Nachsendeauftrag;-)

29. Juni 2010

Umzug verpasst? Briefmarke drauf und ab die Post… weiter gehts unter „Lieben und Leben in Düsseldorf“

und unter Wie es Euch gefällt

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Abschied

16. Juni 2010

Ihr lieben Leser,

das wird heute der letzte Beitrag auf diesem Blog…und ja, es geht an anderer Stelle weiter. Ich verlasse nach 13 Jahren die Schweiz und es verschlägt mich wieder nach Deutschland und da macht mein Blogtitel keinen Sinn mehr. Hier wegzugehen, war eine schwere Entscheidung, die schwerste und schwerwiegendste in meinem ganzen Leben; sie hat ca. 1 1/2 Jahre gedauert, ich hab es mir nicht leicht gemacht; ich habe auf dem Weg zur Entscheidung so unglaublich viel gelernt, habe sehr viele Dinge erlebt und erfahren, für die ich unsagbar dankbar bin, weil sie mich in meiner Entwicklung weitergebracht haben, die guten und die schlechten… und ich weiss in meinem  Herzen, bei all der Traurigkeit für und über das, was ich zurücklasse, dass ich auf dem richtigen Weg bin und ich freu mich auf all die wunderbaren Dinge, die mein Leben mir noch bringen wird.

So manches habe ich hier im Blog verarbeiten können, auch dank Eurer Worte. Ich danke Euch allen für Eure Treue und Eure lieben Kommentare und hoffe natürlich sehr, dass Ihr mich weiterhin begleitet und hier weiterlesen werdet unter http://andrea2110.wordpress.com

Eure Andrea2007

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Schöne Gedanken – Erfolg ist kein Zufall

15. Juni 2010

„Eines habe ich in meinem Leben gelernt: Erfolg ist kein Zufall. Du wirst nicht zufällig deinen Traum realisiert sehen bzw. deine Ziele erreichen. Es bedarf sorgfältiger Planung. Das hat überhaupt nichts mit Angst zu tun, sondern es gehört einfach zu einem geordneten Leben, dass man sich mit der Zukunft aktiv, positiv, zielorientiert beschäftigt und die Schritte, die zu gehen sind, plant und durchdenkt.

Du wirst auch nicht zufällig in deinen Beziehungen glücklich sein.
Du wirst auch nicht zufällig ein paar Kilogramm abnehmen.
Du wirst auch nicht zufällig dort ankommen, wo du gerne ankommen möchtest.

Wenn du dich im Meer einfach auf deine Luftmatratze legst und relaxt, wirst du auch sehr schnell feststellen, dass dich die Strömung einfach wohin treibt, auch wenn du dort gar nicht hinkommen möchtest.

Genauso ist es im Leben. Wenn du keine klaren Ziele und keinen klaren Plan hast, wie du deine Ziele erreichen möchtest, wirst du eines Tages wo landen, wo du gar nicht landen wolltest.

Fazit: Schau dir mal ganz gut an, wo du gerade stehst in deinem Leben. Dann stell dir die klare Frage: Wohin will ich eigentlich? Wie muss der Plan aussehen, der mich dorthin bringt? Welche Schritte sind heute zu gehen? Stimmt die Richtung überhaupt? Wenn ja, dann GEH vorwärts, Schritt für Schritt. Und du kommst sicher an.“

Karl Pilsl, Wirtschaftjournalist

… und mehr denn je glaube ich heute daran und freu mich immer wieder, wenn mir das Leben es bestätigt…

Kontrollierte Begeisterung?

14. Juni 2010

Da les ich doch gestern mit Erstaunen und ein wenig ungläubig in meiner geliebten Sonntagszeitung folgende Überschrift:

Die Fans dürfen nur kurz jubeln – Eine Stunde nach Anpfiff ist Schluss- mehrer Kantone beschränken den WM-Freudentaumel“

Und tatsächlich steht im Artikel, dass mehrere Kantone die Siegesfeiern während der WM  zeitlich beschränken wollen, Autokorsos und Hupkonzerte werden nur bis 1 Stunde nach Abpfiff erlaubt, wer danach noch aus Freude die Hupe betätigt, wird – zumindestens im Thurgau und im Aargau- mit einer 40-fränkigen Busse „wegen missbräuchlicher Abgabe von Warnsignalen“ bestraft…

Die Berner Polizei ist da toleranter, der Polizeidirektor wird so zitiert: „Wir sind kulant und wollen der Leidenschaft keinen Riegel vorschieben. Falls der Freudentaumel überbordet, greifen wir aber auch ein.“ Und in Zürich gibt es kein Zeitlimit, aber örtliche Begrenzungen,“Hupkonzerte in der unmittelbaren Umgebung von Spitälern und Heimen wolle man nicht tolerieren.“ Na ich hoffe, die Fans sind ortskundig:-)

„Etwas Spezielles liessen sich die Verantwortlichen in Basel einfallen. Sie bewilligen jeweils eine „Hup-Route“ in der Innenstadt, wo die Fans ihrer Freude freien Lauf lassen können. “

In einem kleinen Kästchen unter dem Artikel warnt die Suva noch vor dem Lärm dieser – zugegeben äusserst nervigen- WM-Tröten, Vuvuzela genannt. Die Lautstärkemessung ergab den gleich hohen Wert wie den einer Kettensäge…

