Archive for August 2009

Schöne Gedanken – Das “Ich”

31. August 2009

-Ich bin’s! –
Jawohl, Du bist’s, mein Ich;
gestatte mir, Dich zu erkennen!
Du rühmst und lobst und brüstest Dich,
stets fertig, Dich mein Ich zu nennen.
Doch, seh ich Dich mir in dem Licht
der Wirklichkeit genauer an,
so bist Du es und doch auch nicht.
Du weißt, was ich nicht sagen kann!

– Ich will’s! –
Jawohl, Du willst’s, mein Ich;
gestatte mir nur, Dich zu kennen!
Du rühmst und lobst und brüstest Dich,
stets fertig, Dich mein Ich zu nennen.
Du hast schon viel, schon viel gewollt,
doch sah ich mir’s genauer an,
so war es nie, was ich gesollt.
Du weißt, was ich nicht sagen kann!

– Ich kann’s! –
Jawohl, Du kannst’s, mein Ich;
gestatte mir nur, Dich zu kennen!
Du rühmst und lobst und brüstest Dich,
stets fertig, Dich mein Ich zu nennen.
Du hast schon viel, schon viel gekonnt,
doch, sah ich mir’s genauer an,
so hast Du Dich in mir gesonnt.
Du weißt, was ich nicht sagen kann!

– Ich schweig! –
Jawohl, mein liebes Ich;
gestatte mir, dies klug zu nennen!
Du bist nur Staub, nur Staub für mich,
und von dem Staub muß ich mich trennen.
Denn, seh ich Dich mir in dem Licht
der Ewigkeit genauer an,
so brauche ich Dich einstens nicht.
Das ist’s, was ich Dir sagen kann!

Karl May

ego2

:-) 

 

Schöne Gedanken – Blumen

30. August 2009

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

Vincent van Gogh

vincent

Testing- Wochenende

27. August 2009

Heute mach ich mich auf den Weg, um mir hier mein NLP-Master-Zertifikat zu verdienen:-) Meine Projektarbeiten hab ich rechtzeitig eingeschickt, am Wochenende werde ich u.a. eine davon vor der Gruppe präsentieren müssen und bin schon ein wenig aufgeregt.

Ich werde immer wieder gefragt, was NLP ist, ich finde es nicht so einfach, eine kurze Antwort darauf zu geben, diese Beschreibung hier trifft es meiner Meinung nach ganz gut und gleichzeitig ist es so viel mehr:

“In der Ausbildung lernen Sie, die Kommunikation mit sich selbst und anderen Menschen drastisch zu verbessern. Sie lernen wie Sie Ihr Potential entfalten und nutzen können, wie Sie Ihre Lern- und Kreativitätsstrategien entscheidend verbessern können. Wie Sie innerhalb von Sekunden in energievolle und selbstbewusste Zustände wechseln können, wie Sie Blockaden überwinden und damit die Qualität Ihres Lebens erhöhen können.

NLP steht für Neurolinguistisches Programmieren und ist ein in den achtziger Jahren in den USA entwickeltes Kommunikations- und Motivationsmodell. Es wurde von dem Linguisten John Grinder und dem Mathematiker und Gestalttherapeuten Richard Bandler durch die genaue Analyse sehr erfolgreicher Psychotherapeuten entwickelt und lässt sich in seiner heutigen Entwicklungsform außer in therapeutischen Kontexten in nahezu jedem anderen Lebensbereich – Führung, Therapie, Sport, Gesundheit, Rhetorik, Partnerschaft, Erziehung, Verkauf – anwenden.

NLP bietet eine Vielfalt an Methoden, um seine Gefühle sowie Verhaltens- und Denkmuster bewusst zu machen und sowohl zielorientiert als auch konstruktiv weiterzuentwickeln. NLP bietet auch viele Möglichkeiten, um persönliche Stärken und Fähigkeiten zu entdecken und auszubauen.”

Da ich nicht weiss, ob ich unterwegs online sein werde, wünsche ich Euch allen hier und heute ein schönes Wochenende und wir lesen und spätestens nächste Woche wieder.

NLP-Balance

Kindermund … :-)

26. August 2009

Der Mond ist kleiner als die Erde. Das liegt aber auch daran, daß er soweit weg ist.

Die Erde dreht sich 365 Tage lang jedes Jahr. Alle vier Jahre braucht sie dazu einen Tag länger, und das ausgerechnet immer im Februar. Warum weiß ich auch nicht. Vielleicht weil es im Februar immer so kalt ist und es deswegen ein bißchen schwerer geht.

Siegfried hatte an seinem Körper eine besondere Stelle, die er aber nur der Kriemhild zeigte.

