Archiv für die Kategorie ‘Thoughts’

Schöne Gedanken – Einheit und Zweiheit

24. Februar 2010

In der Liebe
versinken und verlieren sich
alle Widersprüche des Lebens.
Nur in der Liebe
sind Einheit und Zweiheit
nicht in Widerstreit.

(Tagore)

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Auch im stärksten und wunderbarsten Gefühl der Nähe und Einheit, bleiben 2 Menschen immer 2 Menschen und das ist gut so…

Schöne Gedanken – Ein Ausdruck bedingungsloser Liebe

22. Februar 2010

“Es ist ein Ausdruck bedingungsloser Liebe,
wenn man einem anderen das Recht gibt,
zu denken, was er will.”

Das Lola-Prinzip von Rene Egli

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Liebe ist alterslos

21. Februar 2010

Mit manchen Stammkunden unterhalte ich mich täglich ein wenig. Und ich kenne ihre Geschichten, ihre Kinder, ihre Familien, manchmal live, manchmal nur aus den Erzählungen. Catrina ist eine dieser netten Kundinnen, sie erzählt mir erstaunlich viel Privates und DAS werd ich hier natürlich nicht zum besten geben. Aber vor ein paar Tagen fragte ich sie nach ihrer Schwiegermutter, die ich seit DIESER Geschichte ins Herz geschlossen hatte.

Und dann kam die beste Geschichte überhaupt: Sie ist frisch verliebt, sie traf da diesen Mann, 8 Jahre jünger als sie (also knapp über 70) und es hat total gefunkt, die beiden sind wie Teenager. Beide waren verwitwet und sind finanziell unabhängig, also niemand ist auf das Geld des anderen scharf (das haben ihre Söhne erstmal ganz genau überpfrüft:-) ) und sie traute sich erst gar nicht, es ihren Söhnen zu erzählen… ist das nicht total süss? Während Catrina davon erzählte, leuchteten ihre Augen, strahlt ihr ganzes Gesicht und ich hab mich so sehr für die liebe alte Dame gefreut… Liebe ist alterslos und die grosse Liebe, die kann man (und frau) JEDERZEIT treffen…

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Schöne Gedanken- Die Welt ist so wie Du sie denkst und fühlst

19. Februar 2010

Die Welt ist voller Wunder,
Du kannst sie erleben,
jeden Tag,
wenn Du dich nur traust.

Die Welt ist voller Fallen,
sie schnappen zu,
jeden Tag,
wenn Du es zulässt.

Die Welt ist lebendig,
wie Du,
jeden Tag,
wenn Du nicht stehen bleibst.

Die Welt ist eine Schönheit,
Du kannst sie sehen,
jeden Tag,
wenn Du nur willst.

Die Welt ist anders,
jeden Tag,
Du bestimmst wie Deine Welt ist.

Nicht die Welt bestimmt Dein Leben,
sondern Du die Welt!

Anne Gottweis (die Autorin ist 20 Jahre alt, ich wünschte, ich hätte das in ihrem Alter auch schon gewusst:-) ) Ich hab diese Gedanken im Lola-Prinzip gefunden…

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Schöne Gedanken – Du bist einzigartig

18. Februar 2010

“Verlasse dich in deinem Leben nicht zu sehr auf die Erfahrungen anderer Menschen. Denn wenn du nur das tust, wirst du den ‘für dich richtigen, einzigartigen Weg’ nicht finden.

Du bist einzigartig. Daher sollen auch dein Weg und deine Arbeitsweise auf dem Weg zum erfüllten Leben einzigartig sein.

Verstehe mich nicht falsch: Wir können sehr viel lernen von den Erfahrungen anderer Menschen, die den Weg vor uns gegangen sind. Daher aufmerksam zuhören, das Herz öffnen, aber nicht eins zu eins nachahmen. Du bist nämlich einzigartig und nicht zum Nachahmen bestimmt, sondern für deinen ganz besonderen, einzigartigen Weg.

Wachstum, Quantensprünge in der Entwicklung der Menschheit und der Lebensweisen der Menschen sind immer dann gekommen, wenn geistgeführte, kreative Menschen begonnen haben, Dinge zu denken, die anderen Menschen nicht gedacht haben und daher Dinge tun, die andere Menschen nicht getan haben. So können wir heute Dinge erleben, im Positiven, die Menschen vor uns noch nie erlebt haben.“

   

Karl Pilsl

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Schöne Gedanken – Mein Glück

17. Februar 2010

Mein Glück

Was wünscht Ihr mir mit aller Macht
ein Glück so ganz in Eurem Sinn…

Habt Ihr nie drüber nachgedacht,
dass ich vielleicht ganz glücklich bin?

