Archive for Februar 2009

Eleganz auf Knopfdruck :-)

28. Februar 2009

Endlich hab ich mir ein neues Handy gegönnt, das alte flog schon fast auseinander und ich konnte durch die Verlängerung meines Vertrages das Nokia 6600 fold (fast) gratis haben. Es sieht gut aus, hat grosse Tasten für dicke Daumen, ist zum Klappen als Schutz, weil es immer in der Hosentasche lebt, und ist ausserdem sehr klein, leicht und handlich, aus demselben Grund. Das waren meine Anforderungen, dass es noch einen MP3Player, Radio und Kamera hat, war mir überhaupt nicht wichtig, aber wenn’s denn schonmal dabei ist…

und hier die Beschreibung:

Modisches Design
Eleganter Öffnungsmechanismus
Tolle Funktionen
Sanfte, nahtlose Konturen und weiche Farbverläufe:
Liegt angenehm in der Hand und sieht gut aus
.

Da bekam ich doch das äusserst charmante Kompliment, DAS passe zu mir! Danke schön! Da werd ich mir jetzt jedes Wort nochmal auf den Lippen zergehen lassen, hätte nie gedacht, an einer Produktebeschreibung mal soviel Freude zu haben :-)

nokia

Gänseblümchen

27. Februar 2009

“Aber wie es ist mit dir, Harold? Welche Blume wärst du gerne?”

Harold rieb sich die Nase. “Ich weiss es nicht”, sagte er. “Ich bin nur ein ganz durchschnittlicher Mensch.” Er deutete auf ein Feld mit Gänseblümchen, das bis zu den Hügeln reichte. ” Vielleicht eins von denen.”
“Warum gerade diese?” fragte Maude ein wenig erstaunt,.
“Ich glaube”, antwortete er still, “weil sie alle gleich sind.”
“Aber das stimmt doch gar nicht! Schau her!” Sie führte ihn zu einer Stelle, an der besonders viele Gänseblümchen beieinander standen.

“Siehst du? Einige sind kleiner, einige sind dicker, einige wachsen nach links und andere nach rechts, eingen fehlen sogar schon die Blütenblätter – sie unterscheiden sich schon rein äusserlich alle voneinander -, und dabei haben wir den biochemischen Aspekt noch ganz ausser acht gelassen. Weisst du, Harold, sie sind wie die Japaner. Zuerst denkt man, dass sie alle gleich aussehen, aber wenn man sie erst einmal genau betrachtet, dann merkt man, dass es keinen gibt, der dem anderen völlig gleicht. Es ist wie hier bei diesem Gänseblümchen. Jeder Mensch ist anders, hat nie vorher existiert und wird nicht noch einmal existieren.” Sie pflückte es. “Ein Individuum.”

Sie lächelte, und sie standen beide auf.
“Nun, wir mögen vielleicht Individuen sein”, sagte Harold leicht melancholisch.” Aber”, fügte er hinzu und blickte über das Feld, “wir müssen miteinander aufwachsen.”
Maude schaute Harold an. “Das ist richtig”, murmelte sie . “Und doch glaube ich, dass ein Grossteil der Sorgen auf der Erde daher rührt, dass viele Leute wissen, sie sind das hier” – sie streckte die Hand mit dem Gänseblümchen aus-, “sich jedoch als etwas anderes behandeln lassen.”

Sie blinzelte die Tränen zurück, die sich in ihren Augen gebildet hatten, und blickte über die Tausende und aber Tausende von Gänseblümchen hin, die in der Nachmittagssonne leicht hin und her schwankten.

harold-and-maudeganseblumchen

“Harold and Maude”

Schöne Gedanken- stundenlang Reden

26. Februar 2009

Männer sind imstande,
über ein Thema stundenlang zu sprechen -
Frauen brauchen dazu gar kein Thema. :-)

Peter Ustinov

sprechblase1

Kundengeschichten im Skiservice- 10 Dinge, die ich an Dir hasse…

25. Februar 2009

… Du Kunde Du…

1. Wenn Kunden nicht sagen können, was sie eigentlich überhaupt wollen.

Beispiel: der Kunde, der an einem nebligen Tag ins Geschäft kam und mich mit der Frage begrüsste: “Is it red or yellow today?” ÄH…ich fand dann erstaunlich schnell selber heraus, dass er wissen wollte, ob er bei dem Wetter besser mit einer roten oder einer gelben Scheibe in der Skibrille sehen könne…

skibrille

2. Wenn Kunden mich nicht anschauen, wenn sie mit mir reden.

Beispiel: die Italienerin, die auf die Helmwand zusteuerte -ich am anderen Ende des Ladens war- und mit mir redete, ohne überhaupt nur annähernd in meine Richtung zu schauen. Ich näherte mich ihr dann doch mal so nach und nach, sie brabbelte weiter in die Helme, ohne mich sichtbar wahrzunehmen und mir machte es Spass, mich blond zu stellen. Ich hatte natürlich verstanden, dass sie einen Helm probieren wollte, lies sie dann aber erst noch auf Englisch radebrechen, um dann super höflich auf Italienisch zu antworten, “Ach, das hatte ich gar nicht verstanden.” :-) Unhöflichkeit muss bestraft werden!

