Reinhard Mey – Das Meer
…und alle anderen Menschen, die das Meer lieben und Sehnsucht danach haben…
Bei Mareike findet Ihr hier noch die ersten 4 Strophen dieses wunderschönen Textes über das Meer.
Reinhard Mey – Das Meer
…und alle anderen Menschen, die das Meer lieben und Sehnsucht danach haben…
Bei Mareike findet Ihr hier noch die ersten 4 Strophen dieses wunderschönen Textes über das Meer.
8. Juli 2008 um 8:01
Oh, wie wunderschön – DANKE! Ich schwelge in Träumen über das Meer… Aber mit diesen Sinneseindrücken ist meine Sehnsucht fürs erste gestillt
Herz-lichste Grüße vom Meer in mir, Elisabeth
8. Juli 2008 um 9:26
Liebe Andrea, das ist ja sooooooooooo süß von Dir! Ich habe mich richtig gefreut, das Lied wieder zu hören und zu sehen – wenn auch die Bilder teilweise recht drastisch an den Text angeglichen sind (Flut, Seenot usw.). Aber das ist eben auch eine Seite des Meeres, und die besingt Reinhard Mey sehr treffend und eindringlich, finde ich.
Vielen, vielen Dank dafür!
Liebe Grüße, Mareike
8. Juli 2008 um 3:20
JA, liebe Elisabeth, Du schreibst auch ab und zu vom Meer, Meer ist irgendwie an sich schon Sehnsucht… Schön, dass es Dir gefällt.
Liebe Mareike, ja die Bilder werden zum Schluss recht drastisch, das war gar nicht mein Verständnis vom Lied, denn bei Dir sind ja nur die ersten 4 Strophen zitiert. Ich hab es aber dann trotzdem gepostet… Sehr gern geschehen, ich liebe youtube, da find ich alles, meine Vergangenheit und Gegenwart, womöglich noch die Zukunft:-) Liebe Grüsse zurück, Andrea
9. Juli 2008 um 6:43
Ich kann mich den Liebhabern des Meeres nur anschliessen. Es gibt für mich nichts beruhigenderes als am Ufer zu sitzen und auf das Meer zu schauen. Die Wellen beobachten, der Brandung zu lauschen. Und so beruhigend der Anblick ist, so aufregend ist er gleichzeitig. Gibt es eine grössere Unbekannte auf dem Planeten als unsere Ozeane? Ich habe immer fast Schmetterlinge im Bauch, wenn ich am Ufer stehe und aufs Meer blicke….
9. Juli 2008 um 11:21
ich wüßte da eine größere Unbekannte als die Ozeane, aber wenn ich damit komme, dann gelte ich wieder als Sexist.
9. Juli 2008 um 5:37
Uh, Alex, das klingt sehr poetisch, ich bin jetzt doch immer mehr gespannt darauf, Dich persönlich kennenzulernen:-) Ich finde das Betrachten der Wellen auch immer sehr beruhigend…
Herr Schonzeit, womit natürlich total klar ist, was Du meinst und Du hast natürlich RECHT (nicht das mit dem Sexisten natürlich), das Meer ist wenigstens auf eine gewisse Art berechenbar…;-)
Liebe Grüsse Andrea
9. Juli 2008 um 6:51