Archive for Mai 2010

Hanni und Nanni

31. Mai 2010

Da les ich im Kinoheftchen, dass es eine Verfilmung von Hanni und Nanni gibt - den Büchern, die ich als Kind (und auch noch ein bisschen später:-) ) verschlungen habe, ich hatte alle 12 oder 15 Bände oder wieviele es damals gab… Zwischenzeitlich wollte ich dann auch mal auf so ein cooles Internat, aber zum Glück nicht nachhaltig:-). Ich habe die Bücher immer und immer wieder gelesen und konnte gar nicht genug davon bekommen.

Zitat aus dem Kinoheftchen:

“Die Abenteuer von Hanni und Nanni sind von der Engländerin und bekannten Autorin Enid Blyton( 1897-1968) geschrieben worden. Sie erschuf einen weltberühmten Jugendbuch-Klassiker, der gerade auch in der heutigen Zeit Werte vermittelt und Millionen begeistert. Generationen von jungen Mädchen haben mit Hanni und Nanni gelitten, heimlich Mitternachtspartys gefeiert, Mutproben verübt und wilde Streiche ausgeheckt. Denn hier geht es um das Leben, Zusammenhalt und echte Freundschaft.

Mit ihrem ersten Kinoausflug sind die Zwillinge, unterlegt von einem knackigen Soundtrack, im Hier und Jetzt angekommen: Hanni und Nanni reloaded. Das ist authentisch und bewahrt dabei den unvergleichlichen Charme der Büher und Hörspiele.

Mit Hanni und Nanni ist es- auch dank einer perfekt ausgesuchten Besetzung- gelungen, dem Internat Lindenhof neues Leben einzuhauchen und einen magischen Ort heraufzubeschwören. Einen Ort, wo Pferde auf dem Flur stehen, Mädchen auf Matratzen durch Treppenhäuser rasen und eine noch für die andere einsteht. Und das ganze ohne Zauberei und Spezialeffekte. Der perfekte Film für Mädchen, Frauen und alle, die einfach keine Lust darauf haben, erwachsen zu werden.”

Das klingt sehr ansteckend. Ich wusste gar nicht, dass das heute noch aktuell ist und bin ganz begeistert, dass es sogar verfilmt wurde, vielleicht schnapp ich mir ein paar Mädchen und schau mir den Film einfach mal an:-)

Hier gehts zum Trailer:

Lieb’ ist nicht Liebe

30. Mai 2010

Lieb’ ist nicht Liebe,
Die in der Zeiten Wechsel wechselvoll,
Unwandelbar nicht stets im Wandel bliebe.

Ein Zeichen ist sie fest und unverrückt,
Das unbewegt auf Sturm und Wellen schaut,
Der Stern, zu dem der irre Schiffer blickt,
Des Wert sich keinem Höhenmaß vertraut.

Kein Narr der Zeit ist Liebe! Ob gebrochen
Der Jugend Blüte fällt im Sensenschlag,
Die Liebe wankt mit Stunden nicht und Wochen,
Nein, dauert aus bis zu dem Jüngsten Tag!

Love Is Not Love
W. Shakespeare, Sonnet #116

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Muss ich mir Sorgen machen?:-)

29. Mai 2010

Ich war einkaufen, so mit grossem Einkaufswagen und so… schon halb wahnsinnig, weil ich von Pontius zu Pilatus laufen musste, weil ich den Laden nicht richtig kannte und nichts gefunden habe und einiges für mich echt unlogisch eingeräumt war. Und ich musste ständig meinen Einkaufswagen suchen, weil ich den bei meinen langen Wegen immer irgendwo geparkt habe. Da hab ich ein paar Kilometer zurückgelegt:-)

Ich hab auf jeden Fall auch Milch gekauft, also zumindestens hab ich sie in den Wagen gelegt. Als ich sie zuhause auspacken wollte (an der Kasse hab ichs noch nicht gemerkt), war da keine Milch…??? Nun, ich wüsste ja zu gern, wem ich jetzt Milch untergejubelt habe, denn in (irgend)einen Wagen hab ich sie ganz sicher gepackt:-) Und was für ein Gesicht derjenige wohl gemacht hat, als er “meine” Milch in seinem Wagen gefunden hat…:-)

Muss ich mir jetzt Sorgen um mich machen?:-)

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Schöne Gedanken – Neugier

28. Mai 2010

Die Neugier steht immer
an erster Stelle eines Problems,
das gelöst werden will.