 

blondine

3. wenn (unansehnliche) Männer in Ski-Unterwäsche oder  noch weniger bekleidet im Laden vor mir rumhüpfen:

Beispiel: der mindestens 65 Jahre alte runzelige Engländer, der zwar noch extrem fit war und mich schwindelig redete von einer Mikrofaser-Unterwäsche, die er zum Fliegen benutzt (?) und mir auch von Wandern und Langlaufen erzählte; ich konnte ihn davon überzeugen, dass wir genau die richtige Unterwäsche für ihn hatten und er probierte das Unterhemd und die lange Hose. Ich führte ihn zur Kabine, er zog sich vorher aber schon vor der Kabine oben rum nackig aus… und dann rannte er die ganze Zeit in der Skiunterwäsche im Laden rum, stolzierte vor mir her und fasste sich dann noch demonstrativ an sein edles Teil mit der Frage, ob es denn Unisex Unterwäsche sei, es gäbe ja keinen Eingriff… sehr anschaulich demonstriert. baaah…. Ich beschäftigte mich eher mit der Frage, womit ich das verdient hatte:-)

unterwasche

Fortsetzung folgt…:-)

Glauben ist alles – Keeping the faith

23. Februar 2009

Angeregt durch den netten Blog-Kontakt mit Jörg, der auf seinem Theomix-Blog immer wieder “Glaubensfragen” stellt und über sie schreibt, denke auch ich ab und zu über meinen Glauben nach. Zugegeben, er ist höchst unorthodox und selbstgebastelt, aber er ist doch MEIN Glaube und vor allem er IST ein Glaube.

Nicht besonders religiös und schon gar nicht kirchlich erzogen, bin ich zwar getauft und konfirmiert, gehe bei Hochzeiten und Beerdigungen, ab und zu mal Weihnachten in die Kirche – und finde es dann immer sehr berührend. Ich habe meinen Glauben in Büchern gefunden, in Büchern, die MICH gefunden haben und als ich das letzte Mal im Mai bei der Konfirmation meiner Nichte war, da stellte ich fest:
DAS was dieser ausserordentliche Pastor (der ein beeindruckend enges Verhältnis zu den Konfirmanden hatte) dort teilweise “von sich gab”, das war ja genau das, was ich auch glaubte… Es war vielleicht etwas anders ausgedrückt und vielleicht auch sozusagen ins “Evangelische” übersetzt, doch die Kerngedanken waren doch gleich.

Für mich war es in dem Moment eine echte Überraschung und seitdem erkenne ich in vielen verschiedenen Glaubensrichtungen und Weltanschauungen sehr viele Gemeinsamkeiten und finde das ganz wunderbar.

Den folgenden Film hab ich damals im Kino gesehen und neulich kam er wieder einmal im Fernsehen. Ausser der wirklich ganz besonderen Liebesgeschichte ist die ganze Handlung sehr aussergewöhnlich. Ein Rabbi (Ben Stiller) und ein katholischer Pfarrer (Edward Norton) sind seit Kindheit an beste Freunde, beide leben ihren eigenen Glauben und am Ende erfüllen Sie sich Ihren grossen Traum und errichten gemeinsam eine Begegnungsstätte für Menschen allen Glaubens.

DAS hat mich schon beim ersten Mal sehr fasziniert, dieser Gedanke ist schön und wenn ich hier und da diese Diskussionen lese, welcher Glaube was vertritt und welcher Glaube besser oder schlechter ist, dann denke ich an diese beiden – ok, es sind nur Filmfiguren, aber trotzdem vorbildlich und  irgendjemand hat sich das schliesslich ausgedacht!

 

Mein Weg zu mir…

21. Februar 2009

“Ich war kein Leisetreter
lebte keinen Tag im Wattebausch
War mal Opfer und mal Täter
Und oft ein Narr im Liebesrausch
Hab manchen Freund vergessen, ihn aus Eigensinn verletzt
Hab Herzen hintergangen und Hoffnungen zerfetzt
Ich hab leise Worte überhört, hab mir laute Worte zugetraut
Doch bei den eigenen Schwächen
da hab ich gerne weggeschaut

Ich habe viel zuviel geglaubt, falsche Töne akzeptiert
Hab Lügen zugelassen und Liebe ignoriert
Jedoch ich habe auch gelernt
mir in die Augen zu seh’n
Den Spiegel zu zerschlagen
macht gar nichts ungescheh’n

Mein Weg zu mir war niemals eben
Er war nicht immer klug und geradeaus genug
Mein Weg zu mir – das ist mein Leben
und vielleicht finde ich – das ist mein Leben
und vielleicht finde ich – am Ende mich
und vielleicht finde ich am Ende – mich

Ich hab so vielen imponiert als großer Held der Zärtlichkeit
Doch oft war ich ein Blender und für Gefühle nicht bereit
Ich habe Kummer ausgeteilt und Schläge eingesteckt
Wer lebt, macht eben Fehler, wer wirklich lebt
ist nie perfekt

Darum hab ich auch gelernt
mir in die Augen zu seh’n
Den Spiegel zu zerschlagen
macht gar nichts ungescheh’n

Mein Weg zu mir war niemals eben
er war nicht immer klug und geradeaus genug
Mein Weg zu mir – das ist mein Leben
und vielleicht finde ich – am Ende mich
und vielleicht finde ich am Ende – mich”

Lied von Udo Jürgens

irgendwie schön… hat mich angesprochen… vor allem die fettgedruckten Worte…

scherben

100 Jahre…

20. Februar 2009

“Was war er nur für ein Schelm! «Drum bleib’ ich, wenn es mir auch schwer ward, nur Heinz Erhardt», dichtete der legendäre Komiker einst. Nur?

Der gemütliche Dicke mit Hornbrille und treuherzigem Blick, brillanter Sprachkünstler und gefeierter Blödelmeister zugleich, war einer der beliebtesten und größten Komödianten Deutschlands. Seine gespielt-tollpatschige Art auf der Bühne wie im Film brachte das Publikum zum Schmunzeln und sein Wortwitz Deutschland zum Lachen.

«Im übrigen heiß ich nicht nur Heinz Erhardt, sondern Sie auch herzlich willkommen» – die Menschen in der Nachkriegszeit konnten sich prächtig über seinen Humor amüsieren. Heinz Erhardt, der am Freitag (20. Februar) 100 Jahre alt geworden wäre, war ein Phänomen – und ist bis heute, 30 Jahre nach seinem Tod, unvergessen.”

