Archive for März 2007

Woran erkennt MICH ein Bielefelder???

27. März 2007

…also da hab ich heut was lustiges erlebt. Spricht mich ein Kunde an, sagen Sie mal, Sie sind doch aus Bielefeld? und ich sag, ja, steht mir das auf der Stirn geschrieben? Nein, ich kenn Ihren Vater… das war schon fast unheimlich, denn das waren ja umgekehrt original die Worte, die ich bei dem „zweiten“ Bielefelder (siehe Beitrag, woran erkenn ich einen Bielefelder) benutzt hatte… wirklich lustig, es ging noch weiter… „und wir haben uns auch schon mal auf Juist getroffen… auf wei… das ganze klärte sich dann aber „gütlich“ auf, er hat mit meinem Vater schon Tennis gespielt, ihn auch schon mal in Surlej im Laden bei mir getroffen vor Jahren und auf Juist ist er immer mit der Senioren Tennismannschaft aus dem TTC… Die fahren dies Jahr übrigens auch wieder, aber an Fronleichnam und nicht wie wir an Himmelfahrt… falls es jemanden interessiert…:-)

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Green is the hope

27. März 2007

Dear Peter.

always make we us illusions in life; special, when we only the words „eco“ and „bio“ hear. There is us no price too high, there we know nothing, there make we hundred-percentagy with. „Eco“ and „bio“ is the great fashion, which us total blind makes. And when we self us not what fore-make, are it other people, who us bestandy beshit or on the arm take. Will you byplays hear? How long believe we still, that the „Green Point“ us real wider brings?

Recycling is the new German word, from which you muchlight heard have. But rubbish remains rubbish, when man nothing thereout makes and it simply away-throws. There helps ist nothing, when the rubbish a green point has. Exact so good could it a blue moon, a red cross or a yellow rose be. There is no difference to the tostand tofore, so long namely no pig knows, how this recycling-model landup, landdown function shall. My rubbish-ton is full of green points –  is this perhaps the stone of the weise? I stand on the standpoint: That have we now therfrom, when the industry the mouth too full takes and the second step before the first does. On the genial idea, not so much rubbish to produce, come they simply not!

The scandal is, that my milk-bottle, which I not away-throw, but brave in the supermarket after-fill, no chance has, a Green-Point to become. The ground? As we a complete away-throw-society are, becomes the green predicate only, what we away-throw. Logic, not true? But I name it an absurd theatre.

And when the point always real green were! On the packing stands „Green Point“ to read, but on the cola-dose is the point red, on the Lila Pause is it lila, on the Philadelphia cheese  is it blue, on the shoe-cream is it black- any colour, which you like. What shall man therefrom hold?

They make us an X for an U fore. But we will it yes open bar so. I tell you what: Who three thousand „Green Points“ collected has, becomes from the packing-industry an little book gratis- the title: „green is the hope“… 🙂

your true Gisela

The Queen has the faxes thick

26. März 2007

…aus aktuellem Anlass, weil ich in letzter Zeit im Geschäft soviel „gutes „Englisch höre, hab ich in alten Briefen gewühlt und habe ein paar köstliche Englische Texte wiedergefunden, inhaltlich vielleicht nicht mehr ganz aktuell, aber zum totlachen und ich frage Euch, what shall we therefrom hold?:-)

The Queesn has the faxes thick

Dear Peter,

one of the highest interesting questions of mankind is opensightliy, who with whom in the bed goes. Freely are in this togehterhang mostest not Otto Normal User and Little Luise Miller asked, but the finer circles- sotosay the high society. And there lies already the hare in the pepper. Here in Germany have we namely overhead no high society of format. What our chancellors, presidents and ministers so drive, is mostly stink-normal and that-half highest long-whiling. we have no kings and queens, and the blue-blodded of our sciety hold themselves very,very toback.

With you in England is this all quite others. Think only of your majesties and royal highnesses, all the princes and princesses. What for a potential, what for a fundus of peppered scandals and stories  under the girdle-line! And what for a paradise for journalists! the photographers must no long wait, until they a dirty snapshort on the film ban. newerthing’s comes the TV shorterhand direct into the palace. Before running cameras tells us His or Her Royal Highness fresh from the liver, what side-jumps he or she so made has.

