„Bis dass die Zeit Euch scheidet…“

Passend zu unserem 9. Hochzeitstag heute, lese ich in der von mir schon vielzitierten Sonntagszeitung von der Idee der byrischen Landrätin Gabriele Pauli, die Ehe auf 7 Jahre befristen. Das ist wohl einen Beitrag auf meinem Blog wert. Ich zitieren erstmal ein wenig aus der Sonntagszeitung:

Die Idee: Nach 7 Jahren Ehe über die Bücher und eventuell in die Verlängerung gehen. In Deutschland hat der unkonventionelle Vorstoss von Frau Pauli für Furore und heftige Diskussionen geführt. Umfragen brachten klare Ergebnisse: beinahe jeder Dritte hielt es für „eine gute Idee“!!!

Auch wenn weiterhin geheiratet und an die ewige Liebe geglaubt wird, wird in Deutschland wie auch in der Schweiz mehr als jede 2. Ehe geschieden und die meisten – wie könnte es anders sein- im verflixten 7.Jahr.

Weshalb wir ausgerechnet nach 7 Jahren die Waffen strecken, können sich bis anhin nur die Numerologen schlüssig erklären. „Die 7 ist von alters her und in allen Kulturen eine Zahl, die für Rhytmus und Wandlung steht. Auf 7 fette Jahre folgen schon in der Bibel 7 magere und so gehen vom Schweben auf Wolke 7 bis zum verflixten 7. Jahr und dem Packen unserer 7 Sachen eben auch 7 Jahre ins Land. (da kann ich noch hinzufügen, eins zwei drei vier fünf sechs sieben, wo ist meine Frau geblieben… 🙂 Anmerkung von mir)

Der Berner Paartherapeut Klaus Heer äussert sich folgendermassen zum Thema: “ Ein Ehemodell mit eingebautem Verfallsdatum könne niemanden dazu bringen, entschiedener für die Verbindung einzustehen. Im Gegenteil, ein solcher Verwaltungsvorbehalt nähme der Ehe das existenzielle Gewicht, man bruchte sie noch weniger ernst zu nehmen als heute.“ (damit gibt er zu, dass die Ehe heute auch schon nicht genügend ernst genommen wird. Anmerkung von mir)

Herr Hehr hält es also für eine schlechte Idee, vor allem „aber für die hoffnungsvollen, jungen Paare, die aller steigenden Scheidungsraten zum Trotz an der Ehe festhalten. Sie sind doch bis ins Herz überzeugt, dass sie es schaffen, zusammen alt zu werden. Keines dieser Paare würde sich bieten lassen, auf dem Standesamt einen auf 7 Jahre befristeten Vertrag zu unterschreiben.“ (Ach nein, und warum gibt es dann immer mehr Eheverträge? Sind die nicht auch für den Fall, dass man eben nicht zusammen alt wird? und vor allem nicht mit dem gemeinsamen Vermögen, Anmerkung von mir).

Eines hat Frau Pauli zumindestens erreicht: dass die Ehe zum Diskussionsthema wird und die Rate der sich Trennenden vielleicht gestoppt werden kann (durch einen befristeten Ehevertrag? Wieso sollte das die Rate stoppen? Anmerkung von mir), bevor die Wirtschaft den Scheidungsmarkt für attraktiver hält als den Heiratsmarkt.

Bereits im Oktober findet in Wien eine Premiere statt: die erste Scheidungsmesse der Welt. (Was es dort zu kaufen und zu verkaufen gibt, steht leider nicht im Artikel, Anmerkung von mir).

