Freude und Dankbarkeit…

empfinde ich… und ich mag sie momentan gar nicht in Worte fassen. ABER  in Musik:

Mit diesem „unbeschwerten“ Lied klang unser Kurs gestern aus. DANKE Dir N.

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20 Antworten to “Freude und Dankbarkeit…”

  1. Schaps Says:

    Das Lied ist echt gut…der Typ kann singen! 🙂
    Aber warum musste er auf so viele Nacktbilder von sich bestehen? ^^

  2. andrea2007 Says:

    ich muss gestehen, ich habs gar nicht ganz angeschaut, sondern nur angehört… und das lied ist einfach …. waoh…

  3. Elisabeth Says:

    Liebste Andrea,
    dieses Lied ist ein sehr guter Anker für schöne Gefühle – wir hörten es im Seminar immer, wenn uns die Fotos von uns als Diashow vorgeführt wurden, wo wir sahen, wie weit wir schon sind… Diese Musik bewegt mich daher unglaublich und löst in mir wunderschöne, einzigartige Gefühle aus – dafür danke ich dir von Herzen, dass du mich nochmals daran teilhaben lasst!!! *riesigfreu*

    Vor drei Monaten hab ich diesen Song auch gepostet – kurz vor dem Matser-Seminar. Und noch dazu mit lebensnotwendigen Zeilen von Virginia Satir 🙂 und einem Free Hugs-Video 🙂 So schön…
    http://trinergy3.wordpress.com/2008/07/17/zwolf-umarmungen-pro-tag/

    Eine HERZ-liche Umarmung von Elisabeth

  4. Sicht-Feld Says:

    Liebe Andrea, liebe Elisabeth,
    ich musste auch sofort an Elisabeths „Free Hugs“-Post denken und hatte gleich ein Lächeln auf dem Gesicht. Dieses Lied bewegt mich jedes Mal sehr, das habe ich ja damals auch kommentiert, und ich höre es sehr gerne, auch wenn es mich manchmal sehr traurig macht. Aber das ist in Ordnung so, das muss es ja auch mal geben! 🙂
    Ich schicke Euch beiden eine dicken Dreierumarmung über so viele Kilometer hinweg…! Schön!
    Mareike

  5. andrea2007 Says:

    Liebste Elisabeth, ich konnte mich gar nicht dran erinnern, dass es DIESES Lied war, an Deine Umarmungen natürlich schon:-)! Kannst Du mir übrigens ein Buch von Virginia Satir empfehlen? Ich meine eines, dass wirklich lesbar ist und kein Fach-Chinesisch? Da wäre ich sehr froh.

    Ja, diese Musik ist bewegend und auch für uns war es mit einer Diashow verbunden, vom Kurs, von der Entwicklung, von lustigen Gesichtern und vom Lernen… einfach schön… Liebste Grüsse Andrea

  6. andrea2007 Says:

    Liebe Mareike, klar darf man auch mal traurig sein, das ist doch menschlich. Und wir wissen doch, dass dann immer wieder Lachen folgt… Ich fühl mich sehr wohl in Deiner Dreierumarmung, was für eine schöne Idee von Dir. Da drück ich auch nochmal eben…:-) Liebe Grüsse Andrea

  7. Nikolai Says:

    Hallo Schaps,

    vielleicht besteht er gar nicht darauf ….
    sondern lebt in einer anderen Kultur und zeigt sich so, wie es dieser Kultur entspricht. Hier würde jeder versuchen eine solche Fülle zu verbergen, auf Hawaii kann er dazu stehen.
    Wenn Du akzeptierst, dass Menschen (und Kulturen) verschieden sind und dies auch sein dürfen – wär ja sonst langweilig, oder? – könnte ja auch Neugier entstehen, wie andere Kulturen, in denen z.B. so schön gesungen wird, sind.

    Gruß, Nikolai (der auch eher zuhört als hinzusehen)

  8. Nikolai Says:

    Hallo Mareike,

    vielleicht drückt die Traurigkeit den Unterschied zwischen deinem jetzigen Leben und einer Sehnsucht wie es sein könnte aus. Dann wäre die Traurigkeit der Botschafter dich auf den Weg zu machen diese Sehnsucht zu erwirklichen.
    Buchempfehlung: Das Cafe am Rande der Welt (habe es gerade von tollen Kursteilnehmern geschenkt bekommen). Und Botschafter, die uns sagen, dass es da noch mehr gibt in unserem Leben, meien es gut mit uns …..!