And this goes after the matter: Is the stone first into roling come, gives it no holding more. When the Prince Charles all world over his love-handles with this Camilla informed had, wanted the Princess Diana on no fall toback-stand. Lastendly had she not minder juicy love-adventures in petto. Prompt sat she also  before the cameras and gave her affair with this unsayable riding-teacher James to.

This had the world still not seen, but in was wide distanced from a handfast sensation. I was richly sour – not to say: to deepest frustated. What the Charles and Di namely there to best gave, whistled already the all sparrows from the roof. A pair more details please! I mean, that His and Her Royal Highness the possibilities of the TV longest not out-created have. The next time, when the cameras in the palace are, should also the Camillas and James’s with from the party be and on best direct in the sleep-room. Therewith we all hair-little  with-become.

But I think, there stands the Queen before. Her Majesty has namely the faxes thick. After this dirty wash in all public spoke she a might-word: Charles and Di should in future total on distance go and the parting inreach. And what then? The Camilla as Queen? Shine-bar will she in outland much good for her land do. But what has she a life long in der world-history to seek? Questions over questions – and the sun brings it not on the day.

your true Gisela

Osterhase sucht Skihaserl…

25. März 2007

…also die Beiden von heute haben sich sicher im Internet kennengelernt…Er hatte einen lila (ja richtig lila) farbigen Overall an, der nach seiner eigenen Aussage 22 Jahre alt war, sie war ganz fesch zurechtgemacht, aber etwas mollig und nicht mehr die Jüngste… Also die Szene: der 22 Jahre alte lila Einteiler kommt mit offenen Skischuhen und ohne Skisocken- also nackten Waden, Servus die Wadeln- äusserst selbstbewusst mit seinem Skihaserl in den Laden, sieht das Schild „Lasse Kjus 20%) und fragt, warum steht denn da Lasse Kjus? Die Frage allein schon… ok, ich sage, naja weil das seine Kollektion ist. Antwort, Ach so, hat der das imitiert? He? Dann fragt er im Ernst, ob sein Anzug noch ginge, ich meine, was soll ich darauf sagen. Er sagt, der ist 22 Jahre alt, sieht man ihm das an? Ich sage diplomatisch, naja, das genaue Alter nicht… Er sagt, ich meinte den Anzug. NAJA; ICH AUCH! Daraufhin sagt SIE, also wenn ich Verkäuferin wäre, dann würde ich sagen, der Anzug ist scheusslich und Sie brauchen dringend einen neuen, darauf ich: ich bin halt nett….:-)

Er fragt sie, welche Jacke hast du denn probiert, Sie: die mit dem Pelz. Er: die Jacke von Rolf Benz? NEIN, die mit dem PELZ…Pia kriegte schon einen Lachkrampf, ich konnte mich zusammenreissen und sagte, Ja verstehen Sie denn ihren Dialekt noch immer nicht? Er: Ich kenne sie schon ein paar Wochen…. Ich: Ja mit der Kommunikation zwischen Mann und Frau funktioniert manchmal nicht so recht, gell?

Ohne Worte, die haben sich bestimmt im Internet kennengelernt unter

„Osterhase sucht Skihaserl“…..