Na, die Schweizer scheinen zu wissen, wie man den Fans den Spass verdirbt, oder? Kontrollierte, geführte, beschränkte Begeisterung mit Kettensägen-Gerassel… auf die negativen Dinge fokussiert, von Fussball und Nationalstolz und Gemeinsamkeit und was immer sonst Fans dazu bringt, ein Fan zu sein, keine Spur… schade. Da flüstere ich jetzt mal ein vorsichtiges „Hopp Schwiiz“…

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Schöne Gedanken – Fortschritt:-)

13. Juni 2010
Ohne Faulheit kein Fortschritt!
Weil der Mensch zu faul war zu rudern,
erfand er das Dampfschiff;
weil er zu faul war, zu Fuß zu gehen,
erfand er das Auto;
weil er zu faul war, abends die Augen zuzumachen,
erfand er das Fernsehen.🙂
Manfred Hausmann

Kundengeschichten im Surfcenter – WAS kein Internet?

12. Juni 2010

Wir haben einen Internetcorner, da kommt man für Geld ins Internet. Und wir haben für unsere Kunden wireless-lan, da kommt man gratis rein, nur durch ein Passwort geschützt, dass wir aber kostenlos rausgeben. Irgendwie wurde über den Winter aus Versehen ein Vertrag gekündigt, bis wir es gemerkt haben, hatten wir schon eröffnet und jetzt dauert es ein bisschen, bis die Verbindung wieder aufgeschaltet wird. Der Computer steht natürlich trotzdem da vom Internetcorner.

Ein deutscher Herr mittleren Alters schlürft mit Schlappen und ungewaschenen Haaren an uns vorbei, ohne grüssen, ohne überhaupt ein Wort und fängt an, auf der Tastatur rumzuhauen…Ich springe hin und sage freundlich: „Sorry, aber die Leitung ist leider noch nicht aufgeschaltet.“ Da zieht er ein Gesicht noch unfreundlicher als vorher, murmelt bei Rausrennen „Sch*eiss Schweizer Service…“ vor sich hin und knallt die Tür hinter sich zu… HALLO??? Na das fängt ja wirklich gut an:-) Wir mussten alle lachen, weil das echt so ein richtiger dramatischer Auftritt war…

und irgendwie hat mich das an Loriot’s Opa Hoppenstedt erinnert:-)

WM-Fieber

11. Juni 2010

Nun beginnt heute also die WM, ich bin kein ausgesprochener Fussballban, aber bei einer WM schau sogar  ich mehr Fussball, als sonst zusammen  in den 4 Jahren dazwischen:-) Im Fernsehen gibt es eh nichts anderes; Restaurants, in denen kein Fussball gezeigt wird, sind leer und die meisten Freunde und Bekannten schauen selber Fussball… Was ich witzig finde ist, wie sich das seit dem letzten Mal entwickelt hat mit dem Public Viewing, so ist jedes Spiel auch ein Event und es sitzt nicht jeder allein vor seinem Fernseher, sondern ist mit Freunden zusammen, DAS gefällt mir. Und ich freu mich auch schon wieder auf die Kommentare und Spielbesprechung von Jürgen Klopp🙂

Dieses  Video von Shakira’s WM-Song, den ich schon vor einiger Zeit im Radio gehört hab und sehr schwungvoll und schön finde, hab ich bei der lieben Doris gefunden und ich hab beim Anschauen so gelacht, ich kann mich gar nicht entscheiden, ob der Affe, das Nashorn oder der Elefant der bessere Fussballspieler ist:-)

p.s. wer das Video nicht anschauen kann, schau doch vielleicht direkt bei Doris hier: http://karpowitz.de/lichthtml/?p=2598

Schöne Gedanken – Ideen austauschen

10. Juni 2010

Wenn zwei Menschen einen Apfel tauschen,
hat jeder hinterher wieder einen Apfel.

Wenn zwei Menschen Ideen tauschen,
hat jeder hinterher 2 Ideen.

Und meist sogar mindestens zwei,
weil aus dem Zusammendenken
zweier unterschiedlicher Ideen
oft etwas drittes (viertes/fünftes) entsteht …

Nikolai Hotzan, NLP-Akademie Bielefeld
(von dem hab ich es, im Netz wird es Platon zugeschrieben)

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Blog-Freundschaften

9. Juni 2010

Der liebe gokui hat mich in seinem Kommentar hier zu dieser Antwort inspiriert, die als Kommentar dann zu lang wurde und einen eigenen Beitrag verdient hat:

Lieber gokui, ich finde Deine Gedanken dazu super spannend. Wenn ich das richtig verstehe, macht für Dich das Bloggen Dein Leben nicht nur vielseitiger, sondern auch auf eine gewisse Art realer…

Ich hab mir anfangs so oft Sachen wie diese anhören müssen; im Internet wirst Du nur angelogen; pass auf, mit wem Du Kontakt hast, das sind alles Betrüger/Mörder wasauchimmer; gib ja nichts Persönliches preis; dass Du dazu Lust hast, immer vor dem Ding zu sitzen und mit Fremden zu schreiben, statt in der „richtigen“ Welt; mit dem Internet vereinsamen wir doch nur; was sind das für Menschen, die ihre Privatsachen ins Internet schreiben usw usw. Vielleicht kennt Ihr das auch …

Ich hab da nie viel drauf gegeben- wenn es von der einen oder anderen Person auch ein wenig weh getan hat, wenn so abfällig über meine geliebte Blogtätigkeit gesprochen wurde- ich hab mich dadurch nie beirren lassen und die lieben Kommentare, die ich immer bekomme, geben mir recht.  

