Archive for September 2009

Schöne Gedanken- Reisen

30. September 2009

Die Welt ist ein Buch.
wer nie reist,
sieht nur eine Seite davon.

Augustinus Aurelius

…und ich werde in den nächsten 4 Wochen ganz viele neue Seiten aufschlagen und sehen… :-)

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Ich bin Rabe…

29. September 2009

Die liebe Dori hat mich auf das indianische  Horoskop aufmerksam gemacht, neugierig hab ich es gleich selber ausprobiert und ich bin Rabe und finde, es passt sensationell auf mich. Also wer mich noch ein bisschen besser kennenlernen möchte, liest einfach weiter:

Rabe

Sowohl in der Luft als auch am Boden ist der Rabe ein Tierkreiszeichen, das sich mit enormer Gelassenheit zu bewegen weiß. Er ist ein ausgesprochen flexibler Zeitgenosse, der gelernt hat, sich von allem zu ernähren, was die Natur ihm zu bieten hat. Festlegungen auf einen bestimmten Lebensort gibt es daher nicht. Auch die im Zeichen des Raben Geborenen besitzen diese hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit. Sie lassen den Kopf nicht hängen, wenn mal dunkle Wolken aufgezogen sind, sondern richten sich nach neuen Eckpfeilern aus. Einsamkeit ist der einzige Zustand, mit dem sich Rabegeborene nicht abfinden können und auch nicht wollen. Sie streben gerne nach einer großen Familie oder alternativ zu einem großen Freundeskreis, zu denen sie intensivst Kontakt pflegen. Ihr ausgeprägtes diplomatisches Geschick hilft ihnen in verschiedensten unschönen Situationen, die das Leben für sie bereit hält, hinweg. Raben haben einen sehr gefestigten Gerechtigkeitssinn. Die in der Zeit des Herbstes Geborenen Raben-Menschen sind so farbig wie der Herbstwald selbst. Ihre Interessen, ihre ausgeprägte Phantasie bzw. Kreativität zeigen in jeder Phase ihres Lebens wie vielseitig und bunt diese Menschen sind. Raben fühlen sich daher in den kreativen oder künstlerischen Berufen der verschiedensten Sparten wieder. Beispiele sind: Kunst, Antiquitäten, Mode oder Architektur. Innerhalb dieser Berufsbilder ist es Ihnen möglich, sich zu entfalten und zu verwirklichen. Zusammenhalt, Liebe und Partnerschaft sowie Rückhalt im Freundeskreis ist für den Rabe-Menschen ein wichtiger Faktor zum Glück. Charmant und humorvoll wie der Rabe ist, fällt es ihm leicht, das andere Geschlecht zu verführen und für sich zu gewinnen.

rabe

Schöne Gedanken – Die Blüten des Lebens

28. September 2009

Du musst das Leben nicht verstehen

Du musst das Leben nicht verstehen,
dann wird es werden wie ein Fest.
Und lass dir jeden Tag geschehen
so wie ein Kind im Weitergehen von jedem Wehen
sich viele Blüten schenken lässt.

Sie aufzusammeln und zu sparen,
das kommt dem Kind nicht in den Sinn.
Es löst sie leise aus den Haaren,
drin sie so gern gefangen waren,
und hält den lieben jungen Jahren
nach neuen seine Hände hin.

Rainer Maria Rilke

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Und jetzt kommt der Werbeblog… :-)

26. September 2009

Meine liebe Freundin und Künstlerin Pia hat eine eigene Website!  Ich erwähnte Ihre Bilder schon mal hier und hier und hier meine eigene Galerie von ihren Bildern…

und jezt mach ich es nicht länger spannend, hier gehts zur neuen Website, viel Spass beim Stöbern und noch ein Geheimtipp von mir, sie malt auch Motive auf Bestellung - aber pssst, nicht weitersagen:-)

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Schöne Gedanken- Vergeben und vergessen?

