Was wir können müssen, damit die Zukunft uns gehört

Heute möchte ich  euch ein paar auszüge aus einem Zeitungsartikel schreiben, der mich fasziniert hat:

 

Was wir können müssen, damit die Zukunft uns gehört.

Wir müssen auf unseren Körper hören…Körper bleibt uns. Länger als jeder Modetrend, jedes Auto, jeder Job. Und nachdem wir alle immer länger leben und also immer mehr er-leben, wollen wir das auch unbeschwert geniessen. Dazu gehört vor allem , dass wir lernen, die Signale zu hören, die usner Körper aussendet, wenn er überfordert ist. Denn die Zahl der Burn-Out Geschädigten steigt alarmierend. Sind wir jedoch gesund und ausgeglichen, strahlen wir Zuversicht und Energie aus, die auch die Menschen um uns herum positiv beeinflusst. (Also wer mehr Energie oder Gesundheit braucht, mail to windsilvaplana@bluewin.ch oder klick auf den link „fit und fun“)

Wir müssen Aufgaben abgeben…

Da musste ich sofort daran denken, als Simone jahnig mal auf einem Training sagte, du kannst es dir gar nicht leisten, selber zu putzen. Das ist vielleicht etwas provokant, aber auch  Jim Rohn sagt ; verwechsle nicht Bewegung mit Leistung. Es ist einfach, sich mit Geschäftigkeit zu täuschen. Die Frage ist, beschäftigt womit?

Der Artikel sagt, eines wird in Zukunft gewiss immer kostbarer. Erinnern Sie sich noch an Momo und die grauen Herren? Da glauben die Menschen auch, ja mehr Tätigkeit sie in ihre Zeit pressen, desto mehr hätten sie davon übrig. Das Gegenteil ist der Fall. Wir müssen also dazu übergehen, uns unsere wertvolle Zeit nicht länger stehlen zu lassen, sondern das schaffen, was Zukunftsforscher *Zeitwohlstand“ (was für ein schönes Wort!) nennen. Wie sieht das in der Praxis aus? Wir vertrauen bestimmte Dinge denen an, die es besser können. Klar, delegieren kostet Geld, doch wir werden deswegen nicht ärmer, denn das Abgeben von Arbeiten erlaubt uns gleichzeitig, unseren eigenen Job kreativer zu gestalten – und erfolgreicher zu sein.

 

Wir müssen eine Wahl treffen… Täglich müssen wir uns entscheiden, wir haben 150 verschiedene Fernsehprogramme, 400 verschiedene Jeansmarken usw. Wer Entscheidungen trifft, muss auf einige Dinge verzichten, aber wer verzichten kann, reist mit leichterem Gepäck. Und wer sich auf seine Entscheidungen konzentriert und die Sache durchzieht, wir immer besser und erfolgreicher. Wir müssen uns auf unsere Gabe besinnen, zu erkennen, was gut für uns ist.Wir müssen wieder lernen, auf unser Bauchgefühl zu hören.

Wir müssen unsere Freunde öfter sehen…                                                                                Australische Wissenschaftler fanden heraus, echte tiefe Freundschaften verlängern das Leben um sage und schreibe 17.9 jahre….und dadurch dass wir im Jobbereich immer flexibler sein und seltener an unseren Heimatorten bleiben werden, werden Freunde auch immer stärker zu unserer Familie. Ein moderner Clan, der füreinander da ist und mit dem wir noch mehr „quality time“ verbringen werden: im Urlaub, beim gemeinsamen Kochen oder Abendessen, beim Sport.  

Wir müssen erkennen, dass Qualität Geld kostet…1 Pfund Schweinefleisch kostet im Supermarkt etwa 2 Euro, 1 Pfund Katzenfutter 6 Euro. Wollen wir weiterhin Fleisch essen, das weniger wert ist als Katzenfutter? Natürlich nicht, stattdessen werden wir erkennen, dass hochwertige Produkte unser Leben insgesamt bereichern. Sie sind gesünder, wir gehen anders mit ihnen um und geniessen sie viel bewusster. Und wir werden feststellen, dass mit der höheren Lebensqualität auch unser Selbstwertgefühl steigt. Erfolgreich werden die sein, die um Qualität wissen, die eben in ihrem Job einfach gut sind und dafür auch den angemessenen Preis verlangen können.

Wir müssen uns vernetzen…Das Prinzip ist überwältigend einfach: wer mit vielen Leuten in Kontakt steht, hat ungleich mehr Chancen, zur richtigen Zeit die richtige Information zu bekommen. Und weil Information die harte Währung unserer Gesellschaft ist und erstmal auch bleiben wird, ist klar, dass das Knüpfen von Netzwerken die wirkungsvollste art ist, voranzukommen. In den Usa finden bereits über 30% aller Stellensuchenden einen Job durch Networking. Das Wichtigste dabei ist, dass man das Gleichgewicht von Geben und  Nehmen hält. Wer nur Kontakt mit anderen hält, weil er sich von ihnen einen Vorteil verspricht, fliegt schnell wieder aus den Mailinglisten heraus. Stabile Netzwerke werden wir nur knüpfen, wenn wir auch bereit sind, unser eigenes Wissen und Können in angemessener Weise zur Verfügung zu stellen. Und vor allem, wenn wir uns regelmässig bei anderen melden. (interessiert?  mailto: windsilvaplana@bluewin.ch oder klicke auf den link „traumjob gesucht“)

Wir müssen die Liebe besser verstehen…

Unsere Liebesbeziehungen werden schon jetzt immer besser: näher, intensiver, leidenschaftlicher. Denn auch in der Liebe ist uns heute die „Beziehungsqualität“ wichtig, nicht die Dauer. Das bedeutet. Wir sind anspruchsvoller geworden. Nicht wie lange wir mit jemandem zusammen sein werden, zählt, Sondern wie glücklich wir mit ihm sind. 83% aller 30-jährigen wollen noch immer mir ihrem Partner ein Leben lang zusammenbleiben. Doch im Schnitt trennen wir uns alls 4 – 7 Jahre. Dieser Trend wird sich fortsetzen, nur: Die Abschiede werden nicht mehr so schwer. Denn wir weren lernen, Trennungen bewusst zu gestalten, weil wir wissen werden, wie wir klug und konstruktiv mit unseren Gefühlen umgehen. Wir werden auf  Paartherapeuten hören, aber auch auf unsere Freunde mit ihren Erfahrungen. Wir werden uns vielleicht häufiger trennen, weil es uns leichter fällt, doch das macht nur immer wieder den Weg frei für die eine, die grosse Liebe.Und wenn die dann kommt, wird sie genau so schön und aufregend sein, wie sie immer war.  

 

Auf die Zukunft, auf die Freundschaft, auf den Erfolg und auf die Liebe!

 

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Eine Antwort to “Was wir können müssen, damit die Zukunft uns gehört”

  1. Wie kommt man auf meinen Blog 5.Teil « Leben und Lieben in St. Moritz Says:

    […] ok, hab’s ausprobiert, man landet auf 2 Beiträgen, in einem steht nur was über 30jährige und im anderen kocht Georg Gulasch für 30 […]

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