Leben …
… ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit
… das tiefe Einatmen der Gegenwart,
… um genügend Luft für die Zukunft zu haben.
.
Postkartentext (ohne Autor)
Leben …
… ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit
… das tiefe Einatmen der Gegenwart,
… um genügend Luft für die Zukunft zu haben.
.
Postkartentext (ohne Autor)
21. Mai 2010 um 8:26 vormittags
Ohne Worte! Einfach sensationell!! Liebe Grüße, Emily
21. Mai 2010 um 9:40 vormittags
Genial!
21. Mai 2010 um 9:53 vormittags
danke liebste andrea
)
im mom fällt das einatmen eher schwer und ich huste die gegenwart nur aus lach
dafür genieß ich es umso mehr wenn ich wieder frei atme
liebste grüße von babsi
21. Mai 2010 um 10:05 vormittags
Liebste Andrea,
danke dir, das ist spitze – genau darauf kommt es an! *lächel* Und das Wichtigste ist einfach manchmal auch nur, das Atmen nicht zu vergessen! Das Bild ist genial…
Allerliebste Sonnengrüße zu dir, Elisabeth
21. Mai 2010 um 10:48 vormittags
Liebe Andrea,
Atem ist leben, und das umgedrehte wohl auch.
Aber was für ein bild von der vergangenheit? manhcmal ist die vergangenheit wie ein duft in der nase: ich möchte es halten, ihn zu atmen stärkt mich.
Und die dritte zeile klingt mir gewzungen. Atmen ist einatmen und ausatmen. Mehr nicht. Das atmen plant nicht.
Schön, darüber nachzudenken und zu schreiben.
Herzlichen gruß, Jörg
21. Mai 2010 um 11:34 vormittags
Liebe Andrea,
Mir musste mal das “richtige” Atmen wieder neu beigebracht werden, also so richtig durch den Bauch atmen…das hatte ich regelrecht verlernt und durch ein bewusstes Atmen dann wieder gelernt und dann ist es in “Fleisch und Blut” (was für ein Bild!
übergegangen. Das fiel mir bei den Zeilen sofort wieder ein. Das Bild ist auf jeden Fall sensationell..tielf Luft geholt und laut losgelacht 
Atmen ist gesund
Einen lieben Gruss und ein schönes Pfingstwochenende mit viel Sonne und frischer Luft für dich vom Kronprinz
21. Mai 2010 um 4:08 nachmittags
Liebste Andrea,
danke Dir für die Zeilen und das süße Bild.
Der ATEM ist das erste was ich brauche zum Leben
und das Letzte, was aus dem Leben ausgehaucht wird.
Richtiges Atmen ist auch beim Singen sehr wichtig, vor der Chorprobe machen wir viele Atemübungen.
Singende Grüße
Erika
21. Mai 2010 um 5:28 nachmittags
*lach*
Ach, liebe Andrea, das ist ja mal wieder ein tolles Bild passend zum Text.
Dass die HÜhner keine Angst haben, so unter dem Ast zu stehen.
Liebe Grüße,
Martina
21. Mai 2010 um 6:01 nachmittags
Oh, ist das schööön … Unter den Ast würde ich mich allerdings auch nicht stellen wollen …
Liebe Grüße
Iris
21. Mai 2010 um 6:05 nachmittags
Ja, liebe Andrea, ich glaube das ist wirklich ein Frage der “Atem-Technik”.
Und jetzt atme ich erst einmal tief ein und aus – und dann gehe ich in die Küche, denn ich habe großen Hunger.
Ich lebe halt ganz und gar im HIER und JETZT – und wünsche dir ein schönes Pfingst-Wochenende mit richtig schönem Wetter und ganz viel Sonnenschein und Wärme.
Von Herzen
Doris
23. Mai 2010 um 10:56 vormittags
Liebste Andrea,
wie schön! So toll auf den Punkt gebracht!
Ich bin bereit für die Zukunft.
Hab ein schönes Pfingsten mit ganz viel Sonne für dich.