25. September 2009

Die meisten Menschen
können zwar vergeben und vergessen,
legen aber Wert darauf,
dass die Vergebung nicht vergessen wird.

vergebung

Schöne Gedanken – Vorbilder

24. September 2009

Bei Vorbildern ist es unwichtig, ob es sich dabei um einen großen toten Dichter, um Mahatma Gandhi oder um Onkel Fritz aus Braunschweig handelt, wenn es nur ein Mensch ist, der im gegebenen Augenblick ohne Wimpernzucken gesagt oder getan hat, wovor wir zögern.

Autor mir unbekannt

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Onkel Fritz :-)

Demeter und Persephone

23. September 2009

…und hier die gestern versprochene mythologische Geschichte unserer Jahreszeiten…

Demeter war die Göttin der Fruchtbarkeit, die Erdgöttin. Sie brachte der Erde die Früchte und besonders die verschiedenen Getreidearten, auf das die Menschen säen und ernten würden.

Eines Tages verliebte sich kein geringerer als Hades, der Gott der Unterwelt, in ihre Tochter Persephone und entführte sie in die Unterwelt.

Demeters Mutterherz zerbrach vor Sorge und sie wanderte über die Erde auf der Suche nach ihrer verlorenen Tochter. Während dieser Zeit stoppte sie jegliches Wachstum und die Erde brachte weder Getreide noch Früchte hervor.

Göttervater Zeus, der die Entführung bemerkt hatte, sandte daraufhin Hermes, den Götterboten, in die Unterwelt. Er sollte Hades bitten, Persephone zu ihrer Mutter zurückzuschicken. Hades versuchte sich zu weigern, doch dem Willen seines Vaters mußte auch er sich schließlich beugen. Als Zugeständnis durfte Persephone – die mittlerweile Hades Gemahlin war, ein Drittel des Jahres bei ihm in der Unterwelt leben. Da – wie wir wissen – keiner die Unterwelt lebend verlassen durfte, gab Hades ihr einen Granatapfel. Wenn sie davon essen würde war es ihr möglich, zwischen den Welten zu wechseln.

Die Zeit ihres Aufenthalts in der Unterwelt begann im Herbst (Mabon) und dauerte bis in den Frühling, wo sie jeweils von ihrer Mutter empfangen wurde. Jedes Mal während ihres Aufenthaltes im Hades verfiel ihre Mutter wieder in Trauer und liess alles verblühen und verdorren (Winter). Erst im Frühjahr, wenn ihre Tochter zurückkam, konnte sie sich wieder freuen und die Welt von neuem erblühen und wachsen lassen.

PersephoneDemeter

Tagundnachtgleiche-Herzlich willkommen Herbst

22. September 2009

Dieses geheimnisvolle Wort habe ich bei dem lieben Ulf  in seinem Beitrag über den Herbst gelesen und es hat mich fasziniert. Ein wenig geguugelt und fast schon beschämt festgestellt, dass es wörtlich bedeutet, der Tag und die Nacht gleich sind gleich lang (hätte ich auch selber drauf kommen können), dieses Phänomen gibt es nur genau zweimal im Jahr, am 21.03- Frühlingsanfang (Ostara) und am 23.09.- Herbstanfang (Mabon).

Die Erde ist im Gleichgewicht – Licht und Dunkel halten sich die Waage. Nach Mabon beginnt die dunkle Zeit – die Nächte werden immer länger und man nimmt langsam Abschied von der Wärme. Für viele Menschen ist dies eine schwierige Zeit – der Abschied vom Sommer und dem Licht fällt schwer. Melancholie und eine unbestimmte Trauer erfassen einem manchmal. Doch die Natur hat noch einiges zu bieten – die Ernte der Früchte (Äpfel, Birnen, Trauben) fängt an – wir bilden Vorräte für den Winter.

Genau dasselbe können wir draussen in der Natur beobachten. Die Zugvögel sammeln sich für ihre lange Reise in den Süden und die Tiere die bei uns überwintern, legen sich eine Fettschicht zu oder sammeln eifrig Vorräte. Die Blätter der Bäume verfärben sich und leuchten an sonnigen Herbsttagen in vielen Farben. Die Kraft der Pflanzen zieht sich langsam in die Wurzeln zurück – eine gute Zeit um Wurzelgemüse zu ernten!

