Archive for Dezember 2009

Schöne Gedanken zum Neuen Jahr

31. Dezember 2009

Rezept für ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr

Man nehme:
12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für ein Jahr reicht.

Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor.
Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu,
1 Teelöffel Toleranz,
1 Körnchen Ironie und
1 Prise Takt.

Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.
Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.

Katharina Elisabeth Goethe

Einen guten Rutsch in ein faszinierendes, buntes, liebevolles 2010 für Euch alle!!!

Schöne Gedanken- was unsere Augen sehen

30. Dezember 2009

Der Mond ist aufgegangen,
Die goldnen Sternlein prangen
Am Himmel hell und klar;
Der Wald steht schwarz und schweiget,
Und aus den Wiesen steiget
Der weiße Nebel wunderbar.

Wie ist die Welt so stille,
Und in der Dämmrung Hülle
So traulich und so hold!
Als eine stille Kammer,
Wo ihr des Tages Jammer
Verschlafen und vergessen sollt.

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

Abendlied (Matthias Claudius)

Der liebe Jörg  hatte die fettgedruckte Strophe  hier bei mir kommentiert und sie gefiel mir so, dass ich gleich einen eigenen Beitrag draus gemacht habe, mit seiner “Erlaubnis”und seinem Zitatehinweis :-)

Morgen ist Vollmond, am letzten Tag des Jahres, ich bin gespannt, was das für eine Energie geben wird…irgendwie finde ich, dass das etwas Besonderes ist.

Schöne Gedanken – Wahlfreiheit, auf ein Neues

29. Dezember 2009

Wir haben im Leben grundsätzlich die Wahl,
ob wir uns erweitern oder zusammenziehen wollten,
ob wir unsere Schaffens- und Ausdruckskraft
positiv oder negativ zum Ausdruck bringen wollen.
Wie unsere Lebensumstände auch sein mögen,
es steht in unserer Macht, die Richtung zu wählen.

In jedem von uns stecken Helden;
sprich zu ihnen,
und sie kommen hervor.

Anonym

Schöne Gedanken – Ausgewogenheit

28. Dezember 2009

Ausgewogenheit brauchen wir
auf kosmischer, biologischer und persönlicher Ebene -
für Körper, Geist und Seele-,
und sie erinnert uns daran, dass es bei allem, was wir tun,
ein Zuviel oder ein Zuwenig geben kann
und dass unser inneres Pendel ,
wenn es nach einer Seite ausgeschlagen ist,
unweigerlich zur anderen schwingen wird.

aus dem Thomasevangelium

Immer wieder MEIN Thema…

Liebe braucht keine Ferien

27. Dezember 2009

Schon im Kino fand ich diesen Film sehr amüsant, romantisch und einfach schön. Vor ein paar Tagen hab ich ihn im Fernsehen noch einmal gesehen. “Liebe braucht keine Ferien” ist nebenbei auch der erste Film, bei dem ich den deutschen Titel schöner finde als das Original (The Holiday).

Superstars Cameron Diaz, Kate Winslett, Jude Law und Jack Black geben sich beim Häusertausch die Klinke in die Hand und finden in Nancy Meyers’ Top-Romantic-Comedy  auf ihrer turbulenten Flucht vor Beziehungen die Liebe ihres Lebens. Die Amerikanerin Amanda und die Britin Iris verbindet eines, nämlich Liebeskummer. Um über ihre Expartner hinwegzukommen, brauchen sie zu Weihnachten eine Auszeit. Als sie sich übers Internet kennenlernen, beschließen sie, ihre Häuser zu tauschen. Und so landet Amanda in einem verschneiten Cottage in England und Iris in Amandas Luxusvilla in L.A. Es dauert nicht lange, und schon stehen Iris’ Bruder Graham und der Musiker Miles vor der jeweils passenden Tür – denn Liebe kennt keine Ferien.”

Klar, das ist nur ein Film. Und im richtigen Leben ist es sicher anders, da kann man nicht einfach in ein neues Leben schlüpfen und zack bum peng ist man ein anderer neuer Mensch und  wahrscheinlich würde uns an diesem anderen Ort auch der Alltag einholen.

