Man hilft den Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.
Abraham Lincoln

Und mit meinen eigenen Worte würde das ungefähr so lauten:
Hilf den Menschen gerade soviel, dass sie sich selber helfen können.
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Dieser Artikel wurde am 30. Januar 2009 um 8:28 vormittags veröffentlicht und ist unter Leben, Menschen, Rum-Philosophieren, Schöne Gedanken abgelegt. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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30. Januar 2009 um 8:34 vormittags
Liebste Andrea,
ja, genau… damit hilft man Menschen nicht, man gibt ihnen nicht die Chance, selbst Verantwortung zu übernehmen… Und man tut sich auch selbst nichts Gutes!
Allerliebste Sonnengrüße von Elisabeth
30. Januar 2009 um 11:13 vormittags
Liebste Andrea,
HILFE ZUR SELBSTHILFE
zum Glück habe ich das schon bekommen und helfe mir selbst.
Hilf dir selbst,
sonst hilft dir keiner.
Es kann dir jemand die Tür öffnen,
aber hindurchgehen musst du selbst
Gott schenkte dir ein Gesicht,
aber lächeln musst du selbst
Ich schrieb den Kommentar für Dich
aber lesen musst DU SELBST
Schönes Wochenende
Erika:-P
30. Januar 2009 um 11:32 vormittags
Ja, liebe Andrea, das Zitat stimmt. Der Autor nicht. Das selbstgemachte Zitat sagt es am besten. Beides kurz und treffend. Dir einen schönen Tag! Hilfreiche Grüße, Jörg
30. Januar 2009 um 11:38 vormittags
Liebe Andrea,
manchmal geht es so viel schneller, wenn ich es eben selbst mache, statt jemandem dabei zuzusehen, wie er/sie sich mit etwas abmüht, was ich schon lange kann. Aber wenn ich diese Geduld aufbringe, und dem anderen seine Erfahrungen gönne, dann darf ich miterleben, wie die Person nach und nach sicher wird und dazulernt und sogar neue Wege findet, die ich nicht gefunden hätte. Das betrifft jetzt zB handwerkliche Fähigkeiten.
Liebe Grüsse von Anne
30. Januar 2009 um 3:05 nachmittags
Hallo Andrea,
genau das versuche ich bei meinem Sohn auch, sofern meine Nerven und Geduld es zulassen. Es ist immer wieder umwerfend, wenn ich dann seine strahlenden Augen sehe, wenn er das Problem selber lösen kann…
Schöne Grüsse aus Zürich und einen guten Start ins Wochenende.
Alex
30. Januar 2009 um 4:45 nachmittags
Liebe Andrea,
ja, es nützt nichts, den Menschen das abzunehmen, was sie selbst können, auch wenn man damit nur helfen möchte. Das nimmt ihnen nur die Selbstachtung, hilft aber nicht.
Liebe Grüße,
Martina
30. Januar 2009 um 7:43 nachmittags
Liebe Andrea,
das erinnert mich an das in großen Teilen hervorragende pädagogische Konzept von Maria Montessori. Ihr Leitspruch war “Hilf mir, es selbst zu tun”. Das hat wohl mal ein Kind zu ihr gesagt, und darauf baut sich ihre ganze Pädagogik auf.
Oft erwische ich mich dabei, wie ich Sichtfeldchen Tätigkeiten abnehmen will (z.B. etwas holen oder aufheben), die sie eigentlich sehr gut selber machen könnte – und wenn ich es rechtzeitig merke, dann bremse ich mich, denn ihr ist nicht damit geholfen, dass ich es mache. Außerdem ist sie immer so stolz auf alles, was sie schon kann – da lasse ich sie trotz erhöhten Zeitaufwandes möglichst viel selber machen und lobe sie von vorne bis hinten!
Liebe Grüße,
Mareike
30. Januar 2009 um 8:35 nachmittags
Ich persönlich hoffe ja, dass der werte Herr Lincoln an die Auswirkungen seiner Aussage gedacht hat. Ich persönlich finde zum Beispiel, dass es eine Menge wichtige Ausnahmen für dies alles gibt.
Nur mal so in den Raum geworfen: Was verdammt noch mal ist mit Sex???
Also da lass ich mir sehr gern bei den Sachen helfen, die ich durchaus auch allein erledigen könnte.
30. Januar 2009 um 9:05 nachmittags
Frei nach Maria Montessori “Hilf mir, es selbst zu tun!”
