Archive for the ‘Filmtipps’ Category

Ich war im Kino…

3. Juni 2010

…nein nicht in “Hanni und Nanni”:-) in “Sex in the City 2″! Und das, obwohl ich Teil 1 ziemlich enttäuschend fand! Diesmal wurde ich aber alles andere als enttäuscht. Beste Unterhaltung, allein die Outfits der Girls- teilweise stark an die furchtbaren 80er erinnernd- waren der Hammer, und diesmal kam auch der Humor, den ich in der Serie so mochte, wieder richtig durch. Themen wie überforderte “perfekte” Mütter, die Wechseljahre und die Bedeutung von Fernsehen in einer Beziehung :-) werden witzig “behandelt”. Ich hab viel gelacht und mich bestens amüsiert.

Bei der Serie war ich ein Spätzünder, ich hab die meisten Folgen erst als Wiederholung gesehen, aber neulich hab ich mir doch tatsächlich die dritte Staffel auf DVD gegönnt und beim Bügeln ein paar Folgen geguckt, herrlich, so macht bügeln richtig Spass:-)

Hanni und Nanni

31. Mai 2010

Da les ich im Kinoheftchen, dass es eine Verfilmung von Hanni und Nanni gibt – den Büchern, die ich als Kind (und auch noch ein bisschen später:-) ) verschlungen habe, ich hatte alle 12 oder 15 Bände oder wieviele es damals gab… Zwischenzeitlich wollte ich dann auch mal auf so ein cooles Internat, aber zum Glück nicht nachhaltig:-). Ich habe die Bücher immer und immer wieder gelesen und konnte gar nicht genug davon bekommen.

Zitat aus dem Kinoheftchen:

“Die Abenteuer von Hanni und Nanni sind von der Engländerin und bekannten Autorin Enid Blyton( 1897-1968) geschrieben worden. Sie erschuf einen weltberühmten Jugendbuch-Klassiker, der gerade auch in der heutigen Zeit Werte vermittelt und Millionen begeistert. Generationen von jungen Mädchen haben mit Hanni und Nanni gelitten, heimlich Mitternachtspartys gefeiert, Mutproben verübt und wilde Streiche ausgeheckt. Denn hier geht es um das Leben, Zusammenhalt und echte Freundschaft.

Mit ihrem ersten Kinoausflug sind die Zwillinge, unterlegt von einem knackigen Soundtrack, im Hier und Jetzt angekommen: Hanni und Nanni reloaded. Das ist authentisch und bewahrt dabei den unvergleichlichen Charme der Büher und Hörspiele.

Mit Hanni und Nanni ist es- auch dank einer perfekt ausgesuchten Besetzung- gelungen, dem Internat Lindenhof neues Leben einzuhauchen und einen magischen Ort heraufzubeschwören. Einen Ort, wo Pferde auf dem Flur stehen, Mädchen auf Matratzen durch Treppenhäuser rasen und eine noch für die andere einsteht. Und das ganze ohne Zauberei und Spezialeffekte. Der perfekte Film für Mädchen, Frauen und alle, die einfach keine Lust darauf haben, erwachsen zu werden.”

Das klingt sehr ansteckend. Ich wusste gar nicht, dass das heute noch aktuell ist und bin ganz begeistert, dass es sogar verfilmt wurde, vielleicht schnapp ich mir ein paar Mädchen und schau mir den Film einfach mal an:-)

Hier gehts zum Trailer:

Filmmusik- Stöckchen

13. Mai 2010

Bei Skriptum und Rima hab ich  ein Stöckchen gefunden, dem ich nicht widerstehen kann. Es geht um Filmmusik; es sollen sechs Songs genannt werden inklusiver der Filme aus denen sie stammen und der jeweilige Grund, warum die Wahl auf diese Titel fiel.  

Ich bastel es mal ganz frech ein wenig um für mich, denn zu begründen, warum mir ein Lied wirklich gut gefällt, fällt mir schwer, entweder ich mag es und kann es immer und immer wieder hören oder eben nicht. Und es ist nur eine Momentaufnahme, also wenn ich dasselbe Stöckchen in einem Monat beantworten würde, würde vielleicht was komplett anderes rauskommen, aber nur vielleicht:-) Also los:

Sweet Home Alabama, Film und Lied haben dengleichen Titel; das Lied find ich schon immer grossartig, bei den ersten Akkorden zuckt es mir in den Füssen und ich krieg einfach gute Laune…

Coyote Ugly, Can’t fight the moonlight

Das Lied gehört auch zu den Gute-Laune-Mitsing-Dingern, der Film ist Spass, Liebe, Traumerfüllung  und Frauenpower mit heissen Tanzszenen…

Notting Hill, When you say nothing at all

Ja ich weiss, Film und Lied sind schnulzig, steh ich halt drauf…:-)