Galileo Galilei

Mir wurde als Jugendliche meine Neugier zum grossen Teil abgewöhnt, “Sei doch nicht so neugierig”, war ein Satz, den ich zu hören bekam; da wurde ich vorsichtig damit, mich nach anderen zu erkundigen, Fragen zu stellen. Dabei bedeuteten meine Fragen doch nur Interesse an den anderen Menschen, schade, dass sie das so falsch aufgefasst haben. 

In meinen Kursen hab ich dann eine neue Ansicht von Neugier bekommen, Neugier ist Interesse, Wissbegier, ohne Neugier ist meiner Ansicht nach Fortschritt und auch Veränderung nicht möglich. Mit Neugier bin ich offen für das Leben und seine Schätze, bin ich offen für Neues und erstmal komplett wertfrei. 

Heute mag ich meine Neugier und ich mag es, die Geschichten der Menschen erfahren und wer nichts erzählen möchte, der muss ja auch nicht:-) Für mich bedeutet Neugier, dass ich Interessen an einem Menschen habe; dass ich verstehen möchte, wie er tickt; dass ich ihn wahrnehme und so schätze, dass ich mehr von ihm erfahren möchte. Ich wünsche allen Menschen, dass sie sich Ihre Neugier bis ins hohe Alter behalten!

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Die Zukunft der Krankenkassen? ;-)

27. Mai 2010

Die Finanzlage der Krankenkassen ist prekär. Den Bürgern drohen trotz Gebührenerhöhungen dramatische Leistungskürzungen. Das unangemeldete Eindringen in Arztpraxen wird für gesetzlich Versicherte teuer. Der Aufenthalt im Wartzimmer kostet 20 Euro pro Stunde, darin eingeschlossen sind Leistungen wie Stuhlbenutzung, Zeitschriftenlektüre oder Aquariumsbetrachtung.

Krankheiten werden nur unter bestimmten Auflagen genehmigt. Innerhalb von fünf Jahren können kleinere Beschwerden wie Bänderdehnung oder Nebenhöhlenentzündung auf Kassenkosten behandelt weren. Schwere Erkrankungen müssen mindestens ein Jahr vor Ausbruch angemeldet werden und dürfen nach Abschluss des Genehmigungsverfahrens für eine genau festgelegte Zeit ausbrechen.

Wünscht der Kranke die Verabreichung von Medikamenten, erhält er eine Liste mit seriösen indischen oder chinesischen Anbietern. Der Zeitpunkt der Heilung wird exakt berechnet und darf höchstens um eine Woche überschritten werden. Der Aufenthalt in einem Krankenhaus wird ab dem zweiten Tag kostenplichtig, man kann aber den Eigenanteil durch Blut-,Organ- und Sachspenden erheblich mindern.

aus Die Welt, Zippert zappt

rabenschwarzer Humor, gell?:-)

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Schöne Gedanken – Brett vorm Kopf?

26. Mai 2010
Auch die Bretter,
die mancher vor dem Kopf trägt,
können die Welt bedeuten.
 
Werner Finck
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Comeback des Jahres:-)

25. Mai 2010

Es ist geschehen; ich habe das erste Mal seit ca 18(!) Jahren wieder Tennis gespielt! Und -meinen eigenen Befürchtungen zum Trotz- den Ball getroffen!!! Nicht immer und nicht immer ins Feld und auch mal kreuz und quer, doch so nach und nach wurde es kontrollierter und da kamen meine alten Schläge wieder,Vorhand longline und  ich konnte plötzlich Vorhand Slice, ein Schlag, den man heute scheinbar gar nicht mehr spielt:-) und auch der eine oder andere Aufschlag kam sogar.