So, das muss man erstmal verdauen. Heute Hochzeitstag, 9 Jahre, wir kennen uns doppelt soviele, da reflektiert man schon mal. Ich werd jetzt nicht meine Ehegeschichte hier ausbreiten, nur soviel, auch bei uns hatte es das 7. (und leider nicht nur das ) in sich…

Aber eine Ehe auf 7 Jahre befristen? Ich finde den Gedanken einer Beschränkung von Anfang an sehr negativ. Man sollte doch immer noch im Glauben heiraten, für immer zusammen zu bleiben. Aber mir sind dazu ganz  andere Gedanken dazu gekommen:

Warum nicht nach 7 Jahren Ehe eine „Erneuerung“? Zweite Flitterwochen, eine zweite  Super-Mega-Hochzeitsparty, ein zweites  Mal zusammen  in der Kirche; einfach versuchen, den „Spirit“ der ersten Verliebtheit, die Begeisterung, die Freude und die Gefühle vom Anfang wieder auferstehen zu lassen. Sich erinnern, wie schön es war, warum man überhaupt zusammengekommen ist, was man füreinander gefühlt hat. Sich klarmachen, dass die Beziehung nicht einfach nur selbstverständlich ist, dass beide fortwährend etwas dafür tun müssen.

Wie schön, wenn man die Entscheidung füreinander dann noch einmal ganz bewusst trifft.

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26 Antworten to “„Bis dass die Zeit Euch scheidet…“”

  1. Ulf Runge Says:

    Liebe Andrea, schöner Artikel! Sehr schön pointiert kommentiert!
    Was da auf der Scheidungsmesse gehandelt wird?
    Ja, das macht neugierig.
    Abteilung 1: Anwälte
    Abteilung 2: Steuerberater
    Abteilung 3: Altersvorsorgeberater
    Abteilung 4: Psycho-irgendwas (logen, therapeuten, etc.)
    Abteilung 5: Anonyme Scheidungswillige
    Abteilung 6: ultima ratio
    Ein Markt scheint ja da zu sein…

    Deine Idee mit dem Zelebrieren nach 7 Jahren ist gut. Wobei, wenn es nach 7 Jahren kriselt, wäre doch eine Wieder-Hochzeit nach 6 Jahren der richtige Kick 😉

    Gratulation Euch beiden zum Neunten!

    LG, Ulf

  2. Ulf Runge Says:

    Was ich noch vergessen wollte: Wie Du auch schon bemerkt hast, handelt es sich wahrlich hier um eine Duplizität von Themen, denen wir uns stellen, die bemerkenswert ist.
    Also: Wer zu diesem Thema noch weitere Ein- und Ansichten erhofft, der schaue mal unter http://www.blog-senf.de nach 😉
    LG, Ulf

  3. gokuhi Says:

    zunächst einmal muß man doch sagen, daß es auch ohne einen „gezielten“ ehevertrag geschlossen – nur von staats wegen. in so fern halte ich die idee eines ehevertrages nicht für soo schlecht.

    für mich gibt es zwei wesentliche punkte.

    1.frage: ist die ehe an sich, also so wie sie jetzt existiert noch ein brauchbares model ? ich halte diese form des zusammenlebens, vorgegeben durch allerlei gestzte – von staats wegen – für eine einfache machart sich aus der verantwortung zu ziehen.

    und zwar der staat selbst.

    ergibt zwar die regeln vor unter denen alles statt zu finden hat, trägt dabei aber keinerlei verantwortung wenn´s schief geht.

    ( nur mal so als denkansatzt )

    2. jede persöhnliche entwickelung eines menschen, sofern vorhanden, ist unterschiedlich. wer will denn sagen wie sich ein mensch in einem gewissen zeitraum verändert oder oder ausprägt ? oder wen interessiert es ? und wer will dann noch garantieren, daß beim gegenüber genug toleranz, respekt oder auch liebe da ist, mit dem lebenspartner den weg zu gehen ?

  4. andrea2007 Says:

    @ulf: ja lustig die übereinstimmung der themen. nachdem ich durch einen trick eure artikel gestern noch schnell überfliegen konnte, fand ich meinen so …profan… also doppelt danke fürs kompliment.
    ja, nach 6 jahren immer wieder von vorn anfangen, damit das verflixte 7. nie kommt… gute idee:-)
    @gokuhi: schön, dass du wieder da bist. ja natürlich sollte man die institution ehe als solche überdenken, modernisieren. ich muss jedoch zugeben, dass für mich eine ehe noch mehr bedeutet, als eine „wilde ehe“ (find ich so ein tolles wort für diese lebensabschnittsgemeinschaft, smile). obwohl ich auch widerum nicht wüsste, ob ich nochmal heiraten würde, wenn denn das die frage wäre….
    das muss wohl jeder für sich selber entscheiden.