 The Notebook, Far away, Nickelback

Ein romantischer Film, ein romantisches Lied mit rauh-rockiger Stimme gesungen…einfach göttlich…

 Pirates of the Carribean, He’s a Pirate (hier die Version von David Garrett)

Der geniale Jonny Depp als noch genialerer Captain Jack Sparrow, das Lied baut richtig schön Spannung auf, richtig Filmmusik halt:-)

Philadelphia, Bruce Springsteen

Trauriger Film, wunderschönes Lied, herrlich genuschelt gesungen…

Und dann liebe ich den gesamten Soundtrack von Top Gun, der Rocky Horror Picture Show, Harry und Sally, Mamma Mia… da hab ich die Cd’s und die lass ich gern ab und zu mal ganz durchlaufen…

Wer mag, darf sich das Stöckchen gern aufnehmen…und ich wünsche Euch ein schönes Himmelfahrtswochenende mit toller Musik:-)

Schöne Gedanken – mehr davon haben

9. April 2010

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte,
würde ich die gleichen Fehler machen.
Aber ein bisschen früher,
damit ich mehr davon habe.
:-)

Marlene Dietrich

Frühling – es grünt so grün…

8. April 2010

Das ist aus einem der ersten Musicals, die ich gesehen habe und ich liebe es noch immer, mit der zauberhaften Audrey Hephurn ist es meine Lieblingsversion… In der Freizeit haben wir mit dem Schulchor die Lieder nachgesungen, soviel Lebensfreude…

Alice im Wunderland

1. März 2010
Wer bist du im Wunderland? Mach den Test bei der Film-Community moviepilot

Mehr Infos zum Film ALICE IM WUNDERLAND von Tim Burton

Nachdem ich diesen Test bei vielen meiner lieben Blogkollegen gesehen habe, hab ich ihn auch gemacht, bekam ihn dann aber nicht hierher kopiert, dank Martina hat es jetzt geklappt!

Ich bin allwissend, (waoh, bescheiden-den-Kopf-schüttel, weit davon entfernt, aber ich weiss täglich mehr, das könnte ich gelten lassen:-) )  

zumindest wirke ich gerne so…(wenn ich mir so überlege,wie oft am Tag meine Kollegen MICH um Rat fragen, und wie mich die Kunden mit Fragen löchern, scheint DA irgendwas dran zu sein, grins)

Auf meine Art helfe ich jedem, sich selbst zu erkennen (oh das ist eines meiner grössten Lebensziele, wenn das wahr ist, dann bin ich SEHR zufrieden mit mir, manchmal schaff ich es schon…)

Ich habe auf alles eine Antwort, aber ich gebe sie nicht sofort Preis (naja, ich hab sicher nicht auf alles ne Antwort, aber ich bin auch selten um ne Antwort verlegen:-) ) 

Eines ist sicher, eine Schönheit bin ich nicht:-) Aber wer schrieb es, ich glaube Martina, aus einer Raupe wird irgendwann mal ein Schmetterling…:-)

Probier’s mal mit Gemütlichkeit

9. Januar 2010

Seit meiner Kindheit bin ich ein grosser Fan vom Dschungelbuch; bei meinen Recherchen im Netz hab ich sogar das Bild wiedergefunden, von dem  ich als Kind ein grosses Puzzle hatte und  das ich mit meinem Vater mit Begeisterung zusammensetzte:

Zur Zeit meiner Konfirmation hab ich mit einer Freundin Balu’s Lied zu unserem Lieblingslied erkoren, wir konnten den Text komplett auswendig und sie hat mir dann zur Konfirmation die LP geschenkt und dann konnte ich ALLE Lieder auswendig:-) Gerade vor ein paar Tagen bin ich durch eine kleine Phantasiereise plötzlich in Balu’s “Fussstapfen” getreten, ein herrliches Gefühl. Da hat die Sonne den Nebel ganz schnell und auf leichte und liebevolle Weise aufgelöst. Sorgenvertreibend, gemütlich und lebensfroh. Ich glaube, von Balu’s Lebenseinstellung können wir uns ab und zu eine Scheibe abschneiden …”Gemütlichkeit” – eines der wunderbaren deutschen Worte, das man in keine Sprache wirklich übersetzen kann… und ist das Lied nicht einfach ansteckend:-)

Liebe braucht keine Ferien

27. Dezember 2009

Schon im Kino fand ich diesen Film sehr amüsant, romantisch und einfach schön. Vor ein paar Tagen hab ich ihn im Fernsehen noch einmal gesehen. “Liebe braucht keine Ferien” ist nebenbei auch der erste Film, bei dem ich den deutschen Titel schöner finde als das Original (The Holiday).