Mein Fazit: Ich habe liebe und interessante Menschen kennengelernt, einige davon schon live (und andere bald auch noch). Ich habe Menschen kennengelernt, die sich mit ähnlichen Dingen beschäftigen. Meine Gedanken-Welt ist erweitert worden. Ich habe viel Wärme, Freude und Liebe erfahren. Das Netz kann genauso viel oder wenig real sein wie die sogenannte Realität. Ich habe durch das Aufschreiben von Gedanken meine Gedanken oft sortieren können, verarbeiten können und durch die lieben Kommentare oft noch neue Blickwinkel dazubekommen.

Es gab viele Zeiten, da hat mir mein Blog soviel Trost und Stärke gegeben und war ein wunderbarer – ruhiger, friedlicher- Ausgleich zu meinem hektischen und anstrengenden Leben tagsüber. Lieber schreiben statt sprechen, lieber lesen statt hören, auf andere Gedanken kommen; für mich ist das eine wunderbare Art von Abschalten.

Ich habe meinen Blog ursprünglich begonnen, um meinen Freunden zu zeigen, wie mein Leben hier so aussieht. Mit Fotos, Erlebnissen, Events usw. Nachdem ich aber diese Menschen gar nicht unbedingt angesprochen habe, haben sich meine Beiträge verändert und ich hab z.B. mit meinen „Schönen Gedanken“ begonnen, all die Gedichte, die ich über die Jahre gesammelt hatte, durften jetzt aufgeschrieben und mit anderen Menschen geteilt werden…allein das hat sehr viel Spass gemacht.

Ich hab mir anfangs nie Gedanken über Kommentatoren gemacht, heute sage ich, mein Blog hätte sie niemals so entwickeln können, OHNE diese lieben Menschen, die sich immer wieder mit meinen Gedanken auseinandergesetzt haben, ihre eigenen dazugegeben haben und daraus wieder etwas Neues entstehen konnte. Ich hab mir mal die Mühe gemacht und nachgeschaut, wen ich wann „kennengelernt“ habe und hier sind einfach die, die schon am längsten und häufigsten dabei sind:

Ulf mein erster Kommentator seit dem 04.08.2007

Manu 04.11.2007

gokui 17.01.08

Jürgen 07.02.08

Mamü 02.02.08

Dori 04.02.08

skriptum 12.04.08

Herr Schonzeit 16.04.08

Schaps 17.04.08

Elisabeth 19.06.08

Erika 27.10.08

Gaba 20.11.08

Babsi 17.02.09

Ganz besonderen Dank Euch, es war eine schöne Zeit mit Euch, vielen Dank aber auch all den anderen Menschen, die vielleicht „nur“ gelesen haben, denen, die vielleicht „nur “ ab und zu kommentieren oder einfach noch nicht so lange dabei sind, Ihr alle gehört hier dazu und habt auch dazu beigetragen, dass meine Clickzahl jetzt bei 299 096 steht- unvorstellbar, dass hier bald 300.000 Clicks sein werden… und so stolz mich das auch macht, für mich wird immer eines das Wichtigste bleiben, Menschen von Herz zu Herz berühren und das mit einer ganz grossen Prise Humor…

Stöckchen – Was macht einen Blog für Dich „attraktiv“?

8. Juni 2010

Wie findest Du Blogs im Internet ?

Anfangs hab ich die Funktion „Tag-Surfer“ bei wordpress genutzt, da werden alle neuen Beiträge sämtlicher wordpress-Blogs angezeigt und wenn mir ein Artikel interessant erschien, hab ich den Blog angeklickt. Nachdem ich die ersten Blogs gefunden hatte, die ich regelmässig gelesen habe, hab ich oft in den Blogrolls gestöbert. Und durch Kommentatoren bei anderen wurde ich auf die eine oder andere Person neugierig und aufmerksam, nachher durch neue Kommentatoren bei mir selber. Manchmal lese ich auch von einem Blog in der Zeitung, allerdings sind diese ganz grossen Blogs für mich meist zu unpersönlich, die lese ich dann nur, wenn mich das Thema ganz besonders interessiert.

Welche Blogs liest Du,  welche abonnierst  zw. bookmarkst Du?

Ich hab mittlerweile einen für mich reichlich grossen Kreis von Blogs, die ich abonniert habe oder unter meinen Favoriten. Es sind auf jeden Fall die, in denen ich täglich lesen möchte; in denen ich immer wieder interessante Beiträge lese, zu denen ich irgendeine Art von Verbindung aufgebaut habe… wo ein Mensch für mich sichtbar dahintersteht. Ich mag es nicht, wenn es so überhaupt keine Angaben über den Autor gibt, ein bisschen möchte ich schon wissen, bei wem ich da lese und kommentiere …

Wo kommentierst Du? Was bringt Dich dazu, regelmässig zu kommentieren?