Osterhase

Skiservice meets (at) Klinik Gut

18. März 2007

Also Utah hat angefangen, Skiunfall mit Kreuzbandriss und Miniskus kaputt, eine ziemliche Aktion, mit Schneetöff und Ambulanz in die Klinik, dort war aber kein Bett frei, somit haben Malu und ich sie abends wieder mit nachhause genommen (sie war ja nur 4mal ohnmächtig geworden), aber es war ja kein Bett frei… ohne Worte. Am nächsten Tag wurde sie dann glücklicherweise operiert und alles lief gut. Ich hab dann sämtliche Schläuche erklärt bekommen, die Sie im Körper hatte (brrr, siehe auch Foto in meinen Alben), mit Schmerzmittelpumpe usw. Nun gut, ich verbrachte seitdem ziemlich viel Zeit in der Klinik. Am nächsten Tag lief Kollege Piralli vorm Laden mit Krücken rum, Kreuzband und Miniskus kaputt, aber in der Klinik war kein Bett frei… schon mal gehört? Richtig, er wurde dann einen Tag später auch operiert, hatte diegleichen Schläuche im Körper wie Utah, gähn, für mich ja schon fast langweilig:-) Nachdem ich dann nun keinen Frei-Tag hatte, kam auch Regula mich auch NICHT mittags ablösen, denn ihr Mann wurde gerade notfallmässig versorgt- Nierenstein. Langsam wurde es unheimlich… Und heute morgen fiel Skilehrerin Susi nun vorm Laden ganz fies und wollte sich nur ein paar Minuten ausruhen bei mir im Laden auf dem Kuh-Sofa. Leider klappte sie mir fast weg, hatte Schweissausbrüche und wurde kalkweiss im Gesicht, drumherum immer noch Kunden, die gar nichts mehr verstanden, warum die Frau auf dem Sofa lag… Ich versuchte, Sie Erste-Hilfe-mässig zu versorgen und rief dann die Klinik an, sie sollten sie doch bitte abholen. Ich war fix und fertig, ein wenig viel Krankenhaus auf einmal… Sie hat sich übrigens die Kniescheibe gebrochen und wurde bereits operiert. Und somit ist die Skiservice-Besichtigungstour in der Klinik um ein Zimmer verlängert worden… Als ich heute zu Utah kam, sassen Semira und ihre Schwester dort, die gingen dann zu Susi und Beate und Claudia kamen zu Utah. Ich bin in der Zwischenzeit zu Susi, dort sassen noch Semira und ihre Schwester, als ich dann zu Utah zurückkam, sass mit Beate und Claudia mittlerweile Lothar dort… Es ist ein bisschen so wie in einer albernen Komödie…kommt da noch jemand mit? Also wir sollten ernsthaft über Mengenrabatt in der Klinik verhandeln, zumal Andi, Udo und Beate auch noch Ende Saison dort operiert werden müssen…. Es lebe die OEKK…

Woran erkenn ich einen Bielefelder?

12. März 2007

… Ich habe keine Ahnung, ich weiss nur, dass ich jetzt bereits das dritte Mal jemandem auf den Kopf zugesagt habe, dass er aus Bielefeld kommt… und noch bei niemandem bin ich falsch gelegen. Der Erste war ganz gross, ein älterer Herr in einem RIESEN Pelzmantel bis zum Boden, er suchte eine Mütze, ich verpasste ihm eine RIESEN Pelzmütze (für 890 Fr by the way und er brauchte sie „nur für heute“) und als ich den Namen auf der Kreditkarte sah, kam er mir bekannt vor und ich fragte ihn, ob er aus Bielefeld sei und meinen Vater kenne würde. Bingo, er hatte bei der Lampe Bank und Dr. Oetker im Management gearbeitet und Reifen Kording kannte er natürlich auch (ehemalige Firma von meinem Vater). Witzig, auf jeden Fall sagte er, er wäre noch nie so gut bedient worden, hahaha, Bielefeld verbindet.

Der 2. war wiederum ein Fall für: “ ich glaube, Sie sind mit meinem Vater befreundet“, ich meine, da kommt einer Skimieten nach St. Moritz und die Verkäuferin sagt, ich glaube, Sie sind mit meinem Vater befreundet; das ist schon ziemlich ungewöhnlich und witzig, es stimmte, sie sind immer zusammen zur Jagd gegangen. Und als er am nächsten Tag wiederkam und Jutta antraf und nicht mich, sagte sie, machen Sie sich mal keine Sorgen, ich komm auch aus Bielefeld.

Der Dritte nun letzte Woche und da dachte ich dann nun, jetzt muss ichs doch mal in meinen Blog schreiben, weil es doch solche „Zufälle“ gar nicht geben kann. Es ergab sich einfach im Gespräch und er sagte dann auf meine Frage, woher er käme, aus Bielefeld, das ist in der Nähe von Hannover… der Rest ist Geschichte.

Fazit: ich weiss nicht, woran man einen Bielefelder erkennt, ich weiss nur, dass ICH es kann:-)

Soviele Fische im Skiservice

8. März 2007

Jetzt haben wir aber bald mal genug Geburtstag gefeiert. Erst Pia’s Geburtstag im Pavarotti und Diamond am Samstag mit viel zuviel Prosecco und viel zu wenig Schlaf.

Am Samstag hatte Malu Geburtstag und den haben wir dann im ganz kleinen Kreis mit Utah, Malu und mir wieder im Pavarotti, wieder mit Prosecco gefeiert. Klein aber fein.