30. Januar 2009 um 10:11 nachmittags
Mir fällt dazu ein: “Gib einem Mann einen Fisch und er hat für einen Tag zu essen. Lehre ihn zu fischen und er wird nie mehr hungern.”
Dir ein schönes, erholsames Wochenende,
Astraryllis.
1. Februar 2009 um 7:26 vormittags
Liebe Elisabeth, das seh ich genauso wie Du. Obwohl man etwas Gutes tun möchte, kommt nicht unbedingt etwas Gutes dabei heraus, für niemanden…Herzlichste Grüsse Andrea
1. Februar 2009 um 7:27 vormittags
Liebste Erika, wie schön, Deine ergänzenden Zitate, vielen lieben Dank, einige kannte ich schon, das letzte find ich besonders schön:-) Liebste Grüsse Andrea
1. Februar 2009 um 7:28 vormittags
Lieber Jörg, ups, na dann konzentrieren wir uns auf den letzten Satz, der ist nämlich einfach mal nur von MIR:-) Herzliche Grüsse und einen schönen Sonntag, Andrea
1. Februar 2009 um 7:30 vormittags
Liebe Anne, schönes Beispiel. Ja, manchmal fehlt mir auch die Geduld, zuzuschauen, bis jemand etwas hinkriegt; und obwohl ich nicht grad zu den Menschen mit “Helfersyndrom” gehöre, bin ich schon jemand, dem die Menschen gern mal ihre Probleme erzählen und dann hab ich auch immer den Reflex, alles selber “lösen” zu wollen…In meinem Kurs hab ich gelernt, mit erstmal dafür den “Auftrag abzuholen” und dann beherzige ich noch das, was ich hier im Beitrag geschrieben habe, seitdem geht es besser. Liebe Grüsse Andrea
1. Februar 2009 um 7:32 vormittags
Lieber Alex, um als Belohnung die strahlenden Augen Deines Sohnes zu sehen und als Papa Stolz zu empfinden, dass Dein Sohn etwas toll hinbekommen hat, bringst Du doch bestimmt täglich mehr Geduld mit, oder? Auf jeden Fall ist es eine schöne “Belohnung”. Einen schönen Sonntag für Dich und Deine Familie, liebe Grüsse Andrea
1. Februar 2009 um 12:58 nachmittags
Liebe Martina, da schreibst Du etwas sehr Wahres, das mit der Selbstachtung. Liebe Grüsse Andrea
1. Februar 2009 um 1:00 nachmittags
Liebe Mareike, den Namen hatte ich schon mal gehört, aber nicht genau gewusst, was sich dahinter verbirgt. Und ich muss sagen: Das hört sich grossartig an! Danke Dir! Schön, wie Du das mit Deiner Tochter lebst, ich kann es mir richtig gut vorstellen. Ganz liebe Sonntagsgrüsse Andrea
1. Februar 2009 um 1:02 nachmittags
Lieber Herr Schonzeit, was soll ich DAZU jetzt schreiben??? Vielleicht kannst Du mir ja dabei HELFEN:-) Grinsende Grüsse Andrea
1. Februar 2009 um 1:04 nachmittags
Liebe Lilo, da merkt man, wer Kinder hat:-) Auch Dir danke für diesen tollen Spruch. Ich gehöre zu den Menschen, die manchmal grosse Mühe haben, Hilfe anzunehmen und allein das Wort Hilfe klingt für mich, als wenn man mir “über die Strasse helfen müsste”, DIESEN Ausspruch, den finde ich deshalb ganz besonders toll! “Hilf mir, es selbst zu tun”, das ist TOLL! Liebe Grüsse Andrea
2. Februar 2009 um 6:14 nachmittags
hmmm. das würde dann ja darin gipfeln, dass ich einen Dialog über Sex mit mir selbst führe. Da wären wir doch gleich wieder beim Ursprungsproblem nur verbal.
3. Februar 2009 um 10:50 nachmittags
Lieber Herr Schonzeit, DAS hatte ich natürlich gar nicht bedacht…mmh, was machen wir denn nun?
Nachdenkliche Grüsse Andrea
4. Februar 2009 um 8:38 nachmittags
ich denke wir gehen einfach zur Tagesordnung über und sehen zu, dass andere sich um das Thema nen Kopf machen.
13. März 2009 um 5:55 nachmittags
Hallo, ich mache ab morgen, 14.3.09 eine Woche Urlaub in Silvaplana. Gibt es irgendwo in der Nähe AA-Meetings?
Viele Grüße (noch) aus Bayern
glaxfee