Sonja Marlin aus “Märchenprinz und Gummibär

Wünsch Dir was

16. Februar 2010

Wünsch dir was
sagte die gute Fee

Alt und weise
möchte ich werden
und unerschrocken

Eine eigensinnige Alte
mit silbernen Haaren
ohne Strümpfe
in lila Sandalen
Und Lachfalten
möchte ich haben
Ganz viele

Anne Steinwart, gefunden bei Michael

Das hat was FREIES, was Selbstbewusstes, Fröhliches, Was-kümmern-mich-die-Anderen, herrlich schrullig voll kluger Lebenserfahrung… und es erinnert mich an meine grosse Schwester, die sieht uns  3 Mädels im Alter immer so…in Ihr Bild gehört noch knallroter Lippenstift und der HUT ist lila und so ungefähr stell ich mir das vor:-)

ich krieg das Bild jetzt nicht hin und hab keine Zeit mehr zum tüfteln, einfach draufklicken. Die Technik…:-)

Schöne Gedanken über reden und schweigen

12. Februar 2010
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Zwei Dinge sind schädlich für jeden,
der die Stufen des Glücks will ersteigen.
Schweigen, wenn es Zeit ist zu reden,
und reden, wenn es Zeit ist zu schweigen.
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Friedrich von Bodenstedt
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Und unser Gefühl sagt uns, wann es Zeit für das Eine und wann für das Andere ist…
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Was können wir aus unserer Vergangenheit machen?

10. Februar 2010

Durch das Betrachten der Vergangenheit
verändern wir unsere Zukunft.

Wenn wir unser Leben betrachten, unsere Leistungen und unsere Karriere, unsere grössten Erfolge und Niederlagen, unsere Partnerschaften und Beziehungen, unseren Wohlstand oder unsere Existenznöte, dann sehen wir zum einen in den Spiegel unserer Überzeugungen, mit denen wir in der Vergangenheit all das haben entstehen lassen. Zum anderen erschaffen wir gleichzeitig bereits Neues- je nachdem, wie wir das Vergangene beurteilen und bewerten.

Diesen schöpferischen Prozess könnten wir natürlich bewusst einsetzen, indem wir Vergangenes neu abspielen lassen. Oder anders gesagt, indem wir es in Gedanken transformieren.

Wir könnten uns zum Bespiel ganz bewusst allein auf die Stärken der jeweiligen Situation zurückbesinnen: Was haben wir daraus gelernt? Wie stark sind wir daraus hervorgegangen? Zu welchen weiteren Schritten hat uns dies geleitet? Könnten wir heute dieses Leben führen, das wir heute führen, wenn damals alles anders verlaufen wäre? Würden wir heute diese Kraft oder dieses Durchhaltevermögen besitzen? (das sind tolle kraftvolle Fragen)

Durch die Krisen und die Dramen, die wir überwunden haben, wurden wir zu dieser wundervollen Person, die wir heute sind. Gerade die vergangenen Dramen oder Niederlagen haben uns oft die Augen geöffnet, haben uns wieder dorthin geführt, von wo wir mutig und tapfer neue Schritte gehen konnten. Ein Leben ohne Niederlagen gibt es nicht. Ein Leben ohne Probleme oder Schwierigkeiten gibt es nur in unserem Anspruchsdenken.

Das Leben stellt uns viele Hürden auf. Aber Hürden sind nichts Negatives, auch wenn wir dazu neigen, sie als solche zu betrachten. Hürden helfen uns, stärker und kraftvoller zu werden. Nur wer viele Probleme und Krisen in seinem Leben gelöst hat, kann sich relativ sicher und ruhig neuen Herausforderungen stellen und sie mit Leichtigkeit überwinden.

Vergangene Krisen stellen ein grosses Potenzial für uns dar.

Wir müssen sie nur richtig betrachten, damit wir nicht an alten Verletzungen hängenbleiben, sondern das Potenzial nutzen, das sich für uns daraus entwickelt hat.

Erst dann wandeln wir unsere eigene Geschichte, unsere Vergangenheit, in eine kleine Erfolgsstory. Und diese Geschichte ist nicht einmal gelogen, sie entspricht der Wahrheit. Wir haben es geschafft. Wir sind wundervoll, aussergewöhnlich, grossartig, sind immer wieder aufgestanden und haben uns vorwärtsbewegt. Wenn wir unser Leben auf diese Weise betrachten, erkennen wir, dass wir uns jedes Mal weiterentwickelt haben.

Welchen Nutzen wir aus dieser Erkenntnis ziehen, liegt ganz allein un unserer eigenen Entscheidungskraft.

Pierre Frankh, Das Gesetz der Resonanz

Schöne Gedanken – die Liebe zwischen zwei Menschen

7. Februar 2010

Die liebe Erika hat neulich diese wunderbaren Worte  aus dem Proheten von Kahlil Gibran “Über die Ehe” zitiert, die zu diesem Beitrag passten:

Bewahrt Euch aber doch Raum in der Gemeinsamkeit
und lasset die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen
liebet einander, doch lasst die Liebe nicht zur Fessel werden:
lasst sie lieber ein wogendes Meer zwischen den Gestaden eurer Seelen sein.

ich finde diese Worte sehr “bewegend”…

Schöne Gedanken- In Resonanz mit Deinen Wünschen

5. Februar 2010

Wenn Du Dich in Resonanz
mit Deinen wahren Wünschen befindest,
brauchst Du nicht zu kämpfen
oder übertrieben Kraft aufzuwenden.
Du bist getragen von Leichtigkeit und Glück.
Du bist geborgen in Deiner eigenen Fülle.
Genau das steht Dir zu.

