White Turf auf dem St. Moritzer See

„Der See war zufroren und der Himmel wolkenlos. Hinter der Tribüne war eine Zeltstadt aufgebaut. Weisse Plastikzelte mit spitzen Giebeln, die Weynfeldt an eine etwas orientalische Version der Plastikgartenlauben erinnerten, die seit einigen Jahren die Schrebergärten und Dachterrassen des Landes heimsuchten.“

So beschreibt der bekannte Schweizer Schriftsteller udn Journalist  Martin Suter die Szenerie in seinem neuesten Buch „Der letzte Weynfeldt“

Die Sonntagszeitung beschreibt es so:

„Wo sehen und gesehen werden nicht reicht

55 Pferde aus Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Tschechien und Ungarn und natürlich aus der Schweiz nehmen heute Sonntag auf dem zugefrorenen St. Moritzer See den ersten von drei Renntage am weltberühmten White Turf unter die Hufe. Was früher als Unterhaltung für Ferien verbringende Touristen gedacht war, entwickelt sich mehr und mehr zu einem Event, an dem die ausländischen Gäste nicht nur zuschauen, sondern mit eigenen Pferden dabei sein möchten. (…) Unter den Besitzern, die Pferd aus halb Europ nach St. Moritz entsenden, zählen einige zu den ganz Reichen. „

Unter den Zuschauern auch die Schönen aus aller Welt 😉

Utah und Andrea aus Deutschland, Pia aus Österreich…;-)

   

ok, dass die Schweizer es nicht so genau nehmen mit Fussball, das haben wir ja bereits festgestellt:-)

 

…unter Palmen im Schnee, bei knallblauem Himmel…

 

…Pia  hat unsere Schaufenster wieder passend verschönert mit ihren lebendigen Bildern…

und wir haben unsere Arbeitsbleidung auch angepasst… die restlichen Bilder hier

Für mich gehört einmal in der Saison auf dem See zum White Turf einfach dazu. Ein Highlight. Es ist ein immer wieder interessantes Spektakel vor beeindruckender Kulisse; es ist unglaublich unterhaltsam, die Leute zu beobachten, nirgendwo anders findet man eine  so hohe Pelzmantel- Dichte, soviele Hunde im Gucci-, Monclair- und Cashmere-Mäntelchen, gespritzes und geliftetes; und auf der anderen Seite trifft man auch immens viele Einheimische, denn dieses aussergewöhnliche Schauspiel lässt sich so schnell niemand entgehen. 13.000 Besucher waren letzten Sonntag auf dem See, diese Zahl spricht wohl für sich.

Und wer nun auf den Geschmack gekommen ist, morgen ist noch eine letzter Renntag und die Sweatshirts verkaufen wir im Geschäft:-)

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