ABER wenn ich so ein bisschen drüber rumphilosphiere: Gibt es nicht doch Orte, an denen wir uns “anders”, “besser” fühlen? An denen wir das Gefühl haben, so sein zu können, wie wir “eigentlich sind”?  Wie wir sein möchten? Gibt es nicht doch Menschen, bei denen wir uns plötzlich so “anders” fühlen? Bei denen wir einfach “sein dürfen”? Die etwas in uns sehen, was anderen verborgen bleibt?

Was müsste anders sein, damit das überall und mit allen Menschen ginge? Iris im Film lernt anhand von alten Filmklassikern, zu einer “Leading Lady” zu werden, während Amanda erfolgreich Trailer für Kinofilme produziert und in ihrem Kopf Trailer über ihr eigenes Leben…Kino kopiert das Leben oder ist es umgekehrt? Vielleicht reicht es ja, einfach nur unseren eigenen Film zu drehen ? :-)

Schöne Gedanken … gibt’s nicht

26. Dezember 2009

Geht nicht, gibt’s nichtGibt’s nicht, gibt’s nicht… und Es gibt nichts, was es nicht gibt

Dieser Satz mit allen seinen Varianten ist der Lieblingssatz von meinem Chef…und auch das Motto unseres Unternehmens…Es gibt immer eine Möglichkeit, eine Lösung, eine Alternative… Und da unsere Kunden das von uns gewohnt sind, nutzen sie es auch wirklich wunderbar aus;-) Und Ihr glaubt gar nicht, was es nicht alles NICHT gibt:-)

Weihnachtskundengeschichten

25. Dezember 2009

Wir sind auf einem Geburtstagsfest eingeladen, vor mir an der Garderobe eine junge Frau in einem Abendkleid und ich frage das Mädel an der Garderobe erstaunt: “Oh, ist das heute mit Smoking?” Und sie antwortet ernsthaft:” Nein, geraucht wird draussen.” … :-)

Gestern bedankte sich ein Kunde doch tatsächlich bei mir mit: ” Sie sind ein Engel!” … wie süss, ich hab geantwortet: “Es ist ja auch Weihnachten:-) “

Ein kleiner Junge braucht eine neue Sturmbrille für seinen Skihelm, der Helm ist vom Schnee ganz nass. Ich sage:” Kleinen Moment bitte.” drehe mich um zur Bar, nehme schnell ein Küchenhandtuch und trockne den Helm. Der Junge hat die Aktion nicht gesehen und als ich ihm den trockenen Helm hinhalte, schaut er mich mit grossen Augen an und sagt: “Wie hast Du das gemacht? Bist Du der Weihnachtsmann?” WIE SÜSS. Ich antworte: “Nein wenn überhaupt bin ich das Christkind:-)”. Er findet das Gespräch scheinbar interessant und fragt weiter:” Was bringt Dir denn der Weihnachtsmann?” “Ich weiss es noch nicht.” “Und was hat er Dir letztes Jahr gebracht?” Hier schritt dann der Vater ein…:-) Dafür gab es “vom Weihnachtsmann” – durch mich überreicht- für den herzigen Jungen und seine auch sehr süsse Schwester je ein Kuscheltier, ihre strahlenden Kinderaugen waren einfach wunderbar.

Weihnachten

24. Dezember 2009

 

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird;
und lauscht hinaus. Den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

Rainer Maria Rilke

Von Herzen fröhliche Weihnachten für Euch alle…

Das Netzwerk der Gefühle

23. Dezember 2009

Ich habe  was sehr Interessantes in der Sonntagszeitung gelesen vn der  Wissenschaft, die da heisst “Computional Social Science” oder “Sozialphysik” oder auch ganz einfach “Netzwerkforschung“.

“Wissenschaftler aller Disziplinen mischen dabei mit, ihr Ziel ist ambitioniert: Sie wollen soziale Phänomene mit naturwissenschaftlichen Methoden beschreiben. Ob Panikverkäufe an der Börse, die Verbreitung von Grüchten und Krankheiten oder Glücksgefühle in einer Gruppe - die Forscher suchen nach einfachen Gesetzmässigkeiten im sozialen Gewusel.