Meine Schwester ist sehr krank. Sie nimmt jeden Tag eine Pille. Aber sie tut das heimlich, damit sich meine Eltern keine Sorgen machen.

Dann folgte das Zeitalter der Aufklärung. Da lernten die Leute endlich, daß man sich nicht durch die Biene oder den Storch fortpflanzt, sondern wie man die Kinder selber macht.

storch

Schöne Gedanken – Geduld

25. August 2009

Masterosterakademie 010

Nur Geduld – mit der Zeit wird aus Gras Milch :-)

Geduld- nicht gerade meine Stärke; ich glaube, wenn mir diesen Spruch jemand im “falschen” Moment sagen würde, könnte ich nicht so drüber schmunzeln wie jetzt:-)

Schöne Gedanken- was sagt das über mich?

24. August 2009

Ein Urteil über eine Sache
charakterisiert nicht immer die Sache,
aber fast immer den Urteilenden.

(Autor mir unbekannt)

urteil1

Post!!!!

22. August 2009

Die liebe Bonafilia hat mir eine Postkarte aus Ihrem Urlaub geschickt *freu-ganz-doll*. Danke danke! Irgendwie gab es da eine Art Postkarten-Wichtel-Aktion, die ich verpasst habe, also weiss ich nicht so genau, wie die Regeln sind, ich stell die Postkarte einfach mal hier rein:

Sommer 2009 018 

Und meine Postkarte an sie sollte auch schon längst bei ihr im Kasten sein…

P.s. das ist nicht die italienische Sonne da im Hintergrund, sondern mein Blitz:-)

Event- Event :-)

22. August 2009

Heute ist im Surfcenter der Stand-Up-Paddle-Day:

standuppaddle see you there…

Schöne Gedanken – Das Licht leuchten lassen

21. August 2009

Man muss nicht unbedingt das Licht des anderen ausblasen,
um das eigene Licht leuchten zu lassen. :-)

Phil Bosmans (katholischer Ordenspriester)

pistole

Schöne Gedanken – Freundschaft

20. August 2009

Dauernde Freundschaft
kann nur zwischen Menschen
von gleichem Wert bestehen.


Marie von Ebner-Eschenbach
.
Meine erste Reaktion war, “das stimmt doch gar nicht”, doch dann wurde ich nachdenklich…Es heisst ja nicht, gleiche Interessen, gleiche Träume, sondern gleiche Werte…Kann ich eine wahre und beständige Freundschaft führen mit einem Menschen, der komplett andere Werte hat als ich? Ich glaube nicht…was denkt Ihr?
Freundschaft

Kundengeschichten im Surfcenter – Eigenartige Formulierungen

19. August 2009

Wenn man mit so vielen verschiedenen Nationalitäten und sovielen Menschen täglich in Kontakt ist, dann fallen einem “typische” Formulieren und Eigenarten auf.

Typisch italienisch ist es z.B. einfach mal loszuquatschen, auch wenn ich gerade einen anderen Kunden bediene – Ich kann dann herrlich schwerhörig sein und den Kunden umso freundlicher und ausführlicher weiterbedienen:-)

Typisch italienisch ist es auch, keine Franken zu haben und gar nicht erst vorher zu FRAGEN, ob man mit Euro bezahlen kann. Und wenn man dann noch unfreundlich ist, passiert es schon mal, dass der Betrag 15 Fr. ausmacht, der Italiener meiner Kollegin wortlos 10 Euro auf den Tisch knallt, sie ihn in die Kasse steckt und den nächsten Kunden bedient. Worauf der Italiener sie anblafft: ” è  il resto?” NIX resto…

Eine typisch deutsche Formulierung ist: ” Ich kriege… ein  Eis oder was auch immer.” Ich kriege? Ist das ein Befehl, ein Wunsch oder ne Vorhersage? :-) Wir antworten dann immer- ganz leise unter uns natürlich- Na, das wollen wir ja mal sehen:-)

Heute fragte mich ein Deutscher: ” Hast Du ne Toilette?” Hä? Ich weiss, mein Deutsch hat hier wirklich gelitten, aber DAS sagt man doch nicht in Deutschland, oder? :-)

Schön auch der deutsche Herr, der mit Frau und Tochter reinkam und sagte: ” Wir haben Windsurfen bestellt.” Ich konnte mir ein Lachen wirklich nicht verkneifen, WIR am Buffet nehmen leider nur Essen- und Getränkebestellungen an. :-)

Typisch Schweizerisch ist die negative Fragestellung: ” Salat haben Sie nicht?” “Apfelsaft haben Sie nicht?” Eine komische Angewohnheit, die uns sehr aufgefallen ist, also ich würde immer fragen ” Haben Sie Salat?”