Herzlichst,
die Wanderin
23. Mai 2010 um 11:42 vormittags
Liebe Emily, dann einen wortlosen sonnigen lieben Pfingstgruss für dich:-) Andrea
23. Mai 2010 um 11:42 vormittags
Lieber Jürgen, find ich auch *freu*, sonnige Grüsse Andrea
23. Mai 2010 um 11:44 vormittags
Du liebste Babsi, Dein Husten ist aber wirklich ganz schön hartnäckig, wie doof… wenn wir näher beieinander wohnen würden, dann würden wir mal gemeinsam mit dem Husten “reden”…:-) Vielleicht hustest Du ja auch ganz viel Vergangenheit aus zur Zeit, wenn ich so dran denke, welch Veränderung Du in der letzten Zeit gemacht hast…!? Allerliebste Grüsse Andrea
23. Mai 2010 um 11:46 vormittags
Liebste Elisabeth, tief atmen ist manchmal so hilfreich, um zu verschnaufen, um etwas zu verarbeiten, beim Sport oder einfach um ganz viel wunderbare Frühlingsluft einzuatmen… Das Bild ist herrlich, gell? Allerliebste Sonnengrüsse zu Dir zurück, Andrea
23. Mai 2010 um 11:48 vormittags
Lieber Jörg, ich finde, dass sie Deine und meine Ansicht gar nicht widersprechen… Beim LANGSAMEN ausatmen der Vergangenheit bleibt doch der wunderbare Duft in der Nase… Wenn jedoch zuviel Vergangenheit in der Lungen ist, ist kein Platz für die Gegenwart, geschweige denn für die Zukunft… Und der dritte Satz sagt doch nur, es ist gut, genug Luft für die Zukunft zu haben… da gehört ein-UND ausatmen dazu… Herzliche Pfingstgrüsse zu Dir, Andrea
23. Mai 2010 um 11:51 vormittags
Lieber Kronprinz, waoh, Dir wurde das Atmen wieder richtig beigebracht? Das klingt total spannend… So richtig durch (oder in ) den Bauch atmen, dass ich das ausreichende mache, das muss ich mir manchmal richtig bewusst machen, dabei tut es doch so gut, oder? In “Fleisch und Blut” ist tatsächlich ein kraftvolles Bild, fast so “kraftvoll” wie das Bild vom Elefanten:-) Ich wünsche Dir auch ein schönes Pfingstwochenende und ganz viel Luft zum Atmen und Lachen, Andrea
23. Mai 2010 um 11:53 vormittags
Liebste Erika, schön Deine Verbindung zum Chorsingen… ja da ist das richtige Atmen auch so wichtig, beim Singen… Zum Denken ist tiefes Atmen auch ganz wichtig, da kriegt das Gehirn richtig viel Sauerstoff, meist sehr hilfreich:-) Lächelnde liebe Pfingstgrüsse für Dich, Andrea
23. Mai 2010 um 11:54 vormittags
Liebe Martina, ich glaube, Hühner denken nicht wirklich soviel nach oder sie vertrauen den Fähigkeiten von Elefanten:-) Lachende Sonnengrüsse für Dich, Andrea
23. Mai 2010 um 11:57 vormittags
Liebe Iris, wir würden doch den Elefanten einfach von uns “wegatmen”, wenn er runterfallen würde *lach*… Lächelnde Sonnengrüsse Andrea
23. Mai 2010 um 12:00 nachmittags
Liebe Doris, es gibt ja richtige Atem-Therapeuten, das kann ich gut verstehen, richtig Atmen verändert vieles zum Positiven… Schön, dass Du im Hier und Jetzt atmest äh …. lebst:-) Ich wünsche dir auch noch richtig tolle Pfingsten mit viel Sonnenschein, herzlichst Andrea
23. Mai 2010 um 12:01 nachmittags
Liebe Sonnenwanderin, ich bin auch bereit für die Zukunft und nehme jetzt mal einen tiefen Zug frischer Frühlingsluft… Dir auch ein schönes Pfingstwochenende, herzliche Grüsse Andrea
23. Mai 2010 um 5:29 nachmittags
liebe andrea
hab nun den spontanen wunsch dir wieder ein liebes danke zu senden für deine lieben zeilen. sowas ín der art wurde mir schon gesagt. etwas loslassen was sich noch festgesetzt hat. unter diesem gesichtspunkt fällt es mir auch etwas leichter damit umgehn. gestern nach dem impulstag (wiederholungstäter) war es wieder sehr schlimm, dafür die nacht dann ruhiger.
ehrlich ich bekomme meine veränderungen immer nur phasenweise mit. wenn mir meine mitmenschen irgendwas nettes sagen dann ertapp ich mich noch immer mit der frage:” bin das echt ich?meinen die mich?”
allerliebste sonntsgsgrüßle von babsi
24. Mai 2010 um 3:56 nachmittags
Liebste Babsi, das ist ganz normal, dass man seine eigenen Veränderungen weniger mitbekommt, weil es so ein Prozess ist. Nach aussen wirkt das manchmal viel stärker und vor allem, wenn Menschen Dich länger nicht gesehen haben, wird ihnen zumindest Dein tieferes Selbstbewusstsein auffallen:-) Und ich kann Dir garantieren: die MEINEN Dich:-)
Vielleicht fällt Dir zu Deinem Husten ja noch einiges ein, vielleicht auf der Alphaebene? Vielleicht kann er dort Gestalt bekommen und Du kannst ihn fragen oder verändern…. heller, kleiner, leiser, was auch immer nötig ist, Du kennst ja bestimmt die Submodalitäten… Liebste Gesundheitsgrüsse zu Dir, Andrea