Superstars Cameron Diaz, Kate Winslett, Jude Law und Jack Black geben sich beim Häusertausch die Klinke in die Hand und finden in Nancy Meyers’ Top-Romantic-Comedy  auf ihrer turbulenten Flucht vor Beziehungen die Liebe ihres Lebens. Die Amerikanerin Amanda und die Britin Iris verbindet eines, nämlich Liebeskummer. Um über ihre Expartner hinwegzukommen, brauchen sie zu Weihnachten eine Auszeit. Als sie sich übers Internet kennenlernen, beschließen sie, ihre Häuser zu tauschen. Und so landet Amanda in einem verschneiten Cottage in England und Iris in Amandas Luxusvilla in L.A. Es dauert nicht lange, und schon stehen Iris’ Bruder Graham und der Musiker Miles vor der jeweils passenden Tür – denn Liebe kennt keine Ferien.”

Klar, das ist nur ein Film. Und im richtigen Leben ist es sicher anders, da kann man nicht einfach in ein neues Leben schlüpfen und zack bum peng ist man ein anderer neuer Mensch und  wahrscheinlich würde uns an diesem anderen Ort auch der Alltag einholen.

ABER wenn ich so ein bisschen drüber rumphilosphiere: Gibt es nicht doch Orte, an denen wir uns “anders”, “besser” fühlen? An denen wir das Gefühl haben, so sein zu können, wie wir “eigentlich sind”?  Wie wir sein möchten? Gibt es nicht doch Menschen, bei denen wir uns plötzlich so “anders” fühlen? Bei denen wir einfach “sein dürfen”? Die etwas in uns sehen, was anderen verborgen bleibt?

Was müsste anders sein, damit das überall und mit allen Menschen ginge? Iris im Film lernt anhand von alten Filmklassikern, zu einer “Leading Lady” zu werden, während Amanda erfolgreich Trailer für Kinofilme produziert und in ihrem Kopf Trailer über ihr eigenes Leben…Kino kopiert das Leben oder ist es umgekehrt? Vielleicht reicht es ja, einfach nur unseren eigenen Film zu drehen ? :-)

Schöne Gedanken – Eigenliebe

15. Juni 2009

Eigenliebe ist der Beginn einer lebenslangen Romanze.

Rupert Everett in “Der perfekte Ehemann”, Oscar Wilde

inspiriert von der lieben  Elisabeth

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Tiefe

4. Juni 2009

“Manchmal denken Mitglieder eines Systems, die erfolgreich sein wollen:<Ah, wenn ich irgendein Gefühl der Traurigkeit oder irgendein Gefühl der Angst habe, dann versage ich.> Ihnen ist nicht klar, dass solche Gefühle dem Erfolg erst Tiefe verleihen. Vielen Menschen sagen <Erfolg, Erfolg, Erfolg> und ignorieren die andere sehr wichtige Seite des Lebens, die der Tiefe. Dadurch, dass man sich traurig fühlt und sogar dadurch, dass man sich schwach fühlt, erhält das Leben Tiefe. Die Tiefe der Angst verleiht dem Erfolg Tiefe. Wenn ich genau weiss, womit ich konfrontiert bin, kann ich das Gefühl der Angst, das Gefühl der Traurigkeit empfinden und trotzdem weitergehen.

Ich sehe, dass manche Leute versuchen, Traurigkeit und Angst zu ignorieren, als würden sie sagen:< Dreht Eucht einfach weg; fokussiert auf das Ziel, und vergesst eure Angst; packen wir es an!>

Doch wahre Tiefe bedeutet, dass man alles mit einbezieht. Sie bedeutet, dass man alles umarmt, worum es im Leben geht. Und wenn Sie keine Schwäche in sich selbst zulassen können, wenn Sie keine Beziehung zum Gefühl der Angst oder zum Gefühl der Traurigkeit Ihrer Klienten herstellen können, wie wollen Sie dann anderen Menschen helfen, erfolgreich zu sein?

Wie Don Juan zu Carlos Castaneda (Zitat aus dem Film Don Juan de Marco, mit Jonny Depp und Marlon Brando) sagte: <Ein Krieger zu sein bedeutet, dass man sich sowohl dem Schrecken als auch dem Wunder des Menschseins zu stellen vermag.> “

Robert Dilts in “Die Veränderung von Glaubenssystemen”

Das ist genau das, was ich auch darüber denke. Es hilft mir nicht, meine Ängste zu unterdrücken oder wegzudrücken. Im Gegenteil, ich kann aus meinen Ängsten lernen; meine Angst zeigt mir, wo ich genau hinschauen soll, wo es etwas zu lernen, zu verändern, zu verstehen gibt. Meine schlechten Gefühle sind wie ein Kompass, der mich darauf hinweisen möchte, wo ich NICHT hinmöchte, wo ich mich NICHT wohlfühle. Wichtig ist, dass ich mich von meinen Ängsten nicht dauerhaft lähmen lasse und nicht ewig in ihnen verharre, sondern hinschaue, mir das Wichtige mitnehme und weitergehe