Bestimmt lag es auch am geduldigen Trainer, der mit der richtigen Mischung aus Lob und Tipps echte Erfolge bei mir erzielte. Ich konnte das nicht nur total gut annehmen und verstehen, sondern teilweise auch richtig gut umsetzen.

Im Vorfeld wurde mir von allen Seiten gesagt, das ist wie Fahrradfahren, das verlernt man nicht. DAS war definitiv nicht überzeugend für mich, denn ich erinnerte mich an das Gleichgewichtsproblem, das ich des öfteren schon beim Fahrradfahren hatte und die daraus resultierenden teilweise schmerzlichen Stürze:-) Ich hab mir dann lieber vorgestellt, es sei wie Klavierspielen, das verlernt man nämlich auch nicht und ist weniger gefährlich:-)

Als Kind hatte ich regelmässig Trainerstunden und hab wirklich nicht schlecht gespielt. Allerdings fehlte es mir immer ein wenig an Begeisterung und Eigeninitiative und deshalb hatte ich dann irgendwann aufgehört.

Heute aber könnte der  Grundstein für mein sensationelles Comeback gelegt worden sein; wenn sich das mit dem Muskelkater wieder gelegt hat, werd ich drüber nachdenken, ich wusste nicht, dass Tennis SOVIELE Muskeln beansprucht und bin heute aus dem Bett gekrochen… :-)  

Es ist schon witzig, wenn man etwas nach so langer Zeit wieder macht; allein über die Tennisanlage zu gehen, hat soviel alte Erinnerungen und Gefühle wieder hochgeholt; manche Handgriffe kamen komplett “automatisch”; es ist schon toll, was wir im Laufe der Jahre so alles speichern und dann ohne drüber nachzudenken, einfach abrufen können…

Es hat riesig viel Spass gemacht; ich hab mich wie ein kleines Kind gefreut, wenn die Bälle so richtig gut kamen, ich bin noch immer ganz begeistert. Und dieser historische Moment musste natürlich noch dokumentiert werden:-)

Bäume, meine Freunde

23. Mai 2010

Es war mir noch nie so bewusst wie heute, dass ich Bäume über alles liebe. Ich wollte in einem Park die Blumen fotografieren (hab ich auch) und hab statt der Blumen erstmal nur Bäume fotografiert:-) Das waren aber auch ein paar Prachtexemplare:

So sieht SIE von “innen” aus, so stark und beschützend…

…und so auch…so weich und fliessend zugleich…

…SIE, eine meiner geliebten Trauerweiden; haben die Menschen in dem schönen weissen Haus es gut, so einen Wahnsinns-Baum im Garten zu haben…

Dieser Baum ist wie fliessende Sonne…

…Kastanien sind wirklich kraftvolle und mächtige Bäume, so schön…

Dieser Baum gibt mir Rätsel auf, die Blätter sind wie bei einer Buche..

…aber sie hängen wie ein langes Kleid bis auf den Boden, ich war und bin noch immer völlig fasziniert…Bäume sind einfach etwas Wunderbares für mich…

Schöne Gedanken – Leben ist Atmen

21. Mai 2010

Leben …

… ist das langsame Ausatmen der Vergangenheit

… das tiefe Einatmen der Gegenwart,

… um genügend Luft für die Zukunft zu haben.

.
Postkartentext (ohne Autor)

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Auch Teddy’s haben Windpocken

20. Mai 2010

In Deutschland gibt es immer mehr Klinken für Kuscheltiere. Kinderärzte sind begeistert.

Gigi hat Bauchweh. Er hat zu viel Schokolade gegessen. Gigi ist ein Hase, ein Stoff-Hase. Eine Ärztin hört sein Herz und seine Lunge ab, sie röntgt ihn – und Sven schaut zu. Sven ist fünf Jahre alt, er ist Gigis Puppen-Papa.