(aus Welt online)

Zu Heinz Erhardt hab ich eine ganz besondere Beziehung, weil mein Grossvater ihm so glich (wie ich hier schonmal schrieb). Zu seinem Ehrentag heute noch ein paar Kostproben:

“Die alten Zähne wurden schlecht,
und man begann, sie auszureissen,
die neuen kamen grade recht,
um damit ins Gras zu beissen.”

“Die Gans erwacht im grauen Forst
erstaunt in einem Adlerhorst.
Sie blickt sich um und denkt betroffen:
“Mein lieber Schwan, war ich besoffen.”

“Es soll manchen Dichter geben,
der muss dichten, um zu leben.
Ist das immer so? Mitnichten,
manche leben um zu dichten.”

“Frauen sind wie Diamanten,
man kann sie nur mit Fassung tragen.”
(
ein Nachtrag von einem lieben Menschen, der Heinz Erhardt auch sehr mag)

heinz-erhardt

Service! Service?

19. Februar 2009

Also da bring ich nichtsahnend mein Auto mit 3 klaren Anweisungen in die Werkstatt:

-Rücklicht reparieren
-Scheibenwaschmittel auffüllen
-Wagen waschen (wenn er denn eh schon in der Werkstatt ist, können DIE ihn auch durch die Waschanlage fahren)

Alles zu bester Zufriedenheit erledigt; da kommt heute die Rechnung und was steht da noch zusätzlich drauf?

Niveaukontrolle !!!

Na hören Sie mal, Sie da von der Werkstatt… und dann macht das auch noch die Hälfte des Gesamtrechnungsbetrages aus. MEIN Niveau lass ich von niemandem ungefragt und für Geld kontrollieren, irgendwo hört der Service aber wirklich auf … :-)

(und vielleicht kann mir jemand erklären, was beim Auto eine Niveaukontrolle ist…?)

autowerkstatt_dienstleistungen01

Der Himmel über Berlin…

18. Februar 2009

…dieses Buch zum gleichnamigen Film von Wim Wenders fiel mir gestern in die Hände und ich erinnerte mich an einen Film, der mich angerührt hat, so seltsam ich ihn auch gleichzeitig fand. Ein Engel, der statt “in Ewigkeit” und “seit je” endlich mal “Jetzt” sagen möchte, ein Engel, der seine Unsterblichkeit für die Liebe zu einer Frau aufgibt.

Das folgende Gedicht zieht sich durch die ganze Handlung und ich mag es einfach.

Als das Kind Kind war,
ging es mit hängenden Armen,
wollte der Bach sei ein Fluß,
der Fluß sein ein Strom,
und diese Pfütze das Meer.

Als das Kind Kind war,
wußte es nicht, daß es Kind war,
alles war ihm beseelt,
und alle Seelen waren eins.

Als das Kind Kind war,
hatte es von nichts eine Meinung,
hatte keine Gewohnheit,
saß oft im Schneidersitz,
lief aus dem Stand,
hatte einen Wirbel im Haar
und machte kein Gesicht beim Fotografieren.

Als das Kind Kind war,
war es die Zeit der folgenden Fragen:
Warum bin ich Ich und warum nicht du?
Warum bin ich hier und warum nicht dort?
Wann begann die Zeit und wo endet der Raum?
Ist das Leben unter der Sonne nicht bloß ein Traum?
Ist was ich sehe und höre und rieche
nicht bloß der Schein einer Welt vor der Welt?
Gibt es tatsächlich das Böse und Leute,
die wirklich die Bösen sind?
Wie kann es sein, daß ich, der ich bin,
bevor ich wurde, nicht war,
und daß einmal ich, der Ich bin,
nicht mehr der Ich bin, sein werde?

Als das Kind Kind war,
würgte es am Spinat, an den Erbsen, am Mlchreis,
und am gedünsteten Bluemenkohl,
und ißt jetzt das alles und nicht nur zur Not.

Als das Kind Kind war,
erwachte es einml in einem fremden Bett
und jetzt immer wieder,
erschienen ihm viele Menschen schön
und jetzt nur noch im Glücksfall,
stellte es sich klar ein Paradies vor
und kann es jetzt höchstens ahnen,
konnte es sich Nichts nicht denken
und schaudert heute davor.

Als das Kind Kind war,
spielte es mit Begeisterung
und jetzt, so ganz bei der Sache wie damals, nur noch,
wenn diese Sache seine Arbeit ist.

Als das Kind Kind war,
genügten ihm als Nahrung Apfel, Brot,
und so ist es immer noch.

Als das Kind Kind war,
fielen ihm die Beeren wie nur Beeren in die Hand
und jetzt immer noch,
machten ihm die frischen Walnüsse eine rauhe Zunge
und jetzt immer noch,
hatte es auf jedem Berg
die Sehnsucht nach dem immer höheren Berg,
und in jeder Stadt
die Sehnsucht nach der noch größeren Stadt,
und das ist immer noch so,
griff im Wipfel eines Baums nach dem Kirschen in einem Hochgefühl
wie auch heute noch,
eine Scheu vor jedem Fremden
und hat sie immer noch,
wartete es auf den ersten Schnee,
und wartet so immer noch.

Als das Kind Kind war,
warf es einen Stock als Lanze gegen den Baum,
und die zittert da heute noch.

