Von einem lieben Menschen bekam ich ein wunderbares kleines Buch geschenkt: “Der träumende Delphin” von Sergio Bambaren. Es ist die Geschichte vom Delphin Daniel Alexander Delphin, der den grossen Traum der perfekten Welle hat, durch den er SEINEN Sinn des Lebens finden wird und diesen auch verfolgt und lebt. Diese Auszüge haben mich besonders angesprochen:
” Es kommt eine Zeit im Leben,
da bleibt einem nichts anderes übrig,
als seinen eigenen Weg zu gehen.
Eine Zeit, in der man die eigenen Träume
verwirklichen muss.
Eine Zeit, in der man endlich für die eigenen
Überzeugungen eintreten muss.
Gerade in der grössten Verzweiflung
hast du die Chance,
dein wahres Selbst zu finden.
Genauso wie Träume lebendig werden,
wenn du am wenigsten damit rechnest,
wird es mit den Antworten auf jene
Fragen sein,
die du nicht lösen kannst.
Folge Deinem Instinkt
wie einem Pfad der Weisheit,
und lass Hoffnung
deine Ängste vertreiben.”

29. Januar 2009 um 10:42 vormittags
Liebe andrea,
wieder ein schönes Stück aus einem mir unbekannten Buch. Danke. Den eigenen weg gehen und die Träume nicht verlieren. ein wichtiges wort, nicht zu vergessen, so lange, bis wir keine Wege mehr gehen können und uns nur das Träumen bleibt…
Nachdenklich-ermutigt grüßt
Jörg
29. Januar 2009 um 12:53 nachmittags
Wahre, schöne, erbauende Worte, die sehr gut von einem Delphin stammen können. Danke für diese Anregung…..LG Rainer
29. Januar 2009 um 1:02 nachmittags
Wie wunderbar, liebste Andrea!
Und die perfekte Welle kommt immer wieder, eine gute Welle ist auch gut genug, abwarten und dann im richtigen Moment obenauf schweben… 

Ich mag diesen Autor auch sehr gerne…
Ja, Träume werden lebendig, wenn man es wagt, seine Träume zu leben und sich darauf einlässt… Ein wunderschönes Bild auch, dass zum Träumen einlädt – danke dir für diesen lebendigen Traum
Allerliebste Grüße von Elisabeth
29. Januar 2009 um 1:13 nachmittags
Liebste Andrea,
dieses schöne Buch habe ich auch, ich kenne fast alles, was schön ist und Du zitierst, das zeigt , dass wir wirklich auf einer WELLENLÄNGE sind, und das ist eine sehr schöne WELLE (auf – und ab)
Sonnengrüße aus Rheinhessen
Erika:lol:
29. Januar 2009 um 1:17 nachmittags
P.S. Kennst Du das “Muscheln in meiner Hand”?von Anne Morrow Lindbergh Eine Antwort auf die Konflikte unseres Daseins, auch sehr schön . LG erika
29. Januar 2009 um 2:49 nachmittags
TRÄUME NICHT DEIN LEBEN
SONDERN LEBE DEINEN TRAUM
29. Januar 2009 um 6:10 nachmittags
Das Kunstwort `Imagineering´ war eine Schöpfung von Walt Disney, der mit seiner Strategie Träume verwirklichte.
Nun ist mir das Wort erstmals außerhalb des NLP begegnet, … in Randy Pausch´s letzter Vorlesung: “http://nl.youtube.com/watch?v=ji5_MqicxSo”, (1:16 h), die ein gutes Beispiel für die Umsetzung von Kindheitsträumen ist.
Gruß, Nikolai
29. Januar 2009 um 6:41 nachmittags
@Nikolai:hallo das Bild mit dem Himmelslächeln habe ich gestern auch bekommen, so klein ist die Welt…… aber woher es kam weiß ich auch nicht,,,, vom Himmel…
Gruß Erika
29. Januar 2009 um 6:53 nachmittags
so etwas kann nur vom Himmel kommen …
und da es für mich keine Zufälle gibt,
hat es etwas zu bedeuten es gerade jetzt erhalten zu haben.
Nikolai, der sich gern angelächelt fühlt.
29. Januar 2009 um 7:53 nachmittags
Liebste Andrea,
ja – das passt ja mal wieder auf meine Lebenserfahrung – lach!
…lass Hoffnung Ängste vertreiben…. seufz! Ist das schön.
Herzensgrüße
Dori
29. Januar 2009 um 10:09 nachmittags
Lieber Jörg, das kleine Buch ist sehr einfach und schön geschrieben, ich habe es auf dem Flug nachhause gelesen…Ich finde es so wichtig, sich das Träumen zu erhalten und auch die Träume zu verwirklichen, vielleicht klappt es nicht immer, aber es zu versuchen ist es wert. Liebe Grüsse Andrea
29. Januar 2009 um 10:12 nachmittags
Lieber Rainer, diese Worte stammen vom Meer… sind sie nicht wunderschön? Liebe Grüsse Andrea
29. Januar 2009 um 10:13 nachmittags
Liebste Elisabeth, das ist schön, wie Du das Bild aufnimmst und weiterspinnst. Lass uns unsere Träume weiterträumen und leben, so bleiben wir lebendig und voller Freude. Herzlichste Grüsse Andrea
29. Januar 2009 um 10:14 nachmittags
Liebste Erika, ein schönes Wortspiel von Dir, danke! Ja es ist schon bemerkenswert, dass wir dieselben Bücher lesen. So hab ich natürlich auch Die Muscheln in meiner Hand, kann mich aber NULL an den Inhalt erinnern, hab es grad wieder aus dem Bücherregal genommen und werd es nochmal lesen. Danke für den Tipp. Liebste Grüsse Andrea
29. Januar 2009 um 10:21 nachmittags
Lieber Nikolai, schön, dass Du reinschaust. Und danke für Deinen Tipp, wenn ich ein wenig Musse finde, werde ich mir diese Stunde gerne anschauen.