Das Gesetz der Resonanz, Pierre Frankh

Schöne Gedanken- Kraft und Überzeugung

4. Februar 2010

Es bleibt einem jeden immer noch soviel Kraft,
das auszuführen, wovon er überzeugt ist.

Johann Wolfgang von Goethe

Da bin ich mit Herrn Goethe einer Meinung; ich gehe sogar noch einen Schritt weiter und sage: Wir bekommen  im Leben genau die (Lern-)Aufgaben, die wir auch bewältigen können. Manchmal müssen wir Ängste überwinden, über unseren Schatten springen oder Spinat essen:-). Manchmal sammeln wir all unsere Kräfte und Energie, holen Ideen,Information und Energie ein, bis wir schlussendlich soweit sind, bis der “richtige” Zeitpunkt gekommen ist, um umzusetzen, was uns bestimmt ist. Ich glaube fest, das alles, was wir brauchen, bereits auf irgendeine Weise in uns ist und dass wir -wenn wir aufmerksam, offen und bereits dazu sind- es auch finden, wenn wir es brauchen.

Schöne Gedanken- und wer ist DEIN Ratgeber?

3. Februar 2010

“Lass Angst nicht zu deinem Ratgeber werden. Denn wenn Angst der Grund ist, warum du etwas nicht tust, was du tun solltest, dann ist diese Entscheidung immer falsch.

Ich bin ganz sicher, du hast Pläne in deinem Herzen, die du gerne realisieren möchtest, wenn nicht … Und dann kommen die vielen Gründe, warum es besser ist, eine gute Sache nicht zu tun.

Kennst du diese Situation? Ja, wir alle kämpfen diesen Kampf immer wieder. Aber sobald du spürst, dass Angst aufkommt, es könnte nicht funktionieren, es könnte was passieren, es könnte dich jemand auslachen usw., dann widerstehe dieser Angst sofort. Ja, ich meinte sofort. Denn je länger du dich mit den Gedanken der Angst und der vielen Gründe ‘warum nicht …’ beschäftigst, umso mehr setzen sich diese Gedanken fest und werden dann eines Tages sogar ein Gedankengebäude in deinem Kopf sein, das dich von allen möglichen guten Dingen abzuhalten versucht. Und folglich hast du eines Tages eine negative Haltung gegen alles Mögliche, und dein Leben macht keine wirkliche Freude mehr.

Denk an David und Goliath. David hätte jeden Grund gehabt, Angst zu haben, als er die Größe dieses Goliaths betrachtete. Aber während seine Kollegen meinten, dieser Goliath sei viel zu groß, um besiegt werden zu können, sagte sich David: ‘Der ist so groß, den kann ich gar nicht verfehlen.’ Und er lief auf Goliath zu, schleuderte den Stein und – tatsächlich, er konnte Goliath nicht verfehlen. Der Sieg war errungen.

Fazit: Was ist deine Reaktion, wenn du ein großes Projekt vor dir hast und Angst versucht, dich davon abzuhalten? Geh mit Kühnheit darauf zu und du wirst sehr schnell feststellen, dass die Hindernisse viel kleiner sind als sie sich auf den ersten Blick darstellen.” Karl Pilsl

Wie wahr… wenn die Angst erst einmal da ist, breitet sie sich gern schnell aus und dann wird es immer schwieriger, die Dinge zu bewältigen, zu verändern, sich in Bewegung zu setzen… Also bringen wir den David in uns in Aktion…:-)

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P.s. warum sagt “man” eigentlich, dass man von der Angst überMANNt wird? Es heisst doch DIE Angst…oder ist das nur ausgleichende Gerechtigkeit?;-)

Die Dinge sind gerade so richtig, wie sie sind…

31. Januar 2010

“Voraussetzung für eine positive Weiterentwicklung ist, dass wir den momentanen Zustand völlig akzeptieren. Ein wichtiger Schlüssel liegt im Vertrauen, dass die Dinge gerade so richtig sind, wie sie sind.  Wenn wir Hindernissen in unserem Leben mit der inneren Einstellung begegnen, dass wir hinterfragen, wofür sie gut sind, nehmen wir sie als Teil unserer Lebensaufgabe an. So können wir Schwierigkeiten in unserem Leben konstruktiv begegnen und sie im Sinne von Wachstumsmöglichkeiten nutzen.

