Diese Frage wurde in der Gruppe “Glücksforschung” bei Xing gestellt. Hier ein paar Auszüge aus Antworten, von mir ein wenig abgeändert, aber es sind alles zitierte Gedanken, die mich sehr angesprochen haben:
Ich suchte das,
was mir andere geben konnten.
Ich brauchte es,
weil es mir fehlte.
Aber dann spürte ich,
dass ich in mir selbst zu finden hatte,
was ich bei anderen suchte.
so wurde ich ein reiferer Mensch. [das stammt auch nicht von mir, könnte aber inhaltlich von mir sein, Andrea]
Glück ist für mich ein Zustand in mir drin und ein Gefühl, für das es viele Worte gibt. Für meine Gefühle bin ich selbst verantwortlich, ich empfinde sie und ich alleine kann sie verändern. Deshalb kann ich eigentlich einen anderen Menschen nicht glücklich oder un-glücklich machen und ich kann auch nicht von einem anderen Menschen glücklich oder un-glücklich gemacht werden. Ich kann niemand anderen für mein Glück und Unglück verantwortlich machen …
Für die Empfindung meiner Gefühle gibt es freilich Auslöser, die mir andere präsentieren, aber diese Gefühle haben
immer etwas mit mir selbst zu tun.
“Ich liebe dich – aber was geht es Dich an ? “
dieser provokative Satz von Prof. Kurt Tepperwein in einem seiner Seminare über Liebe und Partnerschaft hat mich sehr nachdenklich gemacht und zum Umdenken gebracht.[...]
Ich persönlich bin der Auffassung, dass es jeweils an der/die zu beglückenden Person liegt, ob sie/er es annehmen kann. Ich erwarte nichts … ich kann niemanden im eigentlichen Sinne glücklich machen. Wenn es jemanden gibt, der sich “glücklicher” fühlt, wenn ich ihr/ihm geholfen habe, egal, was es nun war, dann geschieht dies im Geiste der anderen Person. Da hat der “Glücksspender” keinen Einfluss drauf.
Wir können höchstens einen Impuls (Schwingung) geben, vielleicht auch in Form von Geschenken, der kraftvoll genug ist, damit andere ihn aufgreifen und in Glück umsetzen können, wenn sie das denn wollen. Aber Impulse können wir haufenweise geben und so dann zum Glück animieren
). Unser Gegenüber kann ja entscheiden, ob er den Impuls aufgreift und daraus für sich Glück generiert. [Zitatende]
Lasst uns ganz viele Glücksimpulse geben – uns selber und anderen- und immer offen sein für die Glücksimpulse anderer Menschen!!!
genial, oder?