Neue Lieblingsserie

2. April 2009

Ich habe eine neue Lieblingserie: “The Mentalist” hier der Text der offiziellen deutschen Homepage:

“Hauptfigur von “The Mentalist” ist der charismatische Patrick Jane, (Simon Baker).Sein Job innerhalb des CBI (California Bureau of Investigation) ist es, die Ermittlungen einer Spezialeinheit zu unterstützen und zu beschleunigen. Jane, der seine glamouröse Karriere als “Mentalist” mit vermeintlich übersinnlichen Fähigkeiten nach einer familiären Tragödie beendete, besitzt eine unvergleichliche Beobachtungsgabe und verblüffende Kombinationsfähigkeiten. Mit seinen unkonventionellen Methoden löst er auf nahezu spielerische Weise auch die rätselhaftesten Fälle.

Zu Janes besonderen Eigenschaften zählen allerdings auch ein sehr freizügiger Umgang mit Vorschriften und Regeln und die Vorliebe, Grenzen jeder Art zu überschreiten, was regelmäßig zu Konflikten mit der CBI-Teamleiterin Teresa Lisbon (Robin Tunney) führt. Janes exzentrische Methoden sind für Teresa und ihre Kollegen Kendall Cho (Tim Kang), Wayne Rigsby (Owain Yeoman) und Grace Van Pelt (Amanda Righetti) nicht selten ein Ärgernis. Gleichzeitig sind die Ermittler von seinen offenkundigen Fähigkeiten immer wieder erstaunt.”

Ja, es ist eine Kriminalserie wie alle CIS und NSI und wie sie alle heissen. ABER sie ist doch ein wenig anders. Die erfrischende und unkonventionelle Art des Mentalisten gefällt mir einfach. Ich muss so oft über seine Art mit Menschen und vor allem Autorität umzugehen, einfach lachen. Er arbeitet zudem mit Tricks und Illusionen, aber auch mit sehr guter Beobachtung und Bauchgefühl. Das spricht mich sehr an.

Mein Osteopath sagte neulich, er hätte bei der Serie gleich an mich gedacht –  ich hatte  ihm ein bisschen von NLP erzählt- das ginge doch in eine ähnliche Richtung und da gebe ich ihm voll und ganz recht.  Und da ich ab Freitag für 16 Tage meinen NLP-Master in Bielefeld mache, ist das doch für mich jetzt fast schon “Schulfernsehen”:-)

mentalist

Und mal ehrlich, sieht er nicht schnuckelig aus? :-)
(kleiner Tipp, Sonntags 21.15 Sat1)

Und damit verabschiede ich mich für die nächsten 2 Wochen, natürlich werd ich online sein und auch Beiträge schreiben. Vielleicht komme ich nur nicht mehr soviel zum Kommentieren bei Euch. Auf jeden Fall an dieser Stelle einfach mal ein herzliches Dankeschön an alle meine Leser und Kommentatoren. Lasst es Euch gutgehen.

Gänseblümchen

27. Februar 2009

“Aber wie es ist mit dir, Harold? Welche Blume wärst du gerne?”

Harold rieb sich die Nase. “Ich weiss es nicht”, sagte er. “Ich bin nur ein ganz durchschnittlicher Mensch.” Er deutete auf ein Feld mit Gänseblümchen, das bis zu den Hügeln reichte. ” Vielleicht eins von denen.”
“Warum gerade diese?” fragte Maude ein wenig erstaunt,.
“Ich glaube”, antwortete er still, “weil sie alle gleich sind.”
“Aber das stimmt doch gar nicht! Schau her!” Sie führte ihn zu einer Stelle, an der besonders viele Gänseblümchen beieinander standen.

“Siehst du? Einige sind kleiner, einige sind dicker, einige wachsen nach links und andere nach rechts, eingen fehlen sogar schon die Blütenblätter – sie unterscheiden sich schon rein äusserlich alle voneinander -, und dabei haben wir den biochemischen Aspekt noch ganz ausser acht gelassen. Weisst du, Harold, sie sind wie die Japaner. Zuerst denkt man, dass sie alle gleich aussehen, aber wenn man sie erst einmal genau betrachtet, dann merkt man, dass es keinen gibt, der dem anderen völlig gleicht. Es ist wie hier bei diesem Gänseblümchen. Jeder Mensch ist anders, hat nie vorher existiert und wird nicht noch einmal existieren.” Sie pflückte es. “Ein Individuum.”

Sie lächelte, und sie standen beide auf.
“Nun, wir mögen vielleicht Individuen sein”, sagte Harold leicht melancholisch.” Aber”, fügte er hinzu und blickte über das Feld, “wir müssen miteinander aufwachsen.”
Maude schaute Harold an. “Das ist richtig”, murmelte sie . “Und doch glaube ich, dass ein Grossteil der Sorgen auf der Erde daher rührt, dass viele Leute wissen, sie sind das hier” – sie streckte die Hand mit dem Gänseblümchen aus-, “sich jedoch als etwas anderes behandeln lassen.”