Wir sollten die Notwendigkeit erkennen, dass wir Erfahrungen machen müssen- gute wie schlechte. Dann ist es uns auch möglich, das Wollen, die Traurigkeit oder auch die Bitterkeit loszulassen und JA zu dem jetztigen Moment sowie auch zu Vergangenem zu sagen. Erst dadurch können wir frei werden, alles zu empfangen, was das Herz begehrt.

Auf dies Weise können wir uns einerseits freuen, wenn sich Wünsche und Lebensträume schliesslich doch erfüllen, wir finden andererseits aber auch einen Sinn darin, wenn sie es nicht tun. Und wir können die Möglichkeit entdecken, unser Glück nicht von äusseren Umständen abhängig zu machen. In diesem Sinne haben wir es in unseren eigenen Händen!”

Andrea Kaffka, Die sieben Phasen der inneren Wandlung

 

Schöne Gedanken- Flow

28. Januar 2010

In einer Aufgabe aufzugehen ist Glück, darin unterzugehen Unglück. Glück ist im Fluss sein und kein Vor-sich-hin-Dümpeln. Deshalb hat der amerikanische Psychologe Mihaly Csikszentmihalyi diese Art von Glück auch Flow genannt. Flow ist etwas anderes als “Fun” oder “Kick” – also nicht nur eine kurzzeitige, aufgeputschte Erregung, sondern ein optimales Zusammentreffen von Aufmerksamkeit, Motivation und Umgebung.

Wann bin ich im Flow? Wenn ich nicht darüber nachdenke. Wann bin ich raus? Wenn ich auf die Uhr gucke, um zu schauen, wie lange ich drin war.  Oder wie lange ich noch muss. Flow heisst nicht: ” Der Weg ist das Ziel”, sondern eher: “Verfolge Dein Ziel, als wenn Du keines hättest.” Flow ist eine Mischung aus Zen-mässiger Achtsamkeit und sportlichem Ehrgeiz.

Manchen Erwachsene meinen, sie hätten sich als Kind nie gelangweilt. Ich hab da andere Erinnerungen. Wenn ich zu Hause die Spülmaschine ausräumen musste, hatte ich selten grosse Lust dazu. Aber dann hab ich mir das interessanter gemacht, indem ich das Besteck aus dem Korb mit links in die Luft geschmissen habe und mit rechts wieder auffing. Das hat zwar etwas länger gedauert, aber die Zeit ging schneller vorbei.

Für Flow ist nicht entscheidend, was ich tue, sondern wie ich es tue. Theoretisch kann man in jedem Beruf glücklich werden, praktisch ist es leichter, wenn er Gestaltungsmöglichkeiten hat und unseren Stärken entspricht.

Für Flow-Momente muss man sich mehr als einen Moment Zeit nehmen. Flow ist wie ein Kaminfeuer. Es ist nicht das Strohfeuer, sondern der ungeteilte Holzstamm, der nachhaltig Wärme spendet, der langsam glühende Scheit. Und man muss nicht ständig aufstehen und nachlegen, man kann einem Gedanken nachgehen und schauen, wohin er einen trägt.

Eckart von Hirschhausen, Glück kommt selten allein.

Schöne Gedanken- die Gezeiten des Lebens

27. Januar 2010

Wenn man jemanden liebt,
so liebt man ihn nicht die ganze Zeit,
nicht Stunde um Stunde auf die ganz gleiche Weise.
Das ist unmöglich.
Es wäre sogar eine Lüge, wollte man diesen Eindruck
erwecken.
Und doch ist es genau das,
was die meisten von uns fordern.
Wir haben so wenig Vertrauen
in die Gezeiten des Lebens,
der Liebe, Beziehungen.
Wir jubeln der steigenden Flut entgegen
und wehren uns
erschrocken gegen die Ebbe.
Wir haben Angst, sie würde nie zurückkehren.
Wir verlangen Beständigkeit, Haltbarkeit und Fortdauer;
und die einzig mögliche Fortdauer des Lebens
wie der Liebe liegt im Wachstum,
im alltäglichen Auf und Ab –
in der Freiheit;
einer Freiheit im Sinne von Tänzern,
die sich kaum berühren
und doch Partner
in der gleichen
Bewegung sind.

(Anne Morrow Lindbergh)

Im Gleichgewicht zwischen Geben und Nehmen

24. Januar 2010

“Je mehr wir uns  in unserem neuen Selbstwertgefühl verankert haben, je mehr wir unsere inneren Räume geöffnet haben, umso stärker ist auch der Drang, uns ein einer neuen Weise wieder unserer Umwelt zuzuwenden. Der Selbstaufopferung wurden kräftig die Flügel beschnitten, damit wir wieder Luft zum Atmen hatten. Wir haben dabei vielleicht erkannt, dass die frühere Uneigennützigkeit nicht immer ganz ehrlich empfunden war. Unser Einsatz diente nicht nur den Notwenigkeiten, sondern wir benutzten ihn auch dazu, Anerkennung, Liebe und Respekt zu erwerben. Ein Deal, der uns oft zu viel gekostet hat. Selbsterkenntnis und inneres Wachstum sollten jedoch nicht zum Selbstzweck werden, und Fürsorge, Liebe und Harmonie sind natürliche Wesensteile von uns, die  auch jetzt noch gelebt sein wollen. Nur opfern wollen wir uns nicht! Es ist ein reifer Ausdruck unserers Selbst, das Gewonnene wieder teilen und mit anderen ausleben zu wollen.