Und last but not least hat Georg am Dienstag seinen Geburtstag im Grottino beim Spilo gefeiert. Er hat für 30 Leute ungarisches Gulasch gekocht (übrigens köstlich) und Tomilein hat Spätzle dazu gemacht, ein Festschmaus. Es gab auch ein Unikum für uns,

ungarische „Medizin“                         geburtstag-georg2007-019.jpg

Es war sehr lustig, wir hatten „girlstalk“ bis zum abwinken und nachher ging die ganze Gesellschaft noch ins Püff, da war karibische Nacht mit einem Willkommensdrink, der mich ganz schön aus den Puschen gehauen hat -ok, ok, vielleicht lags auch nur daran, dass ich gleich 3 mal willkommen war 🙂 Auf jeden Fall hatte ich meine „Schnupf-Premiere“, Monschter Louis hat mich überredet (was ehrlich gesagt nicht schwierig war ) und hat mir 2 ungleiche Häufchen Schnupftabak auf die Hand gestreut und erklärte, das eine sei Corviglia, das andere Corvatsch. Nun, Corviglia hab ich ganz vorsichtig behandelt und als es sich nicht gefährlich anfühlte, hab ich mir „den Corvatsch so richtig reingezogen“, Madonna, die Augen tränten, die Nase lief, mein Schädel explodierte fast und es kribbelte wie 100000 Ameisen im Hirni….und mir war trümmlig… was mich aber alles nicht daran hinderte, die nächste Runde nochmals mitzumachen….ich bin eben unverbesserlich…:-)

Jetzt bin ich aber doch froh, dass wir nicht noch mehr Fische im Skiservice haben, sonst würde ich um meine Gesundheit fürchten… 🙂 und ich werde die Zeit nutzen, mich mal ein wenig von all den Aufregungen zu erholen…

Kundensprüche-Die Dritte

6. März 2007

also wen es interessiert, was aus Herrn Dr. Darbrovnik und mir geworden ist, nur kurz zur Information, heute kam er schon auf Tuchfühlung, aber nur weil mir das blau von meinem Klasse-Lasse-Fleece soooo gut steht und ich nichts anderes mehr tragen darf…nun ja ausserdem bin ich zu seinem Schutzengel aufgestiegen, was er mehrmals betonte, und das weil ja sein neuer bester Freund -unser Arbeitskollege Georg- heute frei hatte… ich glaube, wenn ich morgen und übermorgen nicht auch frei hätte, wäre ich reif für einen Heiratsantrag gewesen….:-)

Was wir können müssen, damit die Zukunft uns gehört

5. März 2007

Heute möchte ich  euch ein paar auszüge aus einem Zeitungsartikel schreiben, der mich fasziniert hat:

 

Was wir können müssen, damit die Zukunft uns gehört.

Wir müssen auf unseren Körper hören…Körper bleibt uns. Länger als jeder Modetrend, jedes Auto, jeder Job. Und nachdem wir alle immer länger leben und also immer mehr er-leben, wollen wir das auch unbeschwert geniessen. Dazu gehört vor allem , dass wir lernen, die Signale zu hören, die usner Körper aussendet, wenn er überfordert ist. Denn die Zahl der Burn-Out Geschädigten steigt alarmierend. Sind wir jedoch gesund und ausgeglichen, strahlen wir Zuversicht und Energie aus, die auch die Menschen um uns herum positiv beeinflusst. (Also wer mehr Energie oder Gesundheit braucht, mail to windsilvaplana@bluewin.ch oder klick auf den link „fit und fun“)

Wir müssen Aufgaben abgeben…

Da musste ich sofort daran denken, als Simone jahnig mal auf einem Training sagte, du kannst es dir gar nicht leisten, selber zu putzen. Das ist vielleicht etwas provokant, aber auch  Jim Rohn sagt ; verwechsle nicht Bewegung mit Leistung. Es ist einfach, sich mit Geschäftigkeit zu täuschen. Die Frage ist, beschäftigt womit?

Der Artikel sagt, eines wird in Zukunft gewiss immer kostbarer. Erinnern Sie sich noch an Momo und die grauen Herren? Da glauben die Menschen auch, ja mehr Tätigkeit sie in ihre Zeit pressen, desto mehr hätten sie davon übrig. Das Gegenteil ist der Fall. Wir müssen also dazu übergehen, uns unsere wertvolle Zeit nicht länger stehlen zu lassen, sondern das schaffen, was Zukunftsforscher *Zeitwohlstand“ (was für ein schönes Wort!) nennen. Wie sieht das in der Praxis aus? Wir vertrauen bestimmte Dinge denen an, die es besser können. Klar, delegieren kostet Geld, doch wir werden deswegen nicht ärmer, denn das Abgeben von Arbeiten erlaubt uns gleichzeitig, unseren eigenen Job kreativer zu gestalten – und erfolgreicher zu sein.