Natürlich bei meinen abonnierten Blogs, bei den Blog-Freunden und -Freundinnen, die ich mittlerweile gefunden habe und die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Was mich dazu bringt, regelmässig zu kommentieren ist die persönliche Beziehung, die ich zu einigen aufgebaut habe; da ist ein regelrechter Gedankenaustausch entstanden. Und ich kommentiere auch nur dort regelmässig, wo meine Kommentare beantwortet werden. Denn das tue ich auch auf meinem Blog.

Diese Fragen und meine Antworten dazu sind mir letztens durch den Kopf gegangen, ich zitiere jetzt extra keine Beispiel-Blogs, denn es geht mir hier wirklich nicht darum, weitere Blogs zu finden oder Blogs zu „promoten“. Und deshalb gebe ich mein Stöckchen auch einfach vertrauensvoll in die Blogwelt und wer mag, ist herzlich eingeladen, es sich zu schnappen.

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Kundengeschichten im Surfcenter – Woher kommst Du?

6. Juni 2010

Ein kohlrabenschwarzer wunderhübscher junger Mann mit strahlend weissen Zähnen und einem dementsprechend strahlenden Lächeln  steht vor mir und bestellt einen Café, Toni fragt ihn, „Woher kommst Du?“ Und er antwortet auf Schwyzerdütsch(!):“ Aus St. Gallen…“ Grosses Gelächter, denn das war mit der Frage natürlich nicht gemeint gewesen…es kam so herrlich und spontan raus und wurde wieder begleitet von diesem unglaublichen Lächeln. Des Rätsels Lösung: er kam ursprünglich aus Sri Lanka…

(da ich ihn schlecht fotografieren konnte, gibt es heute mal ausnahmsweise kein Foto, es passt einfach nix.)

Saisoneröffnung und die Sonne scheint

5. Juni 2010

Wie bestellt, scheint zur Saisoneröffnung die Sonne, der Himmel ist knallblau und es ist richtig schön warm, herrlich…dass es ein langer, kalter und harter Winter war mit anschliessend kaltem Frühling, sieht man allerdings noch auf diesen Fotos, aber mal ehrlich- sieht das nicht trotzdem wunderschön aus, durch das Weiss kommen die Farben noch klarer zur Geltung, ich kann mich gar nicht satt sehen und solange der Schnee über der Waldgrenze ist, stört er mich auch nicht weiter:-) Das erste Bild sieht fast aus wie eine Fotomontage, ist aber echt!

Spiel und Spass

4. Juni 2010

In meinen Ferien bin ich viel mit Menschen zusammengewesen, die gerne spielen. Nein nicht im Casino oder Pokern, sondern sogenannte „Gesellschaftsspiele“, Mensch-ärgere-Dich-nicht, Halma, Mühle, Rummy Cube und UNO… Da kamen soviele schöne Kindheitserinnerungen wieder hoch.

Ich habe als Kind immer so gern gespielt und mein Vater hat mir ausser Canasta noch Skat und Doppelkopf beigebracht- dadurch war ich auf Klassenfahrten später immer ganz hoch im Kurs und konnte mit den Jungs ne Runde Skat spielen:-) Und was haben wir stundenlang gekniffelt… Mit der Zeit gab es dann immer weniger Gelegenheiten zum Spielen, es flackerte nochmal kurz auf zur Zeit des Trivial Persuit – das war auch immer sehr witzig und dann wurde nur noch mal ab und zu in den Ferien Canasta gespielt. In meinen Computeranfängen hab ich dann noch endlos Solitaire und Freecell gespielt, bis ich da auch irgendwann keine Zeit mehr für hatte und so allein zu spielen ist eben doch nicht so lustig.

Ich bin richtig froh, dass ich wieder Spass und Gelegenheit zum Spielen bekommen habe und ich gemerkt, dass ich  durch diese Spiele das Gehirn auf leichte und fröhliche Art in Geschicklichkeit, Kombinationsgabe, Auffassungsgabe u.v.m. trainiere. Ich war früher nicht besonders ehrgeizig und ich kann auch gut verlieren, aber manchmal da krieg ich doch so einen richtigen Drive und möchte gewinnen und auf einmal entstand ein richtiger Uno-Wettkampf, ich bin gespannt, wer beim nächsten Mal gewinnt:-)

Ich war im Kino…

3. Juni 2010

…nein nicht in „Hanni und Nanni“:-) in „Sex in the City 2“! Und das, obwohl ich Teil 1 ziemlich enttäuschend fand! Diesmal wurde ich aber alles andere als enttäuscht. Beste Unterhaltung, allein die Outfits der Girls- teilweise stark an die furchtbaren 80er erinnernd- waren der Hammer, und diesmal kam auch der Humor, den ich in der Serie so mochte, wieder richtig durch. Themen wie überforderte „perfekte“ Mütter, die Wechseljahre und die Bedeutung von Fernsehen in einer Beziehung🙂 werden witzig „behandelt“. Ich hab viel gelacht und mich bestens amüsiert.