Lernen Sie, um Unterstützung zu bitten, wenn Ihnen bestimmte Aufgaben, die sie für sinnvoll halten und die Ihnen Spass machen, dann aber doch wieder zu viel werden. In Zukunft gilt es klar zu unterscheiden, was das eigene Motiv für den Einsatz für andere ist. Steckt wirklich Liebe oder die Lust zu teilen dahinter, oder erwarten Sie eine Gegenleistung? Auch das muss kein Problem sein, nur sollten Sie sich zumindest selbst über ihre Ansprüche im Klaren sein. Oder nährt Sie die Dankbarkeit der anderen  noch so sehr, dass es sich dafür lohnt, Ihrer Gesundheit zu schaden? Gehen Sie Schuldgefühlen aus dem Weg, indem Sie anderen helfen?

Unsere Erfahrungen haben uns mehr als deutlich darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig es ist, eine gesunde Balance einzuhalten. Nur aus einem Überschuss heraus fliesst unsere Energie auf natürliche Art von innen nach aussen den anderen zu. Je mehr wir uns um uns selbst kümmern, umso besser ist es letztlich auch für die anderen.

Ich bin überzeugt, dass Liebe, Mitgefühl und Helfenwollen zu uns gehören. Sicherlich haben viele Frauen auch aus diesem Grund einen helfenden Beruf erwählt. Dabei ist das Motiv durchaus auch egoistisch: Es kann viel Freude machen und sehr befriedigend sein, andere Menschen bei tiefen Prozessen auf ihrem Weg zu unterstützen – sei es gesundheitlich oder auf ihrer inneren Reise zu sich selbst- und sich dabei auch selbst zu begegnen.

Andrea Kaffka, Die sieben Phasen der inneren Wandlung

Schöne Gedanken – es kommt wieder einmal auf den Blickwinkel an

23. Januar 2010

Was die Raupe Ende der Welt nennt,
nennt der Rest der Welt Schmetterling.

Lao-tse

Umgib Dich mit Menschen, die Dich motivieren!

22. Januar 2010

Umgib Dich mit Menschen, die an dich glauben, die von deiner Kraft überzeugt sind, die das wundervolle Talent in dir sehen, die das Potenzial in dir erkenen, die sich mit deinen Visionen verbinden und diese Visionen unterstützen können.


Warum solltest du bei Menschen bleiben, die dich in deinem Enthusiasmus bremsen und nicht an deine Kraft und deine Kreativität glauben? Wer oder was in dir sagt dir, dass du dies aushalten musst? Unser Leben sollte fliessend leicht und heiter sein, von positiver, kraftvoller Energie getragen, von einer Energie, die uns voranbringt, die uns hilft, grösser zu werden, damit wir über uns hinauswachsen und neue Schritte wagen können. Oft aber umgeben wir uns mit Menschen, die uns blockieren oder in unserer Entwicklung hemmen, weil uns dies bereits aus unserer Vergangenheit vertraut ist. (…)

Es gibt nur einen einzigen Menschen auf der ganzen Welt, der ihnen die Erlaubnis dazu erteilt und dieser Mensch bist DU. Nur DU lädst andere Menschen ein, nach Belieben in deinem Leben herumzufuhrwerken. Es ist immer DEINE Entscheidung, wie du künftig damit umgehst.

Umgib dich mit Menschen, die dir wohlgesonnen sind und die dir Anerkennung, Hochachtung und Würde schenken.

- Wenn du solche Menschen in deinem Leben noch nicht kennst, dann nutze dein gedankliches Resonanzfeld.
- Sei dir bewusst, dass es diese Menschen gibt, die dein volles Potenzial erkennen.
- Sei dir sicher, dass diese Menschen jetzt in dein Leben treten.
- und vor allem erkenne dein eigenes Potenzial.
- Beginne, dich selbst zu achten und zu lieben und dich voller Anerkennung zu behandeln. Je zielgerichteter du dies tust, desto rascher wird sich dein Umfeld verändern.
-Der grösste Turbo, um schnell in das gewünschte Resonanzfeld zu kommen, ist, andere in ihren Wünschen zu fördern. Je mehr man gibt, desto mehr bekommt man zurück. Da Gleiches immer Gleiches anzieht, wirst du rasch von Menschen umgeben sein, die deine innere Freigiebigkeit spiegeln und dich fördern wollen.

Das bedeutet natürlich nicht, dass du sofort deine Freunde  oder deine Familie aufgeben musst, damit sich deine Wünsche verwirklichen. Es bedeutet allerdings, dass du dich zusätzlich dorthin begeben solltest, wo sich deine Wünsche bereits für andere erfüllt haben.