Peter Handke

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Anhalter…

17. Februar 2009

Mein Mutter hat mich immer gewarnt, niemals Autostopp zu machen und auch niemals einen Anhalter mitzunehmen. Sie hat es gut gemeint mit mir und ich hab mir Ihre Warnung so zu Herzen genommen, dass ich mich noch heute (meist) dran halte.
Und wenn ich dann an so einem armen Anhalter vorbeifahre, hab ich trotzdem oft ein richtig schlechtes Gewissen. Die Glaubenssätze aus der Kindheit sind aber manchmal stärker, als man meinen möchte…

Gestern jedoch hab ich mich einfach mal drüber hinweggesetzt und hab den jungen Mann, der da verfroren und halb verschlafen auf meinem Weg den Daumen rausstreckte, mitgenommen. Er wollte nicht weit, war äusserst höflich und erklärte mir ungefragt, dass er im Bus eingeschlafen und eine Haltestelle zu weit gefahren sei… :-) Durch mich kam er dann doch noch pünktlich zur Arbeit…

autostopp

                                                                                                                   :-)

Schöne Gedanken – Schicksal und Geschick

16. Februar 2009
Den Dingen,
mit denen Du
durch das Schicksal verkettet bist,
denen passe Dich an.
Und die Menschen,
mit denen Dich
das Geschick zusammengestellt hat,
die habe lieb,
von ganzem Herzen
(Marc Aurel)
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Keine Worte…

15. Februar 2009

Von Freitag auf Samstag nacht wurden im Engadin MINUS 29.7 Grad gemessen…da fehlen mir die Worte, brrr…

engadin-winter-2008-09-177

gut, haben wir die Eiszapfen nur am Haus… :-)

Sonnige Sonntagsgrüsse!

Wenn ich nicht ICH wäre, sondern…

14. Februar 2009

…ein Monat:
Oktober… ausser der Tatsache, dass es mein Geburtsmonat ist, ist es der farbenfrohste Monat für mich, intensive warme Farben, wunderschön…

…ein Wochentag:
Donnerstag…den Tag mochte ich irgendwie immer schon sehr gern, früher war es ein guter Ausgeh-Tag (mit dem meisten Spass) und heute ist der Donnerstag mein “Sonntag”, aber nicht nur deshalb, ich mag Donnerstage einfach…

…eine Tageszeit:
Vormittag…wenn ich frei hab, dann bin ich immer sehr kreativ und ich finde es gemütlich zuhause noch im Pyjama…

…ein Planet:
VENUS natürlich, was für eine Frage:-)

…ein Meerestier:
ein Delphin…weil ich gerade diese schöne Geschichte drüber gelesen habe…und ausserdem fühl ich mich im Wasser sehr wohl…

…eine Richtung:
von unten nach oben und zurück zwischen Erde und Himmel, weil wir Menschen beides brauchen …

…eine Zahl: 21
mein Geburtstag und weil ich die Zahl an sich einfach schön finde…

…ein Kleidungsstück:
ein pinkfarbenes Abendkleid… weil frau sich darin einfach grossartig fühlt

…ein Schmuckstück:
ein Ring…

…eine Kosmetik:
Lippenbalsam… :-)

…eine Blume oder eine Pflanze:
eine pinkfarbene Hibiskus-Hecke

…eine Flüssigkeit:
Bergquellwasser… fröhlich plätschernd, erfrischend und natürlich

…ein Baum:
Salis alba tristis, weil

…ein Vogel:
ein Adler… weil … oder eine Möwe, weil ich die See liebe…

…ein Möbelstück:
eine Hollywood-Schaukel…die erinnert mich an meine Kindheit und bedeutet für mich Schattenspenden, Tagträumen und Unbeschwertsein

…ein Wetter:
trockene sonnige angenehme Wärme…

…ein mythisches Wesen:
eine gute Hexe …

…ein Tier:
King Louie, der Affenkönig:-) (aus dem Dschungelbuch)

…eine Farbe:
rosa-pink… die Farbe von Liebe

…ein Element:
Wasser… als Delphin ja wohl selbstverständlich:-)

…ein Lied:
Over the rainbow/ What a wonderful world von IZ 

…ein Film:
Harry und Sally, wegen der schönsten Liebeserklärung der Filmgeschichte

…eine Filmfigur:
Pippi Langstrumpf, weil

…eine Stimmung:
Fröhlichkeit…

…ein Körperteil:
Augen…die soviel sagen, sehen und erkennen können

…ein Gesichtsausdruck:
ein warmes und strahlendes Lächeln

…ein Schulfach:
Deutsch wegen der schönen Geschichten und Gedichte…

…ein Gegenstand:
ein Glücksbringer…

…ein Wort:
Liebe…

…ein Körpergefühl:
das Glücksgefühl, das sich vom Bauch aus in den ganzen Körper ausbreitet und ein unkontrollierbares fettes Grinsen ins Gesicht zaubert

…ein Knabbergebäck:
Cashew-Nüsse… mmmh…

…eine Sportart:
Skifahren…Geschwindigkeit, “fliessende” Bewegung, frische Luft und traumhafte Natur

…eine Droge:
der perfekte Kuss…:-)

…ein Getränk:
“Sex on the Beach”… weil es so verführerisch klingt:-)

…eine Eissorte:
Caramellissimo…

…eine österreichische Stadt:
Salzburg…

…ein Märchen:
Frau Holle, das ist doch die mit dem vielen Schnee, oderrr?

