Schöne Gedanken – Ebbe und Flut
By andrea2007
Land und Meer,
Ebbe und Flut,
ewiges Nahen und Fliehn,
Geben und Nehmen.
.
Sonne und Mond
nichts andres tun,
als ihre Kraft, ihr Leben
in den Raum zu verschwenden:
.
Land und Meer
trennen und wieder verbinden.
Carl Peter Fröhling (*1933), deutscher Germanist, Philosoph und Aphoristiker

Dieser Beitrag wurde geschrieben von am August 8, 2008 um 8:48 und eingeordnet unter Leben, Rum-Philosophieren, Schöne Gedanken. Du kannst den Antworten zu diesem Eintrag mit Hilfe des RSS-2.0-Feeds folgen.
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August 8, 2008 um 9:11
Liebste Andrea,
na siehste, da haben wir sie ja wieder, Sonne und Mond *grins* Alles gehört zusammen, eines kann ohne das andere nicht sein… so schön…
Herz-lichste Umarmung von Elisabeth
August 8, 2008 um 9:21
Ja, liebste Elisabeth, ich hab dabei an Dich gedacht… Das Gedicht fiel mir wieder ein, als ich bei Dir kommentiert habe… SONNIGE Grüsse für Dich Andrea
August 8, 2008 um 9:42
ich finde bis auf den letzten Vers alles sehr gelungen. Doch ist Ebbe und Flut kein Trennen und wieder verbinden, sondern vielmehr ein Tanz.
August 8, 2008 um 2:41
Ach, Herr Fröhling, die verschwenden keine Kraft! Und das weiß selbst ich, der im Abijahr eine 5 in Physik hatte *GGG*
August 9, 2008 um 6:50
Liebe Andrea,
das ist ein sehr schönes Gedicht, aber ich muss meinem Bruderherz (Schonzeit) zustimmen. Ebbe und Flut sind wir ein Tanz, bei dem es mal in die eine, mal in die andere Richtung geht. Vielleicht sind Sonne und Mond dabei ein bisschen die Choreographen…
Alles Liebe,
Mareike