Noch mehr Meer

Nach den Tagen, die mit plotzlichen heftigen Regenguessen durchzogen waren und das Meer aufgewuehlt haben, kamen die Tage mit blauem Himmel und strahlender Sonne. Die Schwuele wich der Hitze und das Meer, in dem wir voruebergehend wegen der starken Stroemung nicht schwimmen durften, zeigte sich von einer weiteren Seite, es wurde …ja fast ein wenig hinterhaeltig;-)

Es neckt uns, die Wellen taeuschen links vor und brechen rechts. Sie rollen und huepfen im Wechsel, sie teilen sich, sie springen und bauemen sich auf, um ueber uns zusammenzubrechen oder doch einfach nur harmlos auszurollen; kurzum, sie sind unberechenbarer als je zuvor und floessen mit ihrer unbaendigen Kraft noch mehr Respekt ein. Das Strahlen in den Augen koennen sie uns aber auch jetzt nicht nehmen… 🙂

 Da passt sehr schoen das Zitat eines ungenannten englischen Dichters in Paul Coelho’s „Veronika beschliesst zu sterben“, das ich heute in einem Rutsch am Strand gelesen habe:

“ Sei wie der ueberfliessende Brunnen und nicht wie die Schale, die immer gleich viel Wasser enthaelt.“

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