 

Wir müssen eine Wahl treffen… Täglich müssen wir uns entscheiden, wir haben 150 verschiedene Fernsehprogramme, 400 verschiedene Jeansmarken usw. Wer Entscheidungen trifft, muss auf einige Dinge verzichten, aber wer verzichten kann, reist mit leichterem Gepäck. Und wer sich auf seine Entscheidungen konzentriert und die Sache durchzieht, wir immer besser und erfolgreicher. Wir müssen uns auf unsere Gabe besinnen, zu erkennen, was gut für uns ist.Wir müssen wieder lernen, auf unser Bauchgefühl zu hören.

Wir müssen unsere Freunde öfter sehen…                                                                                Australische Wissenschaftler fanden heraus, echte tiefe Freundschaften verlängern das Leben um sage und schreibe 17.9 jahre….und dadurch dass wir im Jobbereich immer flexibler sein und seltener an unseren Heimatorten bleiben werden, werden Freunde auch immer stärker zu unserer Familie. Ein moderner Clan, der füreinander da ist und mit dem wir noch mehr „quality time“ verbringen werden: im Urlaub, beim gemeinsamen Kochen oder Abendessen, beim Sport.  

Wir müssen erkennen, dass Qualität Geld kostet…1 Pfund Schweinefleisch kostet im Supermarkt etwa 2 Euro, 1 Pfund Katzenfutter 6 Euro. Wollen wir weiterhin Fleisch essen, das weniger wert ist als Katzenfutter? Natürlich nicht, stattdessen werden wir erkennen, dass hochwertige Produkte unser Leben insgesamt bereichern. Sie sind gesünder, wir gehen anders mit ihnen um und geniessen sie viel bewusster. Und wir werden feststellen, dass mit der höheren Lebensqualität auch unser Selbstwertgefühl steigt. Erfolgreich werden die sein, die um Qualität wissen, die eben in ihrem Job einfach gut sind und dafür auch den angemessenen Preis verlangen können.

Wir müssen uns vernetzen…Das Prinzip ist überwältigend einfach: wer mit vielen Leuten in Kontakt steht, hat ungleich mehr Chancen, zur richtigen Zeit die richtige Information zu bekommen. Und weil Information die harte Währung unserer Gesellschaft ist und erstmal auch bleiben wird, ist klar, dass das Knüpfen von Netzwerken die wirkungsvollste art ist, voranzukommen. In den Usa finden bereits über 30% aller Stellensuchenden einen Job durch Networking. Das Wichtigste dabei ist, dass man das Gleichgewicht von Geben und  Nehmen hält. Wer nur Kontakt mit anderen hält, weil er sich von ihnen einen Vorteil verspricht, fliegt schnell wieder aus den Mailinglisten heraus. Stabile Netzwerke werden wir nur knüpfen, wenn wir auch bereit sind, unser eigenes Wissen und Können in angemessener Weise zur Verfügung zu stellen. Und vor allem, wenn wir uns regelmässig bei anderen melden. (interessiert?  mailto: windsilvaplana@bluewin.ch oder klicke auf den link „traumjob gesucht“)

Wir müssen die Liebe besser verstehen…

Unsere Liebesbeziehungen werden schon jetzt immer besser: näher, intensiver, leidenschaftlicher. Denn auch in der Liebe ist uns heute die „Beziehungsqualität“ wichtig, nicht die Dauer. Das bedeutet. Wir sind anspruchsvoller geworden. Nicht wie lange wir mit jemandem zusammen sein werden, zählt, Sondern wie glücklich wir mit ihm sind. 83% aller 30-jährigen wollen noch immer mir ihrem Partner ein Leben lang zusammenbleiben. Doch im Schnitt trennen wir uns alls 4 – 7 Jahre. Dieser Trend wird sich fortsetzen, nur: Die Abschiede werden nicht mehr so schwer. Denn wir weren lernen, Trennungen bewusst zu gestalten, weil wir wissen werden, wie wir klug und konstruktiv mit unseren Gefühlen umgehen. Wir werden auf  Paartherapeuten hören, aber auch auf unsere Freunde mit ihren Erfahrungen. Wir werden uns vielleicht häufiger trennen, weil es uns leichter fällt, doch das macht nur immer wieder den Weg frei für die eine, die grosse Liebe.Und wenn die dann kommt, wird sie genau so schön und aufregend sein, wie sie immer war.  