Sie blinzelte die Tränen zurück, die sich in ihren Augen gebildet hatten, und blickte über die Tausende und aber Tausende von Gänseblümchen hin, die in der Nachmittagssonne leicht hin und her schwankten.

harold-and-maudeganseblumchen

“Harold and Maude”

Glauben ist alles – Keeping the faith

23. Februar 2009

Angeregt durch den netten Blog-Kontakt mit Jörg, der auf seinem Theomix-Blog immer wieder “Glaubensfragen” stellt und über sie schreibt, denke auch ich ab und zu über meinen Glauben nach. Zugegeben, er ist höchst unorthodox und selbstgebastelt, aber er ist doch MEIN Glaube und vor allem er IST ein Glaube.

Nicht besonders religiös und schon gar nicht kirchlich erzogen, bin ich zwar getauft und konfirmiert, gehe bei Hochzeiten und Beerdigungen, ab und zu mal Weihnachten in die Kirche – und finde es dann immer sehr berührend. Ich habe meinen Glauben in Büchern gefunden, in Büchern, die MICH gefunden haben und als ich das letzte Mal im Mai bei der Konfirmation meiner Nichte war, da stellte ich fest:
DAS was dieser ausserordentliche Pastor (der ein beeindruckend enges Verhältnis zu den Konfirmanden hatte) dort teilweise “von sich gab”, das war ja genau das, was ich auch glaubte… Es war vielleicht etwas anders ausgedrückt und vielleicht auch sozusagen ins “Evangelische” übersetzt, doch die Kerngedanken waren doch gleich.

Für mich war es in dem Moment eine echte Überraschung und seitdem erkenne ich in vielen verschiedenen Glaubensrichtungen und Weltanschauungen sehr viele Gemeinsamkeiten und finde das ganz wunderbar.

Den folgenden Film hab ich damals im Kino gesehen und neulich kam er wieder einmal im Fernsehen. Ausser der wirklich ganz besonderen Liebesgeschichte ist die ganze Handlung sehr aussergewöhnlich. Ein Rabbi (Ben Stiller) und ein katholischer Pfarrer (Edward Norton) sind seit Kindheit an beste Freunde, beide leben ihren eigenen Glauben und am Ende erfüllen Sie sich Ihren grossen Traum und errichten gemeinsam eine Begegnungsstätte für Menschen allen Glaubens.

DAS hat mich schon beim ersten Mal sehr fasziniert, dieser Gedanke ist schön und wenn ich hier und da diese Diskussionen lese, welcher Glaube was vertritt und welcher Glaube besser oder schlechter ist, dann denke ich an diese beiden – ok, es sind nur Filmfiguren, aber trotzdem vorbildlich und  irgendjemand hat sich das schliesslich ausgedacht!

 

Der Himmel über Berlin…

18. Februar 2009

…dieses Buch zum gleichnamigen Film von Wim Wenders fiel mir gestern in die Hände und ich erinnerte mich an einen Film, der mich angerührt hat, so seltsam ich ihn auch gleichzeitig fand. Ein Engel, der statt “in Ewigkeit” und “seit je” endlich mal “Jetzt” sagen möchte, ein Engel, der seine Unsterblichkeit für die Liebe zu einer Frau aufgibt.

Das folgende Gedicht zieht sich durch die ganze Handlung und ich mag es einfach.

Als das Kind Kind war,
ging es mit hängenden Armen,
wollte der Bach sei ein Fluß,
der Fluß sein ein Strom,
und diese Pfütze das Meer.

Als das Kind Kind war,
wußte es nicht, daß es Kind war,
alles war ihm beseelt,
und alle Seelen waren eins.

Als das Kind Kind war,
hatte es von nichts eine Meinung,
hatte keine Gewohnheit,
saß oft im Schneidersitz,
lief aus dem Stand,
hatte einen Wirbel im Haar
und machte kein Gesicht beim Fotografieren.

Als das Kind Kind war,
war es die Zeit der folgenden Fragen:
Warum bin ich Ich und warum nicht du?
Warum bin ich hier und warum nicht dort?
Wann begann die Zeit und wo endet der Raum?
Ist das Leben unter der Sonne nicht bloß ein Traum?
Ist was ich sehe und höre und rieche
nicht bloß der Schein einer Welt vor der Welt?
Gibt es tatsächlich das Böse und Leute,
die wirklich die Bösen sind?
Wie kann es sein, daß ich, der ich bin,
bevor ich wurde, nicht war,
und daß einmal ich, der Ich bin,
nicht mehr der Ich bin, sein werde?

Als das Kind Kind war,
würgte es am Spinat, an den Erbsen, am Mlchreis,
und am gedünsteten Bluemenkohl,
und ißt jetzt das alles und nicht nur zur Not.