Bei der Serie war ich ein Spätzünder, ich hab die meisten Folgen erst als Wiederholung gesehen, aber neulich hab ich mir doch tatsächlich die dritte Staffel auf DVD gegönnt und beim Bügeln ein paar Folgen geguckt, herrlich, so macht bügeln richtig Spass:-)

Schöne Gedanken – Urlaub

2. Juni 2010

 

Urlaub ist wie Fernsehen:
Auf das gekonnte Abschalten kommt es an.

Wolfgang Gruner

Schöne Gedanken- fliehen oder befreien?

1. Juni 2010

Wenn wir versuchen,
einer schmerzlichen Situation zu entfliehen,
fliehen wir gleichzeitig vor den Dingen,
die es uns erlauben würden,
uns davon zu befreien.

Wenn wir uns unseren Ängsten stellen und auch die unangenehmen Dinge im Leben anpacken, dann haben wir die Fähigkeiten, mit ihnen umzugehen, also auf gehts…

Claudia Rainville, Metamedizin

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Hanni und Nanni

31. Mai 2010

Da les ich im Kinoheftchen, dass es eine Verfilmung von Hanni und Nanni gibt – den Büchern, die ich als Kind (und auch noch ein bisschen später:-) ) verschlungen habe, ich hatte alle 12 oder 15 Bände oder wieviele es damals gab… Zwischenzeitlich wollte ich dann auch mal auf so ein cooles Internat, aber zum Glück nicht nachhaltig:-). Ich habe die Bücher immer und immer wieder gelesen und konnte gar nicht genug davon bekommen.

Zitat aus dem Kinoheftchen:

„Die Abenteuer von Hanni und Nanni sind von der Engländerin und bekannten Autorin Enid Blyton( 1897-1968) geschrieben worden. Sie erschuf einen weltberühmten Jugendbuch-Klassiker, der gerade auch in der heutigen Zeit Werte vermittelt und Millionen begeistert. Generationen von jungen Mädchen haben mit Hanni und Nanni gelitten, heimlich Mitternachtspartys gefeiert, Mutproben verübt und wilde Streiche ausgeheckt. Denn hier geht es um das Leben, Zusammenhalt und echte Freundschaft.

Mit ihrem ersten Kinoausflug sind die Zwillinge, unterlegt von einem knackigen Soundtrack, im Hier und Jetzt angekommen: Hanni und Nanni reloaded. Das ist authentisch und bewahrt dabei den unvergleichlichen Charme der Büher und Hörspiele.

Mit Hanni und Nanni ist es- auch dank einer perfekt ausgesuchten Besetzung- gelungen, dem Internat Lindenhof neues Leben einzuhauchen und einen magischen Ort heraufzubeschwören. Einen Ort, wo Pferde auf dem Flur stehen, Mädchen auf Matratzen durch Treppenhäuser rasen und eine noch für die andere einsteht. Und das ganze ohne Zauberei und Spezialeffekte. Der perfekte Film für Mädchen, Frauen und alle, die einfach keine Lust darauf haben, erwachsen zu werden.“

Das klingt sehr ansteckend. Ich wusste gar nicht, dass das heute noch aktuell ist und bin ganz begeistert, dass es sogar verfilmt wurde, vielleicht schnapp ich mir ein paar Mädchen und schau mir den Film einfach mal an:-)

Hier gehts zum Trailer:

Lieb‘ ist nicht Liebe

30. Mai 2010

Lieb‘ ist nicht Liebe,
Die in der Zeiten Wechsel wechselvoll,
Unwandelbar nicht stets im Wandel bliebe.

Ein Zeichen ist sie fest und unverrückt,
Das unbewegt auf Sturm und Wellen schaut,
Der Stern, zu dem der irre Schiffer blickt,
Des Wert sich keinem Höhenmaß vertraut.

Kein Narr der Zeit ist Liebe! Ob gebrochen
Der Jugend Blüte fällt im Sensenschlag,
Die Liebe wankt mit Stunden nicht und Wochen,
Nein, dauert aus bis zu dem Jüngsten Tag!

Love Is Not Love
W. Shakespeare, Sonnet #116

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Muss ich mir Sorgen machen?:-)

29. Mai 2010

Ich war einkaufen, so mit grossem Einkaufswagen und so… schon halb wahnsinnig, weil ich von Pontius zu Pilatus laufen musste, weil ich den Laden nicht richtig kannte und nichts gefunden habe und einiges für mich echt unlogisch eingeräumt war. Und ich musste ständig meinen Einkaufswagen suchen, weil ich den bei meinen langen Wegen immer irgendwo geparkt habe. Da hab ich ein paar Kilometer zurückgelegt:-)

Ich hab auf jeden Fall auch Milch gekauft, also zumindestens hab ich sie in den Wagen gelegt. Als ich sie zuhause auspacken wollte (an der Kasse hab ichs noch nicht gemerkt), war da keine Milch…??? Nun, ich wüsste ja zu gern, wem ich jetzt Milch untergejubelt habe, denn in (irgend)einen Wagen hab ich sie ganz sicher gepackt:-) Und was für ein Gesicht derjenige wohl gemacht hat, als er „meine“ Milch in seinem Wagen gefunden hat…:-)

Muss ich mir jetzt Sorgen um mich machen?:-)

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Schöne Gedanken – Neugier

28. Mai 2010

Die Neugier steht immer
an erster Stelle eines Problems,
das gelöst werden will.