    Liebe Grüße, Nikolai

  9. Elisabeth Says:

    Du liebste Andrea,

    ich mag ihre Bücher „Meine vielen Gesichter – Wer bin ich wirklich?“ und „Mein Weg zu dir – Kontakt finden und Vertrauen gewinnen“, hier hab ich ein Gedicht daraus auch gepostet: http://trinergy3.wordpress.com/2008/09/04/ich-bin-ich/

    „Ich will dich lieben“ http://trinergy3.wordpress.com/2008/07/10/ich-will-dich-lieben-ohne-dich-festzuhalten/ ist auch daraus, auch ihre berühmten und wunderschönen „Fünf Freiheiten“: http://trinergy3.wordpress.com/2008/06/12/die-funf-freiheiten/

    Diese beiden Büchlein habe ich „gefressen“, sie sind leicht zu verstehen, leicht umzusetzen, schön zu lesen 🙂

    Alles LIEBE dir und eine herz-liche Umarmung von Elisabeth

  10. Schaps Says:

    Nikolai, ich weiß…ich bin da immer etwas arschig 🙂

  11. Mamü Says:

    Liebe Andrea,

    es ist ein wunderschönes Medley. Zum Dahinschmelzen. Wow. Vielen Dank fürs Einstellen.
    Somewhere over the rainbow ist übrigens mein Lieblingslied. 😀 Aber mir gefällt dieses Medley hier auch supergut.
    Ich werde es mir noch ein paar Mal anhören.

    Liebe Grüße,
    Martina

    P.S. Musik sagt manchmal mehr als nur Worte. 😉

  12. andrea2007 Says:

    Lieber Nikolai, vielen Dank für wieder einmal eine andere Sichtweise… eine Deiner grossen Stärken und für mich immer wieder eine Quelle der Freude. Liebe Grüsse Andrea

  13. andrea2007 Says:

    Lieber Nikolai, wie schön Du die positive Absicht der Traurigkeit beschreibst…es gibt sehr viele Botschafter, die es gut mit uns meinen…
    und wie schön, dass Dir unser Buch gefallen hat, das werd ich mir auch einmal zu Gemüte führen in meinen Ferien…Liebe Grüsse Andrea

  14. andrea2007 Says:

    Liebe Martina, das freut mich. Und ja, Musik sagt oft mehr als Worte, man muss „nur“ hinhören… Liebe Grüsse Andrea

  15. Nikolai Says:

    Liebe Andrea,
    das meiste wird Dir aus Morrie und meinen Worten vertraut vorkommen, dennoch lohnt das Lesen. Ist wirklich schön und mit Tiefgang 🙂
    Zur Traurigkeit: manchmal kommt sie uns überwältigend vor. Doch sie ist immer nur ein Teil von uns und wir haben die Wahl ob wir sie fokussieren oder peripher als etwas wahrnehmen, dass dazugehört (manchmal) … wir aber größer sind als das, was gerade ie Trauer auslöst 🙂
    Spannend ist da auch „The Work“ von Byron Katie, die nach dem Gedanken fragt, der ein Gefühl auslöst (es ist immer zuerst der Gedanke da) und diesen auf seine Gültigkeit hinterfragt. Aber dazu mehr im Master …
    Herzliche Grüße n die Ostsee (oder bist Du wieder daheim?)
    Nikolai

  16. Schaps Says:

    Da du nur mich meinen kannst: Nein ich bin noch an der Ostsee…aber ich wohn hier ja auch :mrgreen:

  17. Ulf Runge Says:

    Liebe Andrea,

    das ging mir jetzt sehr nah, weil ich nicht um den Interpreten und sein kurzes Leben wusste.

    Und dann lese ich Elisabeths Kommentar (Eure Dialoge sind schon Kult!!!) und spitze meine Ohren, schließe die Augen, und sage ja: Genau, das war der Song zur Free Hugs Aktion.

    Und so schließt sich der Kreis…

    Liebe Grüße,
    Dir und Deinen MitbloggerInnen 🙂
    Ulf

  18. andrea2007 Says:

    Lieber Nikolai, Traurigkeit ist absolut ok, solange der Fokus nicht darauf ruht, sich in ihr zu „suhlen“. Mit „The Works“ bin ich auch schon in Kontakt gekommen, sehr spannend und ein sehr guter Ansatz.
    Ich bin seit heute abend wieder daheim.
    Liebe Grüsse Andrea

  19. andrea2007 Says:

    Lieber Schaps, netter Versuch, ICH war an der Ostsee, am Timmendorfer Strand, wo meine Schwester jetzt lebt. Bin aber seit heute wieder in Silvaplana. Kurz… Am Samstag gehts in die richtigen Ferien… Liebe Grüsse Andrea

  20. andrea2007 Says:

    Lieber Ulf, ja ich finde es auch sehr berührend. Und ICH konnte mich NICHT mehr daran erinnern, dass es genau die Version bei den Free Hugs war…Elisabeth und meine Kommentare sind schon Kult?? Waoh, danke für die Blumen! Liebe Grüsse Andrea

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