Das Teddybär-Krankenhaus in Hannover gibt es seit April 2002. Der Krankenstand war so hoch, dass es seitdem mehrmals pro Jahr geöffnet hat. “Wir wollen Kindern von vier bis sieben Jahren die Angst vor Ärzten, Krankenhäusern, medizinischen Maschinen nehmen”, sagt der Psychotherapeut Tillman Krüger. “Hier können sie sich indirekt selbst, nur stellvertreten durch ihre Kuscheltiere, von angehenden Ärzten behandeln lassen. So erleben sie das Krankenhaus oder den Besuch beim Kinderarzt zuerst von der zweiten Reihe aus.”

Die Idee dazu stammt aus Norwegen, wo 1999 erstmals eine Teddybär-Klinik eingerichtet wurde. Der Trick der Teddybär-Klinik besteht darin, dass Jungen und Mädchen selbst nicht als Patienten betroffen sind, aber trotzdem im Behandlungszimmer Platz nehmen.

“Die Kinder übernehmen für ihre Teddys oder Puppen die Rolle der betreuenden Person”, sagt Nervenheilkundler Krüger, “und gewinnen dadurch ein neues Verständnis von Untersuchung und Behandlung”.

Die Puppe als Ersatz-Ich des Kindes: Es ist der Bär, der krank ist und behandelt wird. Die Puppe ist es, die vermessen, zur Ader gelassen, geröntgt, operiert und geschient wird, und sie nimmt es alles gelassen hin. Geradezu vorbildlich, weswegen dann auch viele Eltern berichten, dass ihre Kinder nach dem Tag im Teddybär-Krankenhaus beim Aufenthalt in einer Klinik, aber auch schon beim nächsten Arztbesuch gelassener wirkten als zuvor.

Dass es die Mühe lohnt, Kindern die Angst vor Ärzten und Krankenhäusern ein bisschen zu nehmen, zeigen aktuelle Zahlen. So leiden in Deutschland laut Deutscher Gesellschaft für Zwangserkrankungen etwa 2 Mio Menschen an Iatrophobie, der zwanghaften Angst for dem Arzt. (..)

Der Umgang mit dem Patienten-Teddy lehrt die Kinder zudem, wie es einem Arzt richtig begegnet. Denn das Plüschtier kann nur dann wieder kuriert aus dem Krankenhaus kommen, wenn der Puppen-Papa oder die Puppen-Mama ergiebigt Auskunft zu geben weiss. Das ist nicht nur eine Lehrstunde für Kinder. Am meisten profitieren die angehenden Mediziner vom Dialog. Sie begreifen, wie und wo Kinder am besten zu nehmen sind.

Die Welt, 15.05.10

Erst hab ich über den Artikel lachen müssen, jetzt finde ich das einfach eine tolle Idee; über allem steht das Wohl der Kinder und das find ich klasse.

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Echt nett – Kompliment..

19. Mai 2010

Gestern war ich mit einer Freundin in einer gemütlichen Kneipe was essen und quatschen. 

Als ich auf der Toilette war, sagte er zu meiner Freundin humorvoll:” Da fehlt doch was…” Und sie antwortete:” Ja, ich bin mit einer Freundin hier.” Worauf er sagte: ” Das ist mir aufgefallen, soll ich nochmal wiederkommen oder wissen Sie, was Ihre Freundin essen möchte?” Nein, das war keine Anmache, sondern das war einfach nur echt nett und aufmerksam…

Der Kellner blieb auch nett,  als ich mich dann nicht sofort entscheiden konnte und er nochmal wiederkommen musste. Obwohl das Lokal ziemlich voll war, war er super schnell und total ohne Stress.

Als wir bezahlen wollten, hab ich nochmal gesagt: ” Es war echt richtig lecker.”  Und er erwiderte spontan: ” Und Sie waren auch echt nette Gäste.” … ? :-)

DAS hab ich auch selten erlebt und der aufmerksame Stammleser erinnert sich bestimmt an DIESE Geschichte:-), die da ganz anders verlief…

Wir sind sehr zufrieden rausgegangen und werden GANZ BESTIMMT wieder dort hingehen, das ist wohl klar.

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Warum Sparen nicht gut ist:-)

18. Mai 2010

Es ist April, eine kleine Stadt an der Riviera, Haupt-Saison, aber es regnet, also ist die Stadt leer.
Alle haben Schulden und leben auf Kredit.