Zu Mabon lohnt es sich, sich über folgende Fragen Gedanken zu machen:

Bilanz im Leben ziehen – bin ich im Gleichgewicht? Wenn nein, warum nicht?

Habe ich genügend Vorräte für den Winter (nicht nur materielle)?

Was habe ich mir Anfang des Jahres vorgenommen? Was ist daraus geworden?

Wer bin ich und was möchte ich erreichen?

Herbst

Die spannende mythologische Geschichte dazu gibt es morgen…und ich als Zugvogel werde morgen, zum Herbstanfang, erst mal in Richtung Norden verreisen, dann in Richtung Süden, dann Westen… :-)

Schöne Gedanken – was ziehst DU an?

21. September 2009

Wenn Du
helle Dinge denkst,
ziehst Du
helle Dinge an Dich heran.

Prentice Mulford

Das Gesetz der Anziehung, ja so schön …

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Kundengeschichten im Surfcenter- Wind und Strom

20. September 2009

Letztens hatten wir in ganz Silvaplana Stromausfall. Der Herr auf dem Camping fragte dann unsere Surfschulchefin: “Habt Ihr auch keinen Strom?” “Nein.” “Wann kommt der denn wieder?” ???!!! Sie sagte mir dann nachher: ” Jetzt fragt endlich mal keiner, wann der Wind kommt, dafür werd ich gefragt, wann der STROM kommt… ” :-)

Apropos “wir können hellsehen”, die Frage eines anderen Tages: ” Weisst Du wie morgen das Wetter wird… in DAVOS?” :-) *kopfschüttel*

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…und wenn nicht heute beim Abschiedsessen noch irgendwelche Geschichten erzählt werden, die ich noch nicht kenne und die dann einen Blogbeitrag wert sind, dann war es das jetzt  erstmal mit den Kundengeschichten aus dem Surfcenter, denn heute ist unser letzter Tag. Ich hoffe auf lustige Kundengeschichten im Skiservice ab November… Wer nicht mehr so lange warten möchte, kann hier ein bisschen in alten Geschichten stöbern…

Silvaplanasee- kurz vor Herbst :-)

19. September 2009

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Sommer 2009 036

Sommer 2009 038

Diese Farb-Wasser-und Wolkenspiele sind doch der Hammer, oder?

Meine 1. Gemeindeversammlung

18. September 2009

Seit dem 28.08.2009 ist meine Einbürgerung nun auch rechtskräftig und ich wurde zu meiner 1. Gemeindeversammlung eingeladen. Wie aufregend. Im Vorfeld hab ich natürlich brav alle Gesetzesvorlagen gelesen und zum Teil sogar auch verstanden:-) Die wichtigsten Themen waren die Hotelförderung (ein auch mir am Herzen liegendes Thema)  und die Verbesserung der Wohnverhältnisse für Einheimische.

Lustig war, dass sich niemand “gewundert” hat, dass ich dabei war, seit Jahren wurde ich nämlich immer gefragt, warum ich nicht käme… Jetzt war ich da und niemand wunderte sich, zum Glück, denn ich wollte kein grosses Aufsehen erregen:-) (Übrigens HINTERHER wurde ich gleich mehrmal drauf angesprochen, grins).

67 Anwesende der 982 Einwohner, ich fand das ein bisschen mager, aber scheinbar ist es eher “normal”. Ich kannte auf jeden Fall 62 davon mit Namen:-) Die Anträge kamen übrigens alle durch, auch ich hab an der “richtigen Stelle” die Hand gehoben, nur ein einziges Mal bekam ich einen auffordernden Schubser, als ich nämlich noch überlegte, was das genau bedeutet, was da gerade abgestimmt wurde:-)

Besonders gefreut hat mich, dass ich endlich mal live die Einwände und ewigen Diskussionen einer Einwohnerin hören durfte, von denen ich bisher immer erzählt bekommen hatte. Sie war aber wohl recht harmlos gestern und so blieb die Spannung im Laufe langweiliger Einwände ein wenig auf der Strecke.