  5. gokuhi Says:

    rein prakmatisch würde ich auch nie wieder heiraten – iss mir zu aufwändig- alle der ganze kram, vorbereitungen, anzug kaufen etc….
    trotzdem habe ich mich vro nicht all zu langer zeit selbst erschrocken, als ich ma dran dachte… und das als „kerl“

    trotzdem denke ich, das die ehe so wie sie heute praktiziert wird nicht funktionieren kann. früher war der mann der versorger, die frau meist ohne eigenes geld, die mutter und hausfrau. darrauf ist es heute auch noch ausgerichtet. wenn es jetzt nun hart auf hart kommt ist der mann heute ein sozialfall, obwohl frau genug geld verdient und auch schon vorher verdient hat und zwar mehr als der mann.
    außerdem lasen sich heute viele in der ehe gehen. sie werden „fett“ ( du kennst ja meinen blog ).
    dan kommt noch der ganze soziale druck mit dabei – früher gab es arbeit genug und auch geld, da war der druck nicht so groß entsprechend die scheidungsrate niedriger. die meisten scheidungen laufen doch wegen dem nicht vorhanden geld.

    och shit schon wieder zuviel für comment – zu wenig für blog

    ich habe definitiv zu wenig zeit, sorry

  6. Andreas Hamacher Says:

    Hallo Andrea,
    bin durch Zufall auf diese website gelangt! Ich war am letzten Wochenende mit meinem Sohn (7 1/2) in BI – die Oma besuchen. Habe Ihm dann noch unsere „Latifundien“ im Lipperland gezeigt und auf der Rückfahrt sind wir noch am Hermannsdenkmal vorbei. Da die Detmolder Straße gesperrt war, verschlug es mit durch den kompletten Osten und ich bin dann durch die Altstadt zurück auf die Kreuzstraße. Dabei kam ich an der ehemaligen Kneipe „Am Bach“ vorbei. Mußte heute Nacht irgendwie an die alte Zeit dort vor fast dreißig Jahren denken, dabei fiel mir der Name Deines Vaters wieder ein. Habe dann mal einfach „google“ befragt – so bin ich hierher gekommen. Gruß in die Schweiz (bin öfters geschäftlich dort), Andreas (der auch schon wieder seit 25 Jahren in Aachen lebt).

  7. andrea2007 Says:

    Hallo Andreas, jetzt hab ich echt lang überlegt, Dein Name ist mir total bekannt, allerdings krieg ich einfach kein Bild vor Augen…Hilf mir doch bitte mal, WOHER -ausser am Bach- wir uns kennen. Wie lustig, das Du meinen Vater googelst und auf MICH triffst…Wo in der Schweiz bist Du denn des öfteren? Viele Grüsse nach Aachen, Andrea

  8. Andreas Hamacher Says:

    Andrea, eigentlich „kenne“ ich Dich garnicht, etwas besser aber Deine Schwester Petra (Roland Deppe/ Klaus Reinhardt etc.). Ich war in den späten 79er mal mit Birgit Westerhold zusammen und bin in erster Ehe (aber nicht letzter) mit Corinna Trappmann verheiratet gewesen. Wenn Du mir verrätst, wie wann „Mann“ hier ein Bild einstellt, würde ich das gerne tun. Ich habe Dich sofort wiedererkannt, trotz der paar Tage! Ich werde wahrscheinlich auch noch so aussehen, als ob ich grad mein Abitur gemacht hätte (es werden immer nur die anderen älter!)! In CH bin ich meist im Großraum Zürich, da „brummt“ es eben! Ich habe noch ein paar Händler in der Südschweiz, aber dort ist das Geschäft ehr schleppend! Wünsch Dir was! Kennst Du Dich noch in BI aus – ich verfahre mich ständig! Wie geht es Deinem Vater – fand Ihn immer einen netten + anständigen Menschen + Jäger (was bei mir fast zum erliegen gekommen ist, das anständig natürlich nicht!) Gruß aus dem Rheinland, Andreas

  9. andrea2007 Says:

    Lieber Andreas, JETZT hat^s „klick“ gemacht, der Name „Corinna Trappmann“ war der Auslöser, jetzt hab ich sogar ein Bild vor Augen. Ich bin noch des öfteren in Bielefeld, ich gebs zu, ab und zu verfahr ich mich auch, hab allerdings meinen Freund „tomtom“ immer eingeschaltet:-) Meinem Vater geht es ganz gut, auf die Jagd geht er nicht mehr. Wie man ein Bild hier reinstellt? Avatar hochladen, aber ich kanns Dir auch nicht so genau sagen…irgendwann hats bei mir mal geklappt:-) Viele Grüsse Andrea

  10. Andreas Hamacher Says:

    Schick mir einfach Deine e-mail Adresse, dann bekommts Du ein aktuelles Bild! Hochladen klappt nicht! Gruß, A.

  11. Andreas Hamacher Says:

    Ich würde mal sagen – schlaf gut, morgen ist auch noch ein Tag!
    Wünsche viel Schnee und gute Geschäfte, vielleicht sieht man(n)
    sich ja mal am Glühweinstand in BI (den immer noch mein 1ster
    Schwiegervater mit den LIONS betreibt), servus + gute Zeit, A.

  12. andrea2007 Says:

    Danke für Deine lieben Wünsche, Schnee können wir auf jeden Fall gebrauchen. Zur Weihnachtszeit bin ich nie in Bielefeld, da dann die Saison bei uns richtig losgeht und ich hier nicht mehr wegkomme. Aber trink doch einen Glühwein bei den lions für mich mit:-) Dir auch eine gute Zeit und bis bald einmal Andrea

  13. Andreas Hamacher Says:

    Wie heißt das neudeutsch – CU + Grüßi! A.

  14. Andreas Hamacher Says:

    Und, Bilder abgekomen? Wenn nicht, bitte Nachricht – versuche es dann nochmal!

  15. andrea2007 Says:

    Guten Morgen Andreas, ja die Bilder sind angekommen, vielen Dank. Und mein „inneres Bild“ von Dir stimmt tatsächlich, Du hattest damals nur eine viel viel grössere Brille:-) Einen schönen Sonntag, sonnige Grüsse Andrea

  16. Andreas Hamacher Says:

    Ja ja – in den späten 70ér trug doch jeder diese Ray-Ban Dinger wie heute nur noch „Atze Schröder“ – heute ist das eher umgekehrt! Ist aber eigentlich nebensächlich, solange man durch schauen kann + eher eine Mode! Die Mädels haben ja mtwl. wieder Sonenbrillen vom Typ „Puk – die Stubenfliege“, Männer bevorzugen momentan noch immer das „Hermann Hesse Model“ des Minimalismus. Eine gute Woche – schneit es schon? Habe am Samstag noch schnell eine Befeuchter-Anlagen montiert in der Amex-Zentrale in FFM (jupp – manchmal arbeite ich auch noch richtig + selber!), ein kurzer Sonntag und nachher geht es dann wieder in eine typische Woche. Dir alles Gute, viel Schnee und eine gute Saison! Gruß aus dem Westzipfel der mtwl. sehr großen Republik, Andreas /(Habe vorhin meine Post gelesen – gleichaltrige Bekannte von mir haben nächste Woche „Silberhochzeit“, d.h. 25 Jahre! Wenn man sich die Zeit so vor Augen ruft – carpe diem – ich habe bisher viel zu wenig geschafft!)/

  17. Andreas Hamacher Says:

    Da es kein „edit“ gibt = in dem Wort „Son(n)enbrillen“ des Vorpostings fehlt ein „n“!!!