Die Welt steht dir offen. Du musst die Tür nur einen Spaltbreit öffnen, damit die Energie zu dir fliessen kann. Den Rest macht das Resonanzfeld, wenn du offen und bereit bist.

Das Buch der Resonanz, Pierre Frankh

Berge tun gut…

20. Januar 2010

Hier ein weiterer Auszug aus dem Glücksbuch von Herrn Hirschhausen, den gerade ICH hier gut nachvollziehen kann:-)

“Massive Glücksmomente

Berge tun gut, zu allen Zeiten. (…) In meinem letzten Urlaub war ich zum ersten Mal länger als eine Woche am Stück “trekken” in Nepal. Und den Anblick der Achttausender aus immerhin fast 4000 selbst erkletterten Metern Höhe werde ich nie mehr vergessen. Ich hab natürlich versucht, ein Foto von den Gipfeln zu machen. Und während ich durch den Sucher schaute, ertappte ich mich dabei, in Gedanken den Bergen zuzurufen:”Ey, ich bekomme euch nicht alle auf ein Bild, könnte ihr nicht ein bisschen zusammenrutschen?” Aber die Berge bewegten sich nicht. Kein Stück. Und dafür liebe ich sie. Sie sind so erfrischend uneitel.

Gebirgszüge stehen zu ihren Falten. Ihnen ist es gleichgültig, ob ich sie fotografiere oder nicht. Sie fangen nicht hektisch an, sich mit ihrem Bergkamm schön zu machen, sobald ein Fotoapparat auf sie gerichtet ist. Sie denken in anderen Dimensionen. Beziehungsweise sie denken nicht- sie meditieren. Sie ruhen in sich. Sie sind sich selbst Fundament genug und sind vom Kleingläubigen so schnell nicht zu versetzen. Wolken kommen und gehen, können mal ihren Gipfel vernebeln, aber das ficht sie nicht an. Die Berge wissen, der nächste Wind, der nächste sonnige Tag, und die Welt sieht wieder anders aus. Das Grün der Wiesen ist vergänglich, die Kinder werden grösser, irgendwann erwachsen sein. (…) Und die Berge werden all das aussitzen, ihnen kann keiner was. Auch wenn m an den Berg rufen hört, wenn man genauer lauscht, raunt er uns noch etwas anderes zu. Nicht nur “Bezwing mich”, sondern die tiefere erdverbundene Botschaft der Gipfel lautet leise: “Wenn du dich zu ernst nimmst, machst du was falsch- und zwar massiv!”

…und ja, das ist meine Hand, die sich da spiegelt, während ich durch die Fensterscheibe des Panoramarestaurants auf 3057 m Höhe fotografiere; die Fernsicht an dem Tag war so grandios, dass man  ganz im Hintergrund  bis zum Matterhorn schauen konnte…einfasch faszinierend und wunderschön…

Schöne Gedanken – Gute Menschen

19. Januar 2010

Gute Menschen

Ein guter Mensch ist, wie mir scheint,
der’s gut mit ander’n Menschen meint,
der sich an ihrem Glück erfreut,
und sie nicht fallenlässt im Leid.
Ein guter Mensch macht ander’n Mut,
und kennst Du einen, hast Du’s gut.

Es gibt sie nicht in grosser Schar,
die guten Menschen. Sie sind rar.
Ich weiss, wie man sie finden kann:
Sei selber gut, das zieht sie an.

Sonja Marlin, Märchenprinz und Gummibär

Ich danke von Herzen allen “meinen” guten Menschen…!

Schöne Gedanken – Wozu

16. Januar 2010
Wenn man ein Wozu des Lebens hat,
erträgt man jedes Wie.
 
Friedrich Nietzsche
oder auch
.
Wenn das Warum gross genug ist,
ist das Wie keine Frage…
.
Verfasser unbekannt

Schöne Gedanken – Vollkommenheit

14. Januar 2010

Von einem übergeordneten Blickpunkt
ist jeder und jedes ohne Vorbehalt vollkommen;
von einem normalen Standpunkt aus
gibt es keine Vollkommenheit-
dann ist Vortrefflichkeit das Höchste,
was wir erreichen können,
und sie zu erlangen, erfordert Zeit und Übung.

Wir wachsen auf mit Vergleichen;
unsere Erziehung gründet sich darauf,
ebenso unsere Kultur.
Deshalb mühen wir uns ab,
jemand anderer zu sein als der, der wir sind.