Als das Kind Kind war,
erwachte es einml in einem fremden Bett
und jetzt immer wieder,
erschienen ihm viele Menschen schön
und jetzt nur noch im Glücksfall,
stellte es sich klar ein Paradies vor
und kann es jetzt höchstens ahnen,
konnte es sich Nichts nicht denken
und schaudert heute davor.

Als das Kind Kind war,
spielte es mit Begeisterung
und jetzt, so ganz bei der Sache wie damals, nur noch,
wenn diese Sache seine Arbeit ist.

Als das Kind Kind war,
genügten ihm als Nahrung Apfel, Brot,
und so ist es immer noch.

Als das Kind Kind war,
fielen ihm die Beeren wie nur Beeren in die Hand
und jetzt immer noch,
machten ihm die frischen Walnüsse eine rauhe Zunge
und jetzt immer noch,
hatte es auf jedem Berg
die Sehnsucht nach dem immer höheren Berg,
und in jeder Stadt
die Sehnsucht nach der noch größeren Stadt,
und das ist immer noch so,
griff im Wipfel eines Baums nach dem Kirschen in einem Hochgefühl
wie auch heute noch,
eine Scheu vor jedem Fremden
und hat sie immer noch,
wartete es auf den ersten Schnee,
und wartet so immer noch.

Als das Kind Kind war,
warf es einen Stock als Lanze gegen den Baum,
und die zittert da heute noch.

Peter Handke

himmelstand1

Sie fürchten weder Tod noch Teufel

1. Februar 2009

Gestern kam die Sprache drauf, ich wusste noch unglaublich viel vom Inhalt und fast alle Namen (und Kelly MC Gillis hies übrigens “Charlie”), ich weiss nicht, wie oft ich ihn schon gesehen habe, er war damals einer meiner echten Lieblingsfilme und ich würd ihn mir sogar heute auch mal wieder anschauen, Top Gun.
Totaler Kult, tolle Action, schöne Menschen in noch schöneren Uniformen :-) , romantische Liebesgeschichte, super Soundtrack, voll die Achtiziger halt. Damals störte es mich auch noch nicht, dass Tom Cruise kleiner ist als ich:-) Und mal ehrlich, welche Frau würde nicht insgeheim gern mal so “besungen” werden…? :-)

Lachen und Weinen – Mensch sein

19. Januar 2009

“Oh Harold”, seufzte Maude und strich ihm über die Haare. “Du bist so jung. Was hat man dir beigebracht?” Sie wischte sich die Tränen von ihren Wangen. “Ja, ich weine. Ich weine um dich. Ich weine wegen dieses Papiers hier. Ich weine über die Schönheit- eines Sonnenuntergangs oder einer Möwe. Ich weine, wenn ein Mann seinen Bruder quält… wenn er seine Tat bereut und um Vergebung bittet… wenn ihm die Vergebung versagt bleibt… und wenn sie ihm gewährt wird.

Man lacht. Man weint. Das sind zwei Fähigkeiten, die einzig und allein der Mensch besitzt. Und das Wichtigste im Leben, mein lieber Harold, ist, dass man keine Angst davor hat, ein Mensch zu sein.”

maude

aus Harold and Maude von Colin Higgins

and if you wanna sing out, sing out, and if you want to be free, be free… la la la,
‘Cause there’s a million things to be…

It’s easy…you can do what you want

5. Januar 2009

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‘Cause there’s a million things to be
You know that there are

And if you want to live high, live high
And if you want to live low, live low
‘Cause there’s a million ways to go
You know that there are

You can do what you want
The opportunity’s on
And if you can find a new way
You can do it today
You can make it all true
And you can make it undo
you see ah ah ah
its easy ah ah ah
You only need to know

Well if you want to say yes, say yes
And if you want to say no, say no
‘Cause there’s a million ways to go
You know that there are

And if you want to be me, be me
And if you want to be you, be you
‘Cause there’s a million things to do
You know that there are

You can do what you want
The opportunity’s on
And if you can find a new way
You can do it today
You can make it all true
And you can make it undo
you see ah ah ah
its easy ah ah ah
You only need to know

Well, if you want to sing out, sing out
And if you want to be free, be free
‘Cause there’s a million things to be
You know that there are
You know that there are
You know that there are
You know that there are
You know that there are

Harold and Maude“, eine weitere wunderbare Liebesgeschichte, früher einmal einer meiner absoluten Lieblingsfilme, irgendwie in Vergessenheit geraten, bis die liebe Elisabeth letztens etwas draus zitiert hat und da hab ich mir sofort das Buch hervorgeholt und darin lese ich jetzt immer in meiner kurzen Mittagspause bei einem beruhigenden Tee in einem kleinen Cafe inmitten all der Touristen. Und stelle mir die Bilder dazu vor. Skurril, fröhlich, voller Hoffnung und Möglichkeiten. Das Titellied von Cat Stevens drückt soviel aus, es ist SICHER KEIN ZUFALL, dass es mir genau JETZT wieder begegnet.