  18. andrea2007 Says:

    Richtig, solch eine Brille hatte ich auch in Erinnerung. Obwohl ich zugeben muss, ich habe heute auch wieder eine Sonnenbrille von Ray Ben, allerdings nicht mit diesem fetten Bügel über der Nase und NICHT in gold… 🙂

    Mach Dir keinen Stress, was Du schon alles geschafft hast und was nicht, ich bin mir sicher, da ist schon eine grosse Menge geschafft in Deinem Leben! Liebe Grüsse Andrea

  19. Andreas Hamacher Says:

    Ja, vielleicht – will mich auch nicht beklagen! Aber mit dem gewissen Abstand der „Alters“ muß ich schon sagen, daß eben viel passiert + geleistet ist, ohne daß ich dazu einen Beitrag erbracht habe. Als ich ein kleiner Junge war, fuhr der Krämer an der Ecke einen grünen „Tempo“ Dreirad mit Pritsche – heute max. im Museum zu sehen. An der Ford-Weltkugel im Kühlergrill guckten wir Kinder uns blöde und das Fernsehen war schwarz/ weiß! In den späten 70er fuhr Buchhändler Rappenecker noch mit dem VW-Käfer und Zigarren-Hessberger hatte tolle,alte Regale im Geschäft (mit bestimmt 50 Sorten Zigaretten und 250 Sorten Zigarren!). Anfang der 80er stand oben in der Bismarckstraße noch eine Kriegsruine! Jetzt, kaum 20 Jahre später ist das alles schon ferne Geschichte! Irgendwie habe ich das Gefühl, daß die Geschwindigkeit der allg. Entwicklung „den“ Menschen so ganz langsam überholt – wohlgemerkt sage ich das als Maschinenbauingenieur und (keinesfalls weltfremder) Manager eines schwedischen Mittelständlers! Mein Sohn schaut gerne N24 und hat den alten Dieter Kronzucker wahrscheinlich schon öfter gesehen als ich mit meinen 49! Eines ist sicher – zurückdrehen läßt sich die Zeit nicht. Gruß in das Engadin, A.

  20. andrea2007 Says:

    Waoh, was für ein Ausflug in die Verganenheit, lieber Andreas. Nun, es gibt nicht sehr viele Menschen, die Dinge so spektakulär verändert haben. Und deshalb halte ich es so: Ich bemühe mich immer, möglichst gut zu sein, in dem was ich tue; die Dinge zu tun, die mir entsprechen und anderen Menschen viel Positives mitgeben. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die zählen. Zurückdrehen lässt sich die Zeit nicht und ich bin auch froh darüber, denn ich mag den Menschen, der ich heute bin (zur Schulzeit mochte ich mich noch nicht so richtig). Liebe Grüsse Andrea

  21. Andreas Hamacher Says:

    Ich lege mich ja ungern soo fest – aber ich verspreche, noch in diesem Jahr in der CH vorbeizuschauen! Auf meinem Weg nach Italien könnte ich mal probieren, wofür ich neue Winterreifen habe! A.

  22. Andreas Hamacher Says:

    Mein Gott ist das peinlich! Winterreifen + Andrea Kording! Natürlich kaufte man früher in Bielefeld seine Reifen bei „Hans Kording““, das war Erhrensache! Sorry! (Würde ich auch heute noch tun, wenn möglich!)

  23. andrea2007 Says:

    Lieber Andreas, kein Problem, ich bin nicht mehr so „reifen-geschädigt“:-) Da Du es erwähnst, könnte Dich vielleicht dieser Artikel interessieren: https://andrea2007.wordpress.com/2007/10/24/familiengeschichtedie-firma/ Ein schönes Wochenende, lieben Gruss Andrea

  24. Andreas Hamacher Says:

    Das meinte ich ja – genau über diese story bin ich ja hierher gelangt! Dein Vater + die Autoreifen! Gruß in die Schweiz!

  25. Andreas Hamacher Says:

    Ich „schmuggele“ ab + zu Kastenpickert, Möppkenbrot und Steinhäger in das Rheinland! Bin bisher noch nicht „geschnappt“ worden und fand immer noch begeisterte Abnehmer! A. (von der „Sommerwurst“ gar nicht zu sprechen – die mundet auch linksrheinisch!).

  26. andrea2007 Says:

    Solche westfälischen Spezialitäten hab ich anfangs auch hierher geschmuggelt, um feststellen zu müssen, dass sie HIER nur halb so gut schmecken… Bündnerfleisch schmeckt ja schliesslich auch hier am besten:-) En guate, wie der Schweizer sagt…

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