Beeindruckt hat mich unsere Gemeindepräsidentin, die mit Kompetenz, Ruhe, Klarheit und einem immensen Fachwissen die Projekte vorgestellt und alle Einwände und Fragen beantwortet hat. Ihr glaube ich, dass ihr wirklich die Belange des Dorfes und der Einwohner am Herzen liegen. Grosses Kompliment!

Ob ich nun zu jeder Gemeindeversammlung gehen werde, hab ich noch nicht entschieden, es wird wohl ein bisschen auf die jeweiligen Themen und Gesetzesvorschläge ankommen. Doch es war ein gutes Gefühl, mitbestimmen zu können- auch wenn es nur EINE Stimme ist. Ich habe die Wahl und ich wähle…

wahl :-)

Schöne Gedanken – Liebe und Humor

17. September 2009

Gibt es eine schönere Form,
mit dem Leben fertig zu werden,
als mit Liebe und Humor?

Charles Dickens

NEIN, die GIBT es NICHT :-)

nichtlustig_tod

Lustiges und Tragisches rund um’s Bloggen

16. September 2009

bloggers-dilemma

fritz-fish-einzeller-2

bloggenliesmich

Schöne Gedanken – Mut und Verstand

15. September 2009

Habe Mut,
Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.

Immanuel Kant, dt. Philosoph

…dass es überhaupt MUT dazu braucht…oder braucht es gar keinen? Ich schätze Herrn Kant sehr, hat er mit seinen Worten Recht?

verstand

Kundengeschichten im Surfcenter – Geografie-und Biologiestunde:-)

14. September 2009

Wir sind es gewöhnt, dass Italiener bei uns ganz selbstverständlich mit Euro zahlen; sie fragen meist nicht einmal vorher, ob wir Euro nehmen. JETZT weiss ich endlich, WARUM.

Zitat eines italienischen Familienvaters, der sich sogar ENTSCHULDIGT, dass er nur Euro hat: “Abbiamo dimenticato, che St. Moritz è in Svizzera.” (Wir haben VERGESSEN, dass St. Moritz in der Schweiz ist!)… Ich hab dann nicht nachgefragt, ob er wirklich dachte, es gehöre zu Italien… :-)

globus

Und gestern fragte ein deutscher Herr: “Wo gehts denn hier zum Pfeiffschwein-Gehege?” ??? Es brauchte einen Moment, bis wir verstanden hatten, dass er Murmeltiere meinte und ja, neben der Tankstelle im Berg wohnten früher ganz viele Murmeltiere, sie sind aber leider mittlerweile ausgestorben… Pfeiffschwein, wir haben den ganzen Tag noch drüber geschmunzelt…:-)

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Schöne Gedanken – Segelschiffe

13. September 2009

Segelschiffe

Sie haben das mächtige Meer unterm Bauch
und über sich Wolken und Sterne.
Sie lassen sich fahren vom himmlischen Hauch
mit Herrenblick in die Ferne.

Sie schaukeln kokett in des Schicksals Hand
wie trunkene Schmetterlinge.
Aber sie tragen von Land zu Land
fürsorglich wertvolle Dinge.

Wie das im Winde liegt und sich wiegt,
tauweb überspannt durch die Wogen,
da ist eine Kunst, die friedlich siegt
und ihr Fleiss ist nicht verlogen.

Es rauscht wie Freiheit. Es riecht wie Welt-
Natur gewordene Planken
sind Segelschiffe. - Ihr Anblick erhellt
und weitet unsre Gedanken.

Joachim Ringelnatz (der einen grossen Teil seines Lebens Seemann war) aus seinem Buch “Bist du schon auf der Sonne gewesen?” , dass ich von einem treuen Blogleser geschenkt bekommen habe. Lieber Herr S. aus B., herzlichen Dank, ich habe mich sehr darüber gefreut. Ihre Andrea

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und irgendwie passt doch der unvergessliche Hans Albers dazu, oder nicht?