Es geht darum, Muster zu erkennen. Grosse Hoffnung setzen Sozialanalytiker auf die Analyse sozialer Netze. Ob GPS-Telefone oder Blogs, soziale Netzwerke wie Facebook oder Myspace – sie alle sammeln Daten über die Art und Weise, wie Menschen miteinander Kontakt aufnehmen oder kommunizieren. “Wenn wir Mathematik, Biologie und Soziologie dieser Netzwerke verstehen, verstehen wir sehr viel über gesellschaftliche Vorgänge“, sagt der Medizinsoziologe Nicholas Christakis von der Harvard University.

Christakis hat untersucht, wie das Gefühl, glücklich zu sein, in einer Gemeinschaft verbreitet ist. [...] Er fand heraus, dass Glücksgefühle regelrecht ansteckend sind, und zwar über mehrer Kontakte hinweg. Ist ein Freund glücklich, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, selbst glücklich zu sein, um 15 Prozent. Wenn der Freund eines Freundes glücklich ist, steigt die Wahrscheinlichkeit um 10 Prozent. Der Freund eines Freundes eines Freundes hat noch einen Einfluss von 6 Prozent auf das eigene Glücksgefühl.

[...] Auch Rauchen, Übergewicht und – so die jüngste Studie- Einsamkeit sind in einer ähnlichen Weise ansteckend. Die Ursache sind biologische Kettenreaktionen. “Wir sind biologisch so verdrahtet, dass wir andere nachahmen. Wir neigen dazu, unsere Mimik, Stimmen und Gesten unbewusst und schnell zu synchronisieren.” Über 4 Kontakte hinweg verschwindet die soziale Ansteckung. Der Empfänger ist dann im Netz zu weit entfernt, die Informationen werden unsicher wie bei der stillen Post.”

Wenn ich MICH glücklich mache, dann mache ich mein Umfeld glücklich? Wenn ich mich mit glücklichen Menschen umgeben, werde ich auch glücklich? Waoh, das ist ein toller Gedanke und jetzt auch noch wissenschaftlich belegt. Etwas einfacher ausgedrückt: das ist das Gesetz der Anziehung und daran hab ich schon vorher geglaubt…:-)

Schöne Gedanken – Vertrauen

22. Dezember 2009

Das Gesetz des Vertrauens gründet sich
auf die Erkenntnis, dass wir mehr Wissen besitzen,
als wir uns durch Lesen, Zuhören und Studieren erworben haben;
wir wissen mehr, weil wir mehr sind;
wir haben eine direkte Verbindung zur universellen Weisheit;
wir müssen nur hinsehen, hinhören und vertrauen.

Nur wenn wir an uns selbst glauben,
können wir auch an andere glauben.

Erich Fromm

mh, lieber Herr Fromm, manchmal denke ich das genau umgekeht, es fällt mir VIEL leichter an andere und ihre Fähigkeiten zu glauben, als an mich und die meinen…aber es geht schon immer besser:-)

Kundengeschichten im Skiservice – “Retterin”

21. Dezember 2009

Eine ältere Damen in vornehmem  Pelzmantel fragt mich in herrlichem holländischem Deutsch: “BITTE, können Sie mir helfen?” Na klar, ist doch mein Job:-) Doch es kam anders: “Ich hab mich ausgeschlossen und komme jetzt nicht mehr in die Wohnung rein. Ich hab eine halbe Stunde in der Kälte gestanden, aber niemand hat aufgemacht. Darf ich mal telefonieren?” Selbstverständlich, die Ärmste war völlig aufgelöst und es dauerte 3 Anläufe, bis sie mir die richtige Nummer sagen konnte. Da ging aber niemand dran, sie konnte es kaum glauben und sprach auf holländisch aufgeregt vor sich hin. Zum Glück wusste sie die Nummer vom Hausmeister und den riefen wir dann an, er versprach, sie in ihre Wohnung zu lassen.