Zum Glück kommt zu einem Hotel ein reicher Russe. Er will ein Zimmer und legt 100$ auf dem Tisch, danach geht er sich das Zimmer anschauen.

Der Hotelchef nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei dem Fleischlieferanten zu regulieren.

Dieser nimmt die Banknote in die Hand und läuft schnell, um seine Schulden bei dem Schweinezüchter zu regulieren.

Dieser nimmt die 100$ in die Hand und läuft schnell, um bei dem Futterlieferanten seine Schulden zu reduzieren.

Dieser nimmt mit großer Freude das Geld in die Hand und gibt es der Hure, die er kürzlich besucht hat und bei der er die Dienstleistung auf Kredit genommen hat.

Die Hure nimmt das Geld in die Hand und läuft froh, um ihre Schulden bei dem Hotelchef zu regulieren, wo sie auch letztens war und da Kredit hat …

Und in derselben Sekunde kommt der Russe vom Zimmer zurück und sagt, dass ihm das Zimmer nicht gefällt.
Er nimmt seine 100$ zurück und verlässt die Stadt.

Und was ist nun passiert?

Niemand hat verdient, aber die ganze Stadt hat keine Schulden mehr und schaut optimistisch in die Zukunft !!

Gefunden bei Xing in der Gruppe The Secret

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Schöne Gedanken – Recht und Ruhe

17. Mai 2010

Wenn du im Recht bist,
kannst du dir leisten,
die Ruhe zu bewahren;
und wenn du im Unrecht bist,
kannst du dir nicht leisten,
sie zu verlieren.

Mahatma Gandhi /x/details.png/x/bookmark.png

Wenn ich das jezt richtig verstehe, lohnt es sich also immer, die Ruhe zu bewahren?:-) Ich bin dran, gelingt mir nicht immer, aber schon immer öfter:-)

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Filmmusik- Stöckchen

13. Mai 2010

Bei Skriptum und Rima hab ich  ein Stöckchen gefunden, dem ich nicht widerstehen kann. Es geht um Filmmusik; es sollen sechs Songs genannt werden inklusiver der Filme aus denen sie stammen und der jeweilige Grund, warum die Wahl auf diese Titel fiel.  

Ich bastel es mal ganz frech ein wenig um für mich, denn zu begründen, warum mir ein Lied wirklich gut gefällt, fällt mir schwer, entweder ich mag es und kann es immer und immer wieder hören oder eben nicht. Und es ist nur eine Momentaufnahme, also wenn ich dasselbe Stöckchen in einem Monat beantworten würde, würde vielleicht was komplett anderes rauskommen, aber nur vielleicht:-) Also los:

Sweet Home Alabama, Film und Lied haben dengleichen Titel; das Lied find ich schon immer grossartig, bei den ersten Akkorden zuckt es mir in den Füssen und ich krieg einfach gute Laune…

Coyote Ugly, Can’t fight the moonlight

Das Lied gehört auch zu den Gute-Laune-Mitsing-Dingern, der Film ist Spass, Liebe, Traumerfüllung  und Frauenpower mit heissen Tanzszenen…

Notting Hill, When you say nothing at all

Ja ich weiss, Film und Lied sind schnulzig, steh ich halt drauf…:-)

 The Notebook, Far away, Nickelback

Ein romantischer Film, ein romantisches Lied mit rauh-rockiger Stimme gesungen…einfach göttlich…

 Pirates of the Carribean, He’s a Pirate (hier die Version von David Garrett)

Der geniale Jonny Depp als noch genialerer Captain Jack Sparrow, das Lied baut richtig schön Spannung auf, richtig Filmmusik halt:-)

Philadelphia, Bruce Springsteen

Trauriger Film, wunderschönes Lied, herrlich genuschelt gesungen…

Und dann liebe ich den gesamten Soundtrack von Top Gun, der Rocky Horror Picture Show, Harry und Sally, Mamma Mia… da hab ich die Cd’s und die lass ich gern ab und zu mal ganz durchlaufen…

Wer mag, darf sich das Stöckchen gern aufnehmen…und ich wünsche Euch ein schönes Himmelfahrtswochenende mit toller Musik:-)

Schöne Gedanken – EIN Wesen lieben

12. Mai 2010

Man muss nur Ein Wesen recht von Grund auf lieben,
da kommen einem die übrigen alle liebenswürdig vor.