…ein Spielzeug:
Buntstifte…um damit wunderbar bunte Bilder zu malen…

ein Land:
Taka-Tuka-Land :-)

Dieses Stöckchen bekam ich von meinem lieben Blog-Kollegen  Ulf und ich muss zugeben, es hat richtig Spass gemacht, mich damit zu beschäftigen, was ich so alles sein könnte… Ich gebe es weiter an Schaps, Herrn Schonzeit, Bonafilia, Lilo, Theomix, alle die sonst noch mögen und wenn Erika es aufnehmen möchte, dann doch einfach als Kommentar:-)

hollywoodschaukel1

Warte-Zeiten

13. Februar 2009

Ich bin grundsätzlich ein eher ungeduldiger Mensch, aber wenn ich irgendwo warten muss, dann weiss ich mittlerweile das zu geniessen und zu nutzen.  Ich ruhe mich aus, lese, beobachte oder lasse einfach meine Gedanken fliessen. Letztens bekam ich zu diesem Thema den neuen Newsletter der Xing-Gruppe “Simplify your life”, den ich auszugsweise hier gern mit Euch teile:

“Haben Sie manchmal auch das Gefühl unnötig Zeit beim Warten zu verschwenden? Sogar, wenn man einen konkreten Plan von seinem Tagesablauf hat, kommen oft unvorhergesehene Dinge und Pausen dazwischen: im Wartezimmer beim Arzt, in der Schlange vor der Kasse, vor einer Behördentür, im Auto an der Ampel oder gar im Stau. Warten kann auch den gelassensten Menschen nerven. Hier ein paar Tipps, wie Sie unfreiwillige Pausen clever nutzen:

Strecken Sie sich
Bewegung tut immer gut. Wenn Sie sich beobachtet fühlen und keine peinlichen Gymnastikbewegungen machen möchten, ist folgende höchst wirksame Übung optimal: Strecken Sie Kopf, Hals und Wirbelsäule, als ob Sie 10 cm größer werden möchten. Strecken Sie Arme und Finger, Beine und Zehen. Atmen Sie dabei tief und ruhig. Spüren Sie, wie dabei Spannungen entweichen und das Blut freier fließt. Eine Übung, die bereits nach 2 Minuten eine enorme positive Wirkung hat.

Aufräumen
Entrümpeln Sie Ihre Umgebung – auch wenn es nicht Ihre eigene ist. Ordnen Sie die Zeitschriften im Wartezimmer. Stecken Sie herumliegende Prospekte im Postamt zurück in die Ständer. Sehen Sie Ihren Geldbeutel durch: Geldscheine ordnen, alte Zettel entfernen und vielleicht über die eine oder andere Fundsache staunen. Tun Sie das vor allem, um sich dabei besser zu fühlen. Aufräumen, selbst in kleinsten Ausmaßen, hat immer eine beruhigende Wirkung. Es gibt Ihnen das Gefühl, die Dinge unter Kontrolle zu haben. Sie tun sich also damit selbst einen Gefallen und so manchem Mitbenutzer Ihrer Umgebung auch.

Neues Wort lernen
Ein interessantes Spiel: Sehen Sie sich an Ihrem Warteplatz um. Gibt es eine Reklametafel zu lesen? Liegt eine Illustrierte oder ein Prospekt herum? Irgendetwas finden Sie immer! Suchen Sie dann in dem Fundstück, ob es irgendein neues Wort, eine neue Nachricht, einen Witz oder sonst etwas gibt, das Sie sich merken und weitererzählen können.

Kontakte knüpfen
Vermutlich sind Wartezeiten dafür geschaffen worden. Sprechen Sie einen der Menschen an, die mit Ihnen warten. Einen Anknüpfungspunkt dafür gibt es immer – das Warten selbst. Aber bleiben Sie nicht zu lange bei diesem Thema, denn Sie wollen sich ja nicht gemeinsam über die Pause ärgern, sondern sie nutzen. Gehen Sie davon aus, dass es immer nützlich ist, von anderen Menschen etwas zu erfahren. Das geht sogar beim Warten im Auto: Nehmen Sie Augenkontakt mit anderen Verkehrsteilnehmern auf, ein Schulterzucken, ein Lächeln – und schon wird aus „dem Idioten in dem schwarzen Angeberauto“ ein normaler, liebenswerter Mensch.

Brainstorming
Nutzen Sie die Wartezeit, um Ihren „mentalen Muskel“ zu trainieren. Immer nützlich ist die Frage: „Was wäre, wenn…?“ Damit entwickeln Sie Ihre Kreativität und die Fähigkeit, Dinge aus anderen Perspektiven zu sehen. Staunen Sie darüber, dass nicht alles so bleiben muss, wie es bisher war. Trauen Sie sich, auch Ausgefallenes zu denken.

Freuen
Durch Ausbildung und Beruf sind wir auf Effizienz zentriert. Warten erleben wir als ärgerlichen Verlust von Lebenszeit. Drehen Sie diese Einsicht um 180 Grad herum: Leben ist das, was passiert, wenn Ihre Pläne durchbrochen werden. Wenn Sie zum Warten gezwungen sind, müssen Sie endlich einmal nichts leisten. Öffnen Sie sich in dieser Zeit für neue Einsichten und Erlebnisse. Sagen Sie sich während des Wartens: „Ja, ich lebe!“ “

In diesem Sinne wünsche Euch allen ab jetzt ganz viel SPASS beim Warten…

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 Liebste Elisabeth, hier hast Du jetzt Deine Antwort darauf, wie ich Wartezeiten nutze:-)

Kundengeschichten im Skiservice – “Red” verfolgt mich

12. Februar 2009

Ein französicher Schweizer mit extrem domiantem Auftreten VERLANGT einen Katalog der Firma Icebreaker (Merino-Woll-Unterwäsche), nachdem er hört, dass wir diese Ware nur in der Hauptfiliale haben. Als ich – mehrmals, denn er checkte es nicht beim 1.Mal sagen- höflich versicherte, dass wir KEINEN Katalog hätten, schnauzte er mich an: “Dann will ich auf die Internetseite, Sie sind doch online hier!”