Bis ans Ende dieser Welt

12. September 2009

Ob man nun Nena mag oder nicht, und ob es kitschig ist oder nicht, dieses Lied kam gestern im Radio und ich hab einfach schöne Gedanken, wenn ich das höre…und wer es nicht hören mag, der kann es eben lesen :-) und mal ehrlich, dieser optische Ausflug in die 80er (dem Jahrzehnt des schlechten Geschmacks, aber der Partymusik)  ist doch wohl herrlich…ein bisschen Geduld bitte beim Video, Sound erst ab 0.30 Minuten…

So wie es ist
Und so wie du bist
Bin ich immer wieder für dich da
Ich lass dich nie mehr alleine
Das ist dir hoffentlich klar

In diesem Augenblick hat die Liebe uns genommen
Und ist ohne uns zu fragen
Mit uns raus aufs Meer geschwommen
Und ich lieg in Deinen Armen
Und die Wellen wollen uns gerne tragen

Und ich fühl mich so wie du
Und du fühlst dich so wie ich
Wir sind da wo wir sind
Denn was anderes wollen wir nicht

Ich geh mit dir wohin du willst
Auch bis ans Ende dieser Welt
Am Meer am Strand wo Sonne scheint
Will ich mit dir alleine sein

Denn so wie es ist
Und so wie du bist
Bin ich immer wieder für dich da
Ich lass dich nie mehr alleine
Das ist dir hoffentlich klar

Mit dir bin ich Zuhause angekommen ohne Ziel
Was wir brauchen sind wir beide
Davon brauchen wir soviel
Und wir geben uns neue Namen
Und ich schlafe so gerne mit dir ein

Und ich fühl mich so wie du
Und du fühlst dich so wie ich
Und wir küssen uns bis immer
Denn was anderes wollen wir nicht

Ich geh mit dir wohin du willst
Auch bis ans Ende dieser Welt
Am Meer am Strand wo Sonne scheint
Will ich mit dir alleine sein

Denn so wie es ist
Und so wie du bist
Bin ich immer wieder für dich da
Ich lass dich nie mehr alleine
Das ist dir hoffentlich klar.

Kundengeschichten im Surfcenter- Wann schliesst Ihr?

11. September 2009

Ich mag es besonders, wenn unsere Kunden “mitdenken”:-) Ich liefere das Essen für ein junges Paar, das einen Saisonplatz auf dem Campingplatz hab und ab und zu mal zu uns zum Essen kommt. Er fragt: “Wann schliesst Ihr denn?” Ich antworte:” Am 20.09. ist der Letzte.” Darauf er im Ernst:  “Also für uns wäre es besser, wenn Ihr noch eine Woche länger auf hättet, dann könnten wir beim Abbauen des Wohnwagens nochmal zu Euch zum Essen kommen.”
Darauf ich mit meinem schönsten und freundlichsten Lächeln: ” Und für UNS wäre es besser, wir würden eine Woche früher schliessen.” :-)

Das ist echt super, für 2 Menü’s lassen wir selbstverständlich noch 1 Woche länger auf; vor allem,weil schon jetzt die Spatzen die Terrasse voll in ihrer Hand haben, weil ausser über den Mittag kaum etwas los ist… Was für treue Kunden :-)

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Schöne Gedanken – Des Mangels Kern

10. September 2009

Michelangelo sagte:
“Der David steckte von Anfang an in dem Marmorblock.
Ich habe nur entfernt, was nicht dazu gehörte”. 

Entferne bei einem Problem alles Unbrauchbare – und übrig bleibt eine Chance.

Peter Hohl

Bildhauer

4 Ausgangspunkte für Erfolg im Team

9. September 2009

Hier ein weiterer interessanter Auszug aus “Teamlife” von Ralph Kruger

“Hier sind die 4 Ausgangspunkte zum Teamlife-Erfolg:

1. Erwartungen klären
2. Spielregeln erstellen
3. Sinnfrage definieren
4. Kleine Schritte tun

Diese 4 Ausgangspunkte können auf jedes Team, auf jede Gruppe von Menschen, die beruflich oder privat etwas zusammen erreichen wollen, und auf jede Einzelperson angewendet werden. Auch in einer Liebesbeziehung müssen die Partner gegenseitig ihre Erwartungen vom anderen und von der Beziehung klären. Dann setzen sie gewisse Spielregeln untereinander fest. Sie müssen auch die Sinnfrage der Beziehung beantworten können, um dann gemeinsam die erforderlichen kleinen Schritte zur erfolgreichen Beziehung zu gehen.