Johann W. Goethe, Die Wahlverwandtschaften

Ist es nicht so? Durch die Augen der Liebe sind alle Menschen liebenswürdig oder zumindestens liebenswürdiger:-) Ja, Energie folgt der Aufmerksamkeit, mein geschätztes Gesetz der Anziehung…

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Schöne Gedanken – Wer fängt an?

11. Mai 2010

Nicht wer zuerst die Waffen ergreift,
ist der Anstifter des Unheils,
sondern wer dazu nötigt.

Niccolo Machiavelli

Kennt Ihr auch solche Leute, die provozieren und provozieren und wenn sich dann mal jemand wehrt, sich beschweren, warum sie jetzt angegriffen werden? Das “durfte” ich gerade mal eindrucksvoll erleben…

angriff1

Schöne Gedanken – Die Strasse des Lebens

9. Mai 2010

Meinst Du, es läge auf der Strasse Deines Lebens
auch nur EIN Stein, ein einzelner vergebens?

Er mag nun hässlich, gross oder klein-
glaub nur: da wo er liegt, da muss er sein!

Nicht, um Dein Weitergehen zu behindern,
nicht, um Dir Mut und Kraft zu mindern.

Nur darum legt ihn in den Sand des Weges
Dir eine güt´ge Hand,
damit Du Dir den Stein sollst recht beschauen

und dann mit Gott in gläubigem Vertrauen
darüber reden sollst und sollst IHN fragen,
was ER Dir mit dem Stein will sagen.

Und ist Dir Gott an jedem Stein begegnet,
dann hat Dich jeder Stein genug gesegnet.

Verfasser mir unbekannt

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Schöne Gedanken – Liebe ist…

7. Mai 2010

Gibt es diese Bilder eigentlich noch? Meine Mutter damals immer die “schönsten” aus Zeitungen ausgeschnitten und aufbewahrt… Wer die erfunden und geschrieben hat, der hat bestimmt ganz viel Liebe angezogen in seinem Leben, weil er sich immer wieder damit beschäftigt hat, was Liebe ist…:-)

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Schöne Gedanken – Persönlichkeiten

6. Mai 2010

Persönlichkeiten, nicht Prinzipien
bringen die Zeit in Bewegung.

Oscar Wilde

Konflikte sind nicht immer negativ…

4. Mai 2010

Eisen wird durch Eisen geschliffen. So schleift ein Mensch den anderen. Oder: Sind Konflikte immer negativ?

Wer von euch hat schon zu oft des lieben Friedens willen einfach nachgegeben? Ja, Frieden ist etwas Schönes. Aber wenn man des lieben Friedens willen einfach immer die Dinge hinunterschluckt und nicht konfrontiert, dann lösen sich viele Probleme nicht. Vor allem gibt es kein persönliches Wachstum.

Wir müssen alle geschliffen werden. Solange wir leben, besteht Bedarf an Reifung, Korrektur und Wachstum. Stell dir vor, das Eisen geht dem Schleifstein (Eisen) immer aus dem Weg? Es wird stumpfer und stumpfer.

Konflikte sind nicht immer negativ. Aber es kann die Atmosphäre negativ werden, wenn sie nicht ausgetragen werden. In Liebe.

Es stimmt auch nicht, dass beim Austragen von Konflikten immer Verletzungen zurückbleiben. Das hängt ganz davon ab, mit welcher Motivation und in welchem Geist man eine Sache austrägt. Wenn Dinge geklärt werden, ein Baum vom vielen Wildwuchs, der sich oft bildet, “beschnitten” wurde, dann kann die Energie wieder fließen und es können viele neue Früchte hervorkommen.