There’s a million things to be… you can be what you want…you can make it all true…lalalala… :-)

Tuesdays with Morrie

21. Oktober 2008

“The most important thing in life is to learn
how to give out love and
to let it come in”

Das ist für mich der wichtigste Gedanke aus dem Buch “Tuesdays with Morrie”, ein Buch das ich seit Jahren im Bücherregal hatte, ohne es bisher gelesen zu haben. Erst als ich in meinem NLP-Kurs den Film mit dem unvergesslichen Jack Lemmon in seiner letzten Rolle sehen durfte, fiel mir das Buch wieder ein und in die Hände. Bücher finden mich immer zum richtigen Zeitpunkt, das zeigt sich immer wieder!

An dieser Stelle eine kleine Entschuldigung, dass ich den Originaltext in Englisch zitiere, er ist zu schön für eine Übersetzung…

Das Buch offenbart soviel einfache Lebensweisheit, ich würde es hier am liebsten im Ganzen zitieren ;-) Der an einer tödlichen Krankheit leidende 78-jährige Morrie hat die Wahl, wie er die ihm verbleibende  Zeit verbringt. Er kann sich aufgeben und schon vorzeitig vom Leben zurückziehen oder er kann das Beste aus seiner verbleibenden Zeit machen. Und so geht er voller Würde und voller Liebe den letzten Weg zwischen Leben und Tod und lässt die Welt teilhaben. Sein ehemaliger Student Mitch besucht ihn immer an Dienstagen und lernt die wohl wichtigsten Lektionen von seinem alten Lehrer.

“A teacher affects eternity, he can never tell, where his influence stops.”

Morrie fragt Mitch einmal: “ Es ist ok für Dich, oder? Wenn Männer weinen?” Für mich war es schon vor dem Film ok, wenn Männer weinen, ich glaube jedoch, NACH dem Film wissen es einige Menschen mehr…

Eine meiner weiteren Lieblingsstellen: “The culture we have, does not make people feel good about themselves. And you have to be strong enough to say, if the culture doesn’t work, don’t buy it.”

Morrie hat seine eigene “Kultur” geprägt und gelebt. Und als Lehrer seinen Schülern Werte mitgegeben.

“Whites and Blacks, Catholics and Protestants, men and women. If we saw each other as more alike, we might be very eager to join in one big human family in this world, and to care about that family the way we care about our own.
Invest in the human family. Invest in people. Build a little community of those you love an who love you.

But believe me, when you are dying, you see it is true. We all have the same beginning- birth- and we have the same end- death. So how different can we be?

In the beginning of life, when we are infants, we need others to survive, right? And at the end of life, when you get like me, you need others to survive, right?

But here’s the secret: in between, we need others as well.”

Mamma Mia

9. August 2008

Mamma Mia – The Movie

Durch Martina‘s begeisterten Beitrag war meine Vorfreude auf den Film schon sehr gross, die Vorfreude auf einen fröhlichen Film voller Songs, die man erstaunlicherweise alle kennt- auch zum grossen Teil mit Text… Dabei war ich nie ein besonderer ABBA-Fan…

Meine Gedanken beim Film:
Ich will SOFORT auf dieser malerischen wunderschönen kleinen griechischen Insel leben.

Ich mochte Pierce Brosnan bereits als “Remington Steele” total gern, er wird im Alter immer besser, man hat immer das Gefühl, er würde immer auch ein bisschen über sich selber lachen, das macht ihn sehr smpathisch… Er ist nicht der Supersänger, aber ich war doch beeindruckt von seiner Stimme, hätte ich ihm nicht zugetraut.

Marc Darcy alias Colin Firth ist so köstlich britisch, very spontaneous:-)

Meryl Streep glänzt in dieser Rolle und kommt sehr authentisch rüber. Sie singt unglaublich gut und zieht alle in ihren Bann.

Die junge Amanda Seyfried ist so herzerfrischend und glaubt bedingungslos an die Liebe, das ist einfach herrlich ANSTECKEND. Man spürt in jeder Szene den Spass, den die Schauspieler beim Drehen gehabt haben.

Die Songs sind sehr gut in die Story eingebettet oder ist es die Story, die den Songs folgt?

Es wurde mitgesungen, mitgewippt, sehr viel  gelacht, ein wahres Feuerwerk an Witz, Humor, Fröhlichkeit und guter Laune. Und am Ende wurde auch geklatscht – im Kino!

Meine Lieblingsszene ist die, in der Meryl Streep mit ihren beiden Freundinnen durch das Dorf zieht, “Dancing Queen” singend und die griechischen Hausfrauen – ob alt oder jung- ihre Hausarbeit Hausarbeit sein lassen und am Ende Hunderte Frauen ausgelassen singend durch das Dorf ziehen… Pure Joy!