Angenommen, jemand nimmt sich vor, Teil eines winning teams zu werden. Weshalb? Was ist die Motivation dazu? Es geht immer darum, einen Grund zu finden, um etwas zu tun. Wird dieser nicht gefunden, ist keine Motivation vorhanden, entsprechend Notwendiges zu tun. Bevor jemand etwas tut, sollte sie oder er sich klar darüber werden, weshalb sie es tun wollen. Kein Grund, keine Chance.

Weshalb wollen zwei Menschen heiraten? In den meisten Fällen, um eine Familie zu gründen. Doch egal, welcher Art der Grund ist, die Hauptsache ist, dass einer vorhanden ist. Sind sich Partner oder Teammitglieder über die Motive einig, müssen sie damit anfangen, die kleinen Schritte zu tun, die zum Erreichen ihrer gemeinsamen Ziele notwendig sein. Dasselbe gilt in einem Betrieb. Auch Vorgesetzte sollten, zusammen mit ihrer Belegschaft, Erwartungen klären, Spielregeln festsetzen, die Sinnfrage besprechen und die kleinen Schritte zur Umsetzung festlegen.” 

Familie

Schöne Gedanken – Glück und Unglück

8. September 2009

Glück entsteht oft
durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen,
Unglück oft
durch Vernachlässigung kleiner Dinge.

Wilhelm Busch

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Ich weiss, dass der Gedanke alles andere als neu ist… in DIESEM Spruch wird mir einfach wieder einmal bewusst, das die kleinen Dinge den grossen Unterschied machen können…

Septembersonntagmorgen

7. September 2009

Die Welt schläft noch, der Nebel wabert über dem See, Nordströmung, die Sonne ist schon vor mir da gewesen. Sie hilft mir, die Tische zu putzen, denn mit ihren noch immer kräftigen Strahlen wärmt sie die über Nacht gefrorenen Wasserlachen- es war die kälteste Nacht seit Mai (und da lag noch Schnee) :-).

Die Farben und die Konturen vom Corvatsch sind gestochen scharf, wie über  Nacht hat jemand ein wenig gelb und braun in das satte Grün des Sommers gemischt.

Ein Spatz beginnt, mich lauthals anzuschimpfen, “tschilp, tschilp, tschilp”… Ja ich weiss, es ist noch viel zu früh für einen Sonntagmorgen… “tschilp, tschilp, tschilp” (soll das heissen: “Du hast mich zu früh aus dem Nest geworfen”? :-) ) Ich spreche ein wenig mit ihm, er sitzt brav still für’s Foto, findet ein paar Krümel köstlichen Nussgipfel und fliegt versöhnt davon.

Ich geniesse noch einen Moment die frische Luft, den wunderbaren Ausblick, die Farben, die Helligkeit und DIE RUHE…und beginne dann mit dem Rest des morgendlichen Mise-en-place…

Sommer 2009 028

Sommer 2009 030

Sommer 2009 033

Schatz, wir müssen NICHT reden!

6. September 2009

So beginnt eine Titelstory in der “Cosmopolitan”  vom September und das ist gleichzeitig der Titel eines (weiteren) Liebesratgebers. Ich zitiere aus dem Interview mit den Autoren:

“Wenn ein Paar glücklich ist, dann ist es sehr einfach, gut miteinander zu reden. Aber wenn die Verbindung zwischen den Partnern unterbrochen ist, kann Reden es nur noch schlimmer machen. Deswegen ist unser Ansatz, wieder Nähe herzustellen, anstatt die Leute zum Reden zu zwingen. Das kommt dann schon von ganz allein, wenn die Verbindung wieder steht. [Funktioniert das wirklich so? Zugegeben, es redet sich leichter, wenn Nähe da ist...]

