Die Überschrift hab ich jetzt mal frech geklaut bei meiner lieben Zauberliebe. Es hatte sich da ein -lustiges- Missverständnis bei meinem Beitrag “Menü des Tages” ergeben, es hat immerhin 17 Kommentare hervorgerufen und alles ist gut
Zauberliebe hat in ihrem Blog dann einen Beitrag mit der Überschrift “Ich sehe was, was Du nicht siehst” gebracht, der einen auch nachdenken lässt…
Oh, hab auch grad gesehen, dass sich auch der Kopfschüttler mit dem Thema auseinandersetzen musste…:-)
Was MIR jedoch spontan einfiel, war das einfache Spiel, dass ich früher auf langen Autofahrten immer mit meinem Vater spielte, zum Zeitvertreib, damit ich nicht noch 20mal mehr fragte:” Ist es noch weit?”:-) Kennt Ihr das noch? Man sucht sich einen Gegenstand aus und sagt dann, “ich sehe was, was Du nicht siehst und das ist …blaue /grün/wasauchimmerfür eine farbe…”. Und der Andere muss dann raten, was es ist. Total simpel und eigentlich gar nicht so aussergewöhnlich, als Kind fand ich es jedoch das Allergrösste; vielleicht weil es mit Ferien zu tun hatte, vielleicht weil es mein Vater mit mir spielte, vielleicht weil wir einen Moment lang die Welt in der gleichen Farbe sahen…

30. November 2007 um 11:11 vormittags
Hi Andrea!
Ob ich das noch kenne? Das muss ich dreimal täglich spielen
… mit meinem Sohn …
Und immer wieder falle ich auf “braun” rein … (lernresistent halt *g*) … und immer wieder sagt mein Sohn kichernd: “Deine Augen!” Und ich: “Aber die kann ich doch gar nicht sehen!”
“EBEN!”
30. November 2007 um 12:19 nachmittags
Wie süss… Kinder sind einfach herrlich unbefangen…Danke für die schöne Geschichte. Liebe Grüsse andrea
30. November 2007 um 9:29 nachmittags
Wir machen das immer mit “rot” (Lippen).
Aber nur noch selten.
Wenn es gilt, heutzutage zu warten, dann hat Kid von Welt entweder den Gameboy oder das Handy dabei, während die Erwachsenen es genießen, sich mal ungestört unterhalten zu können
LG, Ulf
1. Dezember 2007 um 7:19 vormittags
Ja lieber Ulf, als ich es schrieb, dachte ich auch daran, dass die Kinder heute sich mit anderen Dingen beschäftigen… auf der anderen Seite ist es bewundernswert, wie die mit diesen technischen Dingen schon umgehen können, ich verstehe meistens bei diesen Spielen nicht einmal, um was es geht (etwas übertrieben)
Lg, Andrea