Fazit: Geh den zwischenmenschlichen Herausforderungen nicht aus dem Weg. Das hat nichts mit Streit zu tun. Kläre dein Motiv, fülle dich mit Liebe und suche das Beste für alle. Es geht darum, gemeinsam zu wachsen.”

Karl Pilsl

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Die Geschichte vom Salzmännchen

3. Mai 2010

Das Salzmännchen
geht in die Welt.
Es will sie kennenlernen.
Es kommt schliesslich bis ans Meer.
“Wer bist du?” – “Ich bin das Meer.” -
“Was ist das?” – “Ich bin ich.” -
“Das verstehe ich nicht.” -
“Dann strecke deinen Fuss
ein bisschen ins Wasser.”
Das Salzmännchen tut’s.
Schnell zieht es ihn wieder zurück.
“Du hast mir etwas weggefressen!” -
“Du hast etwas von dir hergeben müssen, um mich kennenzulernen.
Willst du mich noch mehr kennenlernen?” - 
Und das Salzmännchen tauchte immer mehr ins Wasser ein.
Es löste sich dabei immer mehr auf
und hatte doch das Gefühl, immer mehr das Meer kennenzulernen.

Jugendliche im Ev. Gemeindeblatt Silvaplana zum Thema “Sich hingeben- oder: Von ganzem Herzen”

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Schneeschmelze

2. Mai 2010

Bräunliche Böden kommen zum Vorschein. Und schon bald sind sie grün. Wo der Schnee schmilzt, hat es Wasser. Grasland ist mit Krokussen übersät, über Nacht sozusagen. Wer Augen hat zu sehen, kann sich nur wundern, wie schnell Schnee- auch in Massen-vergeht.

Eigentlich vergeht der Schnee nicht. Verwandelt zu Wasser geht er unter die Oberfläche, dringt da ein und hilft die Fruchtbarkeit der Erde zu wecken. Dann spriesst’s und treibt’s dank dem, dass Schnee nicht Schnee geblieben ist. Und rinnt das Schmelzwasser bloss in den nächsten Schachtdeckel, so gibt es mindestens Musik! Die Schneeschmelze – ein Schauspiel, ein Hörspiel über dieses offene Geheimnis: Was sich aus der Starre löst, ist Leben.

Die Schneeschmelze müssten wir darum feiern- wie Geburtstage. Wir müssten bald einmal die letzten Schneeflecken aufsuchen und uns auf unsern Wiesen treffen. Dort müssten wir mit einem Glas Prosecco in der Hand anstossen. Viva- Lebe! Feiern müssten wir dort, Musik machen, tanzen, Gedichte vorlesen, auch Liebesgedichte natürlich (zum Beispiel das stets erfrischende Hohelied Salomos).

Wir würden merken, wie es ganz neu in uns atmet, und uns darüber unbändig freuen. Aufleben würden wir schon hier – und nicht erst im Süden des Mai.

Der Schnee, der vergeht und Wiesen tränkt, macht’s vor: Wer sich hingibt, ermöglicht Leben. Uns allen ein schönes Frühlingserwachen!

Urs Zangger, Pfarrer , im Evangelischen Gemeindeblatt Silvaplana

Danke lieber Urs, wunderschön poetisch geschrieben, ich bin sehr berührt…

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Was es alles gibt…

1. Mai 2010

Diese Saison hat bei uns ein sehr sehr lieber und guter Arbeitskollegen geschafft, dessen Hautfarbe mit “Milchschokolade”  zu bezeichnen wäre. Er hat einen unglaublich typisch schweizerischen Namen von seiner Mutter, bei der Hautfarbe hat sich eher der Vater durchgesetzt:-). Und er hat das grossartigste, ansteckendste Lächeln, mit dem ich je angestrahlt wurde…Ich habe ausserdem selten jemanden erlebt, der so locker damit umgeht, als einziger weit und breit “dunkel” zu sein.  Die grösste Freude hatte er diesen Winter an einem “Geschenk”, dass ihm ein Freund aus Amerika mitgebracht hatte und das er allen stolz und mit seinem ansteckenden Lächeln zeigte,  nämlich dieses hier:


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