Völlig international scheint es dann zu sein, NICHT zu grüssen, NICHT danke und bitte zu sagen; wir können uns das nur so erklären: Danke und Bitte sind den Sparmassnahmen aufgrund der globalen Krise zum Opfer gefallen…und für das Sprechen in ganzen Sätzen ist in der heutigen schnellebigen Zeit einfach kein Platz, schon gar nicht in den Ferien:-)

sprachen

Schöne Gedanken – Geld allein…

16. August 2009

Geld allein macht nicht glücklich,
es gehören auch noch Aktien,
Gold und Grundstücke dazu… :-)

Danny Kaye

danny%20kaye_sr

80 Millionen Euro waren am Wochenende im Euro-Lotto… eine unvorstellbare Summe… was würdest Du damit machen?

Klippenspringen im Engadin…

15. August 2009

Was macht man, wenn es nicht genug Wind hat? Na klar, Klippenspringen:-)

klippenspringen1

Puh, ganz schön hoch…

klippenspringen2

nur Fliegen ist schöner…

klippenspringen4

Nein, das ist keine Schwimmwester, das gelbe :-)

klippenspringen6

Freestyle :-)

klippenspringen7

glücklich gelandet…

Schöne Gedanken – Der Schatz in uns

14. August 2009

Das Schönste in uns
liegt auf dem Grund
der Seele -

wie ein
versunkener Schatz.
Du erkennst es nur
mit geschlossenen Augen
und sprachlosem Verstand.

Du fühlst es,
wenn du dich öffnest
ohne Ängste und Zweifel,
wenn du dich
fallen lässt
in die Tiefen
des Augenblicks -

weil das Leben und die Liebe es so will

(Autor mir unbekannt)

versunkenerschatzDas Schönste in uns
liegt auf dem Grund
der Seele -
wie ein
versunkener Schatz.
Du erkennst es nur
mit geschlossenen Augen
und sprachlosem Verstand.
Du fühlst es,
wenn du dich öffnest
ohne Ängste und Zweifel,
wenn du dich
fallen lässt
in die Tiefen
des Augenblicks -
weil das Leben und die Liebe es so will

Schöne Gedanken – wo es Liebe regnet…

13. August 2009

Wo es Liebe regnet,
wünscht sich keiner einen Schirm.

Sprichwort

liebeimregen

Der Fernseher als Verhütungsmittel… Der FERNSEHER als VERHÜTUNGSMITTEL?

12. August 2009

aus dem Tagesanzeiger vom  10.08.09:

Titel: Der Fernseher als Verhütungsmittel

Die indische Regierung sucht nach wirksamen Mitteln, um den Bevölkerungswachstum einzudämmen.

In Indien nimmt die Bevölkerung von heute bereits knapp 1,2 Milliarden Menschen jedes Jahr um mehr als 18 Millionen zu. was könnte die Lösung dieses scheinbar unaufhaltsamen Problems sein? Ghulam Nabi Azad, Indiens neuer Gesundheits-und Familienminister, sagt: Das Fernsehen soll es richten.

Seine Idee: In den ländlichen Gegenden des Landes, wo die Geburtenrate dramatisch hoch ist, leben noch heute viele Menschen ohne Strom. Die Regierung soll die Elektrifizierung dieser Gegenden massiv vorantreiben. Hätten die Leute erst mal Strom, würden sie sich Fernseher kaufen. Und wer bis spät in die Nacht vor der Kiste sitzt und sich indische Liebes-Kitsch-Seifenopern anschaut, ist anschliessend zu müde, um sich der realen fleischlichen Liebe hinzugeben, meint der Minister.

” Wenn es Strom in jedem Dorf gibt, werden die Menschen bis spät in die Nacht fernsehen und dann einschlafen”, sagte Azad, ” wenn es keinen Strom gibt, dann kann man nichts anderes tun, als Babys zu produzieren.” Er rief die indischen Fernsehsender dazu auf, neue Unterhaltungsformate zu entwickeln und diese bis spät in die Nacht auszustrahlen. 80  Prozent des Bevölkerungswachstums könnten auf diese Weise eingedämmt werden. “

…??? Ich weiss gar nicht, ob ich darüber lachen oder weinen soll, ein Aprilscherz kann es auch nicht sein…bleibt mir nur noch wundern…

indischesfernsehen1

Ziel und Sinn… Ziel vor Sinn…

11. August 2009

Auszug aus “Teamlife” von Ralph Krueger (hier schonmal zitiert)

In den Neunzigerjahren versagte diese [Eishockey]Nationalmannschaft in wichtigen, grossen Spielen oft. Sobald es, auch materiell, um etwas ging, wirkte die Mannschaft wie gelähmt. [...] In kritischen Momenten dominierte ihre Angst ihre Aktionen. Blockierte die eigene Angst ihre Möglichkeiten, Chancen herauszuspielen und zu nutzen. Diese mentale Schwäche musste ich innerhalb von zehn Monaten beheben. Doch wo genau lag das Problem?

