Schöne Gedanken 48-das Unmögliche vollbringen

Beginne mit dem,

was notwendig ist,

dann tue Dein Möglichstes,

und plötzlich wirst du

das Unmögliche vollbringen.

Franz von Assisi

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5 Antworten to “Schöne Gedanken 48-das Unmögliche vollbringen”

  1. Ulf Runge Says:

    Liebe Andrea,
    das war genau der richtige Spruch für meinen heutigen Arbeitstag.
    Und ich habe heute entschieden, mich mal mit Franz von Assisi diesbezüglich zu unterhalten…
    Liebe Grüße, Ulf

  2. Attaque Says:

    Ich be frühner immer do gsi, am tag und au znacht. ha en hufe gschaffet und immer gluegt, dass ich d’Problem no am gliche Tag cha löse. d’Freizyt und au d’Lebensqualität händ do scho chli drunter glitte.

    I de letschte Johre be ich diesbezüglech egoistischer worde. Zerscht lueg ich, dass es mir selber guet goht. Loh me nümme lo stresse. Fremdi Problem münd nid au mini Problem si. Distanz halte. Das will nid heisse, dass ich die andere links lo lo ligge. Ganz und gar nid. Ich be immer no für fasch alli do, aber d Prioritäte sind anderscht gsetzt.

    Mini Gsundheit isch wichtig und d’Lebensqualität und die stöhnt über Allem. Ha au usegfunde, dass Vieles gar nid eso wichtig isch, wies der aschin tuet. Wichtig isch, was Notwendig isch, aber au viel vo dem isch unwichtig. Mit viel weniger Ufwand, ereiche ich hüt viel meh. Ha au wieder Zyt me selber zi.

    Viellecht ha i d’Lebensweisheit vom hütige Tag nid ganz uf de Punkt brocht, oder es isch halt mini pesönlechi Usleggig.

    attaque

  3. andrea2007 Says:

    @Ulf, hallo lieber ulf, siehst Du, es gibt keine Zufälle:-) Und ich deute es mal so, Du hast unmögliche Dinge möglich gemacht, super, freut mich. Lgr Andrea
    @attaque: würd mich doch schon mal interessieren, ob Du eine weibliche oder eine männliche attacke bist:-)
    Ja, ich stimme Dir völlig zu, die Problem der anderen dürfen mich nicht runterziehen. d.h. eine gesunde Distanz mit sehr viel Mitgefühl und offenen Ohren, das ist auch meins. nicht zum müllabladeplatz werden…
    Danke für Deine persönliche Nachricht. Lgr Andrea

  4. Christa Says:

    Dafür bist du noch zu klein! Über diesen Glaubensspruch schreibt Ulf heute auf seiner Seite „Leben“.
    Ähnlich empfinde ich, wenn jemand sagt, das ist doch „unmöglich“. Solche Sätze dringen tief ins Unterbewusstsein, bis man sie sich zu eigen macht und letztendlich wirklich und wahrhaftig glaubt:

    DAS IST DOCH UNMÖGLICH! – Ich kann da nichts ausrichten, also probiere ich es gar nicht.

    Dabei muss man nur mal in fremde Länder reisen und die jeweilige Kultur dort kennen lernen. Mir geht es dann oft so, dass ich dort Sitten und Gebräuche vorfinde, die ich nie und nimmer für möglich gehalten hätte, sich jedoch dort bewähren.

    Das Unmögliche auszuprobieren finde ich manchmal gar nicht so schlecht. Nur so kann Neues verwirklicht werden. Ich denke jede Gesellschaft braucht solche mutigen Pioniere, die sich trauen mit dem „Unmöglichen“ und „Möglichen“ zu spielen, denn nur so erweitern sie ihre Möglichkeiten.

    Lieben Gruß
    Christa Schwemlein

  5. andrea2007 Says:

    liebe christa, vielen lieben dank für deine schönen gedanken zum thema. ja, wenn man niemals das unmögliche anpeilt, erreicht man wahrscheinlich nicht einmal das mögliche…:-)
    mutige grüsse andrea

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