr von den Umständen ab.

(Friedrich Engels 1820-1895)

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Schöne Gedanken- Mit Hingabe müssig sein

7. Januar 2009

Ich habe mich oft gefragt,
ob nicht gerade die Tage,
die wir gezwungen sind,
müßig zu sein,
diejenigen sind,
die wir in tiefster Tätigkeit verbringen?
Ob nicht unser Handeln
selbst, wenn es später kommt,
nur der letzte Nachklang einer großen Bewegung ist,
die in untätigen Tagen in uns geschieht?
Jedenfalls ist es sehr wichtig,
mit Vertrauen müßig zu sein,
mit Hingabe,
womöglich mit Freude
.

Rainer Maria Rilke, (1875 – 1926),

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Und dementsprechend werd ich jetzt die ersten beiden Tage, die ich jetzt endlich wieder frei habe, so RICHTIG geniessen, mit viel frischer Luft, die Sonne kommt grad raus und die Piste ruft. Ätsch:-)

Kundengeschichten im Skiservice – Nichts zu tun?

6. Januar 2009

Der Laden ist voller Leute, die Miete voll, viele Kunden schauen sich um und ich stehe mit offenen Augen „mittig“, um hier oder dort den in Ruhe schauenden Gästen hilfreich zur Seite zu stehen; da kommt ein deutscher leicht ungepflegt aussehender Mann auf mich zu und ich schaue ihn erwartungsvoll an, als er folgendes rauslässt:

„Und SIE? – … haben NIX zu tun?“ ……….

DAS  hätten (nach 19 Tagen Durcharbeiten) berühmte letzte Worte werden können, schäum…. 😉

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It’s easy…you can do what you want

5. Januar 2009

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‚Cause there’s a million things to be
You know that there are

And if you want to live high, live high
And if you want to live low, live low
‚Cause there’s a million ways to go
You know that there are

You can do what you want
The opportunity’s on
And if you can find a new way
You can do it today
You can make it all true
And you can make it undo
you see ah ah ah
its easy ah ah ah
You only need to know

Well if you want to say yes, say yes
And if you want to say no, say no
‚Cause there’s a million ways to go
You know that there are

And if you want to be me, be me
And if you want to be you, be you
‚Cause there’s a million things to do
You know that there are

You can do what you want
The opportunity’s on
And if you can find a new way
You can do it today
You can make it all true
And you can make it undo
you see ah ah ah
its easy ah ah ah
You only need to know

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‚Cause there’s a million things to be
You know that there are
You know that there are
You know that there are
You know that there are
You know that there are

Harold and Maude„, eine weitere wunderbare Liebesgeschichte, früher einmal einer meiner absoluten Lieblingsfilme, irgendwie in Vergessenheit geraten, bis die liebe Elisabeth letztens etwas draus zitiert hat und da hab ich mir sofort das Buch hervorgeholt und darin lese ich jetzt immer in meiner kurzen Mittagspause bei einem beruhigenden Tee in einem kleinen Cafe inmitten all der Touristen. Und stelle mir die Bilder dazu vor. Skurril, fröhlich, voller Hoffnung und Möglichkeiten. Das Titellied von Cat Stevens drückt soviel aus, es ist SICHER KEIN ZUFALL, dass es mir genau JETZT wieder begegnet.

There’s a million things to be… you can be what you want…you can make it all true…lalalala… 🙂

Kundengeschichten im Skiservice – It’s not red enough

4. Januar 2009

Meine Kollegin hat eine quietsch-rote Mütze mit dezentem Norwegermuster in beige in der Hand. Kunde: „It’s not red ENOUGH, I wanted something RED“… 🙂

Eine Frau, Mitte 40, schlanke Figur, fragt nach meinen Kollegen nach einem Artikel, den wir im unteren Stock haben. Die Treppe hat 14 Stufen… Als mein Kollege  die Kundin nach unten verweist, fragt sie im Ernst: „Haben Sie keinen Lift?“

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Das kürzeste Verkaufsgespräch von heute:
Kollegin: „Can I help you something?“
Russischer Kunde:“How much?“ 🙂

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Spruch der Saison: „Sagen Sie, trägt man heute eigentlich noch Skisocken?“

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Schöne Gedanken – Schritte

3. Januar 2009

Am Ende kommt es gar nicht so sehr darauf an,
wie weit es gebracht haben, sondern darauf,
ob wir unseren eigenen Weg gegangen sind.

Schöne Gedanken- Bitte höre mir zu

2. Januar 2009
Bitte, höre mir zu

Wenn ich Dich darum bitte, mir zuzuhören, und Du Dich aber bemühst, mir Ratschläge zu erteilen, dann hast Du weder verstanden, worum ich Dich gebeten habe, noch was ich jetzt brauche.
Wenn ich Dich darum bitte, mir zuzuhören, und Du Dich aber bemühst, mir zu erklären, ich dürfte nicht so fühlen, dann trittst Du auf meinen Gefühlen herum.
Wenn ich Dich darum bitte mir zuzuhören, und Du Dich aber bemühst, meine Probleme zu lösen, dann hast Du mich nicht verstanden und Du bist weit weg von mir.
Bitte, hör mir doch zu! Alles, worum ich Dich bitte ist, erzähle mir nichts und tue jetzt auch nichts, höre mir einfach nur zu.
Ratschläge sind billig zu haben, Horoskope und Ratgeber gibt es am Zeitungsstand. Ich kann sie mir kaufen, denn ich bin nicht hilflos! Ich bin vielleicht entmutigt und mir fehlt es an Klarheit, aber hilflos bin ich nicht.
Wenn Du aber etwas für mich tust, was ich selber für mich tun kann und auch tun muss, dann trägst Du dazu bei, dass ich ängstlich und schwach erscheine.
Wenn Du es aber einfach als eine schlichte Tatsache akzeptierst, dass ich so fühle wie ich fühle, egal wie irrational es Dir auch erscheinen mag, dann kann ich aufhören an Dich zu appellieren und kann beginnen zu verstehen was geschehen ist.
Wenn Du das verstanden hast, dann kann ich besser verstehen, was geschah, und dann werden sich auch Antworten einstellen.
Vielleicht hilft deshalb manchen Menschen das Gebet, weil Gott schweigt und keine Ratschläge gibt, weil er geduldig darauf warten kann, dass wir selbst die Antworten finden.

Also, bitte höre mir zu.
Und wenn du dann sprechen willst, dann verspreche ich, dir zuzuhören.

(aus der Betreuungsarbeit der Polizei San Francisco / USA)

 

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