Die Spieler brauchten eine neue Zieldefinition. Ihr Ziel hiess bis dazumal: Gewinnen. Ihr Fokus war auf Populärwerden und Geldverdienen gerichtet. Dieser Fokus musste auf ihrer Festplatte umprogrammiert werden. Die neue Definition von Ziel war ausgezeichnete, hervorragende Ausführung im Moment. Das bedeutet: Wo immer sich die Spieler befinden, auf dem Eis beim Trainin, im Hotel beim Essen, an Orten der Freizeit, sollen sie, in jedem Moment, ihr Bestes geben. Und erst der Sinn der ganzen Sache ist es zu gewinnen. Auf dem Weg zum Erfolg liegt darin vielleicht der wichtigste Punkt des Tuns: den Unterschied zwischen Ziel und Sinn zu verstehen.

Steht ein Lehrling kurz vor seinem Abschluss oder eine Nationalmannschaft kurz vor einem Weltmeistertitel, können Ziel und Sinn zwischen Abschluss oder Durchfallen, zwischen Weltmeisterschaft oder Rang zwei entscheiden. WEnn eine Mannschaft fünf Minuten vor Ende des Spiels mit einem Tor Unterschied führt und dann beginnt, das Ziel, also die Asuführung, mit dem Sinn, nämlich dem Siegen, zu vertauschen, besteht die Gefahr, dass Ängste aufkommen, die zu einer Niederlage führen können. Beim Lehrling besteht die gleiche Gefahr. Bereitet er sich nicht optimal vor, hat er im Voraus nicht alles getan, um beid er Prüfung gut abzuschneiden, wird er im entscheidenden Moment auch unsicher werden und seinen Abschluss vielleicht vermasseln.

Viele Firmen setzen Ziele in Zahlen um. Viele Einzelpersonen tun dasselbe. Nimmt man eine Fixierung auf Zahlen in seine Ausführung hinein, ist es schwierig, sich 100%ig auf die momentane Aufgabe zu konzentrieren. Im Moment der Krise werden gerade diese Zahlen Ängste verursachen, die dann die ganze Ausführung blockieren können. Zahlen und materielle Werte haben sicher ihren Platz, wenn man Zukunftsbilder erzeugt. Das Ziel muss aber die hervorragende Ausführung im Moment sein.[...]

Den Weg, den man geht, hat man so gut zu gehen, wie man ihn nur gehen kann. Und genau darum dreht es sich. Wenn wir uns auf einem Weg befinden, müssen wir uns auf diesen konzentieren, ist das Begehen dieses Weges das Ziel. Dabei gibt es keine Abkürzungen. Der Weg verlangt, Schritt um Schritt begangen zu werden.

Macht man aus dem Ziel einen Sinn, werden auch materielle Erfolge erzielt. Oft schneller als umgekehrt. Doch diese materiellen Erfolge sind mist nicht von Dauer und machen einen nicht richtig glücklich, weil ihre Basis nicht tief in einem fundiert ist.

Die gedankliche Stukturierung von Ziel und Sinn bringt nicht immer die perfekten Resultate, doch sie setzen einen Rahmen, in welchem Erfolg möglich ist.

sinnziel

Engadiner Impressionen zum Wochenende

8. August 2009

Silvaplana 09 012

Silvaplana 09 032

Blick auf Silvaplana

Silvaplana 09 076

Diese Fotos hat mir ein lieber Stammkunde geschickt, wunderschön… auf dem untersten find ich so die Kombination so lustig zwischen Segeln, Fischen und Stand Up Paddeln :-)

Kundengeschichten aus dem Surfcenter- es geht weiter

7. August 2009

Die Wind-und Wettergespräche haben wirklich unendlich viel Varianten. Wie schon erwähnt, drucke ich morgens den Wetterbericht aus, den ich auf der Engadin-St.Moritz-Seite finde und der am Genauesten von allen ist. Diesen Ausdruck hänge ich am Buffet auf und wenn jemand fragt, dann zeige ich drauf und erspare mir viel Reden und es ist ein Service für die Kunden.