 

Auf die Zukunft, auf die Freundschaft, auf den Erfolg und auf die Liebe!

 

Kundensprüche- die Zweite

5. März 2007

Also Herr Dr. Darbrovnik oder wie er hiess, war sehr angetan davon, dass ich mich an ihn heute erinnerte und er hat die zurückgelegte Jacke natürlich heute gekauft und er sieht übrigens nicht aus wie Robert-Lembke, sondern wie Alfred Biolek. Und er hat Humor… als ich ihm die Jacke mitgab, obwohl er erst eine Anzahlung gemacht hatte, war er sehr erfreut über das Vertrauen, das ich ihm entgegenbrachte (ich sagte nur kurz, machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie nicht zahlen kommen, ich finde Sie schon:-), und dann erzählte er, dass er Arzt sei und auch mit vielen Menschen zu tun hätte und man ein Gefühl für Menschen entwickeln würde. Und ich erwiderte, ich käme mir manchmal auch vor wie ein Arzt, ich hätte hier sehr viele Patienten… er verstand das sofort und sagte,  Sie meinen, Sie sind als Psychiater hier…:-)

Was ihn aber nicht gehindert hatte, gestern den falschen Ski mitzunehmen, auf dem NICHT sein Name stand und auf den auch sein Schuh NICHT passte…wir haben aufgehört, zu zählen, wie oft das passiert und uns zu fragen, WARUM…

Und für die Vollständigkeit: der unheimliche Kunde von gestern, von dem ich nicht wusste, was für ein Landsmann er ist, kam aus Israel, aus Haifa und als er hörte, dass ich nocht nicht dort gewesen wäre, meinte er, ich wäre ja noch jung:-) sehr charmant….

Kundensprüche – die Erste

4. März 2007

Nun hab ich es endlich geschafft, meine Fotos hochzuladen, die Technik manchmal… und was gibt es zu berichten? Nun, gestern haben wir Mädels  in Pia’s Geburtstag reingefeiert, sehr feuchtfröhlich und bis in die frühen Morgenstunden… das 1.Mal im Diamond diesen Winter! Heute hängen wir auf jeden Fall alle ein wenig in der Uhr, aber man muss die Feste feiern, wie sie fallen…

Themawechsel, ich  möchte in meinem Blog die besten  Kunden-Sprüche und – Geschichten schreiben, damit wir sie nicht immer wieder vergessen. also da war dann noch Herr Dr. Dabrovnik (Betonung auf Doktor seinerseits), der die Skijacke zurückhängen liess und Sie ausdrücklich nur bei mir kaufen wollte, weil ich so ein „süsses Lächeln“ habe… Bevor falsche Eindrücke entstehen, sollte ich vielleicht erwähnen, dass er über 60 war  und so eine Art Robert Lembke-Frisur hatte. Utah mochte an ihm besonders, dass er in einem hellgelben, ausgeleierten Lambswool-Pullover skifahren ging:-)

Auch interessant war der Kunde, bei dem ich noch immer nicht herausgefunden habe, woher er kommt, irgendwas östliches nehme ich an, der immer mit einer weiss-umrandeten dunklen Sonnenbrille auf der Nase im Laden rumrennt, die ihn ein wenig unheimlich macht und  der alle möglichen Einzelstücke probierte und sagte: „I’ll buy everthing, that fit’s me.“, sage und schreibe 7 Teile passten ihm, schön für den Umsatz und das in nur 10 Minuten…

 Aber am besten gefiel mir der Herr, der anrief, mich fragte, ob wir Skischuhe in Gr. 46 vermieten und ob wir auch liefern würden… Zum Glück stellte sich dann heraus, dass er im Kempinksi wohnte und somit war das Liefern kein Problem. Aber dann wollte er noch den Skipass bei mir kaufen und wer weiss, was ich noch alles für ihn hätte tun können, wenn ich ihn nicht gestoppt hätte und ihn dezent auf die Recepcion des 5STern Hotels hingewiesen hätte, in dem er wohnte… Leute gibts, war wohl irgendein Promi, den ich nicht kannte und auch nicht kennenlernen wollte…

Für heute genug davon, wir sind ja froh über alle unsere Kunden, mögen sie auch noch so… speziell… sein……