J. Krishnamurti, indischer Philosoph

“Was immer Krishnamurti gesagt hat, niemals hat er daraus eine Theorie gemacht. In allen Vorträgen spricht er darüber, dass man bezweifeln muss, was er sagt. Denn nur das, was wir selbst erkennen, ist wirkliche Einsicht, nicht das, was wir in Büchern lesen. Das gilt auch und besonders für seine Bücher. Er versuchte zu verhindern, dass daraus eine neue Ideologie entsteht. Seine Aussagen sollen uns stattdessen anregen, selbst die Wahrheit unseres Lebens und des Lebens insgesamt herauszufinden.” (Wikipedia)

Schöne Gedanken – Lachen und Weinen

13. Januar 2010

Lachen und Weinen

Humor, so habe ich gedacht,
ist immer, wenn man trotzdem lacht.
Doch gibt es Zeiten dann und wann,
wo man partout nicht lachen kann.
Da hilft nur eins, so will mir scheinen:
Weinen.

Sonja Marlin, Märchenprinz und Gummibär

… und das ist manchmal so befreiend, dass man dann auch wieder ehrlich und von Herzen lachen kann…

Schritt für Schritt

11. Januar 2010

Hier noch ein toller Gedanke aus meinem neuen Lieblingsbuch “Das Gesetz der Resonanz” von Pierre Frankh:

“Überfordere Dich nicht

Beginne Dein “neues ” Leben behutsam und mit liebevoller Geduld, damit du dich nicht selbst komplett überforderst. Gehe lieber Schritt für Schritt in die geplante Veränderung.
Beginne vor allem mit den Vorhaben, die dir leichtfallen, denn dadurch gewinnst du Mut zu grösseren Plänen. Verliere nie dein Ziel aus den Augen, aber fühle dich nicht verpflichtet, sie auf der Stelle anzugehen. Wenn du deine künftigen Vorhaben ständig in Gedanken lebendig hälst, musst du nichts erzwingen, sondern es werden sich auf spielerische Weise neue Möglichkeiten ergeben, Türen öffnen oder Menschen an deine Seite treten, die dir bei deinem Vorhaben behilflich sind.

Wenn wir in Resonanz mit unseren Wünschen stehen, werden wir zwar auch Entscheidungen treffen und neue Schritte wagen, aber es wird uns wesentlich leichter fallen. Wer jedoch glaubt, sofort  alles auf einmal ändern zu müssen, dem kann passieren, dass er sich überfordert, weil er mit seinen Wünschen noch gar nicht mitgewachsen ist und die transformierten Resonanzfelder nicht bewusst  aufrechterhalten kann.[…)

Gehen wir dagegen Schritt für Schritt vor, wachsen wir mit unseren Aufgaben. Wir entwickeln uns mit unseren in die Wege geleiteten Veränderungen selber weiter und erreichen oftmals schneller als geahnt Ergebnisse, die wir für unmöglich hielten. Vor allem aber sind wir glücklich. Wir sind auf dem Weg dorthin glücklich und wir sind auch am Ziel glücklich. Wir finden am Ziel immer wieder neue Vorhaben, weil wir uns weiterentwickelt haben wir für unseren weiteren Weg neue, spannende und grössere Visionen entdecken.

Wir sind ständig in Bewegung und werden es immer sein. Das einzig Sichere in unserem Leben ist die Veränderung. Aber wir können die Veränderungen in unserem Leben beeinflussen und lenken. Das ist wie beim Autofahren: Letztendlich bereitet das Fahren Freude, nicht nur das Erreichen eines Zieles. Anstonsten würden wir während der ganzen Fahrt leiden. Haben wir aber bereits Freude, wenn wir unterwegs sind, und fühlen wir uns sicher am Steuer unseres Lebens, können wir unser Leben bewusst in jede Richtung lenken, die wir uns wünschen.”

Schöne Gedanken – Humor

8. Januar 2010

Humor

Zuweilen kommt es schon mal vor,
dass Du wen triffst, der hat Humor,
der nicht nur dumme Witze reisst,
aus reiner Schadenfreude lacht,
nein, der Dich froh und heiter stimmt,
weil er sich selbst auf’s Korn gern nimmt.

Du spürst, hier ist ein Mensch, ein Clown,
dem kannst Du absolut vertrau’n,
denn wer in einer lock’ren Art
die eig’nen Schwächen offenbart,
der geht bestimmt – ich wette drum-
auch tolerant mit and’ren um.

Sonja Marlin, Märchenprinz und Gummibär

Unser Herz

7. Januar 2010

Ich lese gerade das Buch ” Das Gesetz der Resonnanz” von Pierre Franckh. Und da hab ich etwas für mich ganz besonders Schönes und “Überzeugendes” gefunden:

Wissenschaftliche Studien haben in vielen Tests folgendes herausgefunden und sind weltweit anerkannt:

“Das muss man sich vorstellen: Das Herz erzeugt ein Energiefeld, dass weitaus grösser ist, als das Energiefeld des Gehirn! (…) Es hat eine solche Stärke, dass es weit über den eigenen Körper hinausreicht. Man konnte nachweisen, dass es eine Verbindung zwischen Herz und Gehirn gibt, wobei das Herz dem Gehirn signalisiert, welche Hormone, Endorphine oder anderen Chemikalien es im Körper erzeugen soll.