Ihre Erleichterung war nicht zu übersehen und dann machte sie etwas, was mich sehr berührt hat. Ausser dass sie selbstverständlich fragte, was sie für das Telefonat bezahlen müsse und ich natürlich selbstverständlich verneinte, lächelte sie mich an, bedankte sich sehr herzlich mit einem “Sie haben mich gerettet.” und dann… streichelte sie mir liebevoll über die Wange … nachdem wir uns beide noch einen Moment gegenseitig angestrahlt haben, verliess sie eilig den Laden. Ihre Berührung hallte noch lange in mir nach und unser gemeinsames Lächeln auch…

Irgendwie hab ich einen “Draht” zu älteren Damen, das hab ich wohl von meiner Mutter geerbt. Die darf man nicht allein auf die Toilette gehen lassen in öffentlichen Plätzen, denn sie kommt immer erst nach längerer Zeit wieder- nein, nicht weil sie sich schminkt, sondern weil sie von älteren Damen angesprochen und ins Gespräch verwickelt wird. Sie hat schon so manche Lebensgeschichte auf dem Örtchen angehört…eine Dame sagte mal zu ihr, sie hätte so ein liebes Gesicht…

Schöne Gedanken – Besinnung im Advent

20. Dezember 2009

Besinnung im Advent

von Annegret Kronenberg

Einfach mal alle Gedanken
beiseite schieben,
die Stille auf sich wirken lassen.
Das warme Licht der brennenden Kerzen
in sich aufnehmen.
Erinnerungen zu lassen -
für einen Moment wieder frei sein -
Kind sein – nur für einen Moment.

Oh welch verführerische Worte…Stille und Ruhe jetzt in der hektischen Weihnachszeit… das wäre es… Euch allen einen schönen 4. Advent.

Kundengeschichten im Skiservice – eingefroren?

19. Dezember 2009

Wir melden uns am Telefon immer mit dem Namen des Geschäftes, unserem Vornamen und einem Gruss. Ich sage also am Telefon: “Skiservice Corvatsch, Andrea, Grüezi”. Da kann es schon mal passieren, dass ich zur Antwort bekomme: “Hallo Andrea, hier ist Frank Elstner.” (Das ist mir wirklich passiert, das hörte sich so an, als wenn wir uns persönlich gut kennen würden…er war SEHR nett und freundlich, auch live dann später)

Gestern meld ich mich wieder einmal mit: “Skiservice Corvatsch, Andrea, grüezi.”  und bekomme  die Antwort: “Grüezi Frau Corvatsch.” Und beinhart hat er mich die ganze Zeit mit diesem Namen angesprochen, das hörte sich so lustig an… (der Corvatsch ist unser Hausberg in Silvaplana, 3303 m hoch).  Da müssen wohl bei den kalten Temperaturen ein paar meiner Worte eingefroren sein:-)

“Haben Sie diese Skihose in Kurz- und Langgrösse?” “Wir haben sie in Normal- und in Langgrösse.” ” Ach so, also in 3 Grössen.” (Häh, eins und eins macht immer noch… drei?)  Nachdem das klargestellt war, ging der Herr wieder raus, um dann eine Viertelstunde später wiederzukommen: “Kann ich die Kurzgrösse mal sehen?” “Äh, wir haben die Hose in NORMAL – und in LANGgrösse…”  Ich dachte schon, ich wäre bei Verstehen Sie Spass und suchte die Kamera:-) Dabei waren vielleicht auch nur ein paar der grauen Zellen eingefroren… kein Wunder bei minus 32 Grad gestern morgen, brrr…

Schöne Gedanken- was ich will…

18. Dezember 2009

Ich weiß nicht so genau
was ich will.
Dann spür ich nicht so genau
was mir fehlt.
Wie praktisch!

Jochen Mariss

…ganz ganz manchmal…

Ich weiss was ich will

Männliche und weibliche Energie

15. Dezember 2009

“Reagieren wir nicht seit Urzeiten auf diese Ursprungsenergie, die jeder von uns hat? Ist es nicht so, dass Menschen, die “männlich” oder “weiblich” auf uns wirken,(was auch immer das für uns sei), eine starke Ausstrahlung auf uns haben. Wenn Sie ein Mann sind, kann eine strahlende Frau, ob beim Einkaufen oder vor Ihnen am Bankschalter, Sie tagelang inspirieren. Umgekehrt lassen sich Frauen tagelang von der Energie eines “männlichen” Mannes tragen, den sie z.B. im Kino erlebt haben. Denken Sie nur an Filme wie “Vom Winde verweht” oder “Jenseits von Afrika”. Wir Menschen leben in diesen Polaritäten und lieben es, wenn die Grundenergie zwischen uns hin und herströmt.
Geniessen Sie es, wenn diese Energie Ihnen begegnet, atmen Sie sie ein, lassen Sie sie auch ohne zielgerichtete Gedanken durch Ihren ganzen Körper strömen und erfreuen Sie sich daran. Es ist ein Geschenk ihrer Lebendigkeit.