Galileo Galilei

Mir wurde als Jugendliche meine Neugier zum grossen Teil abgewöhnt, „Sei doch nicht so neugierig“, war ein Satz, den ich zu hören bekam; da wurde ich vorsichtig damit, mich nach anderen zu erkundigen, Fragen zu stellen. Dabei bedeuteten meine Fragen doch nur Interesse an den anderen Menschen, schade, dass sie das so falsch aufgefasst haben. 

In meinen Kursen hab ich dann eine neue Ansicht von Neugier bekommen, Neugier ist Interesse, Wissbegier, ohne Neugier ist meiner Ansicht nach Fortschritt und auch Veränderung nicht möglich. Mit Neugier bin ich offen für das Leben und seine Schätze, bin ich offen für Neues und erstmal komplett wertfrei. 

Heute mag ich meine Neugier und ich mag es, die Geschichten der Menschen erfahren und wer nichts erzählen möchte, der muss ja auch nicht:-) Für mich bedeutet Neugier, dass ich Interessen an einem Menschen habe; dass ich verstehen möchte, wie er tickt; dass ich ihn wahrnehme und so schätze, dass ich mehr von ihm erfahren möchte. Ich wünsche allen Menschen, dass sie sich Ihre Neugier bis ins hohe Alter behalten!

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Die Zukunft der Krankenkassen? ;-)

27. Mai 2010

Die Finanzlage der Krankenkassen ist prekär. Den Bürgern drohen trotz Gebührenerhöhungen dramatische Leistungskürzungen. Das unangemeldete Eindringen in Arztpraxen wird für gesetzlich Versicherte teuer. Der Aufenthalt im Wartzimmer kostet 20 Euro pro Stunde, darin eingeschlossen sind Leistungen wie Stuhlbenutzung, Zeitschriftenlektüre oder Aquariumsbetrachtung.

Krankheiten werden nur unter bestimmten Auflagen genehmigt. Innerhalb von fünf Jahren können kleinere Beschwerden wie Bänderdehnung oder Nebenhöhlenentzündung auf Kassenkosten behandelt weren. Schwere Erkrankungen müssen mindestens ein Jahr vor Ausbruch angemeldet werden und dürfen nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens für eine genau festgelegte Zeit ausbrechen.

Wünscht der Kranke die Verabreichung von Medikamenten, erhält er eine Liste mit seriösen indischen oder chinesischen Anbietern. Der Zeitpunkt der Heilung wird exakt berechnet und darf höchstens um eine Woche überschritten werden. Der Aufenthalt in einem Krankenhaus wird ab dem zweiten Tag kostenplichtig, man kann aber den Eigenanteil durch Blut-,Organ- und Sachspenden erheblich mindern.

aus Die Welt, Zippert zappt

rabenschwarzer Humor, gell?:-)

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Schöne Gedanken – Brett vorm Kopf?

26. Mai 2010
Auch die Bretter,
die mancher vor dem Kopf trägt,
können die Welt bedeuten.
 
Werner Finck
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Comeback des Jahres:-)

25. Mai 2010

Es ist geschehen; ich habe das erste Mal seit ca 18(!) Jahren wieder Tennis gespielt! Und -meinen eigenen Befürchtungen zum Trotz- den Ball getroffen!!! Nicht immer und nicht immer ins Feld und auch mal kreuz und quer, doch so nach und nach wurde es kontrollierter und da kamen meine alten Schläge wieder,Vorhand longline und  ich konnte plötzlich Vorhand Slice, ein Schlag, den man heute scheinbar gar nicht mehr spielt:-) und auch der eine oder andere Aufschlag kam sogar.

Bestimmt lag es auch am geduldigen Trainer, der mit der richtigen Mischung aus Lob und Tipps echte Erfolge bei mir erzielte. Ich konnte das nicht nur total gut annehmen und verstehen, sondern teilweise auch richtig gut umsetzen.

Im Vorfeld wurde mir von allen Seiten gesagt, das ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht. DAS war definitiv nicht überzeugend für mich, denn ich erinnerte mich an das Gleichgewichtsproblem, das ich des öfteren schon beim Fahrradfahren hatte und die daraus resultierenden teilweise schmerzlichen Stürze:-) Ich hab mir dann lieber vorgestellt, es sei wie Klavierspielen, das verlernt man nämlich auch nicht und ist weniger gefährlich:-)

Als Kind hatte ich regelmässig Trainerstunden und hab wirklich nicht schlecht gespielt. Allerdings fehlte es mir immer ein wenig an Begeisterung und Eigeninitiative und deshalb hatte ich dann irgendwann aufgehört.