Es ist also das Herz, das alle Informationen verteilt! Aber auf welche Weise “kommuniziert” es mit dem Gehirn und den Organen? In weiteren Versuchsreihen fand man heraus, dass alle Informationen mittels Emotionen weitergegeben werden. In unseren Emotionen sind also sämtliche Informationen enthalten, durch die unser Herz das Gehirn und die Organe wissen lässt, was unser Körper zum jeweiligen Zeitpunkt braucht.  (Total beeindruckend, oder?)

Als man weiterforschte, entdeckte man, dass das elektrische und magnetische Feld, das vom Herzen ausgesandt wird, nicht nur durch unsere Emotionen aufgebaut wird, sondern seine Kraft durch eine weitere bedeutende Ursache erhält, und zwar durch unsere Überzeugungen, durch all die Dinge also, die wir tief in uns glauben und nach denen wir unser Leben ausrichten!

Unser Herz gilt als eine Art Vermittler, der alle unsere Überzeugungen und Emotionen in elektrische und magnetische Schwingungen und Wellen wandelt. Unser Überzeugungen stehen durch die elektrischen und magnetischen Wellen, die unser Herz aussendet, in Wechselwirkung mit der physischen Welt.

Warum ist das so wichtig für uns zu wissen? Ganz einfach, weil wir dadurch endlich verstehen, warum sich manche Wünsche so leicht erfüllen, während andere Wünsche noch nicht in unserem Leben manifestiert werden können, obwohl wir uns doch so viel Mühe geben und sie nach bestem Wissen und Gewissen visualisieren.

-Sagen wir uns beständig Affirmationen oder bauen wir Bilder vor unserem geistigen Auge auf, ohne von der Erfüllung unseres Wunsches gefühlsmässig überzeugt zu sein, sendt nur unser Gehirn seine elektromagnetischen Wellen aus, während unser eigentliches Gefühlszentrum – das Herz- unser wirkliche  Überzeugung, meistens unsere Zweifel und Ängste, mit 5000-fach grösserer Stärke in  die Welt sendet. Die Konsequenz liegt klar auf der Hand: Es kann sich nur das wirklich in unserem Leben erfüllen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben.

Stärken wir unsere Überzeugungen mit der Kraft der Emotionen, ist die ausgesandte Energie ungleich grösser. Sind wir aber traurig, deprimiert oder befinden uns gerade in einem energetischen Loch, können wir uns wünschen, was wir möchten: Die ausgesandte Kraft der eher tristen Emotionen, die über die Herzregion ausgesendet werden, wird immer wesentlich stärker sein als der Wunsch, den wir von unserem Verstand aus senden.

Deswegen ist das Wichtigste beim Wünschen:

-Was immer Du Dir wünschst, bring es von der Verstandesebene in die Herzregion.
-Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, müssen wir stets von der Verwirklichung unserer Wünsche überzeugt sein.
-Sollen unsere Wünsche in Erfüllung gehen, sollten wir uns immer zuerst in eine glückliche Stimmung bringen.

In unserer Welt kann sich nur das verwirklichen, woran wir aus tiefstem Herzen glauben. Das gilt vor allem im Hinblick darauf, was wir von uns selbst glauben. Die Meinung, die wir über uns selbst haben, bestimmt unser Erleben. Dies bedeutet natürlich auch, dass wir erst dann die Kraft und Macht besitzen, Dinge zu entwickeln, wenn wir verstehen lernen, dass alle Kraft und alle Macht uas unserem Inneren entspringt und nicht von aussen auf uns zukommt. Die äussere Welt spiegelt also stets unser innres Bewusstsein wider.”

Mit dem Herzen können wir die Welt verändern.”

Schöne Gedanken – aussergewöhnliche Menschen

5. Januar 2010

Wir warten unser Leben lang auf den außergewöhnlichen Menschen,
statt die gewöhnlichen um uns her in solche zu verwandeln.

Hans Urs von Balthasar – 1905-1988
Schweizer. kath. Theologe, Wissenschaftler, Verleger

Ich bin der Meinung, wir SIND alle schon aussergewöhnliche Menschen…

Schöne Gedanken – Erfolg (mal wieder, aber immer wieder anders:-)

3. Januar 2010

Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung,
niemals darf er zum Ziel werden.

Gustave Flaubert (1821-1880)

auch wenn mich die Worte “niemals” und “nicht dürfen” ein wenig stolpern lassen, der Gedanken dahinter ist für mich sehr wahr … und da frag ich mich manchmal bei gewissen Kunden… nur Geld zu haben, das reicht nicht, um erfolgreich zu sein…und vor allem kann das nicht das Ziel sein…

Schöne Gedanken zum Neuen Jahr

31. Dezember 2009

Rezept für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr

Man nehme:
12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
1 Teelöffel Toleranz,
1 Körnchen Ironie und
1 Prise Takt.

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe

Einen guten Rutsch in ein faszinierendes, buntes, liebevolles 2010 für Euch alle!!!


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