[...] Als Frau werden Sie wissen, wie es ist weibliche Kleidung zu tragen, die Ihre feminine Essenz und Stärke betont, in der Sie sich fühlen wie eine Königin, würdevoll und doch verführerisch (das kann auch ein Hosenanzug sein). Leben Sie ihre weibliche Energie: strahlend, frisch, lebendig, bewegt und vor allem entspannt. Männer werden sie anziehend finden auch ohne die plumpe vermeintliche Sexyness mit dem kurzen Röckchen. Geniessen Sie die Göttin in Ihnen, die mit Heiterkeit und Grazie ihren Impulsen folgt und das Leben geniesst.

Als Mann aktivieren Sie alles, was Sie sich männlich, kraftvoll, stark, unabhängig fühlen lässt, jenseits von peinlicher Macho-Allüre und Goldkettchen. Es geht eher um deutliche Präsenz, Furchtlosigkeit, den Helden in Ihnen, der bereit ist alles zu wagen. Lassen Sie sich mutig auf das Leben ein, riskieren Sie etwas und geniessen Sie Ihre Kraft und Bestimmtheit.

Wenn Sie jetzt das Gefühl haben, “das kann ich nicht- ich weiss nicht mehr wie das geht, habe keine Lust drauf und keine Kraft dafür”, dann wird es für Sie höchste Zeit, Ihr Leben wieder so zu entspannen und mit Leichtigkeit auszustatten, dass das wieder möglich wird, übrigens unabhängig von Ihrem Alter.”

Martina Schmid-Tanger in “Charisma-Coaching, Von der Ausstrahlungskraft zur Anziehungskraft”

Ich sehe was, was Du nicht siehst…

14. Dezember 2009

Kennt ihr auch noch dieses Spiel? Ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist… blau/rot/grün und der andere rät, was wir sehen… Wir haben das früher auf langen Autofahrten immer mit der Familie gespielt, ich hab das geliebt und hatte den längsten Atem dabei:-)

Ich sehe was, was Du nicht siehst… Dieser Satz kam mir heute in den Sinn. Wie oft sehen wir was, was der andere nicht sieht und umgekehrt. Wenn wir auf dieselbe Landschaft schauen, sehen wir doch möglicherweise ganz andere Dinge. Wenn wir auf dieselbe Situation schauen, sehen wir doch oft unterschiedliche Aspekte. Wenn wir auf denselben Menschen schauen, sehen wir die verschiedensten Eigenschaften.

Wenn wir tolerant und offen sind für die Sichtweisen der anderen Menschen, dann bereichern wir unser Leben. Und ganz besonders schön ist es, wenn ich dann tatsächlich das sehen kann und sehe, was die anderen sehen und umgekehrt und wenn das dann noch mit Fühlen, Riechen, Schmecken und Hören verbunden ist, dann… können es vielleicht auch bald alle anderen Menschen sehen…weil  dann möglicherweise aus gemeinsamen Visionen Realität geworden ist.

Und damit mein Rumphilosophieren noch die von mir gewohnte Prise Humor bekommt, hier eine nette kurze Kundengeschichte zum Thema sehen:

Im Italienischen sagt man: “Posso dare un occhiata?” (kann ich einen Blick geben, wörtlich übersetzt) , wenn man sich umschauen möchte. Ich hatte neulich aber eine Kundin, die sagte: “Posso dare un occhio?”(kann ich ein Auge geben, wörtlich übersetzt) Wollte sie mir wirklich im Ernst ein Auge geben? Oder hatte sie ein Auge auf mich geworfen? Oder wollte sie nur, dass ich die Welt durch ihr Auge sah… :-)

Schöne Gedanken – Kreise

13. Dezember 2009

Ich möchte einen Kreis ziehen
um die Menschen, die ich liebe –
groß genug, dass sie seine Begrenzung nicht spüren,
klein genug, dass er Geborgenheit geben kann;
und der Kreis soll aus Liebe
und guten Gedanken bestehen.