Heute aber könnte der  Grundstein für mein sensationelles Comeback gelegt worden sein; wenn sich das mit dem Muskelkater wieder gelegt hat, werd ich drüber nachdenken, ich wusste nicht, dass Tennis SOVIELE Muskeln beansprucht und bin heute aus dem Bett gekrochen…🙂  

Es ist schon witzig, wenn man etwas nach so langer Zeit wieder macht; allein über die Tennisanlage zu gehen, hat soviel alte Erinnerungen und Gefühle wieder hochgeholt; manche Handgriffe kamen komplett „automatisch“; es ist schon toll, was wir im Laufe der Jahre so alles speichern und dann ohne drüber nachzudenken, einfach abrufen können…

Es hat riesig viel Spass gemacht; ich hab mich wie ein kleines Kind gefreut, wenn die Bälle so richtig gut kamen, ich bin noch immer ganz begeistert. Und dieser historische Moment musste natürlich noch dokumentiert werden:-)

Bäume, meine Freunde

23. Mai 2010

Es war mir noch nie so bewusst wie heute, dass ich Bäume über alles liebe. Ich wollte in einem Park die Blumen fotografieren (hab ich auch) und hab statt der Blumen erstmal nur Bäume fotografiert:-) Das waren aber auch ein paar Prachtexemplare:

So sieht SIE von „innen“ aus, so stark und beschützend…

…und so auch…so weich und fliessend zugleich…

…SIE, eine meiner geliebten Trauerweiden; haben die Menschen in dem schönen weissen Haus es gut, so einen Wahnsinns-Baum im Garten zu haben…

Dieser Baum ist wie fliessende Sonne…

…Kastanien sind wirklich kraftvolle und mächtige Bäume, so schön…

Dieser Baum gibt mir Rätsel auf, die Blätter sind wie bei einer Buche..

…aber sie hängen wie ein langes Kleid bis auf den Boden, ich war und bin noch immer völlig fasziniert…Bäume sind einfach etwas Wunderbares für mich…

Schöne Gedanken – Leben ist Atmen

21. Mai 2010

Leben …

… ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit

… das tiefe Einatmen der Gegenwart,

… um genügend Luft für die Zukunft zu haben.

.
Postkartentext (ohne Autor)

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Auch Teddy’s haben Windpocken

20. Mai 2010

In Deutschland gibt es immer mehr Klinken für Kuscheltiere. Kinderärzte sind begeistert.

Gigi hat Bauchweh. Er hat zu viel Schokolade gegessen. Gigi ist ein Hase, ein Stoff-Hase. Eine Ärztin hört sein Herz und seine Lunge ab, sie röntgt ihn – und Sven schaut zu. Sven ist fünf Jahre alt, er ist Gigis Puppen-Papa.

Das Teddybär-Krankenhaus in Hannover gibt es seit April 2002. Der Krankenstand war so hoch, dass es seitdem mehrmals pro Jahr geöffnet hat. „Wir wollen Kindern von vier bis sieben Jahren die Angst vor Ärzten, Krankenhäusern, medizinischen Maschinen nehmen“, sagt der Psychotherapeut Tillman Krüger. „Hier können sie sich indirekt selbst, nur stellvertreten durch ihre Kuscheltiere, von angehenden Ärzten behandeln lassen. So erleben sie das Krankenhaus oder den Besuch beim Kinderarzt zuerst von der zweiten Reihe aus.“

Die Idee dazu stammt aus Norwegen, wo 1999 erstmals eine Teddybär-Klinik eingerichtet wurde. Der Trick der Teddybär-Klinik besteht darin, dass Jungen und Mädchen selbst nicht als Patienten betroffen sind, aber trotzdem im Behandlungszimmer Platz nehmen.

„Die Kinder übernehmen für ihre Teddys oder Puppen die Rolle der betreuenden Person“, sagt Nervenheilkundler Krüger, „und gewinnen dadurch ein neues Verständnis von Untersuchung und Behandlung“.

Die Puppe als Ersatz-Ich des Kindes: Es ist der Bär, der krank ist und behandelt wird. Die Puppe ist es, die vermessen, zur Ader gelassen, geröntgt, operiert und geschient wird, und sie nimmt es alles gelassen hin. Geradezu vorbildlich, weswegen dann auch viele Eltern berichten, dass ihre Kinder nach dem Tag im Teddybär-Krankenhaus beim Aufenthalt in einer Klinik, aber auch schon beim nächsten Arztbesuch gelassener wirkten als zuvor.

Dass es die Mühe lohnt, Kindern die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern ein bisschen zu nehmen, zeigen aktuelle Zahlen. So leiden in Deutschland laut Deutscher Gesellschaft für Zwangserkrankungen etwa 2 Mio Menschen an Iatrophobie, der zwanghaften Angst for dem Arzt. (..)

Der Umgang mit dem Patienten-Teddy lehrt die Kinder zudem, wie es einem Arzt richtig begegnet. Denn das Plüschtier kann nur dann wieder kuriert aus dem Krankenhaus kommen, wenn der Puppen-Papa oder die Puppen-Mama ergiebigt Auskunft zu geben weiss. Das ist nicht nur eine Lehrstunde für Kinder. Am meisten profitieren die angehenden Mediziner vom Dialog. Sie begreifen, wie und wo Kinder am besten zu nehmen sind.

Die Welt, 15.05.10

Erst hab ich über den Artikel lachen müssen, jetzt finde ich das einfach eine tolle Idee; über allem steht das Wohl der Kinder und das find ich klasse.

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Echt nett – Kompliment..

19. Mai 2010

Gestern war ich mit einer Freundin in einer gemütlichen Kneipe was essen und quatschen. 