Ja und auch wir fühlten uns einen Abend lang wie die Dancing Queens…

Für Brittchen

18. Dezember 2007

Christopher Cross- Arthurs Theme –

Da flattert mir doch vorgestern eine ganz ganz  liebe Mail von meiner Kusine in den Posteingang. Wir hatten irgendwie über die letzten Jahre den Kontakt einschlafen lassen. Und nun hat sie mich gegooglet und in meinem Blog wiedergefunden, grossartig!

Da kommen natürlich viele alte Erinnerungen auf, wir standen uns immer sehr nah und die schönste Erinnerung ist die an meine Sommerferien in Fort Knox, in dem mein Onkel als deutscher Verbindungsoffizier stationiert war. (Schon damals fand ich den Mix von Nationen an einem Ort faszinierend, ob meine Affinität dazu da wohl herrührt? Smile)

Dieser Film war sozusagen “unser” Film, verrückt, ein bisschen traurig und voll guter Musik. “Unser” Zitat wird vom Butler gesprochen, einem tollen Charakter in diesem Film: “You feel unloved? Welcome to the world, Arthur, everybody feels unloved”…

Wie schön, dass wir nun Jahre später uns beide nicht mehr ungeliebt fühlen:-) und dass wir uns wiedergefunden haben. 

Ach so, der Film heisst, “Arthur, kein Kind von Traurigkeit” mit Dudley Moore und Liza Minelli, die schrägen 80er…

The Notebook mit Nickelback:-)

13. Dezember 2007

The Notebook (Song: Far away, Nickelback)

Ein wundervoller Film über eine aussergewöhnliche Liebe und dazu noch diese Musik – Gänsehaut-gefährdet:-)

mal ehrlich, Mädels, wer will nicht sooo geküsst werden:-)

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Video zum wunderbaren Skitag :-)

7. Dezember 2007

 Da hab ich mich doch überreden lassen, unser Video vom letzten Skitag hier reinzustellen :-) Viel Spass beim Zuschauen…

Love actually- Tatsächlich Liebe

7. Dezember 2007

love actually – music video

Kennt Ihr den Film noch? „Love actually“ oder „Tatsächlich Liebe“, so romantisch. Den hab ich mir an meinem freien Nachmittag ganz in Ruhe angeschaut und ich muss zugeben, an manchen Stellen sind mir die Tränen nur so runtergeflossen, war alles so rührend und so romantisch. Ich kann mich in Filme und Bücher immer so reinfühlen, schrecklichJ

 

10 Weihnachts-Love-Story’s, die sich irgendwie überschneiden. Hugh Grant als englischer Premierminister (absolut göttlich british), der sich in seine Angestellte verliebt;

 

Colin Firth (der Marc Darcy aus Bridget Jones) verliebt sich in die portogiesische Hausangestellte-herrlich wie beide ihn ihrer eigenen Sprache sprechen, sich irgendwie verstehen und irgendwie auch immer voll daneben hauen, (mein Lieblingsausdruck ist „con molto plesoro“).

 

Der süsse Typ, der sich unsterblich in die Braut ( die wunderhübsche Keira Knightley) seines besten Freundes verliebt, es ihr irgendwann auf total originelle Art gesteht und dann „weiterlebt“ usw. usw.

 

Wirklich schöne Geschichten und passend zur Weihnachtszeit, wenn der abgehalfterte Rockstar schnulzig ins Mikro brüllt: „ Christmas is all around“. J So ein richtiger Frauenfilm für’s Herz…

Wunderschöne Liebeserklärung

12. November 2007

Harry und Sally Liebesszene

Ich liebe Dich dafür, dass Dir kalt ist, wenn draussen 25 Grad sind. Ich liebe Dich dafür, dass Du anderthalb Stunden brauchst, um ein Sandwich zu bestellen. Ich liebe Dich dafür, dass Du eine Falte über der Nase kriegst, wenn Du mich so ansiehst. Ich liebe Dich dafür, dass ich nach einem Tag mit Dir Dein Parfum immer noch an meinen Sachen riechen kann. Und ich liebe Dich auch dafür, dass Du der letzte Mensch bist, mit dem ich reden will, bevor ich abends einschlafe. Und das liegt nicht daran, dass ich einsam bin. Und das liegt nicht daran, dass Silvester ist. Ich verrate Dir, warum ich heute Abend hierher gekommen bin. Wenn man begriffen hat, dass man den Rest des Lebens zusammen verbringen will, dann will man, dass der Rest des Lebens so schnell wie möglich beginnt. 

Für Zauberliebe…

12. September 2007

… sie wird es verstehen…:-) (ist er nicht zum niederknien, der kevin, smile)

wer mehr auf Text steht, schaut hier und wer sich nicht mehr auskennt, das ist aus “Message in a bottle


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