(Isabelle Schröder)

Ich finde, das ist ein wunderbarer Gedanke und zum Thema “Kreise schliessen” hab ich hier schon einmal etwas sehr Schönes veröffentlicht.

Schöne Gedanken – ein Auge zudrücken

12. Dezember 2009
 
Manche Leute drücken nur ein Auge zu,
damit sie besser zielen können. ;-)

Billy Wilder

Schöne Gedanken – Glücklichsein

11. Dezember 2009

Es gibt keinen Weg zum Glück,
Glücklich-Sein ist der Weg.

Buddha

Waoh, das ist eine ganz grossartige Perspektive… Ich glaube übrigens, dass es sehr wohl auch einen Weg zum Glücklichsein gibt und wir selbst viel dazu beitragen können, glücklich zu sein und andere glücklich zu machen UND ich glaube, dass Glücklich-Sein DER Weg ist…

Erlaube ich mir überhaupt selber, glücklich zu sein? Hast Du Dich das schon einmal gefragt? Ich mich schon und diese Frage hat mehr Energie, als man auf den ersten Blick denken würde…

Schöne Gedanken – Wahlfreiheit

10. Dezember 2009

Wir müssen leben,
und wir müssen sterben,
alles andere erfinden wir selbst.

Anonym (aus Dan Millman, die spirituellen Gesetze)

Allein das Zitat hat sehr viel Raum für eigene Ideen und Gedanken…

                

I look to you

9. Dezember 2009

Nachtrag: vielleicht könnt Ihr aus Deutschland dieses Video sehen und hören , das andere geht scheinbar nur in der Schweiz…und im Grunde ging es mir ja auch um den Text und die Bedeutung für mich, aber das Lied gefällt mir auch:-)

As I lay me down
heaven hear me now
I’m lost without a cause
after giving it my all

Winter storms have come
and darkened my sun
After all that I’ve been through
Who on earth can I turn to?

I look to you
I look to you
After all my strength is gone
In you I can be strong
I look to you
I look to you
And when melodies are gone
In you I hear a song
I look to you

About to lose my breathe
there’s no more fighting left
Sinking to rise no more
searching for that open door

And every road that I’ve taken
lead to my regret
And I don’t know if I’m going to make it
Nothing to do but lift my head

I look to you
I look to you
After all my strength is gone
In you I can be strong
I look to you
I look to you
And when melodies are gone
In you I hear a song
I look to you

My levees are broken
My walls have come
tumbling down on me

The rain is falling
Defeat is calling
I need you to set me free

Take me far away from the battle
I need you
Shine on me

I look to you
I look to you
After all my strength is gone
In you I can be strong
I look to you
I look to you
And when melodies are gone
In you I hear a song
I look to you

Whitney Houston - I Look to You Songtext, Übersetzungen und Videos auf Songtexte.com 
“Und wenn die Melodien verklungen sind,
höre ich in dir ein Lied.”

Das ist die einzige Zeile der deutschen Übersetzung, die mir wirklich gut gefallen hat.

Ich übersetze auch “I look to you” nicht mit “Ich bau auf Dich”, wie ich es im Netz fand. Denn auch wenn ich ganz unten bin und auch wenn es gerade dann schön ist, liebe Menschen an seiner Seite zu haben, bau ich auf mich selbst, aber das nur nebenbei. 
Was auch immer Whitney mit ihren Worten meint und was auch immer die “richtige” Bedeutung sein mag,  für mich hat es viele verschiedene schöne und tiefe Assoziationen:

“Ich schau zu Dir”, “Ich SEHE Dich”, “Ich seh Dich AN” … all das ist für mich ein gegenseitiger wunderbarer Austausch…

Schöne Gedanken – Liebe ist…

8. Dezember 2009

Liebe ist Tiefe und ist Erleben,
Liebe ist Höhe, lieben heißt schweben,
Liebe ist einzig, Liebe ist groß,
Liebe ist himmlisch, einfach famos.