Und daraufhin fragt letztens jemand im Ernst: “Und wie muss ich das Wetter jetzt deuten?” WIE BITTE? Das ist ja wohl kein Horoskop :-) “Da steht was von Quellwolken in den Bergen und Wind im Tal. Sind wir hier im Tal?” Äh…kommt daher vielleicht der Ausdruck, dass jemand “den Kopf in den Wolken hat?” :-)

Nach 2 Wochen Traumwetter und  Traumwind hat es Freitag morgen angefangen zu regnen, nach 5 (!) Minuten fragte der erste Kunde total angenervt: “Regnet das jetzt den GANZEN Tag?” WOHER soll ICH das wissen???

Meine “Lieblingsfrage” bei schlechtem Wetter ist übrigens: “Was habt IHR denn mit dem Wetter gemacht?” Nun, wer hier aufmerksam liest, der weiss, dass WIR das Wetter hier manipulieren, und wenn es schlecht ist, dann ist das natürlich UNSER Werk, um Kunden zu ärgern, um wenig Umsatz zu machen und uns auszuruhen und dumm rumzustehen… :-)

Unser lieber Surflehrer mit Spitznamen Palü mit dem herrlichen französichen Akzent sagte dazu was sehr Schönes: ” “Das Wetter ist nur im Kopf.” GENAU so ist es. Und ich weiss echt nicht, was bei manchen Menschen so im Kopf los ist :-)

Irgendwie tröstlich war es, als mir unsere Bankfrau dann erzählte, die Kunden würden SIE immer fragen: “Meinen Sie, dass der Eurokurs morgen fällt oder steigt?” Ich hab ihr den Tipp gegeben, zu antworten:” Kommen Sie morgen wieder, dann sage ich es Ihnen.” :-)

wetterfrosch1

Schöne Gedanken- Bunte Farben

6. August 2009

Tauche Deinen Pinsel
in ein Farbenmeer
und male Dir
einen Regenbogen.
Spar nicht an GELB ,
für den Sonnenschein
und vergesse nicht das ROT
für die Liebe.
Male Dir
einen BLAUEN Himmel
und eine GRÜNE Wiese
mit tausenden Blumen.
Male Dir kunterbunt
all Deine Träume aus.
Du hast alle Pinsel dieser Welt
in Deiner Hand.
Denn Du
bist für Dein Leben
Dein eigener
Maler.

(Autor mir unbekannt)

pinsel

Schöne Gedanken – wahre Freunde

5. August 2009

Wahre Freunde sind,

die Deine Träume für Dich träumen, wenn Du nicht schlafen kannst

die Deine Tränen sehen, wenn Du lachst

die Dir zuhören, wenn Deine Stimme Dir versagt

die Dich auch kennen, wenn Du Dich selbst längst vergessen hast

die durch Deine Türe kommen, wenn alle anderen gehen.

wahrefreunde

Danke!

Schöne Gedanken – Urlaub?

4. August 2009

Wenn man beginnt, seinem Paßfoto ähnlich zu sehen,
sollte man in den Urlaub fahren.

Ephraim Kishon

vor allem bei diesen neuen Fotos, auf denen man nicht mal mehr lachen darf und frontal aufgenommen wird, schrecklich…:-)

urlaubsreif

Schöne Gedanken – unsere Interpretation bestimmt unsere Reaktion

3. August 2009
Nicht die Dinge an sich sind es,
die uns beunruhigen,
sondern vielmehr ist es
unsere Interpretation
der Bedeutung dieser Ereignisse,
die unsere Reaktion bestimmt.

Markus Aurelius
sprechblase

Schöne Gedanken – Augenblicke

2. August 2009

Augenblicke

Jeder Mensch ist nicht nur er selbst,
er ist auch der einmalige,
ganz besondere,
in jedem Fall wichtige
und merkwürdige Punkt,
wo die Erscheinungen
der Welt sich kreuzen,
nur einmal,
so und nie wieder…

Hermann Hesse

einzigartig4

Lustige Geschichten aus dem Surfcenter – Ganz schön kess:-)

1. August 2009

Ich frage Toni: ” Willst Du jetzt Mittagessen?”

Er:” Ich muss nachdenken.”

Unsere 16jährige Aushilfe S.: ” Das kannst Du ja beim Essen, ach nein, Männer können ja nicht 2 Dinge gleichzeitig machen.” Riesenfreches Grinsen…

Toni: “Woher hast Du das? Das hast Du sicher hier im Surfcenter gelernt.”

S. ganz schlagfertig:” Nein, das ist Allgemeinbildung, das weiss man doch.”

Ganz schön kess und ganz schön schlau, der Nachwuchs :-)

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