Wir sind online, ja, aber die Computer sind geschützt, weil alle 10 Filialen miteinander verbunden sind und da ein Virus eine ziemliche Katastrophe wäre, also fragte ich meinen Kollegen, ob er die Seite für mich aufrufen könne. Es dauerte einen Momement und währenddessen mischte sich der Kunde ständig ein, das schreibt sich so und so, sie müssen “dot com” eingeben usw.

Weil ihm das zu lange dauerte, malte der Kundin mir dann auf, was er für ein Teil wollte; er musste wirklich denken, ich sei zu blond blöd, denn er malte einfach ein Kurzarm-Shirt auf, DAS hätte ich auch in Worten verstanden:-) Er wollte eines in schwarz und eines in rot.  Da kam ich wieder: “Rot haben wir nicht. Wir haben nur schwarz.”
Ich rief also in der Hauptfiliale an und fragte meine Kollegin nach dem Teil, das sie dann auch zum Glück am Lager hatte. Ich sagte dem Kunden, wir haben eines. Er: ” Nur EINES?” Ich fragte meine Kollegin nach einem zweiten Teil und nachdem ich aufgelegt hatte, richtete ich ihm aus: ” Es kommen dann morgen früh 2 Stück.” “Eines in schwarz und eines in rot?” “NEIN, ROT HABEN WIR NICHT.” “Ich WILL aber eines in rot. Und ich nehme nur 1 schwarzes.” … An der Stelle hab ich fast rot gesehen…

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Lustiger waren die beiden sehr hübschen und scheinbar sehr gut betuchten englischen jungen Damen, die reinkamen und mich fragten: “Are you on sale?” NEIN, ICH bin nicht “on sale”, ich bin unbezahlbar:-)

Schöne Gedanken – Den anderen ermutigend begleiten…

11. Februar 2009

Wir halten uns zu fest
an den Händen
statt uns freizugeben
wir tragen zuviel Last
des anderen
statt ihn ermutigend zu begleiten
unsere Liebe
fordert das Loslassen
nicht das Besitzen-Wollen
auf unserem Weg
ist die Hingabe gefordert
nicht die Selbstaufgabe.

Margot Bickel

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Wenn du mich festhalten willst
mein Freund
wirst du mich verlieren
wenn du mich begleiten willst
mein Freund
zum befreiten Mensch-Sein
wächst zwischen uns
eine Gemeinschaft
die unser beider Leben
prägen wird.

Margot Bickel

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Danke für das ermutigende Begleiten und sowohl das Loslassen als auch das Halten im richtigen Moment.

Schöne Gedanken- unsere Vorstellungskraft

10. Februar 2009

“Die Vorstellungskraft ist der Anfang der Schöpfung.
Man stellt sich vor, was man will;
Man will, was man sich vorstellt;
Und am Ende erschafft man, was man will.”

George Bernard Shaw

Lebe DEIN Leben

9. Februar 2009

Karl Pilsl: “Wirkliche Selbstsicherheit kommt, wenn jemand weiß, wer er ist, sich als diese Person mit diesen Talenten und Fähigkeiten voll akzeptiert und sich nicht täglich fragen muss, ob das ‘Tante Mitzi’ auch gut findet.

Nimm deinen Platz im Leben ein. Niemand anderer kann deine Talente nutzen. Niemand anderer kann deine Berufung leben. Niemand anderer kann deinen Traum träumen. Du bist einzigartig, in jeder Weise.

Wenn du beginnst, diese Tatsache wirklich zu akzeptieren, dann beginnt für dich ein neues Leben. Sich selbst so anzunehmen, wie man ist und darüber glücklich zu sein, ist ein Zeichen großer persönlicher Reife. Wenn du dir ständig Sorgen darüber machst, wie wohl andere Menschen über dich denken, dann heißt das nur, dass du in die Meinung anderer Menschen mehr Vertrauen hast als in deine eigene Meinung.

In jungen Jahren verschwenden wir normalerweise eine Menge Zeit damit, uns darüber Sorgen zu machen, was wohl andere Menschen von uns denken. Ich bin jetzt 60 und habe herausgefunden, dass ich für den Rest der Welt gar nicht so interessant war. Andere Menschen haben sich gar nicht so viel mit mir beschäftigt als ich immer meinte. Sie waren ja auch zu sehr damit beschäftigt, sich mit sich selbst zu beschäftigen.

Fazit:

Lerne dein Leben zu leben. Wenn andere dich ändern wollen, vergib ihnen. Wenn andere dich hassen, mach dir nichts draus. Singe dein Lied, träume deinen Traum, hoffe deine Hoffnung und bete dein Gebet. Das macht das Leben lebenswert.”

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Wo ist der Weihnachtsbaum???

8. Februar 2009

engadin-winter-2008-09-174

engadin-winter-2008-09-175

…guckt nur noch die Spitze raus:-)

so war das mal im Dezember:

engadin-winter-2008-09-058

Also für alle, die es noch nicht gemerkt haben, es hat VIEL Schnee im Engadin, optimale Pistenverhältnisse:-)

Schnee- Schnee- Schnee…

8. Februar 2009

Er ist echt der Wahnsinn, dieser Winter, soviel Schnee gab es lange nicht mehr… Gestern war mal wieder alles zu, alle Pässe, alle Zufahrtsstrassen, Bahn, Bergbahnen, Lifte… Nur durch den Veraina Tunnel konnte man in und aus dem Engadin und das Samstag, An-und Abreise-Tag. 3 Stunden Wartezeit war nix. In Airolo hat es seit Donnerstag 2m Neuschnee gegeben…

engadin-winter-2008-09-159

Im Tal war es dafür eher friedlich, denn als sich endlich alle damit abgefunden hatten, dass sie trotz vorübergehendem strahlenden Sonnenschein NICHT Skifahren konnten, war das Strassenbild wunderschön anzuschauen: Alle in ihren wasserfesten Skikleidern, mit dicken Schuhen und Handschuhen, Schneeballschlachten wurden gemacht, Schneemänner gebaut (ja, Martina, nur ICH wieder nicht, weil ich arbeiten musste *grins*), Schlitten gezogen, durch den hohen Schnee gestapft, Schnee geschaufelt ohne Ende… Herrlich, plötzlich hatten alle soviel ZEIT… Der Schnee als Entschleuniger, so hatte ich ihn bisher noch nicht erlebt.

engadin-winter-2008-09-158

Heute morgen im Garten… Seht Ihr das Vorfahrtsschild???