Als ich auf der Toilette war, sagte er zu meiner Freundin humorvoll:“ Da fehlt doch was…“ Und sie antwortete:“ Ja, ich bin mit einer Freundin hier.“ Worauf er sagte: “ Das ist mir aufgefallen, soll ich nochmal wiederkommen oder wissen Sie, was Ihre Freundin essen möchte?“ Nein, das war keine Anmache, sondern das war einfach nur echt nett und aufmerksam…

Der Kellner blieb auch nett,  als ich mich dann nicht sofort entscheiden konnte und er nochmal wiederkommen musste. Obwohl das Lokal ziemlich voll war, war er super schnell und total ohne Stress.

Als wir bezahlen wollten, hab ich nochmal gesagt: “ Es war echt richtig lecker.“  Und er erwiderte spontan: “ Und Sie waren auch echt nette Gäste.“ … ?🙂

DAS hab ich auch selten erlebt und der aufmerksame Stammleser erinnert sich bestimmt an DIESE Geschichte:-), die da ganz anders verlief…

Wir sind sehr zufrieden rausgegangen und werden GANZ BESTIMMT wieder dort hingehen, das ist wohl klar.

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Warum Sparen nicht gut ist:-)

18. Mai 2010

Es ist April, eine kleine Stadt an der Riviera, Haupt-Saison, aber es regnet, also ist die Stadt leer.
Alle haben Schulden und leben auf Kredit.

Zum Glück kommt zu einem Hotel ein reicher Russe. Er will ein Zimmer und legt 100$ auf dem Tisch, danach geht er sich das Zimmer anschauen.

Der Hotelchef nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei dem Fleischlieferanten zu regulieren.

Dieser nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei dem Schweinezüchter zu regulieren.

Dieser nimmt die 100$ in die Hand und läuft schnell, um bei dem Futterlieferanten seine Schulden zu reduzieren.

Dieser nimmt mit großer Freude das Geld in die Hand und gibt es der Hure, die er kürzlich besucht hat und bei der er die Dienstleistung auf Kredit genommen hat.

Die Hure nimmt das Geld in die Hand und läuft froh, um ihre Schulden bei dem Hotelchef zu regulieren, wo sie auch letztens war und da Kredit hat …

Und in derselben Sekunde kommt der Russe vom Zimmer zurück und sagt, dass ihm das Zimmer nicht gefällt.
Er nimmt seine 100$ zurück und verlässt die Stadt.

Und was ist nun passiert?

Niemand hat verdient, aber die ganze Stadt hat keine Schulden mehr und schaut optimistisch in die Zukunft !!

Gefunden bei Xing in der Gruppe The Secret

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Schöne Gedanken – Recht und Ruhe

17. Mai 2010

Wenn du im Recht bist,
kannst du dir leisten,
die Ruhe zu bewahren;
und wenn du im Unrecht bist,
kannst du dir nicht leisten,
sie zu verlieren.

Mahatma Gandhi /x/details.png/x/bookmark.png

Wenn ich das jezt richtig verstehe, lohnt es sich also immer, die Ruhe zu bewahren?:-) Ich bin dran, gelingt mir nicht immer, aber schon immer öfter:-)

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Filmmusik- Stöckchen

13. Mai 2010

Bei Skriptum und Rima hab ich  ein Stöckchen gefunden, dem ich nicht widerstehen kann. Es geht um Filmmusik; es sollen sechs Songs genannt werden inklusiver der Filme aus denen sie stammen und der jeweilige Grund, warum die Wahl auf diese Titel fiel.  

Ich bastel es mal ganz frech ein wenig um für mich, denn zu begründen, warum mir ein Lied wirklich gut gefällt, fällt mir schwer, entweder ich mag es und kann es immer und immer wieder hören oder eben nicht. Und es ist nur eine Momentaufnahme, also wenn ich dasselbe Stöckchen in einem Monat beantworten würde, würde vielleicht was komplett anderes rauskommen, aber nur vielleicht:-) Also los:

Sweet Home Alabama, Film und Lied haben dengleichen Titel; das Lied find ich schon immer grossartig, bei den ersten Akkorden zuckt es mir in den Füssen und ich krieg einfach gute Laune…

Coyote Ugly, Can’t fight the moonlight

Das Lied gehört auch zu den Gute-Laune-Mitsing-Dingern, der Film ist Spass, Liebe, Traumerfüllung  und Frauenpower mit heissen Tanzszenen…

Notting Hill, When you say nothing at all

Ja ich weiss, Film und Lied sind schnulzig, steh ich halt drauf…:-)

 The Notebook, Far away, Nickelback

Ein romantischer Film, ein romantisches Lied mit rauh-rockiger Stimme gesungen…einfach göttlich…

 Pirates of the Carribean, He’s a Pirate (hier die Version von David Garrett)

Der geniale Jonny Depp als noch genialerer Captain Jack Sparrow, das Lied baut richtig schön Spannung auf, richtig Filmmusik halt:-)

Philadelphia, Bruce Springsteen

Trauriger Film, wunderschönes Lied, herrlich genuschelt gesungen…

Und dann liebe ich den gesamten Soundtrack von Top Gun, der Rocky Horror Picture Show, Harry und Sally, Mamma Mia… da hab ich die Cd’s und die lass ich gern ab und zu mal ganz durchlaufen…

Wer mag, darf sich das Stöckchen gern aufnehmen…und ich wünsche Euch ein schönes Himmelfahrtswochenende mit toller Musik:-)