Liebe ist ein herzhaftes Lachen,
Liebe kann so glücklich machen,
Liebe heißt: hier ist ein Herz,
Liebe, nein, das ist kein Scherz.

Liebe ist Geben, Liebe ist gut,
Liebe ist Umsicht, Liebe gibt Mut,
Liebe ist Freude, Liebe ist Glück,
Liebe hat Freude und viel Geschick.

Liebe ist ein Himmelslicht,
Liebe erzeugt warme Herzen,
Ach, wäre die Liebe nicht,
es gäbe nur noch Schmerzen.

Autor mir unbekannt

Schöne Gedanken – Spiele…

7. Dezember 2009

Spiele, damit Du ernst sein kannst!
Das Spiel ist ein Ausruhen,
und die Menschen bedürfen,
da sie nicht immer tätig sein können,
des Ausruhens.

Anarchis

Zimt – ein vielseitiges Zaubergewürz

6. Dezember 2009

Seit einiger Zeit besteht mein Frühstück aus Porridge, das ich nur mit einer reichlichen Portion Zimt würze und mir bis zum Mittag viel Energie gibt und meinem Magen sehr gut tut – vor allem wenn ich zu “sauer” gegessen habe am Vortag (hilft auch gegen Kater, aber den hab ich selten)

Und gestern hab ich in einer Zeitschrift gelesen, was es mit Zimt auf sich hat, ich fasse mal zusammen:

Zimt – mehr als ein Weihnachtsgewürz

Zimt ist ein wunderbares Geschenk der Natur, denn das exotische Gewürz besitzt enorme Heilkräfte, das seit Jahrtausenden hochgeschätzt wird. Der hochwertigere Zimt (und auch die bessere Qualität) kommt aus Sri Lanka, das bis 1972 Ceylon hiess, so heisst er auch Ceylon-Zimt. Im Mittelalter war Zimt eines der teuersten Gewürze der Welt und ein Zeichen für Reichtum und Macht.

Dank seiner ätherischen Öle wirkt er kreislaufanregend und verdauungsfördernd. Er beseitigt Blähungen und Spannungen im Darm und wirkt enzündungshemmend bei Infektionen des Darms. Er wirkt antibakteriell und pilztötend. Zudem wirkt Zimt lindernd bei Husten und Heiserkeit und gilt als magenstärkendes Mittel.

Zimt hilft gegen Müdigkeit, Energiemangel nach langer Krankheit, verbessert die Sehfähigkeit und hilft gegen Bauchschmerzen sowie Menstruationsbeschwerden.

Zimt wärmt, (er wird also nicht nur wegen des Geschmacks als Gewürz für Glühwein verwendet), erweitert die Gefässe, lässt den Blutdruck sinken, stabilisiert den Kreislauf und ist durchblutungsfördernd.

Äusserlich angewendet als Wickel, bringt der Zimt eine Erleichterung bei Rheuma und Kreuzschmerzen, hilft auch hervorragend bei kalten Füssen.

Neuere Studien lassen vermuten, dass Zimt auch eine blutzuckersenkende Wirkung hat und deshalb die Behandlung von Diabetis unterstützen kann.  Es verbessert die Aufnahme des Blutzuckers in die Körperzellen und senkt zusätzlich den Cholesterinspiegel.

waoh, was für ein Zaubermittel, findet Ihr nicht? Und dann riecht und schmeckt es noch so fein, vor allem so… :-)

Eine gesunde und duftende Weihnachtszeit für Euch alle!