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am Mittag der Hauseingang, jemand hatte schon einen Gang freigeschaufelt…

engadin-winter-2008-09-169

So dick Schnee auf den Bäumen und die Sonne strahlt… sooo schön…

Da waren es nur noch 13…

7. Februar 2009

Bei unserer Weihnachtsfeier erzählte der Chef, wir wären nun Kollegen aus 14 verschiedenen Nationen, ich zähl und zähl und vielleicht bin ich zu blond, aber ich komme nur auf  13- was auch schon beeindruckend ist:

Schweiz
Deutschland
Österreich
Italien
Portugal
Ungarn
Schweden
Ukraine
Griechenland
England
Kasastan
Argentinien
(ehemals) Jugoslawien

Trotzdem beeindruckend. Und wenn wir nicht gleich 2 Ungarn hätten, dann wären es jetzt nur noch 13 (nach meiner Rechnung 12:-) )… denn vor ein paar Tagen haben wir uns von unserem lieben Kollegen G. verabschiedet. Er hat nach 2 1/2 Winter im St. Moritzer Team eine tolle Jahresstelle bei sich zuhause bekommen. 

An seinem Abschiedsabend sagte er 2 ganz besondere Sätze :
“Ich durfte viel lernen” und ” Ihr ward meine Familie”, danke! …

Das machte mir wieder einmal bewusst, was für ein besonderes Team wir doch sind. Wir verbringen soviel Zeit miteinander und so verschieden, wie wir auch sind, wir raufen uns zusammen, wir erzählen uns unsere kleinen Sorgen und manchmal bekommen wir auch die grossen mit; wir halten zusammen, fetzen uns auch mal kurz, nehmen uns gegenseitig auf den Arm und helfen uns – wenn mal nötig- die gute Laune immer wiederzufinden. Wir haben sogar eine Art eigener Sprache entwickelt, einen Mix aus eben all den Nationalitäten, aus denen wir als Team bestehen und all den Sprüchen, die im Laufe der Saison so entstehen und wir lachen ganz viel zusammen. Wir sind wirklich eine Familie.

Lieber G., wir konnten sehen, wie schwer es Dir – trotz der schönen Zukunft vor Deinen Augen- gefallen ist, wegzufahren, wir werden Dich auch vermissen. Und wünschen Dir von Herzen alles Gute! Pass auf Dich auf und komm bald wieder- als Tourist, der fragt: “Where are my Sky’s?:-)

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Hier ein Link zu einem Beitrag aus der letzten Saison: http://andrea2007.wordpress.com/2008/03/30/viele-wege-fuhren-in-den-skiservice-oder-einmal-engadin-immer-engadin/

Schöne Gedanken – lasse ich die Menschen teilhaben?

6. Februar 2009

Bevor ich mich
in meine Verlassenheit
ergebe
klage
andere anklage
mich verlassen
zu haben
steht die Frage
hab ich überhaupt
jemanden
teilhaben lassen
an meinen Gefühlen
an meinen Gedanken
an meinen Träumen
an meinem Leben
es könnte sein
dass nicht die anderen
es waren
die mich
zuerst verlassen haben.

Margot Bickel (auf die ich hier gekommen bin, danke nochmal!)

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Die Macht des Wortes “Nein”

5. Februar 2009

Das NEIN kann einer Ihrer stärksten Verbündeten sein!

Damit setzen Sie gesunde Grenzen,
damit machen Sie klar, dass Sie sich nicht ausnutzen lassen!

Das NEIN ist keineswegs ein selbstsüchtiges Wort.
Es befreit Sie !

Das NEIN versetzt Sie in die Lage, selbst darüber zu bestimmen, wie und mit wem Sie Ihre Zeit vebringen!

Und das NEIN erhöht auch Ihre Chancen, JA zu sagen!

Nein zu sagen, hilft Ihnen:

- besser zu werden
- sich auf das Wesentliche zu konzentrieren
- Ihre Effektivität zu erhöhen …

Es vereinfacht Ihr Leben!

Im Geschäftsleben hat das NEIN eine andere Bezeichung: Prioritäten setzen.
Manchmal auch: strategisches Planen.

Bedenken Sie auch, dass Ihr Unterbewusstsein zielgesteuert agiert. Es braucht eine klare Zielvorgabe. Nur so können Sie Ihre Ziele erreichen! Es gibt viel, wozu Sie sein sagen können und Ihr Leben dadurch verbessern, zum Beispiel:

- Unnötige Meetings und Besprechungen
- Nörgler und Kritiker
- Meinungen und Tratsch
- Seichte Unterhaltungen
- Sinnlose Geldausgaben
- Unnötige Reisen
- Nährstoffarmes Essen
- Ausreden
- Opferrolle
- Negative Gedanken …

Ihr NEIN zu solchen oder ähnlichen Dingen macht den Weg frei, damit Sie zu dem, was Ihnen wichtig ist, JA sagen können.