Ich hatte übrigens gedacht, “Dein” Delphin könnte mit dem hier von mir zitierten Buch zu tun haben:-)
Lächelnde Grüsse Andrea
29. Januar 2009 um 10:23 nachmittags
Liebste Dori,
DU hast in “Reinform” bewiesen, dass Hoffnungen Ängste besiegen können. Das kannst Du bestimmt immer wieder tun, muss ja nicht immer gleich so “spektakulär” sein…;-)
Allerliebste Grüsse Andrea
30. Januar 2009 um 6:21 vormittags
Sehr schön……. sehr wahr !
Jeder weiß es doch die wenigsten hören darauf….viel Spaß auf deinem Weg!
LG Bonafilia
*kritzel*Bichtipp nr.**
30. Januar 2009 um 8:31 vormittags
Liebe Andrea,
da tauchen ja plötzlich vermehrt Delphine auf deinem Blog auf – das gefällt mir sehr….:-) Ist mein Lieblingstier. Und wenn ich mir die Beiträge und Kommentare so anschaue, weiss ich auch gleich wieder warum!
Liebe Grüsse und einen schönen sonnigen Tag vom Schlossgeist
30. Januar 2009 um 11:10 vormittags
Liebe Andrea, hast Du auch das Buch “Der Traumfänger”????
das ist auch schon älter, aber sehr bekannt.
träumende und lächelnde Grüße
Erika:-P
30. Januar 2009 um 4:40 nachmittags
Ja, das ist ein wunderschönes Buch, liebe Andrea. Mein Schatz hat es mir vor Jahren geschenkt.
Die Stelle, die du herausgesucht hast, mag ich auch sehr.
Liebe Grüße,
Martina
31. Januar 2009 um 1:46 nachmittags
Liebe Bonafilia, danke Dir, ich habe viel Spass dabei und hab vor, noch viel mehr Spass zu haben:-) Du kritzelst meine Buchtipps mit? Cool, viel SPASS in dem Fall für Dich beim Lesen. Liebe Grüsse Andrea
31. Januar 2009 um 1:47 nachmittags
Lieber Schlossgeist, dass ich gerade über Dein Lieblingstier geschrieben habe…Ich glaube, viel Menschen mögen Delphine, sie haben was faszinierendes. Ich mag sie auch immer mehr:-) Liebe Grüsse Andrea
31. Januar 2009 um 1:50 nachmittags
Liebste Erika, ja das Buch kenn ich auch, fand ich SEHR schön und ich hab über ein anderes Buch von ihr hier schon geschrieben: http://andrea2007.wordpress.com/2007/11/13/buchtipps-traumreisende-2-teil-schliesse-die-kreise-in-deinem-leben/
http://andrea2007.wordpress.com/2007/11/10/buchtipp-traumreisende-1-teil/
http://andrea2007.wordpress.com/2007/11/21/buchtipps-traumreisende-3-und-letzter-teil/
Vielleicht magst Du ja mal reinschauen. Liebste Grüsse Andrea
31. Januar 2009 um 1:51 nachmittags
Lieber Martina, schön diese Übereinstimmungen immer wieder. Ganz liebe Grüsse Andrea
12. Februar 2009 um 11:59 nachmittags
Liebe Andrea,
das ist wunderwunderschön!
Ich glaube ich muss mein “Wenn ich nicht ich wäre” Stöckchen noch etwas abändern. Delphin hatte ich ja schon als Wassertier gewählt. Doch die Begründung ist jetzt eine viel schönere…
Von Sergio Bambaren kannte ich bisher nur ein Kleinod namens”Die Zeit der Sternschnuppen”. Wenn Du es nicht kennst, hol Dir dieses traumhafte Buch. Eines der schönsten Bücher, das ich kenne…
Liebe Grüße,
Ulf
13. Februar 2009 um 12:03 vormittags
[...] weil ich dann immer Luftsprünge machen könnte und meinen Träumen “nachgehen” [...]
14. Februar 2009 um 8:03 vormittags
[...] Meerestier: ein Delphin…weil ich gerade diese schöne Geschichte drüber gelesen habe…und ausserdem fühl ich mich im Wasser sehr [...]
14. Februar 2009 um 8:13 vormittags
Lieber Ulf, ja ich hab schon gesehen, dass Du diesen Beitrag bei Deinem Stöckchen verlinkt hast, freut mich, dass Dir das gefällt. Deshalb wäre ich auch ein Delphin, wenn ich ein Meerestier wäre, das ist nicht abgeguckt:-) Danke für den Buchtipp, kommt auf meine Wunschliste. Träumende Grüsse Andrea