Sie schreiben, dass Männer es als Stress empfinden, mit ihrer Partnerin über die Beziehung zu sprechen, Frauen dagegen, nicht darüber zu sprechen- Was steckt dahinter?

Frauen sprechen über Gefühle, um Bindung zu anderen Menschen herzustellen. Männer aber brauchen zunächst einmal eine Bindung, um dann über die persönlicheren Dinge zu reden.  Das heisst, Frauen benutzen das Sprechen über emotionale Inhalte, um sich ihrem Partner nahe zu fühlen, Männer dagegen müssen erst einmal diese Nähe spüren, ehe sie sich öffnen und über Gefühle sprechen können.[...]

[ Mmh, DAS klingt für mich ziemlich einleuchtend, wie seht IHR das? Obwohl mir da grad der Gedanke kommt, dass mit dem Lösungsansatz- erst Nähe schaffen, dann reden- eher nur die "Männerseite" berücksichtigt wird, oder?]

Bei Auseinandersetzungen geht es immer darum, welcher Standpunkt der richtige, welches Gefühl das berechtigte ist. Statt endloser Diskussionen darüber gibt es eine ziemlich einfache Lösung: Beide Standpunkte sind richtig! Aber beide Perspektiven sind auch unvollständig. Nur zusammen werden sie zu einem positiven Ganzen. Wenn ein Mann zum Beispiel begreift, dass seine Liebste gerade nur deswegen an ihm herummäkelt, weil sie sich allein gelassen fühlt, kann er ihr seine Unterstützung geben, statt sich angegriffen zu fühlen.”

Nur abgesehen davon, dass ich mir noch ein “umgekehrtes” Beispiel gewünscht hätte an dieser Stelle, finde ich den vorgeschlagenen Umgang mit Auseinandersetztungen sehr wertvoll und gut. Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit, seine Sicht der Dinge, seine Gefühle; wenn wir das akzeptieren und nicht mehr über richtig und falsch urteilen, bekommen unsere Beziehungen mehr Tiefe und “Qualität”.
Trotzdem find ich den Titel des Buches provokativ-was ja wohl auch beabsichtigt ist-, denn ohne Reden geht es auch bei den Autoren nicht… Ich habe gelernt, dass es besser ist, in Kontakt zu bleiben und das geht meistens über’s Reden… auch wenn es manchmal schwierig ist, vor allem wenn der andere nicht reden mag…

Wie denkt Ihr darüber?

umarmung

Alexandra Medilanski

Schöne Gedanken – Ordnung

5. September 2009

Die Basis jeder gesunden Ordnung
ist ein großer Papierkorb.

Kurt Tucholsky

Ich müsste auch dringend mal wieder aufräumen…:-)

animiertes gif Mülleimer 27457

Greatest love of all

4. September 2009

Das Lied kam gestern im Radio und ich bin mir bewusst geworden, was für ein wundervoller Text das eigentlich ist…und ich weite das sogar noch aus und behaupte, dass wir diese Lebenseinstellung nicht nur Kindern zeigen und vorleben können…

I believe the children are our future
Teach them well and let them lead the way
Show them all the beauty they posses inside
Give them a sense of pride to make it easier

Let the children’s laughter remind us how we used to be

Everybody searching for a hero
People need someone to look up to
I never found anyone who fulfilled my needs
A lonely place to be, so I learned to depend on me

I decided long ago never to walk in anyone’s shadow
If I failed, if I succeed, at least I lived as I believed.
No matter what they take from me they can’t take away my dignity

Because the greatest Love of all is happening to me
I found the greatest love of all inside of me

The greatest love of all
Is easy to achieve learning to love yourself,
it is the greatest love of all.

 

 

Schöne Gedanken – ein wenig Abstand

2. September 2009

Viele Probleme erscheinen uns nur so gross,
weil wir sie mit zu wenig Abstand betrachten.

Jochen Mariss

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