Unsere besten Wünsche begleiten Sie
I-Bux.Com - Wissen, das Ihr Leben gestaltet

Diesen Newsletter, den ich ein wenig gekürzt habe, bekam ich gestern und ich glaube nicht an Zufälle;-) Und somit wandle ich meinen bisherigen Satz (den ich mir ab und zu wirklich selber sagen MUSS, damit ich nicht zu oft Ja sage)   “Ich darf auch mal NEIN sagen” um in “Ich MUSS auch mal  NEIN sagen, für meine eigene Gesundheit.”

nein

Kundengeschichten im Skiservice – Hellsehen Folge 1347:-)

4. Februar 2009

Ein Jugendlicher fragt mich Löcher in den Bauch über Oakley Goggles (hat mit Google nix zu tun:-) ), ich antworte brav und freundlich, wundere mich innerlich jedoch nur noch …Endlich schien er sich für ein Modell entschieden zu haben und toppte alle vorher gestellten Fragen mit dieser: ” Wie lange haben Sie denn DIESE Brille noch?” Nachdem er vorher einfach schon zu dämlich war, konnte ich es mir nicht verkneifen zu antworten: “Bis ich sie verkauft habe.” :-)

Heute kam eine Italienerin mit Hund in den Laden und fragte mich ernsthaft, ob der Hund schon vorher mit einer anderen Dame dort gewesen wäre!! War dieser Hund vorhin schon hier? Äh, möglicherweise bei meiner Kollegin? Ob ich die Kollegin nicht grad mal fragen könne… die war aber leider schon im Mittag.
Nachher löste sich der Fall: sie war von Ihrer Chefin beauftragt worden, in dem Laden, in dem selbige vorher mit eben jenem Hund gewesen war, ein Paar Schuhe zu kaufen und hatte ihr auch das Geld passend in die Hand gedrückt. Herrlich… war dieser Hund eben schon mal bei Ihnen??? :-)

Schön der Russe, der täglich stundenlang im Geschäft war und mit uns allen immer Russisch sprach, obwohl er wusste, dass nur 1 Person ihn verstand. Er zeigte auf eine Bognerjacke und sagte in seinem gebrochenen Englisch mit hartem russichen Dialekt: “Supermodell!!! Red?” Nein, wir hatten DIESES Modell nicht in Rot, meine Antwort also: “No red, only THIS Modell in red.” Er zeigte auf die nächste Jacke:” Supermodell, red?” “No, only THIS Modell in red.” Unbeirrt fragte er bei nächsten Modell:” Supermodell, red?”. “NO RED!!!” Und die Krönung war dann seine Antwort, bei der er wiederum auf eine NICHT ROTE Jacke deutete: “This Supermodell, in red Super-Supermodell.”

Wie schön ist es doch, mal einen Kunden zu haben, der so herrlich Englisch redet, wie es nur wahre Engländer können, ich liebe diesen Dialekt und dieser Satz ist doch einfach göttlich: “Our Skies were being serviced.”

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Die Liebe- Psychologie eines Phänomens

3. Februar 2009

Die Liebe  – Psychologie eines Phänomens, von Peter Lauster

ein Ausschnitt: “Wir sollten unseren Mitmenschen ohne jede Erwartung entgegentreten, die andern sollten nichts von uns erwarten, und wir sollten nichts von ihnen erwarten. Wir sollten die anderen so nehmen, “wie sie sind, und niemals von ihnen erwarten, dass sie werden, wie sie sein sollten.”

Wenn wir keine Zuneigung von anderen erwarten, aber selbst dennoch Zuneigung geben können, dann erst sind wir psychisch frei, ungehemmt und unblockiert. “Diese Freiheit von Erwartungen zu erreichen, ist schwer”, höre ich immer wieder sagen.  Warum? Weil wir uns immer wieder an unsere Erwartungen klammern, weil wir nicht konsequent die Wirklichkeit sehen wollen, wie sie ist. Es gehört Mut dazu, den anderen so zu betrachten, wie er ist. Wir können diesen Mut aufbringen, wenn es uns wirklich ernst damit ist, psychisch frei zu werden und unsere Liebesfähigkeit zu entfalten.

Wirklich lieben kann nur der, der von anderen keine Gegenliebe erwartet, der um der Liebe willen liebt und deshalb nichts fordert. “Das ist schwer”, höre ich wieder Ist es wirklich so schwer, Vertrauen in sich selbst zu haben? Wenn ich zum ersten Mal auf Skiern stehe, dann erscheint es mir schwer, einen kleinen Hügel herunterzufahren. Aber macht es nicht Freude, langsam zu lernen, die ersten Ängste zu überwinden durch Mut, Vertrauen und Lernen und erneuten Mut, Vertrauen und Lernen?

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Schöne Gedanken – Lebe

2. Februar 2009

Lebe frei
wild
liebevoll
lache jeden Tag

tanze
tanze nächtelang
tagelang

glaube an Dich
an die Liebe
daran,
dass es immer einen Weg gibt

fange oben an
gib Dich nicht mit weniger zufrieden

sei zufrieden
sei frieden
sei

zweifle niemals
an Deiner innersten Wahrheit
der Liebe

sei grosszügig
grossmütig
sei gross

lebe ein grosses Leben!

Beate Korioth

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Sie fürchten weder Tod noch Teufel

1. Februar 2009

Gestern kam die Sprache drauf, ich wusste noch unglaublich viel vom Inhalt und fast alle Namen (und Kelly MC Gillis hies übrigens “Charlie”), ich weiss nicht, wie oft ich ihn schon gesehen habe, er war damals einer meiner echten Lieblingsfilme und ich würd ihn mir sogar heute auch mal wieder anschauen, Top Gun.
Totaler Kult, tolle Action, schöne Menschen in noch schöneren Uniformen :-) , romantische Liebesgeschichte, super Soundtrack, voll die Achtiziger halt. Damals störte es mich auch noch nicht, dass Tom Cruise kleiner ist als ich:-) Und mal ehrlich, welche Frau würde nicht insgeheim gern mal so “besungen” werden…? :-)


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