Für Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte … den Strassenzustandsbericht? :-)

5. Dezember 2009

Das ist keine Zeichnung, sondern ein Foto :

ein Foto, das ich aus der Engadiner Post abfotografiert habe, hier der “Beweis”:-)

normalerweise sieht es an der Stelle SO aus:

Ausnahmsweise ist DIESER Laster mal nicht in unser Haus gekracht, wie schon des öfteren … Trotz Schneeketten krachte der LKW seitlich in das Haus. Fahrer und Hausbewohner sind wohlauf, es war nur eine kleine LKW-Rettungsaktion nötig, der Julier war deshalb jedoch über eine Stunde gesperrt. Vielleicht beschleunigt das ja den Beginn der Umfahrung von Silvaplana …

Schöne Gedanken – Vom Kennen und Können:-)

4. Dezember 2009

Ich bin wie ich bin;
die einen kennen mich,
die anderen können mich.

Konrad Adenauer, erster deutscher Bundeskanzler

ein grandioses Selbstbewusstsein… :-)

 

Winter kann so schön sein… Winterwonderland

3. Dezember 2009

So begann der Tag, mit Blick auf den Silvaplanasee…

na, wiedererkannt? Auch der Silvaplanasee, nur ca 800 Metern höher und ein bisschen weiter weg …

die Wolken waren ganz besonders, wie Watte…

ja, ich geb’s zu, ich steh auf Berge mit Seen, das ist der St. Moritzer See…und wenn sie noch nicht zugefroren sind, die Seen, aber doch schon Schnee liegt, finde ich sie besonders faszinierend…

Schneespiele aus echtem und künstlichem Schnee… dieses strahlende Weiss tut einfach guuuuttt…

Blick auf der letzen Abfahrt, unberührte Hänge und wunderbares Licht…

Schöne Gedanken – Vom “Nettsein”

2. Dezember 2009

Ich wollte dich nicht verlieren
und bemühte mich,
immer nett, immer verständnisvoll,
immer attraktiv für dich,
immer an dir interessiert zu sein.
Dabei verlor ich mich.

Kristiane Allert-Wybranietz

Heute morgen hab ich dieses Zitat dazu gefunden und hatte gestern die “passende” Geschichte dazu gehört … Ich habe in den letzten Monaten gelernt, dass es wichtig ist, mich um meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu kümmern…und es gelingt mir mehr und mehr:-)

 
 
 
 
 

 

Danke Frau Holle…

1. Dezember 2009

… JAAAA…passend am 1. Adventnachmittag hat es endlich begonnen zu schneien und erst jetzt heute nacht hat es wieder aufgehört … In 24 Stunden gab es über einen Meter Neuschnee im Skigebiet…Ein wahres Wintermärchen und zum richtigen Zeitpunkt, mir ist es ganz recht gewesen, dass ich im November noch nicht die dicken Winterstiefel rausholen musste und wir in Ruhe die Saison vorbereiten konnten.

Gestern hab ich nur strahlende Gesichter gesehen: Der Gemeindearbeiter musste mindestens 3mal dieselbe Treppe freischaufeln; im Dorf war leichtes Verkehrschaos, alles dauerte viel länger als sonst; wer zu Fuss unterwegs war, war total nass geschneit und man hätte Gummistiefel brauchen können; alle Pässe waren gesperrt und niemand kommt rein oder raus; alle Bahnen waren geschlossen und die Skifahrer gingen shoppen und schwimmen; etliche Menschen haben den ganzen Tag Schnee geschüppt;  und es gab dabei nur strahlende Gesichter, das war soooo schön. Menschen riefen sich auf der Strasse zu, ist es nicht schön, wie es schneit? JA, ES IST WUNDERSCHÖN!

Der Saisonstart ist gerettet. Staub, Lärchennadeln und Novembergrau sind zugedeckt mit strahlendem Weiss. Die ganze Vorsaisons-Nervosität ist zugeschneit und beruhigt; Ach ja, nervös sind vielleicht nur noch die Anhänger von C.S.I. Miami oder so, denn es funktionieren nur die beiden Schweizer Fernsehsender, alles andern 498 Sender über Schüssel und Kabel und digital liegen brach…:-) und die Einzigen, die jetzt schon richtig positiv aufgeregt mit den Hufen scharren, sind die Freerider, die auf grünes Licht warten, um endlich die unberührten Hänge runterzufetzen…

und ich  bin gestern Abend mitten auf der tief verschneiten Dorfstrasse nachhause gestapft, denn sie war ja für Autos gesperrt…:-)

und ist es nicht wunderschön vor-weihnachtlich?


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